Retter

Gottes Liebe gründet gerade im Verzicht auf Allmacht.

Das Kind in der Krippe hat keine Macht, jemanden zu etwas zu zwingen. Vor solchen Ohnmachtserfahrungen haben wir Angst. Gott wählte bewusst ein Leben in dieser Ohnmacht. Er wollte Liebe zu diesem Kind provozieren, freiwillige Liebe, die der vorhergehenden Liebe Gottes antwortet.

Holzfigur eines lächenlnden Wickelkindes liegt auf einer schlichten Holzkrippe

Ein lächelndes Christkindlein in der Krippe (Foto: pixabay.com)

direkt-predigtGottesdienst am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag, 25. und 26. Dezember 1980, um 9.30 in Reichelsheim, 10.30 in Heuchelheim, 13.00 in Staden, am nächsten Tag 13.00 in Dorn-Assenheim
Orgelvorspiel
Lied EKG 15, 1-4 (EG 23):

1. Gelobet seist du, Jesu Christ, dass du Mensch geboren bist von einer Jungfrau, das ist wahr; des freuet sich der Engel Schar. Kyrieleis.

2. Des ewgen Vaters einig Kind jetzt man in der Krippen find’t; in unser armes Fleisch und Blut verkleidet sich das ewig Gut. Kyrieleis.

3. Den aller Welt Kreis nie beschloss, der liegt in Marien Schoß; er ist ein Kindlein worden klein, der alle Ding erhält allein. Kyrieleis.

4. Das ewig Licht geht da herein, gibt der Welt ein’ neuen Schein; es leucht’ wohl mitten in der Nacht und uns des Lichtes Kinder macht. Kyrieleis.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. „Amen.“

Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn Gott erhöht und ihm den Namen geschenkt, der über allen Namen ist. Kommt, lasst uns anbeten!

Herr, barmherziger Vater! Du bist nicht der sternenferne, nicht der gedachte Gott unserer eigensinnigen Träume. Du bist nahe einem jeden von uns in der Gestalt Jesu. Du bist geworden wie unsereiner, Fleisch von unserem Fleisch, Teilhaber unserer Ohnmacht, Weggefährte auf dunkler Strecke. Wir fürchten deine Nähe. Nimm uns die Furcht und lass uns die Hand ergreifen, die du uns im Kind von Bethlehem bietest. Herr, wir glauben, hilf unserem Unglauben. Durch Jesus Christus unseren Herrn. Amen.

Lesung: Johannes 1, 1-18

1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.

2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.

3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen.

6 Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes.

7 Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten.

8 Er war nicht das Licht, sondern er sollte zeugen von dem Licht.

9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen.

10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht.

11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.

12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,

13 die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.

14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

15 Johannes gibt Zeugnis von ihm und ruft: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.

16 Und von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.

17 Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.

18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.

Lied EKG 17, 1-3 (EG 25):

1. Vom Himmel kam der Engel Schar, erschien den Hirten offenbar; sie sagten ihn’: »Ein Kindlein zart, das liegt dort in der Krippen hart

2. zu Bethlehem, in Davids Stadt, wie Micha das verkündet hat, es ist der Herre Jesus Christ, der euer aller Heiland ist.«

3. Des sollt ihr alle fröhlich sein, dass Gott mit euch ist worden ein. Er ist geborn eu’r Fleisch und Blut, eu’r Bruder ist das ewig Gut.

Predigttext: Micha 4, 14 und 5, 1-3 (GNB)

In einer Zeit, als das große Jerusalem von feindlichen Truppen, von einer assyrischen Heeresabteilung belagert und eingeschlossen wurde, etwa 700 Jahre vor Christi Geburt, sagte der Prophet Micha den Bewohnern Jerusalems folgenden Spruch Gottes über das kleine Bethlehem:

14 Aber ich sage dir: Traure, ritze dir die Haut blutig, du belagerte Stadt! Feindliche Truppen haben dich eingeschlossen. Sie werden den König Israels mit dem Stock ins Gesicht schlagen!

1 Doch dir, Betlehem im Gebiet der Sippe Ephrat, lässt der Herr sagen: »So klein du bist unter den Städten in Juda, aus dir wird der Mann kommen, der künftig Israel führen wird. Sein Ursprung liegt in ferner Vergangenheit.«

2 Der Herr gibt sein Volk den Feinden preis, bis eine Frau den erwarteten Sohn zur Welt bringt. Dann werden die Verschleppten, die noch am Leben sind, zu den anderen Israeliten zurückkehren.

