Konfirmand(inn)en: In dieser Kategorie der Bibelwelt sind Beiträge zusammengefasst, die mit Konfis zu tun haben, Mädchen und Jungen, die sich in der Übergangszeit zwischen Kindheit und Jugend befinden und den Service der evangelischen Kirche nutzen, ein Jahr lang Erfahrungen mit der Kirche und dem Pfarrer zu machen, was durchaus prägend für ihre spätere Beziehung zur Kirche, zu Gott und ihrem persönlichen Glauben sein kann.

Konfi-Gottesdienste

Konfirmandinnen und Konfirmanden gestalten gottesdienstliche Feiern mit. Die folgenden Gottesdienste habe ich, Pfarrer Helmut Schütz, gemeinsam mit Konfis vorbereitet und gestaltet, in der Wetterau, in Rheinhessen und zum größten Teil in der Nordstadt von Gießen. Oft haben sich die Konfis mit Spielszenen und selbst verfassten und vorgetragenen Texten am Gottesdienst beteiligt.

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Auch Jesus war ein Konfirmand

Jesus als Konfirmand war gar nicht viel anders als ihr. Wenn man als Junge mit der Großfamilie unterwegs ist, um ein Riesenfest zu feiern, können die Eltern ihn schon mal aus den Augen verlieren. Er vergisst die Zeit der Rückkehr, und den Eltern fällt erst auf, dass er weg ist, als man einen ganzen Tag in Richtung Heimat gelaufen ist.

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Hallo – wir stellen uns vor!

„Grüßen, das ist nicht nur einfach Hallo sagen“, sagt Pfarrer Tim Fink in der Predigt zur Vorstellung der Konfirmanden. „Es ist viel mehr. Ein Gruß ist eine Möglichkeit, sich auf ein Abenteuer einzulassen. Es ist die Chance, dass Fremde Freunde werden. Ein Gruß ist die Möglichkeit, die Welt zu verändern im ganz Kleinen, immer mehr und hoffentlich immer zum Guten.“

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Was mir wertvoll ist

In einem vielfältigen Gottesdienst treten Konfis als Jünger und Jüngerinnen Jesu auf, die darüber diskutieren, warum sie Jesus hinterherlaufen, und was das größte Wunder ist, das Jesus getan hat. Capoeirista singen den Song „Trügerische Welt“, spielen Capoeira in einer Roda und erklären, was ihnen an Capoeira wertvoll ist. Zu guter Letzt werden drei Konfirmanden und die Schwester eines Konfirmanden getauft.

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Diakonie

Diakonie heißt „Dienen“. Im Gottesdienst machen wir uns klar, wie Gott mit seiner Liebe für uns da ist. Und hier leitet Gott uns dazu an, Liebe im Alltag weiterzugeben. So einfach ist das. So schwer ist das. Konfis haben zum Thema Diakonie „Elfchen“ gedichtet. Am häufigsten kamen in den Gedichten Gefühle der Traurigkeit, des Verlusts und der Verzweiflung vor.

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An Weihnachten auf der Flucht

William, Amir, Grit und andere von der Flüchtlingshilfe des Diakonischen Werks Gießen haben im Konfi-Unterricht versucht, uns deutlich zu machen: Wie fühlen sich Flüchtlinge? Warum gehen sie überhaupt auf die Flucht? Mit welchen Problemen müssen sie sich herumschlagen? Wie werden sie begrüßt, mit Handschlag oder Polizeigriff? Dann wurde spielerisch eingeübt, wie Menschen, die sich nicht kennen, Vertrauen zueinander aufbauen können.

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Spiegelverkehrt!

„Aus den Hörnern der Stiere antwortest du mir“. Gott steht bei mir, während ich mich verachtet fühle. Nicht er beleidigt mich. Aber Gott ist auch bei mir, wenn ich in auswegloser Situation bin, er ist sogar bei mir, wenn ich das Gefühl habe, total zu versagen. „Aus den Hörnern des Einhorns antwortest du mir, aus dem Mobbing, aus meiner Scham!“

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Mobbing

Ich danke allen Konfis für ihre Predigtgedanken zum Thema Mobbing! Ganz persönlich danke ich auch dem Konfirmanden, der mir nach einer hitzigen Diskussion sagte: „Ich weiß ja, dass Sie uns alle lieben!“ Ich sagte ihm spontan: „Ja, das stimmt! Wenn ich euch nicht im Sinne von Jesus lieben würde, dann würde ich manches Verhalten von einigen von euch nicht aushalten.“

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Was wissen wir von Gott?

Die meisten Konfis machen gute Erfahrungen mit Gott. „Er beobachtet mich, ob ich traurig bin, dann tröstet er mich.“ „Gott liebt jeden.“ „Man kann Gott vertrauen.“ Zwei üben aber auch Kritik: „Ich glaube manchmal, dass Gott auch böse war, weil er uns so viele gute Menschen von der Erde genommen hat.“ Es ist wichtig, auch solche Gedanken aussprechen zu können.

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