Bergamotten vom Holzbirnenbaum

Echter Glaube lernt immer noch dazu. Wer wirklich glaubt, gibt sich zufrieden damit, dass er einfach dazu gehört zum Kreis der anderen Glaubenden, ohne ein bessserer oder schlechterer Christ zu sein. Ein gefestigter Glaube ist also ein Glaube, der immer wieder durch Zweifel geht und sich im Gebet oder in der Gemeinschaft mit anderen Christen immer wieder neue Stärke holt.

Einige grüne Birnen - Sorte unbekannt

Bergamotten war die Bezeichnung einer alten Birnensorte (Bild: pixabay.com)

#predigtBittgottesdienst für den Frieden am Vorletzten Sonntag im Kirchenjahr, den 15. November 1987 um 9.30 Uhr in der Heuchelheimer Kirche und um 10.30 Uhr im Reichelsheimer Sälchen

Ich begrüße Sie und Euch alle herzlich zum Bittgottesdienst für den Frieden, den wir schon mehrere Male am Volkstrauertag in einer Form feiern, wie sie nun schon zum achten Male von den evangelischen Kirchen in der DDR und der Bundesrepublik vorgeschlagen wird. Wieder haben sich einige Gemeindeglieder bzw. Kirchenvorsteher bereit erklärt, die Gebetstexte mitvorzubeten.

Lied 218, 1-7: Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu unsrer Zeit
Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. „Amen.“

6 Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.

8 Wir köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!

10 Bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen wir das Licht. (Psalm 36)

Kommt lasst uns anbeten!

„Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem heiligen Geiste, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar, und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“

Gott, unser Vater und unsere Mutter, wir waren dem Tode verfallen, du hast uns das Leben geschenkt in Jesus Christus, der für uns gekreuzigt wurde. Gib uns deinen Geist, dass wir als deine Gemeinde den Mächten den Todes wehren und dem Leben dienen. Das bitten wir im Namen Jesu Christi, unseres Herrn. „Amen.“

Wir hören die Lesung aus dem Evangelium nach Johannes 5, 21-24. Christus spricht:

21 Wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.

22 Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben,

23 damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren. Halleluja! „Halleluja, Halleluja, Halleluja!“

Lied 108, 1-3:

O komm, du Geist der Wahrheit, und kehre bei uns ein, verbreite Licht und Klarheit, verbanne Trug und Schein. Gieß aus dein heilig Feuer, rühr Herz und Lippen an, dass jeglicher getreuer den Herrn bekennen kann.

O du, den unser größter Regent uns zugesagt, komm zu uns, werter Tröster, und mach uns unverzagt. Gib uns in dieser schlaffen und glaubensarmen Zeit die scharf geschliffnen Waffen der ersten Christenheit.

Unglaub und Torheit brüsten sich frecher jetzt als je; darum willst du uns rüsten mit Waffen aus der Höh. Du musst uns Kraft verleihen, Geduld und Glaubenstreu, und musst uns ganz befreien von aller Menschenscheu.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Wir hören zur Predigt aus dem Propheten Hesekiel 18, 23-24 und 30-32:

23 Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt?

24 Und wenn sich der Gerechte abkehrt von seiner Gerechtigkeit und tut Unrecht und lebt nach allen Greueln, die der Gottlose tut, sollte der am Leben bleiben? An alle seine Gerechtigkeit, die er getan hat, soll nicht gedacht werden, sondern in seiner Übertretung und Sünde, die er getan hat, soll er sterben.

30 Darum will ich euch richten, ihr vom Hause Israel, einen jeden nach seinem Weg, spricht Gott, der HERR. Kehrt um und kehrt euch ab von allen euren Übertretungen, damit ihr nicht durch sie in Schuld fallt.

31 Werft von euch alle eure Übertretungen, die ihr begangen habt, und macht euch ein neues Herz und einen neuen Geist. Denn warum wollt ihr sterben, ihr vom Haus Israel?

32 Denn ich habe kein Gefallen am Tod des Sterbenden, spricht Gott, der HERR. Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben.

Amen.