3 Im Auftrag des höchsten Herrn und mit der Kraft, die der Herr ihm gibt, wird er die Israeliten schützen und leiten. Sie werden in Sicherheit leben können, weil alle Völker der Erde seine Macht anerkennen.

Amen.

Liebe Gemeinde!

Träumen wir immer noch den Traum vom starken Mann? Ist das nicht der Wunsch, der sich auch in dem Prophetenwort des Micha ausdrückt: „aus dir wird der Mann kommen, der künftig Israel führen wird“? Gehört der Traum vom starken Mann auch zu Weihnachten, zu diesem Fest, das sich aus merkwürdigen Erfahrungen, Gefühlsmischungen und Träumen zusammensetzt? Wir möchten allesamt stark sein. Vor uns selbst und vor anderen. Gerade zu Weihnachten. Weihnachten soll gelingen. Für ein ruhiges Weihnachten wird vorher um so mehr Hetze auf sich genommen. Weihnachten muss man sich zusammenreißen, denn ist es nicht ein fröhliches Fest? Und wenn Weihnachten vorbei sein wird: dann bleiben unsere Träume. Wenn wir selbst versagen, oder wenn der Weltlauf sich nicht nach unseren Wünschen richtet, so wollen wir doch wenigstens unsere Träume haben. Vieles müsste anders sein. Vielleicht erträumen wir uns sogar politisch einen starken Mann, der kommt, um schwachen Verhältnissen eine starke Wendung zu geben. Früher hat man von der Vorsehung in der Weise gesprochen, dass sie einen begnadeten Führer bereithalte. Manche haben diesen Traum noch nicht ausgeträumt. Viele unter uns suchen Lösungen für private oder gesellschaftliche Engpässe, indem sie – den Problemlöser suchen. Sind aus diesem Stoff auch unsere Gottesträume gemacht? Hoffnung auf eine plötzliche, wunderbare Wende durch Gottes Fügung?

Selbst diejenigen unter uns, die Gott längst aus ihrem Denken und Leben gestrichen haben, verbinden mit dem bloßen Wort „Gott“ oft den kleinen Traum von der großen Allmacht. Weshalb würde sonst so oft gefragt: Warum tut Gott dies oder jenes nicht? Weshalb lässt er das zu? Wieso erhört er nicht meine Gebete? Ja, wenn es Gott wirklich gäbe, denken wohl manche, dann könnte er doch auch unsere verständlichen und bescheidenen Wünsche erfüllen. Deshalb steht uns Micha möglicherweise mit seinem Verheißungswort näher als wir ahnen. Das hören wir doch gern, dass einer kommen soll, um für Recht, Ordnung und unsere Sicherheit zu sorgen, und zwar „in der Macht und Kraft Gottes“, damit wir in Frieden leben können. Wir empfinden vielleicht auch mit Micha, wenn wir mit ihm seinen Zorn über soziales Unrecht, religiöse Heuchelei und brutale politische Gewalt teilen. Micha ist der Mann vom Lande, der weiß, dass aus der Großstadt Jerusalem, vom Tempel und seinen Kultbeamten, überhaupt von den Großen dieser Welt nichts Gutes zu erhoffen ist. Deshalb kann für ihn der starke Mann nur ein Mann vom Lande sein, einer aus der Hefe des Volkes, geboren im kleinen Dorf in der Provinz, genannt Bethlehem.

Aber da liegt nun das Kind vor uns. Und wenn wir es ansehen, wenn wir weiter den Weg betrachten, den es durch die Geschichte gegangen ist von Nazareth nach Jerusalem und weiter, dann müssen wir eingestehen: es hat nichts mit unseren Träumen vom starken Mann gemein. Die Boten der Weihnacht sagen uns: Gott ist ganz anders. Das Kind ist das Gegenbild zu allen allmächtigen Götzen, die wir immer wieder mit dem lebendigen Gott verwechseln. Das Kind in der Krippe ist der Protest Gottes gegen unsere Sicherungs- und Endlösungswünsche.

Wenn der Satz: „Gott wurde Mensch in Jesus Christus“ einen Sinn haben soll, dann doch den: Gott entäußert sich gerade der Allmacht und Stärke, wie wir sie erträumen, indem er sich in diesem Kind zu erkennen gibt. Gott rüstet nicht auf, sondern ab. Gott ist verletzbar wie dieses Kind. Gott kann sterben, wie dieses Kind sterben muss. Gott stellt sich gegen den Tod und gegen unsere Sucht, uns den Zwängen vieler Art zu unterwerfen, auf die Seite des Kindes, auf die Seite des Lebens. Seine Verwundbarkeit ist fortan seine unglaubliche Stärke.

