„Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben“

Innerlich, nicht äußerlich will Gott die Menschen ansprechen. Ins Herz schreiben will er uns das Gesetz, in unsere Eingeweide hinein, heißt es da wörtlich im Hebräischen, in Fleisch und Blut soll uns übergehen, was Gott von uns will, im Bauch sollen wir es spüren, wieviel Gott für uns übrig hat, wie sehr er uns liebt.

Eine alte Bibel, deren Blätter zu einem Herz geformt sind

Gott spricht: „Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben“ (Bild: pixabay.com)

#predigtAbendmahlsgottesdienst am Sonntag Exaudi, den 4. Juni 2000, um 10.00 Uhr in der evangelischen Pauluskirche Gießen

Guten Morgen, liebe Gemeinde!

Ich begrüße Sie und Euch Kinder herzlich zum Gottesdienst mit dem Spruch zur kommenden Woche aus dem Evangelium nach Johannes 12, 32. Christus spricht:

Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen.

Am Sonntag zwischen Himmelfahrt und Pfingsten ist das Thema des Gottesdienstes der neue Bund, den Gott mit den Menschen schließen will.

Lied 295:

1) Wohl denen, die da wandeln vor Gott in Heiligkeit, nach seinem Worte handeln und leben allezeit; die recht von Herzen suchen Gott und seine Zeugniss‘ halten, sind stets bei ihm in Gnad.

2) Von Herzensgrund ich spreche: dir sei Dank allezeit, weil du mich lehrst die Rechte deiner Gerechtigkeit. Die Gnad auch ferner mir gewähr; ich will dein Rechte halten, verlass mich nimmermehr.

3) Mein Herz hängt treu und feste an dem, was dein Wort lehrt. Herr, tu bei mir das Beste, sonst ich zuschanden werd. Wenn du mich leitest, treuer Gott, so kann ich richtig laufen den Weg deiner Gebot.

4) Dein Wort, Herr, nicht vergehet, es bleibet ewiglich, so weit der Himmel gehet, der stets beweget sich; dein Wahrheit bleibt zu aller Zeit gleichwie der Grund der Erden, durch deine Hand bereit‘.

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. „Amen.“

Um den neuen Bund zwischen Gott und den Menschen geht es heute im Gottesdienst.

Wo ein neuer Bund ist, muss auch ein alter Bund gewesen sein. Und es gab nicht nur einen alten Bund zwischen Gott und den Menschen.

Da ist der Bund zwischen Gott und Adam und Eva. Gott gibt uns Menschen Leben und Liebe. Er gibt uns die Erde als einen Garten zu unserem Lebensunterhalt, um sie zu bebauen und zu bewahren.

Da ist der Bund zwischen Gott und Noah. Wie der Regenbogen als Brücke zwischen Himmel und Erde steht, so steht Gottes Treue zu den Menschen fest trotz aller Bosheit auf Erden.

Da ist der Bund zwischen Gott und Abraham. Wenn die Menschheit als Ganze sich babylonische Türme baut und Gott vergisst, sucht Gott sich den einen Menschen, das eine Volk, bei dem er Vertrauen findet.

Und da ist der Bund zwischen Gott und Mose. Die Stimme Gottes, die durch Propheten spricht, die dem Volk Gottes einen festen Halt und gute Ziele in den Geboten gibt.

Kommt, lasst uns anbeten! „Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem heiligen Geist, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar, und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“

Ein Bund ist eine Beziehung mit klaren Regeln, ein Vertrag mit Rechten und Pflichten. Gott erschafft und schenkt und schützt, der Mensch verdankt ihm alles. Doch wir Menschen brechen die Regeln.

Als Adam und Eva misstrauen wir Gottes Fürsorge und wollen selber sein wie Gott.

Als Noahs Nachkommen zerstreiten wir uns und schaffen eine Welt der Sprachverwirrung und der Kriege.

Als Abrahams Volk, herausgerufen zum Glauben aus der Welt der vielen Götter, befreit aus ägyptischer Gefangenschaft, hören wir nicht auf, gegen Gottes Führung zu murren.

