Tropfen am Eimer

Wie Tropfen am Eimer sind die Völker für Gott, sagt Jesaja. Aber ist Gott in Jesus nicht selbst ein Tropfen am Eimer geworden? Man kann ihn foltern, quälen, auslöschen. Von den Mächtigen gekreuzigt, nahm der große Gott das Schicksal der Schwachen unter den Menschen auf sich. Nur er konnte so sterben – und auferstehen, Hoffnung hinterlassen, der lebendige Gott bleiben.

Viele Wassertropfen auf eine glatten Oberfläche

Die Völker der Welt – nur Tropfen am Eimer? (Bild: pixabay.com)

direkt-predigtGottesdienst am 4. und Letzten Sonntag nach Epiphanias, 1. und 8. Februar 1981 in Dorn Assenheim, Weckesheim, Reichelsheim, Beienheim, Heuchelheim und Staden (mit dem Text vom 5. nach Epiphanias)
Lied EKG 300, 1-3 (EG 352):

1. Alles ist an Gottes Segen und an seiner Gnad gelegen über alles Geld und Gut. Wer auf Gott sein Hoffnung setzet, der behält ganz unverletzet einen freien Heldenmut.

2. Der mich bisher hat ernähret und mir manches Glück bescheret, ist und bleibet ewig mein. Der mich wunderbar geführet und noch leitet und regieret, wird forthin mein Helfer sein.

3. Sollt ich mich bemühn um Sachen, die nur Sorg und Unruh machen und ganz unbeständig sind? Nein, ich will nach Gütern ringen, die mir wahre Ruhe bringen, die man in der Welt nicht find’t.

Schriftlesung: Jesaja 40, 12-31

12 Wer misst die Wasser mit der hohlen Hand, und wer bestimmt des Himmels Weite mit der Spanne und fasst den Staub der Erde mit dem Maß und wiegt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage?

13 Wer bestimmt den Geist des HERRN, und welcher Ratgeber unterweist ihn?

14 Wen fragt er um Rat, der ihm Einsicht gebe und lehre ihn den Weg des Rechts und lehre ihn Erkenntnis und weise ihm den Weg des Verstandes?

15 Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein.

16 Der Libanon wäre zu wenig zum Feuer und seine Tiere zu wenig zum Brandopfer.

17 Alle Völker sind vor ihm wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel.

18 Mit wem wollt ihr denn Gott vergleichen? Oder was für ein Abbild wollt ihr von ihm machen?

19 Der Meister gießt ein Bild, und der Goldschmied vergoldet’s und macht silberne Ketten daran.

20 Wer aber zu arm ist für eine solche Gabe, der wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, ein Bild zu fertigen, das nicht wackelt.

21 Wisst ihr denn nicht? Hört ihr denn nicht? Ist’s euch nicht von Anfang an verkündigt? Habt ihr’s nicht gelernt von Anbeginn der Erde?

22 Er thront über dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; er spannt den Himmel aus wie einen Schleier und breitet ihn aus wie ein Zelt, in dem man wohnt;

23 er gibt die Fürsten preis, dass sie nichts sind, und die Richter auf Erden macht er zunichte:

24 Kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, kaum hat ihr Stamm eine Wurzel in der Erde, da lässt er einen Wind unter sie wehen, dass sie verdorren, und ein Wirbelsturm führt sie weg wie Spreu.

25 Mit wem wollt ihr mich also vergleichen, dem ich gleich sei? spricht der Heilige.

26 Hebet eure Augen in die Höhe und seht! Wer hat dies geschaffen? Er führt ihr Heer vollzählig heraus und ruft sie alle mit Namen; seine Macht und starke Kraft ist so groß, dass nicht eins von ihnen fehlt.

27 Warum sprichst du denn, Jakob, und du, Israel, sagst: »Mein Weg ist dem HERRN verborgen, und mein Recht geht vor meinem Gott vorüber«?

28 Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich.

29 Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden.

30 Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen;

31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

EKG 300, 4-6 (352):

4. Hoffnung kann das Herz erquicken; was ich wünsche, wird sich schicken, wenn es meinem Gott gefällt. Meine Seele, Leib und Leben hab ich seiner Gnad ergeben und ihm alles heimgestellt.

5. Er weiß schon nach seinem Willen mein Verlangen zu erfüllen, es hat alles seine Zeit. Ich hab ihm nichts vorzuschreiben; wie Gott will, so muss es bleiben, wann Gott will, bin ich bereit.

