Krieg und Frieden: In dieser Kategorie der Bibelwelt sind Beiträge zusammengefasst, die mit dem Thema der Bewahrung des Friedens und der Betroffenheit durch Krieg und Terror zu tun haben.

Friedensgebet der Religionen

Interreligiöses Friedensgebet am 20. Dezember 2015 im Evangelischen Thomaszentrum Gießen. Am 4. Adventssonntag, 20. Dezember 2015, lud die Evangelische Thomasgemeinde zum zweiten Mal zu einem Friedensgebet der Religionen ins Thomaszentrum ein. Beteiligt waren katholische und evangelische Christen, Muslime zweier Gemeinden und in besonders großer Anzahl Mitglieder der alevitischen Gemeinde.

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Der Friedenskämpfer Pfarrer Heinrich Treblin

Pfarrer i. R. Heinrich Treblin ist mir, nachdem ich ihn 1998 durch die Veröffentlichung meines Aufsatzes „Marie, die reine Magd“ kennenlernte, so etwas wie ein väterlicher Kollege und Freund geworden, dessen Gedanken und Lebenswerk ich sehr schätze. Im gleichen Jahr geboren wie mein Vater, erreichte er im Jahr 2006 das Alter von 95 Jahren. Im Juli 2006 ist er gestorben.

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Trickreiche Friedensmission eines Propheten

Nachdem ich diese Predigt schon einmal in der Paulusgemeinde gehalten hatte, konnte mir ein Konfirmand die ganze Geschichte erzählen – und sogar noch etwas mehr, denn bei ihm explodierte der Berg und die himmlischen Heerscharen kamen dem Propheten mit Wunderwaffen zu Hilfe. Warum er so gut zugehört hatte? Er hatte ohne einen Kumpel neben sich da gesessen und sich gelangweilt.

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Heitere Gelassenheit für Menschen der Neuzeit

Zum 400. Geburtstag des Liederdichters Paul Gerhardt. Zu guter Letzt … erinnere ich im Sommer 2007 an den bedeutendsten deutschen evangelischen Liederdichter: Paul Gerhardt. Bereits am 12. März hätten wir seinen 400. Geburtstag feiern können. Über 130 seiner Lieder sind erhalten, 26 davon stehen in unserem „Evangelischen Gesangbuch“, 12 im katholischen „Gotteslob“.

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Auserwählt zur Verantwortung

Zu guter Letzt… hoffen wir im Herbst 2006 auf stabilen Frieden im Nahen Osten. Ein kompliziertes Geflecht von Existenzängsten, Landansprüchen und fanatisch-religiösem Hass verhindert es jedoch, „dem Frieden eine Chance zu geben“, wie Jitzchak Rabin kurz vor seiner Ermordung im November 1995 auf einer Friedenskundgebung sagte.

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Hoffnung auf dem Gräberfeld

Der Prophet zeigt uns Bilder zum Staunen. Staunen über das Wunder, dass wir Menschen überhaupt leben. Ohne Gottes Odem in uns sind wir leblose Knochen. Gott macht Menschen stark, die am Boden lagen. Als Herr über Leben und Tod überwindet er auch unseren Tod. Er schenkt Mut zum Leben vor dem Tod, und er weckt uns auf zum ewigen Leben.

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Keine Macht den Sorgen!

Die Konfirmandinnen achten schon darauf, dass ihre Kleidung gut aussieht. Aber wichtiger finden sie es, ob man sich auf die Freundin verlassen kann und ob der Freund treu bleibt. So etwas meint Jesus mit dem Reich Gottes. Das ist da, wo Menschen innen reich sind, wo sie Liebe spüren, wo sie sich wichtig fühlen, ohne sich wichtig machen zu müssen.

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Um „fünf vor zwölf“ für den Frieden beten

Nach ergebnislosen Verhandlungen hält der biblische Feldherr Jeftah einen Krieg für unvermeidbar. Den Ausgang des Waffengangs überlässt er zunächst Gott (Richter 11, 27): „Der HERR, der da Richter ist, richte heute zwischen Israel und den Ammonitern.“ Doch dann will er mehr: den garantierten Sieg. Er schließt mit Gott einen Handel ab

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Alttestamen­tarische Besonnen­heit

Bilder des Heldentums im Buch der Richter: Jeftah und Batjah. In den Terroranschlägen in New York und Washington wurde deutlich: Auch die mächtigste Nation und das erfolgreichste Wirtschaftssystem der Welt sind nicht allmächtig, sondern verwundbar. Die Jeftahgeschichte mahnt: Gerade der Wunsch nach Kontrolle in einem Bereich, in dem absolute Sicherheit nicht erreichbar ist, führt zum Kontrollverlust.

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