Was wissen wir von Gott?

Die meisten Konfis machen gute Erfahrungen mit Gott. „Er beobachtet mich, ob ich traurig bin, dann tröstet er mich.“ „Gott liebt jeden.“ „Man kann Gott vertrauen.“ Zwei üben aber auch Kritik: „Ich glaube manchmal, dass Gott auch böse war, weil er uns so viele gute Menschen von der Erde genommen hat.“ Es ist wichtig, auch solche Gedanken aussprechen zu können.

Kirchenfenster der heiligen Dreieinigkeit in der Kathedrale zu Lüttich

Kirchenfenster der heiligen Dreieinigkeit in der Kathedrale zu Lüttich

Direkt zur PredigtGoldene Konfirmation und Begrüßung des neuen Konfi-Jahrgangs am Sonntag Trinitatis, 21. Mai 2015, um 10.00 Uhr in der evangelischen Pauluskirche Gießen (Texte von Pfarrerin Angelika Maschke in roter Farbe)
Musik und Einzug der Goldkonfirmanden

Guten Morgen, liebe Gemeinde!

Zum gemeinsamen Gottesdienst der Thomas- und Paulusgemeinde als Auftakt zum „Fest der Generationen“ begrüße ich alle herzlich in der Pauluskirche. Pfarrerin Angelika Maschke und Pfarrer Helmut Schütz gestalten ihn gemeinsam.

Was wissen wir von Gott, worauf können wir vertrauen? Um diese Fragen geht es heute im Gottesdienst.

Besonders herzlich heiße ich 20 Goldene Konfirmandinnen und Konfirmanden der Paulusgemeinde willkommen! Sie sind im Jahr 1965 hier in der Kirche von Pfarrer Konopka konfirmiert worden, insgesamt waren Sie damals 57 Mädchen und Jungen.

Zugleich begrüßen wir heute auch offiziell die Konfirmandinnen und Konfirmanden des neuen Jahrgangs der Paulus- und Thomasgemeinde, und zwar insgesamt 32. Für den Kirchenvorstand der Paulusgemeinde darf ich Ihnen allen unsere 23 Konfis vorstellen: …

Schön, dass ihr alle da seid! Wir hoffen, ihr habt eine gute Konfi-Zeit.

Für die Thomasgemeinde begrüße ich heute morgen herzlich 9 neue Konfirmanden: …

Wir vom Kirchenvorstand freuen uns, dass Ihr dabei seid, und wünschen euch für eure Konfirmandenzeit viel Spaß und Gottes Segen.

Gemeinsam singen wir das Lied 321:

1. Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen, der große Dinge tut an uns und allen Enden, der uns von Mutterleib und Kindesbeinen an unzählig viel zugut bis hierher hat getan.

2. Der ewigreiche Gott woll uns bei unserm Leben ein immer fröhlich Herz und edlen Frieden geben und uns in seiner Gnad erhalten fort und fort und uns aus aller Not erlösen hier und dort.

3. Lob, Ehr und Preis sei Gott dem Vater und dem Sohne und Gott dem Heilgen Geist im höchsten Himmelsthrone, ihm, dem dreiein’gen Gott, wie es im Anfang war und ist und bleiben wird so jetzt und immerdar.

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. „Amen.“

Wir beten Worte aus dem Psalm 56. Es ist ein Gebet von König David, der Gott in einer schwierigen Lebenslage sein Leid klagt:

2 Gott, sei mir gnädig, denn Menschen … bedrängen … mich.

4 Wenn ich mich fürchte, so hoffe ich auf dich.

5 Ich will Gottes Wort rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten. Was können mir Menschen tun?

9 Sammle meine Tränen in deinen Krug; ohne Zweifel, du zählst sie.

10 Das weiß ich, dass du mein Gott bist.

11 Ich will rühmen Gottes Wort; ich will rühmen des Herrn Wort.

12 Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht; was können mir Menschen tun?

13 Ich habe dir, Gott, gelobt, dass ich dir danken will.

14 Denn du hast mich vom Tode errettet, meine Füße vom Gleiten, dass ich wandeln kann vor Gott im Licht der Lebendigen.

Gott im Himmel, wir hören von dir, wenn von dir erzählt wird, in der Kirche, in der Bibel. Manchmal sagt jemand: Da hat Gott mir geholfen. Oder: Ich verstehe nicht, warum Gott etwas Schlimmes zugelassen hat. Hilf uns zu glauben, dich zu erkennen, hilf uns, die Geschichten der Bibel zu verstehen, sei uns nahe mit deiner Liebe. Darum bitten wir dich im Namen Jesu Christi, deines Sohnes, unseres Herrn. „Amen.“

Wir hören die Lesung aus 1. Korinther 2, 11-12:

11 Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.

