Levitikus, das 3. Buch Mose, ist in der hebräischen Bibel das dritte Buch der Tora. Es enthält ausführliche Sammlungen von Geboten der Wegweisung Gottes, unter anderem das Gebot der Nächstenliebe.

Levitikus, Numeri und Deuteronomium

Gottesdienste zum 3. bis 5. Buch Mose – weitere drei Bücher der Tora. Das 3. Buch Mose – Levitikus entfaltet ausführlich den Inhalt der Wegweisung Gottes, der Tora. Das 4. Buch Mose erzählt, wie das Volk Israel aus Mangel an Gottvertrauen 40 Jahre durch die Wüste wandern muss. Das 5. Buch Mose – Deuteronomium enthält ein zweites Mal die Offenbarung […]

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Perfekt wie Gott im Himmel?

Jesus ruft zum faustlosen Widerstand auf. „OK, du  willst, dass ich dir dein Zeug eine Meile weit trage? Ist wohl zu schwer für dich. Komm her, ich geh mit dir sogar zwei Meilen weit.“ Behandle also den, der dich zwingt, so, als hätte er dich um Hilfe gebeten. So zu handeln, kommt mir stärker vor, als wenn man einfach zurückschlägt.

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Das Doppelgebot der Liebe und die Flüchtlinge

Jesus würde vielleicht sagen: „Lest im 3. Buch Mose, wenn ihr wissen wollt, was Liebe zu Gott, was Nächstenliebe ist. Die Bibel ist nicht so verstaubt, wie ihr denkt. Das Alte Testament ist nicht veraltet. Es ist konkret. Es spricht in eine bestimmte Zeit hinein. Aber es kann in einer neuen Zeit, in eurer Zeit, ganz neu zu euch reden.“

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Wenn Jobel erschallt, ist „Heimholer“

Quelle: Pixabay.com

Warum das Jubeljahr auch Halljahr, Erlassjahr oder Heimholerjahr heißt. Erklärt jedes „fünfzigste Jahr für heilig… Es gelte euch als Jubeljahr.“ So steht es im 3. Buch Mose (Levitikus 25, 10) nach der katholischen Einheitsübersetzung. Luther übersetzt „Erlassjahr“. Die Verwirrung steigt, wenn man in die Zürcher Bibel und in die Lutherbibel von 1912 schaut. Dort steht „Jobeljahr“ und „Halljahr“.

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Der Rabe und die Friedenstaube

Der Überlebenskasten, den Noah gebaut hat, erinnert mich an unsere Erde. Sie treibt im Weltall, einer lebensfeindlichen Umwelt, und die Frage ist, was wir Menschen brauchen, damit unser Leben keine sinnlose Odyssee durchs Weltall ist. Wo ist unsere Luke zum Himmel, wie erfahren wir, dass die Erde ein auf Dauer bewohnbarer Planet ist, auf dem es sich zu leben lohnt?

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Gott als Nachbar – Wand an Wand

Ein biblisches Sprichwort und ein Gedicht von Rainer Maria Rilke. Was sagt die Bibel über gute Nachbarschaft? Zum Beispiel bei jüdischen Festen spielt sie eine Rolle. Ist eine Hausgemeinschaft zu klein, um ein Passalamm aufzuessen, wird der Nachbar eingeladen. Wird ein Kind geboren, dann feiern die Nachbarn gemeinsam mit den Verwandten die Namensgebung.

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Respekt!

Jesus hatte es nicht nötig, mit äußerer Gewalt, mit Druck oder Zwang einen Respekt einzufordern, den man ihm freiwillig nicht geben wollte. Er lebte aus einer Liebe heraus, die ihn innerlich so stark und selbstbewusst machte, dass er niemals zur Gewalt gegen Menschen griff. Aus Liebe ließ er sich sogar vom Hass der Welt töten, ohne selber Gewalt anzuwenden.

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Jesus, der Sündenbock

Erica Chenoweth und Maria J. Stephan untersuchten den Erfolg von Aufständen und Revolutionen in den Jahren zwischen 1900 und 2006. 323 solche Fälle untersuchten sie, davon waren 105 gewaltfrei und 218 bewaffnet. Das Ergebnis der Studie war erstaunlich. Gewaltfreier Widerstand war nahezu zwei Mal so erfolgreich wie bewaffnete Aufstände. Man denke zum Beispiel an die Beendigung der Apartheid in Südafrika.

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Jesus als das Lichtbild Gottes

Gott kann man nicht sehen, sonst würden wir vergehen, aber in dem Licht, das mit Jesus in die Welt kommt, können menschliche Augen das Licht Gottes ertragen, so dass wir Menschen nicht in der Finsternis der Verzweiflung verharren müssen. Jesus ist die Lichtgestalt Gottes, die uns anleitet, in dieser dunklen Welt Lichter der Hoffnung, der Liebe, der Solidarität zu entzünden.

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Wo wohnt Gott?

Im Alten Testament ist der große Gott sich nicht zu schade, in der Nähe der Menschen, die er liebt, zu campieren. Der eine Gott, der vollkommen in Jesus gewohnt hat, will durch seinen Heiligen Geist auch in uns wohnen, indem er uns fest verwurzelt in seiner Liebe. So dürfen wir Himmelfahrt begreifen: Jesus will uns heute mit seinem Geist erfüllen.

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