Peter Pueschel: Ein Leben für die Versöhnung von Tieren und Menschen

Peter Pueschel war ein Kämpfer, kein Fanatiker. Er blieb eine Integrationsfigur, er glaubte daran, dass in jedem Menschen Gutes steckt. Er wollte Menschen und Tiere in ihrem Lebensraum miteinander versöhnen. Zu diesem Zweck brachte er auch Menschen an einen Tisch, die nie zuvor miteinander geredet hatten, weil sie sich durch politische oder religiöse Schranken daran gehindert sahen.

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Ruhe und Frieden für einen Philosophen

Trauerfeier zum Abschied von Prof. Dr. Odo Marquard. Die Trauerfeier und Urnenbeisetzung für Odo Marquard wurde am Samstag, 16. Mai 2015, 10 Uhr, in Celle durch Pfarrer Gabriel Alexander Reschke gehalten. Die Traueransprache hatte Pfarrer Helmut Schütz aus Gießen verfasst, auch die folgenden Gebets-, Lieder- und Bibeltexte ausgewählt.

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Nachgeholte Trauerfeier für drei Verstorbene

Und ein Gleichnis Jesu, das er in vier Anläufen erzählt. Für 3 von 21 Verstorbenen hatte es in diesem Jahr keine Trauerfeier gegeben, im Totensonntagsgottesdienst halte ich für sie wenigstens eine kurze Rede. In der anschließenden Predigt geht es um vier Variationen eines Gleichnisses von Jesus mit dem gleichen Nenner: „Unerwartet bei Nacht“: Was haben wir von Gott zu erwarten?

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Israel und Jesus: erstgeboren und eingeboren

Israel ist ein Segen für andere Völker, wenn diese vom erstgeborenen Sohn Gottes lernen, nach Gottes Wegweisung zu leben. Jesus ist „eingeborener“ Sohn Gottes im Sinne von „einzigartig“, weil er den Namen des Gottes Israels vollkommen verkörpert. Er ist der Erstgeborene einer neuen Schöpfung inmitten aller anderen Geschöpfe Gottes, die auch dazu berufen sind, als Kinder Gottes zu leben.

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