Ist Jesus in den Himmel geflogen?

Zwar ist die irdische Biographie Jesu mit seiner Kreuzigung unwiderruflich beendet. Zugleich ist er durch Gottes Willen als Auferstandener mit Gott im Himmel eins. Durch den Heiligen Geist kann Jesus allen Menschen nahe sein – so nahe, wie es eben nur Gott als dem Heiligen Geist möglich ist, der uns von innen her erfüllt und mit anderen Menschen zusammenführt.

Seit 2006 wird der Himmelfahrtsgottesdienst der Gießener Nordgemeinden am Segelflugplatz in der Wieseckaue gefeiert

Die Gießener Nordgemeinden feiern Christi Himmelfahrt am Segelflugplatz in der Wieseckaue

Gottesdienst an Christi Himmelfahrt, 14. Mai 2015, um 10.00 Uhr auf dem Segelflugplatz in der Wieseck-Aue gemeinsam mit der Thomasgemeinde und der Michaelsgemeinde
Vorspiel Posaunen
Begrüßung
Lied: 120
Der Posaunenchor der Michaelsgemeinde Wieseck begleitet den Gottesdienst musikalisch

Der Posaunenchor der Michaelsgemeinde Wieseck begleitet den Gottesdienst musikalisch

Votum
Psalm im Wechsel 36
Gebet
Lesung
1. Könige 8, 22-24.26-28
Lied: 123
Predigt zu Lukas 24, 44-53 (Pfarrer Frank Wendel und Pfarrer Helmut Schütz)

Blick von den Gottesdienstteilnehmern zum FlugplatzLiebe Gemeinde, einen Himmelfahrtsgottesdienst auf dem Segelflugplatz zu feiern, das hat schon viel mit Selbstironie zu tun.

Denn – es passt nicht, meine ich.

Also, verstehen Sie mich nicht falsch. Es ist ein toller Ort hier, um Gottesdienst zu feiern. Wir haben tolle Gastgeber in dem Flugsportverein. Und gerade Himmelfahrt bietet sich auch von der Jahreszeit her an, mal aus den Kirchen herauszugehen und ein Wanderziel oder ein Radfahrziel für den Gottesdienst aufzusuchen. Und das Gelände hier ist ein ideales Ziel für Jung und Alt!

Aber: Christi Himmelfahrt ist schon schwierig genug zu verstehen. Und es wird nicht leichter, wenn wir hier bei den Segelfliegern unwillkürlich auch an einen Flug denken, an so eine Art Auffahrt Jesu durch die Luft.

Das ist nämlich eine ziemlich abwegige Vorstellung. Denn Jesus hatte keine Flügel.

Bestenfalls können wir eine solche Himmelfahrtsvorstellung als Folklore begreifen, schlechtestenfalls aber lenkt uns der Gedanke an einen leibhaftigen Flug Jesu von der eigentlichen Christusbotschaft ab! Und das wäre nicht witzig, das wäre ärgerlich.

Pfarrer Frank Wendel hielt den ersten und dritten Teil der Predigt

Pfarrer Frank Wendel hielt den ersten und dritten Teil der Predigt

Um was also geht es wirklich an Christi Himmelfahrt, wenn nicht um eine wunderbare Auffahrt in den Himmel?

Was ist eigentlich gemeint mit diesem so anschaulichen Bild?

Lassen Sie uns dazu nun das Evangelium für den heutigen Tag lesen, unseren Predigttext aus Lukas 24, 44-53:

44 Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und in den Psalmen.

45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, so dass sie die Schrift verstanden,

46 und sprach zu ihnen: So steht’s geschrieben, dass Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage;

47 und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Fangt an in Jerusalem,

48 und seid dafür Zeugen.

49 Und siehe, ich will auf euch herabsenden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe.

50 Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien und hob die Hände auf und segnete sie.

51 Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel.

52 Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude

53 und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.

Nur hier, nur bei Lukas, im Evangelium und in der Apostelgeschichte, finden wir die Himmelfahrt.

Die anderen Evangelisten – Markus, Matthäus und Johannes – und die Apostel, die die Briefe geschrieben haben – Paulus und die anderen alle – kennen diesen Gedanken nicht!

Für sie alle ist klar: Jesus Christus ist gekreuzigt, gestorben und auferstanden – er ist bei Gott und bei seinen Jüngern. Sein Geist ist gegenwärtig. Insofern ist er auch „im Himmel“.

Auch Lukas selbst geht an anderer Stelle in seinem Evangelium davon aus, dass Christus praktisch vom Kreuz her auferstanden ist.