Weil wir so verwundbar sind, so verletzlich, ersehnen wir uns Hilfe von einem starken Gott. Oder eigene Stärke, mit der wir unser Leben meistern, manchmal aber auch nur unsere Schwäche überspielen, indem wir anderen Menschen weh tun. Was wir, auch nach fast 2000 Jahren Christentum, noch immer kaum begreifen, das ist die sehr merkwürdige Tatsache: dass Gott selbst verwundbar ist. Dass er sich in unserer menschlichen Gesellschaft zu den Menschen ganz unten gesellt hat nicht als Gönner von oben herab, sondern als einer, der schließlich sogar sein Leben wie einer der Verachtetsten verlor. Aber wer kommt uns eigentlich näher? Der allmächtige König, der wirklich wie ein König aussieht, wie wir ihn uns vorstellen, wie eine starke Politikerpersönlichkeit, oder das kleine Kind?

Aus Bethlehem sollte der Retter Israels kommen, der starke Mann, dessen Macht alle Völker der Erde anerkennen. Der, den wir den Retter nennen, wurde in Bethlehem geboren, aber seine Macht zeigte sich nicht so, wie sich die Macht politischer Führer zeigt.

Die Geburt Jesu durchkreuzt unsere Erwartungen und Gottesbilder radikal, aber so, dass wir frei werden können von bloß erträumten oder bedrohlichen Gottesvorstellungen, frei vor allem von egoistischen Wunschbildern. Was wir nur erträumen, aber selbst nicht ernstnehmen, das hilft uns nicht. Wenn wirklich einmal einer mit Zwang versucht, Recht und Ordnung durchzusetzen, dann geht es leicht auf Kosten der Randgruppen, der Schwachen, derer, die anders sind als der Durchschnitt der Menschen – und vor allem, wer schützt uns vor den Irrtümern oder auch egoistischen Absichten eines solchen starken Mannes, wenn einer einmal unkontrollierbare Macht an sich gerissen hat? Auch die Kirche, wenn sie Einfluss und Macht von oben geltend gemacht hat, um bestimmte Entwicklungen in der Gesellschaft in ihrem Sinne zu beeinflussen, auch sie ist wohl oft einem falschen Gottesbild gefolgt.

Gottes Liebe gründet gerade im Verzicht auf Allmacht. Das Kind in der Krippe hat keine Macht, keinen Einfluss, keine Möglichkeit, irgendjemanden zu etwas zu zwingen. Vor solchen Ohnmachtserfahrungen haben wir Angst. Gott wählte bewusst ein Leben in dieser Ohnmacht. Er wollte niemanden zu etwas zwingen. Er wollte Liebe zu diesem, allen Gefahren ausgelieferten Kind provozieren, freiwillige Liebe – Liebe, die der vorhergehenden Liebe Gottes antwortet, aus der heraus er ein so machtloser Mensch wurde wie die Ärmsten unter uns. Diese Position der Ohnmacht ist aber keine Position der Verzweiflung oder der gleichgültigen Resignation. Seit Gott selbst da drin gesteckt hat, können wir uns darauf verlassen, dass seine Kraft gerade in den Schwachen mächtig ist.

Denn der, der keine Machtmittel hat oder darauf verzichtet, sie anzuwenden, der muss nicht bei der resignierenden Feststellung stehenbleiben: „Ich kann nichts machen. Ich bin ausgeliefert.“ Sondern er wird im Gegenteil handlungsfähig. Er findet Weggenossen, erfährt Solidarität, braucht nicht mehr durch gespielte Stärke andere zu verletzen, braucht sich aber auch in seinem Selbstbewusstsein nicht schwächer zu machen, als er ist. Er wird vorsichtiger im Urteil, wenn hartes Durchgreifen gefordert wird oder wenn als wichtigste Mittel, unseren Frieden zu sichern, die immer weitere Aufrüstung empfohlen wird. Das sollten wir klar sehen: das Kind in seiner Krippe liegt nicht in einer ganz anderen, weihnachtlich-idyllischen Scheinwelt, sondern es liegt in unserer Welt und stört hier, wenn wir es ernstnehmen, unseren Grundsatz: „Angriff ist die beste Verteidigung.“