Liebe Gemeinde, es ist ein tröstlicher und ein harter Text zugleich, den wir vom Propheten Hesekiel gehört haben. Tröstlich ist seine Botschaft von dem Gott, der kein Gefallen am Tod des Gottlosen hat, der jedem die Chance lässt, umzukehren, der niemanden aufgeben will. Und hart ist die Kehrseite dieser Medaille: diese tröstliche Botschaft bedeutet nicht ein einfaches Hinwegsehen und Hinweggehen über Schuld und über Verfehlungen, die wir begangen haben. Umkehr bleibt uns nicht erspart, wenn Gott uns seine Gnade zeigt. Nein, Gottes Gnade ist sozusagen gleichzusetzen mit seinem Ruf zur Umkehr; umkehren zu können, das ist Gnade.

Aber warum sollten wir überhaupt umkehren müssen? Was haben wir uns denn vorzuwerfen? Gemessen an dem, was andere tun, – und wir messen uns ja immer gern an anderen -, sind wir wahrscheinlich weder besondere Engel noch besonders verwerfliche Menschen. Wir sind vielleicht sogar im guten Durchschnitt, sind ja Christen und gehen in die Kirche, versuchen uns an die Gebote zu halten und gehen vielleicht noch in den Bibelkreis. Warum sollten wir umkehren?

Vielleicht können wir es so ausdrücken: In unseren Herzen spielt sich ein Kampf ab zwischen dem Weg Gottes und dem Weg des Bösen. Zwischen Liebe und Egoismus. Zwischen Einsatzfreudigkeit und Trägheit. Zwischen Mut und Verzweiflung. Und niemand ist davor gefeit, auch wenn er noch so sehr vom heiligen Geist erfüllt ist, wenn er noch so engagiert ist, dass er auch einmal wieder vom guten Wege abkommt, den Mut verliert, gleichgültig wird, sich durch Enttäuschungen verbittern lässt. Darum ist Umkehr gerade für bewusste Christen eine immer wiederkehrende Notwendigkeit. Nach Martin Luther soll das ganze Leben eines Christen Buße sein, und Buße heißt „Umkehr“.

Wenn wir an die Bergpredigt Jesu denken, an sein Gebot, mit den Hungernden zu teilen, den Feind zu lieben, der Gewalt keine Gewalt entgegenzusetzen, dann muss uns bewusst sein, dass wir es wirklich täglich nötig haben, umzukehren. Denn wir haben es noch nicht geschafft, gerechte Verhältnisse auf dieser Erde herzustellen. Wir sind noch nicht so weit, mit jedem Volk auf dieser Erde in einem wirklich von Vertrauen, von einer Sicherheitspartnerschaft getragenen Frieden zu leben. Wir sind erst mit ganz langsamen Schritten auf einem Weg, der von der Sicherheit durch immer mehr Waffen zur Abrüstung führen könnte. Wir sind nicht einmal im eigenen Lande immer dazu fähig, im Andersdenkenden den Menschen zu achten, dessen Würde unantastbar ist. Die Schüsse an der Startbahn West und die Rufmord-Affäre in Schleswig-Holstein haben deutlich gemacht, dass wir auch im öffentlichen Miteinander in unserem eigenen Land eine Umkehr bitter nötig haben. Dazu heute mittag auf dem Friedhof mehr.

Aber wenn wir da nicht genau hinhören, kann uns nun leicht der Gedanke kommen: Was ist denn dann noch tröstlich an Gottes Wort? Gott verlangt zu viel von mir! Umkehren, das kann ich nicht. Mein Leben ändern, von Grund auf, dazu bin ich zu alt, zu jung, zu sehr an meine Gewohnheiten gefesselt, zu träge, zu lebenslustig, zu krank, zu sehr verbittert oder enttäuscht. Und wenn ich die Welt verbessern will, was schon viele versucht haben, dann werde ich sowieso scheitern und vielleicht alles noch viel schlimmer machen.

Trotzdem ruft uns Gott durch den Mund des Propheten dieses Wort zu: „Kehrt um, so werdet ihr leben!“ Lasst uns dieses Wort noch einmal ganz bewusst hören und nachsingen, bevor ich mit der Predigt fortfahre.