6. Soll ich hier noch länger leben, will ich ihm nicht widerstreben, ich verlasse mich auf ihn. Ist doch nichts, das lang bestehet, alles Irdische vergehet und fährt wie ein Strom dahin.

Gottes unerschöpfliche Gnade sei mit uns allen. Amen.

Wir haben als Lesung einen Abschnitt aus dem Buch Jesaja 40, 12-31, gehört, über den ich auch predigen möchte. Ich lese noch einmal zwei Verse aus diesem Text. Da heißt es zunächst (dieses Mal in der Übersetzung der Gute-Nachricht-Bibel – GNB):

15 Begreift doch: Für den Herrn sind die Völker wie ein Tropfen am Eimer oder ein Stäubchen auf der Waagschale; die Bewohner der fernsten Inseln wiegen für ihn nicht mehr als ein Sandkorn.

23 Er stürzt die Mächtigen und lässt die Großen der Erde zunichte werden.

Und dann geht es weiter:

29 Er gibt den Müden Kraft, und die Schwachen macht er stark.

30 Selbst junge Leute werden kraftlos, die Stärksten erlahmen.

31 Aber alle, die auf den Herrn vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und brechen nicht zusammen.

Amen.

Liebe Gemeinde!

Vor einigen Tagen blätterte ich einmal aus irgendeinem Grund in einem Geschichtsatlas. Da stieß ich auf Tabellen, in denen farbig dargestellt war, wie weit sich zeitlich und räumlich die Herrschaft bestimmter Völker ausdehnte.

Da gab es Völker, die zunächst bedeutungslos waren, dann zu immer größerem Einfluss über fremde Völker gelangten, bis sie schließlich von wieder anderen Großmächten besiegt und zur Bedeutungslosigkeit verurteilt wurden. Oder es gab Staatenbildungen, die sich über lange Jahrhunderte als mächtig erwiesen, dann aber doch von einer Weltmacht unterworfen wurden. Ein buntes Bild, für den an Geschichte Interessierten ein faszinierendes Hin und Her der Machtverteilung und der Interessen, der politischen Beweggründe und Ziele der verschiedenen Völker. Für den einzelnen Menschen, der weniger an der Geschichte beteiligt zu sein scheint, als dass er sie erleiden muss, stellt sich eher die Frage: steckt eigentlich in dieser Geschichte für mich ein Sinn? Hat die Geschichte ein inneres Ziel, an dessen Verwirklichung ich mich beteiligen kann? Oder ist das alles sinnlos? Müssen wir uns, wenn wir unserem Leben einen Sinn abgewinnen wollen, auf naheliegendere, private Ziele beschränken?

Unser Text scheint zunächst zu bestätigen, dass in der Geschichte der Völker selbst kein innerer Sinn zu finden ist. Wie ein Tropfen am Eimer sind die Völker für Gott, ein Tropfen, der beim Füllen danebengespritzt war und langsam an der Emaille heruntergleitet, bis er sich auflöst in unzählige winzige Wasserbläschen und schließlich nicht mehr zu sehen ist. Doch der Prophet Jesaja, der den Text verfasst hat, will nicht sagen, dass die Menschen in diesen Völkern für Gott unwichtig sind. Er will aber sagen, dass Gott, der wahre, lebendige Gott, viel größer ist als unsere menschliche Vorstellung von ihm, und dass alle Ziele, die sich Völker setzen, ohne mit der Macht Gottes zu rechnen, wirklich keinen Sinn in sich tragen.

Wir müssen uns vor Augen halten, in welcher Situation Jesaja dies schreibt. Es ist der sogenannte „Zweite Jesaja“, der in der Zeit der Verbannung nach Babel zu den Juden spricht. Nach den damaligen Vorstellungen von den Göttern nahm jedermann in Babylonien an, dass die babylonischen Götter den Sieg über den Gott Israels davongetragen habe. Der Prophet hält aber seinem Volk vor, wer ihr Gott in Wirklichkeit ist: der Schöpfer der ganzen Welt und der Herr der gesamten Geschichte, dem auch die in Babylon als Götter verehrten Gestirne unterworfen sind. Das kleine, machtlose Volk der Juden kann von dem einen Gott der ganzen Welt Hilfe erwarten.