Darum hängt Glaube an Jesus mit Erlösung zusammen. Erlösung, Gelöstsein, sich Lösen von verkrampfter Suche nach dem äußeren Schein, sich so geben können, wie man ist; von Gott angenommen sein, so wie man ist; loslassen können: jemanden, für den man sich verantwortlich fühlt, der aber seinen eigenen Weg gehen muss; jemanden, um den man trauert, um im Lauf der Zeit wieder zu sehen, wozu man denn noch hier auf Erden ist; loslassen können auch sich selbst in einer Schwäche, wobei man weiß: man wird aufgefangen, man fällt nicht tiefer als in die Hände Gottes. Wer glaubt, lässt vieles an sie herankommen, eigenen Schmerz, das Bewusstsein, versagt zu haben, fremdes Leid, Zweifel an gesellschaftlichen Allerweltsweisheiten. Wenn wir an Jesus glauben, können wir anfangen, zu tragen an diesen Dingen, statt nachzutragen, zu handeln im Zeichen der Erlösung unserer Welt statt zu verdrängen. Amen.

Lied EKG 27, 7-9 (EG 36):

7. Die ihr schwebt in großem Leide, sehet, hier ist die Tür zu der wahren Freude; fasst ihn wohl, er wird euch führen an den Ort, da hinfort euch kein Kreuz wird rühren.

8. Wer sich fühlt beschwert im Herzen, wer empfind’t seine Sünd und Gewissensschmerzen, sei getrost: hier wird gefunden, der in Eil machet heil die vergift’ten Wunden.

9. Die ihr arm seid und elende, kommt herbei, füllet frei eures Glaubens Hände. Hier sind alle guten Gaben und das Gold, da ihr sollt euer Herz mit laben.

Wir wollen uns nun vorbereiten auf die Feier des heiligen Abendmahls, indem wir unser Gebet sprechen:

Herr, unser Gott, in Brot und Wein fassen wir die Fragen zusammen, auf die wir keine Antwort wissen: unsern Hunger und Durst nach Frieden und Liebe, nach Trost und Vergebung, unsere Angst vor Unrecht und Hass, die ganze Menschheitsgeschichte, ihren Schmerz und ihre Freude. Lass den Geist Jesu Christi unter uns herrschen, dass wir einander Leben und Frieden geben und unser Brot brechen und teilen nach dem Beispiel Jesu Christi. Amen.

Einsetzungsworte
136, 1-3: Christe, du Lamm Gottes
Austeilung

Lasst uns in Jesu Namen den Vater bitten: Für alle Menschen, die gekreuzigt wurden wie der Sohn; für die Leidenden, die weder Sinn noch Ausweg sehen. Für alle, die widersetzlich sind, oder abgestumpft, gelähmt. Für jene, die verbissen, bitter und zynisch sind. Lass allen, Herr, die Güte deiner Nähe widerfahren. Für alle, denen misstraut wird, die leben unter Druck und Verleumdung; für jene, deren Selbstvertrauen untergraben wird durch das harte Urteil anderer. Für alle, denen kein Verständnis begegnet, kein Wort, das sie heilt, kein Mensch, der sie annimmt. Lass allen, Herr, die Güte deiner Nähe erfahren. Für die Opfer der Korruption und Erpressung. Für alle, die im Ringen düsterer Götter und Mächte niedergetreten werden: Dass sie in ihrer Wehrlosigkeit Jesus, deinem Sohn, gleichen mögen, der in den Händen der Menschen wehrlos war. Für alle, die Krieg wollen und Zwietracht säen. Für jene, die aus der Vernichtung anderer ihr Geld machen. Für die Vergifteten und Gefährlichen bitten wir – um Befreiung aus ihrer Unmenschlichkeit und um Vergebung. Für alle, die mutlos werden angesichts des Bösen in der Welt. Aber auch für alle Zuversichtlichen, die Kraft ausstrahlen, und Freundschaft geben, dass sie standhaft bleiben und unter uns nie fehlen. Lass allen Herr, die Güte deiner Nähe widerfahren.

Sei auch, Herr, bei denen, die in unserer Gemeinde besonderes Leid erfahren haben. Wir beten insbesondere für Herrn …, der im Alter von 46 Jahren gestorben und kirchlich bestattet worden ist, und für seine Angehörigen. Lass ihnen die Güte deiner Nähe widerfahren, auch wenn sie dich noch nicht wieder als gütigen Herrn zu erkennen vermögen. Amen.

Vaterunser
Abkündigungen und Segen

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