12 Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.

Zur Konfirmation vor 50 Jahren haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden das Glaubensbekenntnis gesprochen, und auch heute noch lernen die Jugendlichen es in der Konfirmandenstunde. Das Glaubensbekenntnis verbindet uns mit den Menschen von vor beinahe 2000 Jahren bis heute, und mit Menschen auf allen Erdteilen.

Glaubensbekenntnis
Lied 628: Herr, gib mir Mut zum Brückenbauen
Gott gebe uns ein Herz für sein Wort und Worte für unser Herz. Amen.

Liebe Gemeinde, vor allem liebe Goldene Konfirmandinnen und Konfirmanden!

„Was wissen wir von Gott?“ Die Frage haben wir vorhin gestellt, und ich frage mal uns, die wir vor genau oder fast genau 50 Jahren konfirmiert wurden: Wie haben wir damals eigentlich gelernt, was wir von Gott gelernt haben? Ich erinnere mich, dass wir haufenweise Bibelverse, Liedstrophen, Katechismusfragen- und Antworten auswendig lernen mussten. Nach allem, was ich von Pfarrer Konopka weiß, ist es Ihnen nicht anders ergangen. Das Entscheidende war für mich damals aber nicht das Auswendiglernen, sondern das Gefühl: Gott ist für mich da, und ich soll in der Konfirmation auch eine Entscheidung für ihn treffen. Und ich weiß auch noch, dass ich dann noch weiter in die Kirche gegangen bin, auch in die Jugendgruppe vom CVJM, und mir oft Gedanken gemacht habe, ob die Wundergeschichten in der Bibel denn stimmen können und warum Gott meine Lieblingstante, die eine Diakonisse war, mit 56 Jahren hat sterben lassen.

„Was lernen die Konfirmandinnen und Konfirmanden heute?“ Auswendig gelernt wird heute auch noch. Und wie du eben gesagt hast, Helmut, würden wir uns freuen, wenn Ihr in der Konfirmandenstunde das Gefühl bekommt: Gott ist für mich da, ich kann ihm vertrauen, mein Leben ist für Gott viel wert. Das ist etwas, darauf haben wir als Pfarrer nicht so viel Einfluss. Glauben lässt sich nicht auswendig lernen und dann abhaken. Aber wir möchten, dass ihr noch mehr über den christlichen Glauben erfahrt und eure Fragen und Zweifel auch stellen könnt. „Was ist eigentlich, wenn man stirbt?“ „Gibt es Geister, und was ist mit dem Heiligen Geist?“ „Wenn ich der oberste Gesetzgeber der Welt wäre, dann …“ das sind Fragen, die uns in der Konfirmandenzeit beschäftigen werden. Dazu wollen wir, dass ihr viel selbst erleben könnt: Bei einem Besuch in der Friedhofskapelle und beim Krematorium, bei der Stadtrallye, in der Synagoge oder der Moschee, im Bibelerlebnishaus und dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt sind nur ein paar Beispiele. Nicht zu vergessen die Konfi-Fahrt nach Rodenroth. Dazu mehrere Konfi-Gottesdienste in beiden Gemeinden.

Eine zweite Frage haben wir in diesem Gottesdienst auch schon gestellt: Reicht das eigentlich aus, was im Konfirmandenunterricht gelernt wird – damals und auch heute? Darauf kann ich nur sagen: Garantiert nicht. Das ist schon deshalb so, weil Paulus gesagt hat: „So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.“ Also kann nur Gott selber uns zeigen, wie er ist. Das macht er aber immer nur stückweise, der Geist weht, wo er will, sagt man. In bestimmten Lebenserfahrungen, gerade in Krisen, gerade wenn wir an etwas hart zu knabbern haben, da wird unser Glaube auf die Probe gestellt, da bleibt uns manchmal nichts anderes übrig, als mit Gott zu schimpfen und ihn zu fragen: „Warum?“ Und manchmal kommt keine Antwort, außer dass wir spüren, er ist trotz allem da, er führt uns auf neue Wege, die vorher nicht möglich waren. Sie haben Ihre eigenen Erfahrungen gemacht, jeder und jede auf seine und ihre Weise, und ich hoffe, Ihr Glaube hat sich dabei immer weiter entwickelt, konnte wachsen und reifen, sich verändern und hoffentlich stärker werden, statt zu verkümmern.