So ist dieser Text weniger ein Aufruf, doch lieber die Finger von der Politik zu lassen, als eine Absage an bestimmte Arten von Politik: z. B. an den Nationalismus, an die Suche nach nationaler Größe, z. B. auch an das Vertrauen auf militärische Stärke und gewaltsame Machtausdehnung. Denn: „Er nimmt den Mächtigen die Macht und lässt die Einflussreichen bedeutungslos werden.“ Eine Kirche, die ihre Mitglieder dazu anleitet, sich den Mächtigen zu unterwerfen, sogenannten Sachzwängen blind zu folgen, sich für die Entwicklung unserer Gesellschaft und unserer Welt nicht zu interessieren, die würde ihren Auftrag verfehlen. Das Vertrauen auf den Gott, dem gegenüber die Völker nur Tropfen am Eimer sind, könnte uns die Angst nehmen vor Menschen und ganzen Systemen von Zwängen, die Menschen unterdrücken oder töten und unsere Umwelt zerstören. Wir sind als Christen frei dazu, mitzudenken und mitzureden; wir sind mitverantwortlich. Dass Widerstand von vielen Menschen, auch von Christen, gegen eine Diktatur etwas ausrichten kann, konnten wir in diesen Tagen am Beispiel Südkoreas feststellen: dort wurde der zum Tode verurteilte Oppositionsführer Kim Dae Jung in letzter Minute zu lebenslänglicher Gefängnisstrafe begnadigt, wohl nicht zuletzt wegen der weltweiten Proteste gegen diesen Justizmord. Wir sind uns allerdings unserer Möglichkeiten, die wir gemeinsam haben, noch viel zu wenig bewusst. Wir sind vielleicht auch zu bequem dazu, uns nun auch noch darüber mit anderen zusammen den Kopf zu zerbrechen.

Vielleicht haben wir auch einfach Angst. Wie die Juden in Babylon. Wir sind zwar nicht Verbannte in einem fremden Land. Aber oft haben wir doch den Eindruck, dass „die da oben“ etwas mit uns machen, was wir kaum beeinflussen können. Ob es um das Verwirrspiel mit dem Flugplatz Reichelsheim oder Ockstadt geht, ob es um Gebietsreformen ging oder um Rüstungshaushalts- und sogenannte Nachrüstungsbeschlüsse. Und wie leicht wird man für andere zu einem „roten Tuch“, wenn man sich hineinbegibt in verworrene Diskussionen, wenn man mitfragt, bestimmte Forderungen mitträgt und bestimmte Gruppierungen unterstützt. Angst liegt dabei nahe. Zumal die Welt der Diskussion und Argumentation, der gesellschaftlichen Probleme und politischen Programme eine kalte, gefühlsarme Welt zu sein scheint, die jegliche menschliche Nähe und Wärme vermissen lässt. Es geht zwar auch anders. Man kann politisch gegensätzlicher Anschauung sein und sich menschlich verstehen. Aber solche Beispiele sind immer noch viel zu selten. Meist wird der Kontakt mit Gegnern gemieden. Oder aus Auseinandersetzung wird persönliche Feindschaft. Und das verstärkt wiederum bei vielen die Angst, in einer Auseinandersetzung überhaupt Partei zu ergreifen.

Der Jesajatext will uns nun aber trösten, Mut machen. Uns kommt es zwar so vor, als seien wir gegenüber den Mächtigen und den Zwängen unserer Welt wie Sandkörner, wie Staub, wie ein Tropfen am Eimer – so unbedeutend, so sehr ohne Einfluss. Aber vor Gott sind alle die Mächtigen, sind ganze Völker nicht größer und wichtiger und bedeutender als wir. Vielmehr sind es gerade die Müden, denen er Kraft gibt, und gerade die Schwachen, die er stark macht.

Nicht so, dass nun die Schwachen mächtig werden und die ehemals Starken unterdrücken und dasselbe Spiel von vorn beginnt; das gibt es in der Welt auch, aber mit dieser Art von Rebellion hat Gott nichts im Sinn, es ist auch nur scheinbar eine Revolution, nur scheinbar eine Umwälzung der Verhältnisse. Dann würde sich Stärke weiterhin durchsetzen, wenn auch mit umgekehrtem Vorzeichen; Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Frieden bleiben dann genau wie zuvor auf der Strecke – wie gesagt: dann, wenn oben und unten nur umgekehrt wird.

Ob es aber auch eine Möglichkeit gibt, den Gegensatz von Oben und Unten in der Gesellschaft ganz aufzuheben? Die Unterdrücker und Diktatoren zu Mitmenschen umzuerziehen? Uns reiche Nationen zu Partnern der Dritten Welt umzuerziehen, die nicht mehr Vorteile aus dem ungerechten Welthandel ziehen, sondern anfangen zu teilen?