Und die Zehn Gebote? Wir fühlen uns durch sie eingeengt, nicht zur Freiheit befreit, darum sind wir überfordert, und wir versagen. Darum bitten wir:

Herr, erbarme dich! „Herr, erbarme dich, Christe, erbarme dich, Herr, erbarm dich über uns!“

Wir Menschen schaffen es nicht aus eigener Kraft, die Gebote zu halten, Glauben zu bewahren, Gott treu zu sein und als Ebenbild seiner Liebe zu leben.

Aber Gott bleibt treu! Er steht zum Bund mit uns Menschen. Er fängt immer wieder neu mit uns an. Darum:

Lasst uns Gott lobsingen! „Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Fried, den Menschen ein Wohlgefallen. Allein Gott in der Höh sei Ehr und Dank für seine Gnade, darum dass nun und nimmermehr uns rühren kann kein Schade. Ein Wohlgefalln Gott an uns hat; nun ist groß Fried ohn Unterlass, all Fehd hat nun ein Ende“.

Der Herr sei mit euch „und mit deinem Geist.“

Gott, gib uns nicht auf, auch wenn wir dich aufgeben. Mach uns klar, was du uns schenkst, und was es heißt, dankbar zu leben.

Darum bitten wir im Namen Jesu Christi, unseres Herrn. „Amen.“

Die Kinder gehen nun mit ihrer Kindergottesdienst-Kerze nach unten. Viel Freude beim Kindergottesdienst!

Wir hören Worte aus dem Buch Jeremia 31, 31-34. Das ist auch der Text für die heutige Predigt:

31 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen,

32 nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR;

33 sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.

34 Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, klein und groß, spricht der HERR; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.

Herr, dein Wort ist unseres Fußes Leuchte und ein Licht auf unserem Wege. Halleluja. „Halleluja, Halleluja, Halleluja!“

Glaubensbekenntnis
Lied 127, 6-7:

6) Durch dich besteht der neue Bund, ohn dich wird Gott niemandem kund, du neuerst unsre Herzen und rufst darin dem Vater zu, schaffst uns viel Fried und große Ruh und tröstest uns in Schmerzen, dass uns auch Leiden Ehre ist, da du durch Lieb gegossen bist in unser Herz ohn Klage. Du leitest uns auf ebnem Weg und führst uns hier den rechten Steg, weckst uns am Jüngsten Tage.

7) Du, der lebend’ge Brunnenquell, der Gottes Stadt durchfließet hell, erquickest das Gemüte. Durch dich besteht des Vaters Bau; du willst und gibst, dass man dir trau, du bist die Gottesgüte. Irden Geschirr sind wir und weich, brechen gar leicht von jedem Streich; du selbst wollst uns bewahren, uns brennen wohl in deiner Glut, dass uns der Feind nicht Schaden tut, wenn wir von hinnen fahren.

Gott gebe uns ein Herz für sein Wort und Worte für unser Herz. Amen.

Liebe Gemeinde! Wenn wir das Wort „Bund“ hören, dann denken wir wohl nicht als erstes an ein Bündnis zwischen Gott und den Menschen. Zum „Bund“ müssen junge Männer in Deutschland. Es gibt die Bundesländer, den „Bund für Umwelt und Naturschutz“ und den Bund der Ehe. Bei einem Bund handelt es sich also immer um einen mehr oder weniger festen Zusammenschluss von Menschen, mal freiwillig wie bei der Ehe oder bei einem Verein, mal auch dem einzelnen vorgegeben, der in einem bestimmten Land wohnt, wie bei der Bundesrepublik Deutschland.

Wie ist das mit dem Bund, den Gott mit den Menschen schließt? Das ist eine Beziehung zwischen sehr ungleichen Partnern. Gott ist allmächtig, die Menschen vergleichsweise machtlos. Gott ist erst einmal der, der uns alles gibt, wir Menschen sind zunächst nur die Empfangenden.

Unsere Aufgabe innerhalb dieses Bundes wäre also: Dankbar annehmen, was Gott uns gibt. Verantwortlich damit umgehen. Mehr nicht.