Auch jetzt haben die neuen Konfis schon ganz einige Glaubensvorstellungen und Erfahrungen mit Gott. Wir haben euch nämlich die Aufgabe gegeben, ohne Namensnennung schriftlich die Frage zu beantworten: „Was weiß ich von Gott?“ Die Antworten darauf sind so vielfältig und interessant wie ihr es seid. Wir hören jetzt, was ihr geschrieben habt. Natürlich ist das, was die Mädchen und Jungen vorlesen, nicht ihr jeweils eigener Text, ihr habt ja anonym geantwortet.

Was wisst ihr also über Gott?

Alles.

Viel.

Nichts.

Nicht alle glauben an Gott.

Ich weiß, dass ich nichts von Gott weiß.

Man darf sich Gott nicht bildlich vorstellen.

Obwohl einige Konfis das Gebot sehr ernst nehmen, dass man Gott nicht festnageln soll auf ein ganz bestimmtes Bild, kommen auch sie nicht darum herum, sich von Gott doch Bilder und Vorstellungen zu machen. Das ist auch nicht schlimm, so lange man weiß, dass Gott immer auch noch ganz anders sein kann und viel größer ist als unsere Bilder. Auf welche Bilder von Gott seid ihr denn gekommen?

Gott ist der Schäfer.

Wir sind Gottes Schafe, und er hirtet uns.

Gott hat die Welt in den Händen.

Gott hat unsere Welt erschaffen.

Gott ist der Vater von allen Menschen.

Gott ist der Vater von Jesus.

Gott schickte Jesus auf die Erde, um den Menschen Frieden zu bringen.

Über viele dieser Bilder von Gott werden wir im Konfi- Unterricht reden: vom Guten Hirten, vom Vater, vom Schöpfer der Welt. Natürlich auch von Gottes Sohn.

Jemand von euch hat etwas gesagt, was auch mir schon als Konfirmand vor 48 Jahren wichtig war:

Ich weiß, dass man nicht alles wörtlich nehmen sollte und gleichzeitig an Wissenschaft und Religion glauben kann.

Außerdem haben sich die Konfis Gedanken gemacht, wo Gott überhaupt ist.

Gott ist überall.

Gott sieht alles.

Gott kennt jeden.

Gott wird auf der ganzen Welt angebetet.

Gott ist nicht in der Kirche, sondern in jedem von uns.

Wir sind Gottes Heiligtum, und Gott ist uns genauso heilig.

Wir fanden beeindruckend, was ihr geschrieben habt. Ein Mädchen hat gemeint, man kann nur eins von Gott wissen: „Er ist überall in jeder Gestalt.“ Und „man merkt erst, ob er da war, wenn er schon wieder weg ist“. Eine solche Einsicht haben oft nur Menschen mit langer Lebenserfahrung.

Außerdem wisst ihr einiges über den Kontakt zwischen uns und Gott.

Man darf Gott alles sagen.

Man kann zu Gott beten, und er wird helfen.

Gott kann mit Leuten reden.

Und ihr wisst, dass Gott ein Richter ist, der aber dazu bereit ist, zu verzeihen.

Gott richtet.

Gott gibt jedem eine zweite Chance.

Gott vergibt allen Menschen.

Die meisten von euch haben gute Erfahrungen mit Gott gemacht. Das hat jemand sehr ausführlich beschrieben, andere haben es kurz und knapp gesagt:

Ich weiß, dass er vom Tod auferstanden ist, mich immer beobachtet, ob ich traurig bin, dann tröstet er mich, wenn ich sauer bin, bringt er mich zum Lachen und so weiter.

Gott liebt jeden.

Man kann Gott vertrauen.

Gott ist immer an unserer Seite.

Gott beschützt uns alle.

Gott passt auf uns auf.

Zwei von euch haben aber auch die Frage gestellt: „War Gott wirklich immer ein guter Mann?“ Und einer hat direkt Kritik an Gott geübt: „Ich glaube manchmal, dass Gott auch böse war, weil er uns so viele gute Menschen von der Erde genommen hat.“ Es ist wichtig, auch solche Gedanken aussprechen zu können. Das haben sogar Menschen in der Bibel gemacht, auch in Gebeten zu Gott.

Früher hat man ja manchmal gemeint, wenn man nicht einmal Eltern Widerworte geben darf, dann darf man erst recht Gott gegenüber keine eigene Meinung vertreten. Ich persönlich habe erst im Lauf meines Lebens gelernt, dass schon in der Bibel viele Menschen genau das tun. OK, wenn es darauf ankommt, setzt Gott sich schon durch, ähnlich wie es gute Eltern tun, wenn sie ihren Kindern notwendige Grenzen setzen. Und manchmal verstehen wir die Wege Gottes auch beim besten Willen nicht. Wie sagte Paulus noch in dem Abschnitt, den wir vor der Predigt gehört haben?