Hat Jesus in seinem kurzen Leben nicht genau einen solchen unmöglichen Weg vorgelebt? Ist Gott in Jesus nicht selbst ein Tropfen am Eimer geworden? Hat er nicht gezeigt, was man mit Gott, mit diesem Gott, alles machen kann, obwohl er mächtiger ist als die ganze Welt zusammen? Man kann ihn foltern, quälen, kreuzigen, auslöschen wie eine Heuschrecke, wie ein Sandkorn, wie ein Staubkorn. In diesen Bildern ist das Sterben Jesu von Nazareth beschreibbar. Er verschwand so, wie auch die Mächtigen verschwinden, Somoza in Nicaragua, Mao in China, der Schah in Iran, Amin in Uganda; doch während mit Somoza, dem Schah und Amin eine Geißel von ihren Völkern hinweggenommen wurde und während wenige Jahre nach Mao sein Heilsprogramm von seinem Volk zerrissen wird, liegt im Sterben Jesu eine tiefgreifende Hoffnung für uns alle. Es war Gott selbst, der da starb. Und er starb nicht als Mächtiger, sondern er wurde von den Mächtigen gekreuzigt, unter Kaiser Tiberius und seinem Statthalter Pilatus, unter König Herodes und dem Hohepriester Kaiphas. Vielleicht ist es so, dass seitdem Leben nicht mehr zu finden ist, wirkliches Leben, auf der Seite der Mächtigen, inmitten der Sorglosigkeit, des Reichtums, des Luxus, der gesicherten Karriere. Der große Gott nahm das Schicksal der Schwachen unter den Menschen auf sich. Nur er konnte so sterben – und auferstehen, Hoffnung hinterlassen, der lebendige Gott bleiben.

Worin besteht die Hoffnung, die er hinterlässt? Sie besteht darin, dass die Schwachen, die Müden, die Bedrückten nicht verloren sind. Dass in der Bereitschaft zur Vergebung, in der Liebe auch zu dem, der mein Gegner ist, ein Weg besteht, gesellschaftliche Verhältnisse auf menschliche Art zu verändern. Dass Jesus Liebe der Menschen untereinander weckte über alle Grenzen hinweg, der Rasse, der Sprache, der Gesellschaftsordnung, der Hautfarbe oder der sozialen Herkunft.

So wie es der gleiche große, mächtige Gott ist, der mit keinem unserer Maßstäbe beschrieben werden kann, der andererseits das Einzelschicksal des Menschen Jesus von Nazareth durchlebte und durchlitt – genau so gehört es auch zusammen, dass wir in unserem Einzelschicksal für Gott wichtig sind, dass wir gleichzeitig aber auch herausgefordert sind und ermutigt werden, unsere Verantwortung für die Welt wahrzunehmen.

Wird nicht das, worauf es ankommt, sehr gut mit dem folgenden Satz ausgedrückt, der aus dem türkischen Bereich stammt, von Nazim Hikmet:

„Leben – einzeln und frei wie ein Baum – gemeinschaftlich und stark wie ein Wald – das ist unsere Sehnsucht!“

Amen.

Und der Friede Gottes, der höher ist als unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen
EKG 200, 4-7 (EG 308):

4. Du bist barmherzig insgemein dem, der dich herzlich fürcht’ allein, und hilfst dem Armen immerdar, wenn er muss leiden groß Gefahr.

5. Der Menschen Hoffart muss vergehn, mag nicht vor deiner Hand bestehn; wer sich verlässt auf seine Pracht, dem hast du bald ein End gemacht.

6. Du machst zunicht der Menschen Rat, das sind, Herr, deine Wundertat’; was sie gedenken wider dich, das geht doch allzeit hinter sich.

7. Wer niedrig ist und klein geacht’, an dem übst du dein göttlich Macht und machst ihn einem Fürsten gleich, die Reichen arm, die Armen reich.

Fürbitten, Vaterunser, Abkündigungen und Segen
EKG 328, 9-11 (EG 8-10):

9. Auf, Herz, wach und bedenke, dass dieser Zeit Geschenke den Augenblick nur dein. Was du zuvor genossen, ist als ein Strom verschossen; was künftig, wessen wird es sein?

10. Verlache Welt und Ehre, Furcht, Hoffen, Gunst und Lehre und geh den Herren an, der immer König bleibet, den keine Zeit vertreibet, der einzig ewig machen kann.

11. Wohl dem, der auf ihn trauet! Er hat recht fest gebauet, und ob er hier gleich fällt, wird er doch dort bestehen und nimmermehr vergehen, weil ihn die Stärke selbst erhält.

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