Aber wir Menschen sind nicht nur die einzigen Lebewesen auf Erden, die sich über ihre Beziehung zu Gott Gedanken machen können – wir können uns aus dieser Beziehung auch lösen. Wir können abstreiten, dass es Gott überhaupt gibt. Wir können gute Gründe dafür finden, dass Gott uns zu wenig gibt, zu wenig liebt, zu wenig beschützt. Wir können so tun, als ob wir uns niemandem verdanken und niemandem gegenüber verantwortlich sind – nicht einmal gegenüber unseren Mitgeschöpfen und der Erde gegenüber, die wir rücksichtslos ausbeuten.

Lösen wir Menschen uns aber aus der uns vorgegebenen Beziehung zu dem Urgrund, der uns hervorgebracht hat, der uns trägt, dann verliert unser Leben Sinn und Ziel.

Wir laufen sogar Gefahr, unsere eigenen Lebensgrundlagen zu zerstören, wenn wir egoistisch leben, uns keine Gedanken über das Schicksal anderer Menschen machen oder die Umwelt nicht erhalten.

Aber was tun? Es hilft offenbar nicht, uns Menschen zwei Tafeln mit Geboten vorzusetzen und zu sagen: Haltet die Zehn Gebote, dann werdet ihr leben! Wir packen es einfach nicht. Wir fühlen uns überfordert.

Schon im Volk Israel wurde der Bund der Steintafeln als hartes, erdrückendes Gesetz empfunden, das niemand einhalten kann. Die Propheten predigten Gottes Strafgericht über das ungehorsame Volk Gottes, aber es änderte sich nichts.

Da hört der Prophet Jeremia Worte von Gott, die anders klingen, eben wurden sie schon gelesen (Jeremia 31):

31 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen.

Ein neuer Bund? Nach Noah, Abraham und Mose noch einmal ein Neuanfang? Hat das denn überhaupt einen Zweck? Hat Gott immer noch nicht genug von den Menschen, die wie die Lemminge in ihr Unglück rennen?

Wie neu soll überhaupt der neue Bund sein?

32 Nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR.

Gott erinnert sein Volk: Ich habe euch bei der Hand genommen, wie man ein Kind führt, auch wenn es nicht so recht will. Ich habe euch in die Freiheit geführt, aber ihr wart nicht reif genug dafür. Die Gebote blieben euch ein von außen auferlegter Zwang, ihr konntet kein Vertrauen fassen zu einem Gott, der euch freundlich gesonnen ist. Ich war zwar euer Herr, aber ihr konntet nicht alle von Herzen glauben wie Abraham oder auch Mose und andere Propheten.

Deshalb beschließt Gott nun bei sich, dass er die Menschen nicht mehr wie am Gängelband führen will:

33 Sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.

Innerlich, nicht äußerlich will Gott die Menschen ansprechen. Ins Herz schreiben will er uns das Gesetz, in unsere Eingeweide hinein, heißt es da wörtlich im Hebräischen, in Fleisch und Blut soll uns übergehen, was Gott von uns will, im Bauch sollen wir es spüren, wieviel Gott für uns übrig hat, wie sehr er uns liebt.

Auf den ersten Blick erscheint das verrückt. Wie soll Gott in uns hineinschreiben können? Wie kann er unmittelbar unser Herz und unser Bauchgefühl beeinflussen und umprägen?

Mein zweiter Blick fällt auf Jesus. Er ist der Mensch, in dessen Gegenwart andere Menschen unmittelbar die Nähe Gottes spüren. Er schaut die Menschen an, und sie fühlen sich nicht bloßgestellt, sondern in ihrem wahren Wesen erkannt, mit ihrer Sehnsucht nach Liebe, mit ihrer Suche nach Lebenserfüllung.

Er liebt die Menschen und schreibt auf diese Weise das Gesetz der Liebe in das Herz der Menschen.

Wer Jesus so begegnet, der braucht niemanden mehr, der ihm sagt: Jetzt glaube doch endlich! Da geht in Erfüllung, was Gott durch den Mund Jeremias sagt:

34 Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, klein und groß, spricht der HERR, denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.

Ich begegne Jesus und spüre: Der nimmt mich so, wie ich bin! der nagelt mich nicht auf meine Sünde fest, der verurteilt mich nicht wegen meiner Fehler oder wegen meines zu kleinen Glaubens.