11 Welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes.

Und Paulus weiß noch mehr:

12 Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.

Darauf dürfen wir also vertrauen, dass wir den Geist aus Gott geschenkt bekommen. Geist aus Gott, das kann sein: Liebe. Hoffnung. Vertrauen auf Gott. Kraft, um im Leben durchzuhalten. Trost, wenn wir traurig sind. Das alles und noch viel mehr kriegen wir von Gott geschenkt: Wenn wir offen sind für Gott. Wenn wir dankbar sind für das Gute, das wir erleben. Wenn wir etwas von ihm erwarten. Oder auch, wenn wir ihm sagen, dass wir auf ihn sauer sind. Er hält das aus. Amen.

Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben. Amen.

Wir singen aus dem Lied 324 die Strophen 1, 2 und 12:

1. Ich singe dir mit Herz und Mund, Herr, meines Herzens Lust; ich sing und mach auf Erden kund, was mir von dir bewusst.

2. Ich weiß, dass du der Brunn der Gnad und ewge Quelle bist, daraus uns allen früh und spat viel Heil und Gutes fließt.

13. Wohlauf, mein Herze, sing und spring und habe guten Mut! Dein Gott, der Ursprung aller Ding, ist selbst und bleibt dein Gut.

Nun bitte ich die Goldenen Konfirmanden nach vorn zu kommen und als Gruppe vor den Altar zu treten. Es tut gut, sich noch einmal des Segens Gottes ganz persönlich zu vergewissern. So spreche ich Ihnen nach 50 Jahren erneut Ihren Konfirmationsspruch zu, und Sie erhalten ihn zur Erinnerung auf einer Urkunde mit dem Altarfenster der Pauluskirche.

20 Goldene Konfirmanden werden erneut eingesegnet

Gottes Segen sei mit Ihnen in Gesundheit und Krankheit, in Freude und Trauer, im Leben und im Sterben. Gottes Friede erfülle Ihr Herz, regiere Ihre Gedanken und bestimme Ihr Tun. Gottes Angesicht leuchte über Ihnen auf allen Ihren Wegen. Amen.

Herzlichen Glückwunsch zur Goldenen Konfirmation!

Lied 229: Kommt mit Gaben und Lobgesang

Wir feiern das Abendmahl heute auf eine besondere Weise. Die Goldenen Konfirmandinnen und Konfirmanden empfangen es als Gruppe hier vorn am Altar mit Brot und Traubensaft in Einzelkelchen. Die anderen bekommen Körbe mit Brot und mit Weintrauben, die durch die Reihen gegeben werden. Jeder, der sich von Christus eingeladen fühlt, darf Brot und die Frucht des Weinstocks, ob ausgepresst als Saft im Kelch oder in der Traube empfangen.

Vater unser und Einsetzungsworte

Jesus Christus lädt uns ein zu seinem Heiligen Abendmahl. Schmeckt und seht, wie freundlich Gott ist! Amen.

Wir bitten nun die Goldkonfirmanden nach vorn:

Austeilung des Abendmahls an die Goldkonfirmanden,
zeitgleich Körbe und Teller mit Brot und Trauben in die Reihen

Wir reichen einander die Hände zum Zeichen, dass Christus uns zu einem Leib zusammenschließt. Wo immer wir leben, was immer wir erleben, seine Liebe begleitet uns immer und überall. Gehet hin im Frieden!

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Danke, Gott, für Brot und Wein, für die Zeichen deiner Nähe, für die erlebte Gemeinschaft. Danke, dass wir zu dir gehören, von dir genährt, gestärkt, geliebt.

Wir bitten dich für die Frauen und Männer, die heute ihre Goldene Konfirmation feiern: Lass sie unter deinem Segen ihren Lebensweg behütet und zuversichtlich fortsetzen. Steh ihnen und ihren Angehörigen in schweren Zeiten bei.

Und wir bitten dich für unsere neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden: Segne und begleite sie. Lass sie in ihrer Konfirmandenzeit mit Freude lernen und lass auch uns von ihnen lernen.

Wir bitten dich für deine Kirche: Lass uns ein Ort sein, an dem Menschen erleben, dass hier der Geist des Evangeliums, der Liebe, der Gnade, der Vergebung weht. Wir bitten dich für uns und alle Welt um Frieden und Gerechtigkeit. Mach uns Mut, das das unsere dazu zu tun. Amen.

Lied 562: Segne und behüte uns durch deine Güte
Abkündigungen

Geht mit Gottes Segen:

Der Herr segne euch und er behüte euch. Er lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig. Er erhebe sein Angesicht auf euch und gebe euch seinen Frieden. „Amen, Amen, Amen!“

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