Am Kreuz spricht er nämlich, so das Lukasevangelium, zu dem einen Verbrecher, der mit ihm gekreuzigt wurde und Reue zeigte, die Worte (Lukas 23, 43):

„Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“

Das passt ja nun von der Logik her nicht zu unserem Text, wonach Jesus erst an einem der nächsten Tage den Jüngern erscheint und dann erst leibhaftig gen Himmel fährt – heute im Paradies oder erst übermorgen im Himmel???

Wie können wir das Problem lösen?

Wohl gar nicht, denn hier geht es um Glauben. Um eigene Glaubensüberzeugungen, bei uns und schon bei den Jüngern vor 2000 Jahren.

Hatten sie eine Vision des leibhaftigen Jesus?

Oder hat Gott ihnen zeigen wollen, dass Jesus eben nicht im Tod untergegangen ist?

War die Himmelfahrt eine Wunschvorstellung oder ein Wunder, eine Tatsache oder eine Illusion?

Wir wissen das nicht, und ich glaube, wir sind da auch heute unter uns Christen unterschiedlicher Meinung.

Ich jedenfalls halte mich eher an den ersten Gedanken aus dem Lukasevangelium, dass nämlich Jesus im Paradies ist. Bei Gott ist. Und zwar ohne Umwege. Und dass er zugleich bei uns ist – denn hier ist Gottes Geist gegenwärtig.

Und wie siehst Du das?

Pfarrer Helmut Schütz hielt den mittleren Teil der Predigt

Pfarrer Helmut Schütz hielt den mittleren Teil der Predigt

Ja, lieber Frank, wie sehe ich das?

Ich habe in den griechischen Urtext geschaut und mit Erstaunen festgestellt, dass dort von einer Himmel-Fahrt Jesu gar nicht die Rede ist, jedenfalls nicht im wörtlichen Sinne. „Er fuhr auf gen Himmel“, übersetzt Martin Luther. Wörtlich steht da aber: „er wurde hinaufgebracht, emporgehoben, hochgetragen in den Himmel“. Dasselbe Wort wird im Alten Testament auch benutzt, um zu beschreiben, wie ein Opfer dargebracht wird, das zum Altar „hinaufgebracht“ wird, hinauf zu Gott.

Jetzt könnte man einwenden: Es gibt ja noch eine zweite Version der Geschichte von der Himmelfahrt, auch von Lukas, am Anfang seiner Apostelgeschichte.

Ich habe nachgeschaut: Auch dort ist nicht von einer Fahrt in den Himmel die Rede. In der Apostelgeschichte (1, 2) steht gleich im zweiten Vers, dass Jesus in den Himmel „aufgenommen“ wurde. Das entspricht spiegelbildlich dem anderen Text: Jesus wird hinauf-gebracht – Jesus wird dort oben auf-genommen. Einige Verse weiter (1, 9) malt Lukas dieses Bild noch etwas weiter aus: Er „wurde vor ihren Blicken emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg“. Wieder wird Jesus gehoben, gebracht, getragen – er fährt oder fliegt nicht in den Himmel. Und die Wolke ist ein Bild dafür, dass Jesus als der Auferstandene wie Gott selbst einer Dimension angehört, die unseren Augen und anderen Sinnen nicht unmittelbar zugänglich ist.

Bleiben wir aber bei unserem heutigen Text am Ende des Lukasevangeliums. Ich möchte einmal die beiden Bilder verfolgen, die sich bei mir im Kopf einstellen, wenn ich nicht an eine Auffahrt in den Himmel wie mit einem Lift oder einer Rakete oder einen Flug Jesu wie mit einem Flugzeug denke, sondern wenn ich ernstnehme, dass Lukas ein Wort benutzt, das diese beiden Grundbedeutungen hat: Jesus wird Gott dargebracht als ein Opfer. Und: Jesus wird hinaufgetragen in den Himmel.

Dass Jesus geopfert wird, verbinden wir normalerweise mit dem Karfreitag, nicht mit Himmelfahrt. Lukas scheint sagen zu wollen: Erst am Schluss, nach Jesu Auferstehung, verstehen wir wirklich, warum und wieso und inwiefern Jesus für uns ein Opfer sein kann. Ein Opfer nämlich, das unsere Sünde trägt und vergibt. Menschen wollten ihn nur aus dem Weg räumen. Sie machten aus ihm nichts weiter als ein blutiges Gewaltopfer. Aber Gott erweckt dieses Opfer vom Tod und lässt Jesus ein lebendiges Opfer sein. Und dieses lebendige Opfer wird zu Gott hinaufgetragen, wird mit seiner Liebe und Vergebungsbereitschaft vor Gott gebracht und tritt dort für uns ein.

