Neu in Christus

Jesus liebt uns alle. Er braucht uns alle, damit es mehr Liebe und Frieden unter den Menschen gibt, mehr Trost und mehr Geborgenheit, mehr Spielraum für Kinder und mehr Liebesglück für Eheleute. Lassen wir uns hineinziehen in seine Liebe, wie es Zachäus getan hat? Dann sind auch wir ein neues Geschöpf – das Alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden.

Gott kommt zu uns

Gott kommt zu uns. Nicht wir finden ihn auf unseren eigenen Wegen. Er kommt nicht auf den Wolken schwebend oder sonst auf übernatürliche oder prachtvolle Weise. Der Gott, dem wir anklagend vorhalten, er lasse zu viel Leid und Bosheit in der Welt zu, der kommt als unser Bruder in unsere Welt und begegnet der Bosheit mit unerschütterlicher Liebe und Geduld.

Jesus vor der Tür

Und dann ist Jesus auch hier nach Reichelsheim gekommen. Er ist auch im Pfarrhaus gewesen. Es klopfte nicht. Nein, der Fünfjährige stürmte gleich ins Arbeitszimmer seines Vaters. „Papa, wann spielst du endlich mit mir ein Spiel?“ Der Mann am Schreibtisch wirkte sichtlich genervt. „Du weißt doch, es geht jetzt nicht. Ich muss noch die Predigt für morgen fertig schreiben.“

Jesus – Freude in Person

Glücklich ist, wer auch im Fasching unbeschwerte Freude erlebt. Wer nur „Feuchtfröhlichkeit“, Schadenfreude und Galgenhumor kennt, hat vielleicht eigentlich nichts zu lachen. Unsere Freude ist jemand, der uns liebt. Jesus hat ansteckende Liebe und Freude verbreitet. In dieser Freude ist Trotz enthalten, ein Mut, erschreckenden Tatsachen ins Auge zu sehen und nicht aufzugeben.