Lied +1: Kehret um, kehret um, und ihr werdet leben

„Kehrt um, und ihr werdet leben!“ Wie soll das zugehen, dass wir umkehren können? Dazu möchte ich aus der Predigt eines Kollegen zitieren. Eines Pfarrers, von dem ich anlässlich der Wiederkehr seines Todestages vor 125 Jahren gelesen habe. Pfarrer Aloys Henhöfer wirkte also in der Mitte des vorigen Jahrhunderts im Badischen in einer kleinen Dorfpfarrei; und er war ein Original. Wenn er zu Fuß ins Nachbardorf aufbrach, um dort Kirche zu halten oder Besuche zu machen, dann bot er etwa diese Erscheinung: „Da fehlte das Welschkorn nicht, das er den Hühnern zuwarf, die ihn dann auch dankbar begleiteten bis vor den Ort hinaus. Man stelle sich den alten Herrn vor mit seiner Schirmmütze, dem stehenden Hemdkragen und schwarzen Halstuch, dazu einen langen Rock mit tiefen Seitentaschen, bis an den Rand vollgepackt, den grobbaumwollenen Regenschirm unterm Arm – und immer eines seiner geliebten Hündchen dabei, das ihm aus der Brusttasche guckte und bellte, wenn jemand Herrchen zu nahe kam. Diese Vierfüßler erlebten sogar die Seelsorge mit ihm und nahmen auch an allen Pfarrkonferenzen teil.“

Dieser Pfarrer nun predigte zeit seines Lebens in einfachen, aber anschaulichen und kräftigen Bildern von der Umkehr zu Gott. Und hier nun ein Auszug aus einer seiner Predigten: „Seht, liebe Leute, in meinem Garten steht ein Holzbirnenbaum. Wenn ich dem Holzbirnenbaum nun alle Tage sage, du muss Bergamottenbirnen bringen, so sagt er zu mir: Ach, du bist ein dummer Pfarrer! Ich bin ein Holzbirnenbaum, wie kann ich denn Bergamotten bringen? Gezweigt muss er werden, der Baum! Ein neues Reis muss er kriegen, sonst hilft alles Predigen nichts! Und so ist’s auch, wenn man den Leuten Moral predigt und keinen Glauben. Das heißt, vom Holzbirnenbaum Bergamotten verlangen!“

Nun weiß ich nicht, ob alle Anwesenden in der Obstbaumzucht bewandert sind. Holzbirnen sind natürlich wachsende Birnen, die nicht besonders gut schmecken. Bergamotten sind eine gute Birnensorte, die man gern verzehrt. Wie wird aus einem Holzbirnenbaum einer, der Bergamotten trägt? Indem man ihn veredelt, einen neuen Zweig einpflanzt. Nur so kann das gehen.

Technisch orientierten Menschen des 20. Jahrhunderts könnte man vielleicht noch ein anderes Beispiel geben. Ein Auto kann eine noch so tolle Karosserie und Ausstattung haben und trotzdem stehenbleiben. Kein Zureden, keine Predigt wird es in Gang setzen – wenn der Motor fehlt. Oder wenn auch nur kein Sprit im Tank ist.

Was bedeutet das nun im Blick auf uns Christen? Umkehr ist keine Leistung, die man einfach durch gute Predigten oder durch den erhobenen Zeigefinger herbeiführen kann. Umkehr ist vielmehr ein so einschneidendes Erlebnis für einen Menschen wie es das Einpflanzen eines neuen Zweiges für den Holzbirnenbaum ist. Was wird denn in uns eingepflanzt, wenn wir veredelt werden? Es ist der Glaube, wie Pfarrer Henhöfer sagt. Der Glaube, den uns Gottes Geist schenkt, der in uns wächst, wie ein Trieb, der uns veredelt, von innen heraus. Deshalb kann man es keinem Menschen verübeln, wenn er kein Kirchgänger und kein engagierter Christ ist. Wem der Zugang zu Gottes Wort nicht aufgeschlossen wird durch den Geist selber, der wird Predigten für leeres Geschwätz halten und der wird von einem Gottesdienst nichts Besonderes erwarten. Aber wenn es in jemandem zu arbeiten begonnen hat, wenn einer angerührt und bewegt wurde von einem Wort der Bibel oder von einer Begegnung mit einem Christen, dann geschieht Umkehr sozusagen von selbst. So wie ein veredelter Baum dann einfach gute Früchte bringt, ohne dass man es ihm noch extra sagen muss, so wie ein Auto mit Motor dann einfach fährt, so bewährt sich ein Christ dann auch in all den kleinen und großen Aufgaben seines Alltags.