Aber wer bringt Jesus in den Himmel? Ich stelle mir vor, dass es die Engel Gottes sind, die ihn auf ihren Händen zu Gott tragen. Mutwillig vom Tempel hatte Jesus sich nicht stürzen wollen, obwohl der Satan ihm eingeflüstert hatte, er könne sich doch von den Engeln auf Händen tragen lassen (Lukas 4, 9-12). Damit hätte Jesus Gott auf eine Art und Weise auf die Probe stellen wollen, die sich mit seinem Gottvertrauen nicht vertrug. Hier sehen wir, wie Gott, wenn er es will, die Seinen und insbesondere auch seinen geliebten Sohn mit Mutterhänden und durch Engelmächte führt und trägt.

Es ist übrigens nicht weit hergeholt, sich hier in der Erzählung des Lukas Engel vorzustellen, obwohl er sie an dieser Stelle nicht wortwörtlich erwähnt. Immerhin erzählt Lukas, als Jesus im Garten Gethsemane mit dem Tode rang, dass „ihm ein Engel vom Himmel erschien und ihn stärkte“ (Lukas 22, 43). Und in einer Vorausschau der Wiederkunft des Menschensohns auf die Erde hatte Jesus davon gesprochen, dass „er kommen wird in seiner Herrlichkeit und der des Vaters und der heiligen Engel“ (Lukas 9, 26). Von Engelhänden als ein lebendiges Opfer der Liebe zu Gott in den Himmel getragen, dieses Bild gefällt mir sehr gut.

Wichtig finde auch ich: dieses Bild ist nicht das einzige Bild, mit dem wir uns vorstellen können, was mit Jesus nach seinem Tod und in seiner Auferstehung geschehen ist. Wir haben nichts anderes als Bilder, um uns Glaubenswahrheiten vor Augen zu stellen, aber wir sollen uns keine in Stein gemeißelten Bilder machen, neben denen alle anderen Vorstellungen falsch wären. Es geht ja bei Bildern des Glaubens nicht um Tatsachenrichtigkeiten, sondern eben um die Wahrheit des Glaubens.

Worin besteht diese Wahrheit? Zwar ist die irdische Biographie Jesu mit seiner Kreuzigung unwiderruflich beendet. Er hat ein Leben wie wir geführt, mit Geburtsdatum und Todesdatum. Und zugleich ist er durch Gottes Willen als Auferstandener mit Gott im Himmel eins. Seine Liebe lebt. Die Lebenskraft, die ihn schon im irdischen Leben erfüllte, war ja die Kraft des Heiligen Geistes. Dieser Heilige Geist verbindet ihn weiter mit Gott dem Vater. Und genau durch diesen Heiligen Geist kann Jesus allen Menschen nahe sein – so nahe, wie es eben nur Gott als dem Heiligen Geist möglich ist, der uns von innen her erfüllt und mit anderen Menschen zusammenführt.

Mir ist bewusst – hier greife ich schon vor. Der Evangelist Lukas erzählt ja vom Heiligen Geist erst in seiner Apostelgeschichte. Aber hier kündigt er schon an, dass die, die zu hören und zu warten bereit sind, mit „Kraft aus der Höhe ausgerüstet“ werden sollen.

Hier, lieber Frank, kannst du noch einmal anknüpfen und weiter predigen…

Gottesdienstteilnehmer beim SegelplatzgottesdienstDa möchte ich jetzt einhaken!

Zu meiner Vorstellung von Himmel gehört auch beides:

Jesus ist bei Gott, mit Gott vereint UND Jesus ist bei uns, durch den heiligen Geist ist er uns nahe.

All das ist Himmel: der ferne Himmel und der nahe Himmel hier zwischen uns Menschen.

Den Kindern in der Schule erkläre ich immer, dass wir Deutschen es mit unserer Sprache viel schwerer haben, als etwa die Amerikaner, so etwas wie Himmelfahrt zu verstehen, weil wir nur ein Wort für zwei verschiedene Dinge haben. Die Amerikaner hingegen haben sky für das da oben, wo sich die Segelflieger hinbewegen und heaven für das bei Gott und zwischen uns Menschen – und so lernen schon kleine Kinder im Englischen, dass Gott und Jesus nicht über den Wolken sein können.

Jesus ist also bei uns, indem er im Himmel ist. Oder umgedreht: Jesus ist also im Himmel, indem er bei uns ist.

