Pfingsten: In dieser Kategorie der Bibelwelt sind Beiträge zusammengefasst, die mit dem Pfingstfest und dem Thema des Heiligen Geistes zu tun haben.

Geist der Glaubensstärke

An den Beispielen vieler Männer der Bibel zeigt ein Pfingstlied von Philipp Spitta, wie Gottes Geist auch uns berühren, ergreifen und verändern will. Wir könnten noch weit mehr als sieben Strophen singen, auch von Frauen wie Sara und Hagar, Debora und Tamar, Maria und Lydia. Wir bitten: Komm, heiliger Geist, erfülle uns mit der Kraft des Gottvertrauens.

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Kraft, Liebe, Besonnenheit

Gott sieht unsere Angst und Verzagtheit, unsere Unsicherheit, unsere schwachen Kräfte, sogar unsere Feigheit, und er gibt uns einen neuen Geist, der Verzagtheit überwindet, der uns mutig sein lässt. Denn mutig ist nicht, wer überhaupt keine Angst kennt, sondern der trotz seiner Angst mutig handelt. Das Gegenteil der Feigheit beschreibt der Apostel mit den Worten Kraft, Liebe, Besonnenheit.

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Gottes Geist begeht Wunder!

Das Pfingstwunder begeht Gott an einem „kleinen trostlosen Häuflein“. Ich finde das tröstlich. Oft kommen wir uns in unserer Kirche mit ihren 200 Sitzplätzen auch so vor. Ein wunderschönes Pfingstlied von Ambrosius Blarer wird in der Predigt ausgelegt und lässt die Pfingstbotschaft zu Herzen gehen. Und die „Aktion Kirchenmosaik“ wird eröffnet.

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„Ihr seid geistlich, der Geist aber ist Leben“

Ich sitze im Bus auf dem Weg zu einer Trauerfeier, da spricht mich eine Frau an: „Das ist aber nicht schön, eine Beerdigung bei dem schönen Wetter!“ Da dreht sich eine andere Frau um, die fünf Todesfälle in der Verwandtschaft hat verkraften müssen. Sie meint: „Manchmal wird es einem erst auf dem Friedhof bewusst, wie kostbar das Leben ist.“

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„Dass einer des anderen Sprache verstehe!“

Die europäischen Kolonialmächte, vor allem England und Frankreich, haben vielen Ländern Afrikas ihre Sprachen so sehr eingepflanzt, dass die einheimischen Sprachen kaum eine Schriftkultur entwickeln konnten. Ist eine Einheitssprache vielleicht eine zu große Versuchung für Menschen, Macht über möglichst viele andere Menschen auszuüben? Ist eine Vielfalt von Sprachen nicht ein Segen, wenn die Sprecher dieser Sprachen sich gegenseitig gelten lassen?

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Geburtstag der Kirche

Jesus hatte ihnen gesagt: „Ich schicke euch Heiligen Geist.“ Aber worauf warteten sie eigentlich? 50 Tage nach Ostern geschah es plötzlich: Es war, als ob ein Sturmwind durchs Haus wehte – so wie Gottes Wind, der einst die Wogen des Schilfmeeres geteilt hatte. Es war ihnen, als würde ein frischer Wind alle trüben Gedanken aus ihrem Kopf verjagen.

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Recht bei Trost!

Jesus schenkt uns einen Geist, der wie ein Anwalt unsere Partei ergreift. Er sorgt für einen fairen Prozess, um uns zu ändern, zum Guten. Jesu Geist ist ein Tröster, der mit uns gemeinsam durchsteht, was er selber kennt und durchstehen musste. Dieser Tröster ist so stark, dass wir recht bei Trost bleiben, in allem, was uns geschieht.

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In Gott versteckt

Zu guter Letzt… frage ich in der Kindergartenandacht zum Pfingstfest, warum man den Heiligen Geist nicht sehen kann. Maxi sagt: „…weil er sich versteckt.“ Ich habe seitdem immer wieder über diese Antwort nachgedacht. Kinder können kluge Theologen sein, indem sie unbefangener über Gott nachdenken als Erwachsene und vielleicht erst recht als ein studierter Pfarrer

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