Und damit ist alles im Lot – der Bund zwischen Gott und mir wiederhergestellt. Ich brauche niemanden, der mir sagt: Du musst aber noch mehr glauben! Ich muss nicht besonders groß oder stark oder fromm sein. Kinderleicht ist dieser Glaube, ob klein oder groß, jeder kann auf Gott vertrauen – jeder, der das möchte, der offen ist dafür, der sich nicht selber im Weg steht.

Leider haben es im Laufe der Kirchengeschichte viele Christen geschafft, den neuen Bund, der von Jesus geschlossen wurde, wieder ganz alt aussehen zu lassen. Aus dem Glauben wurde eine fromme Leistung gemacht: „Du musst dich zu Jesus bekehren, sonst bist du verloren!“ Aus Gott wurde ein Götze gemacht, der uns demütigt und erniedrigt: „Du bist nichts, Gott ist alles!“ Jesus ging anders auf die Menschen zu: Er drückt uns nicht zu Boden, er richtet uns auf.

So werden wir bindungsfähig – denn diese Liebe macht nicht abhängig, sondern frei und gibt uns zugleich festen Halt. Und es macht nichts, dass wir Jesus nicht mehr so begegnen wie damals, als er auf Erden lebte. Denn wir begegnen Jesus überall dort, wo Menschen ihm nachfolgen und es genau so machen wie er: Einander annehmen, ein offenes Ohr für Sorgen haben, Mut zusprechen. So sieht eine Gemeinde aus, in der Gottes Geist lebendig ist, in der Gott selber seine Liebe in unser Herz schreibt. Amen.

Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben. Amen.
Lied 226: Seht, das Brot, das wir hier teilen

Im Abendmahl sind wir eingeladen, zu spüren, dass Gott treu und liebevoll zu uns steht.

Im Brot schenkt er uns den Leib seiner Liebe. Im Kelch besiegelt er seine Treue zu uns mit seinem Blut.

Gott, nimm von uns, was uns von dir trennt: Unglauben, Lieblosigkeit, Verzagtheit. Hochmut, Trägheit, Lebenslügen. In der Stille bringen wir vor dich, was unsere Seele belastet:

Beichtstille

Wollt Ihr Gottes Treue und Vergebung annehmen, so sagt laut oder leise oder auch still im Herzen: Ja!

Auf euer aufrichtiges Bekenntnis spreche ich euch die Vergebung eurer Sünden zu – im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Der Herr sei mit euch. „Und mit deinem Geiste.“

Die Herzen in die Höhe! „Wir erheben sie zum Herren.“

Lasset uns Dank sagen dem Herrn, unserem Gott. „Das ist würdig und recht.“

Würdig und recht ist es, Gott ernst zu nehmen als den der groß ist in seiner Güte und Freundlichkeit zu uns Menschen. Würdig und recht ist es, uns selber anzunehmen als Menschen mit aufrechtem Gang, von Gott geliebt und verantwortlich für unser Leben. Zu dir rufen wir und preisen dich, Heiliger Gott:

Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth; alle Lande sind seiner Ehre voll. Hosianna in der Höhe. Gelobet sei, der da kommt im Namen des Herrn. Hosianna in der Höhe.

Vater unser und Abendmahl
Danklied 432: Gott gab uns Atem, damit wir leben
Abkündigungen

Gott, wir danken dir für die Gaben, die wir empfangen – Brot, Kelch, Gemeinschaft deiner Liebe.

Wir bitten dich: Bleibe uns nahe, heute und in den kommenden Tagen.

Lass uns getrost und zuversichtlich an die Aufgaben herangehen, die uns gestellt sind – im Beruf, in der Familie, in der Schule, in Verein und Freundeskreis.

Hilf uns Verantwortung übernehmen, wo wir gebraucht werden. Hilf uns bewältigen, was uns auferlegt ist an Sorgen und Leid, Trauer und Belastung.

Schenke uns Vertrauen zu dir, Freude am Leben und Erfüllung in der Liebe. Amen.

Und nun lasst uns mit Gottes Segen in den Sonntag gehen – wer möchte, ist im Anschluss noch herzlich zum Beisammensein mit Kaffee oder Tee im Gemeindesaal eingeladen.

Der Herr segne euch und er behüte euch. Er lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig. Er erhebe sein Angesicht auf euch und gebe euch seinen Frieden. „Amen, Amen, Amen!“

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