Dieser etwas paradox klingende Satz ist zum einen eben durch die Gegenwart des heiligen Geistes begründet, von dem Pfarrer Schütz gerade sprach.

Dass also der Geist der Liebe, der Geist der Wahrheit, der Geist der Gerechtigkeit zwischen uns lebendig ist,das ist ein Stück Himmel auf Erden.

Zum anderen aber hat das Lukasevangelium noch ein weiteres interessantes Bild zu bieten:

Unser Predigttext endet mit dem Satz: die Jünger kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.

Der Tempel ist in der jüdischen Glaubensvorstellung der Ort, an dem man Gott ganz nah sein kann.

Dort hat man Gott sein Opfer dargebracht.

Nun wissen wir heute: Der Tempel in Jerusalem wurde leider im Jahre 70 n. Chr. endgültig zerstört – nur die Klagemauer steht noch, als eine einzige von vielen Grundmauern. Aber den eigentlichen Ort der Gottesbegegnung gibt es jetzt schon bald 2000 Jahre nicht mehr –

Oder doch?

Lukas deutet hier an: Wo der Tempel, bzw wo Gottesbegegnungen trotzdem möglich sind: nämlich in der Begegnung mit dem auferstandenen Jesus!

In seinem Segen, durch seinen heiligen Geist können wir Gott ganz nahe sein.

Ja, man kann vielleicht sagen: Jesus ist für uns Christen ein neuer Tempel. Denn das Lukasevangelium beginnt und endet im Tempel. Und auch wenn der Tempel längst nicht mehr ist, Jesus bleibt.

Im Gebet, im Lob Gottes, im gemeinsamen Singen ist durch Jesus Gott gegenwärtig.

Was also feiern wir heute, an „Himmelfahrt“?

Keine Auffahrt, keinen Flug – so schön das auch für unsere Gastgeber wäre, wenn man sagen könnte: Jesus war der erste Flieger!

Aber nein – Himmelfahrt das ist ein sehr tröstliches fest, das uns sagt: Jesus ist nicht tot und begraben. Er ist da – er ist bei uns.

Und durch ihn ist Gott uns nahe. So nahe, wie vor 2000 Jahren noch im Tempel, oder so nahe, wie den Jüngern, die ihn gesehen haben und gesegnet wurden.

Gott ist bei uns, wenn wir hier singen und beten und von ihm hören. Für uns ist jetzt hier der Tempel Gottes.

Wir Christen brauchen nicht viel, um Gott nahe zu sein: Ein Gebet, ein Lied, ein Blick hier in die Runde, das kann schon genügen und wir sehen: Wir sind nicht allein. Gott ist da und sein Geist ist unter uns; Jesus ist bei uns.

Amen.

Lied: 504

Gottesdienstteilnehmer beim Segelflugplatzgottesdienst

Fürbitten

Jesus Christus, aufgefahren in den Himmel, bleibe bei uns und höre unsere Bitten:

Wir bitten dich für die, die auf der Suche nach dir sind.

Richte ihre Augen vom Himmel auf den Nächsten.

Wir rufen: Herr erbarme dich!

Wir bitten dich für die, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, dein Wort zu verbreiten:

Gib Ihnen die notwendige Geduld und Gelassenheit.

Wir rufen: Herr erbarme dich!

Wir bitten dich für alle Menschen, die leiden: die Kranken, die in sich Gefangenen, die Verfolgten, die Verwirrten, die Sterbenden.

Lass sie Zeichen deiner Fürsorge spüren.

Wir rufen: Herr erbarme dich!

Wir bitten dich für unsere christlichen Gemeinden hier im Norden der Stadt:

Lass uns aufrichtige Zeugen deiner Liebe zu den Menschen sein.

Wir rufen: Herr erbarme dich!

Wir bitten dich für die Menschen denen der Himmel verschlossen ist, denen das Leben leer erscheint. Lass die Gebeugten wieder aufrecht gehen, den Engherzigen nimm die Angst vor der Weite.

Den Rückwärtsschauenden öffne den Blick in die Zukunft, die Zerstrittenen lass das erste Wort der Versöhnung wagen.

Wir rufen: Herr erbarme dich!

Stille

Für die Genannten und Vergessenen bitten wir dich: Bleibe bei uns in deiner Gnade und sei uns barmherzig in deiner Geduld und Güte!

Vaterunser

Teilnehmer am Segelflugplatzgottesdienst

Lied: 622
Abkündigungen
Lied: 594 (Kanon)
Segen
Posaunennachspiel

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