Ob wir jetzt schon besser verstehen, wie der Prophet das meint, wenn er sagt: „Kehrt um, und ihr werdet leben?“

Lied +1: Kehret um, kehret um, und ihr werdet leben

Darauf kommt es also an, liebe Mitchristen, dass wir Glauben lernen, ob wir alt oder jung sind, Männer oder Frauen, Randsiedler der Kirche oder Kerngemeindeglieder. Den Glauben suchen, stärken und bewahren, das ist unser wichtigstes Ziel, das wir als Christen nicht aus den Augen verlieren dürfen. Denn wenn es dort, wo in unserer Seele der Glaube sein könnte, leer ist, dunkel ist, oder wenn dieser Platz in unserer Seele von ganz anderen Dingen mehr als ausgefüllt ist – dann können wir auch nicht die Früchte bringen, die ein Christ bringen soll. Daran kann auch keine Moralpredigt etwas ändern. Wenn umgekehrt unser Glaube Woche für Woche und Tag für Tag gefestigt wird, dann können wir uns auch an schwierige Aufgaben wagen. Wir werden einander Seelsorger sein können, gute Zuhörer, zuverlässige Begleiter in schweren Lebenslagen. Wir werden kritische Zeitgenossen sein, die in Kirche und Gesellschaft mitreden, und zwar ernsthaft, gewissenhaft und konstruktiv.

Aber aufgepasst! Es kann sein, dass ich von mir denke: Ich habe ja meinen Glauben! Ich bin mein Leben lang ein Christ gewesen, bin getauft, konfirmiert, habe meine christlichen Pflichten erfüllt. Und es kann sein, dass ich mich darin furchtbar täusche! Es kann sein, dass ich trotz meiner Kirchlichkeit oder meines inneren Christentums mit dem lebendigen Gott schon lange nichts mehr zu tun habe. Dass ich im Grunde doch ein Holzbirnenbaum geblieben bin, der keine Früchte bringt, weil das eingepflanzte Reis herausgerissen wurde, nicht gepflegt wurde, von anderen wildwachsenden Zweigen überwuchert wurde. Ein Alarmzeichen ist die falsche Sicherheit, die innere Stimme, die mir sagen will: Warum sollte Umkehr täglich notwendig sein? Du bist doch ein guter Christ! Und – besser als die anderen bist du allemal! Das ist die Stimme des Bösen – das hat nichts mit Glauben zu tun. Der echte Glaube lernt immer noch dazu. Wer wirklich glaubt, gibt sich auch zufrieden damit, dass er einfach dazu gehört zum Kreis der anderen Glaubenden, ohne ein bessserer oder schlechterer Christ zu sein. Ein gefestigter Glaube ist also ein Glaube, der immer wieder durch Zweifel geht und sich im Gebet oder in der Gemeinschaft mit anderen Christen immer wieder neue Stärke holt. So verstehe ich das Wort des Propheten: „Macht euch ein neues Herz und einen neuen Geist!“ Wir können für unseren Glauben etwas tun, indem wir seelisch und geistlich auftanken, z. B. hier im Gottesdienst oder im Gespräch mit den Mitchristen.

Es ist dringend notwendig, dass wir unseren Glauben stärken. Denn die Herausforderungen an unser Leben als Christen wachsen. Wir sind gefordert, unseren Beitrag zu leisten für einen menschlichen Umgang miteinander in Beruf und Schule, in der Nachbarschaft und auch in der Politik. Wir sind auch gefordert in der Kinder- und Jugenderziehung, müssen bereit sein, Verständnis zu suchen, aber auch notwendige Grenzen zu setzen. Wir sind gefordert, um uns für die Schwachen einzusetzen, die unter uns leben. Außerdem haben wir in den Gebetstexten dieses Sonntags deutlich ausgesprochen, dass wir auch eine Mitverantwortung tragen für den Frieden, für die Gerechtigkeit und für die Bewahrung der Schöpfung. Ich bin müde geworden an vielen dieser Punkte und bemerke, dass auch die meisten anderen unter uns diesen Fragen gerne ausweichen. Aber der Weg zur Änderung ist nicht der, dass wir uns ein schlechtes Gewissen oder gegenseitig Vorwürfe machen. Sondern es gibt wirklich nur den einen Weg: Umkehr bedeutet – den Glauben suchen, stärken und festigen. Schließlich können wir vom Holzbirnenbaum keine Bergamotten ernten. Selbst ein Rennwagen lässt sich ohne Motor nicht starten. Und ein Christ ist kein Christ ohne lebendigen Glauben. Amen.

Und der Friede Gottes, der höher ist als all unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.
Lied +74, 1-3: Lass uns den Weg der Gerechtigkeit gehn
Fürbitten und Vater unser
Lied +3: Herr, gib uns deinen Frieden
Abkündigungen und Segen

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