Irrgarten? Weg zur Mitte!

Was bedeutet Christi Himmelfahrt? Ihr macht Erfahrungen mit dem Vertrauen zu Gott – dann lasst auch andere Menschen spüren, was das bedeutet. Nehmt sie ein Stück weit mit auf Eurem eigenen Weg zur Mitte, zum Himmel, zu dem, was Euer Leben erfüllt, zu dem, was Ihr für Euer Leben ersehnt.

Labyrinth

Labyrinth (Bild: pixabay.com)

Gottesdienst am Himmelfahrtstag, Donnerstag, den 28. Mai 1992, um 9.30 Uhr auf dem Gelände der Landesnervenklinik Alzey
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Liebe Gemeinde!

Einige unter Ihnen sind heute sicher ganz besonders gespannt auf meine Predigt. Ich denke an die, die gestern an unserem Bibelkreis in der Klinik teilgenommen haben. Ich hatte vorgeschlagen, im Bibelkreis über den heutigen Predigttext zu sprechen, denn ich war mit meiner Predigt noch nicht fertig geworden und tat mich auch schwer mit diesem Text aus der Apostelgeschichte.

Und was geschah? Den meisten Teilnehmern im Bibelkreis ging es wie mir, sie konnten wenig oder gar nichts damit anfangen, was dieser Arzt Lukas damals geschrieben hatte. Ja, man konnte schon mit dem Kopf darüber nachdenken, was er wohl gemeint haben könnte, so wie in einer Schulstunde, aber mit dem Gefühl, mit dem Herzen konnte niemand so recht dabei sein.

Um die Himmelfahrt Christi geht es in diesem Predigttext – und vielleicht liegt es ja auch an diesem Thema, dass er uns solche Mühe macht. Was hat denn die Himmelfahrt mit uns zu tun? Nun gut, die einen glauben dran, dass Jesus in den Himmel aufgefahren ist zu seinem Vater, die anderen lehnen eine solche Vorstellung für sie vollkommen ab; aber ist das nicht eher eine Frage, die uns nur ganz am Rande oder überhaupt nicht berührt?

Was ist für uns der Himmel? Der Himmel da oben ist für uns erforschbar geworden mit Sonne und Wind, mit Wolken und Regen, mit Mond und Sternen. Dieser Himmel ist nicht mehr die Wohnung Gottes, wo man buchstäblich hinauffahren könnte.

Aber trotzdem hat das Wort „Himmel“ auch eine andere Bedeutung behalten. Wir sagen: Das ist „himmlisch“, wenn wir begeistert von etwas sind. Wir sprechen vom „Himmel auf Erden“, wenn wir ein übergroßes Glück beschreiben wollen.

So gesehen steht das Wort „Himmel“ für Wünsche, für Hoffnungen, für Sehnsucht. Könnte es so etwas geben wie ein wirklich glückliches Leben? Darf man es sich wünschen, noch wenn man erwachsen ist, Liebe und Geborgenheit zu erfahren wie ein Kind? Ist es möglich, trotz einer Behinderung, trotz einer Krankheit, ein sinnvolles, erfülltes Leben zu führen?

Wenn wir so nach dem Himmel fragen, ist diese Frage gar nicht mehr so am Rande unseres Lebens angesiedelt, sondern ganz mittendrin. Denn ob unser Leben einen Sinn hat und welcher Sinn das sein könnte, das ist ja wohl die wichtigste Frage, die es überhaupt für uns gibt.

Man könnte vielleicht sogar sagen: wer sich heute aufmacht, um den Himmel zu suchen, der ist in Wirklichkeit auf der Suche nach der Mitte des eigenen Lebens, nach dem, was wirklich am Wichtigsten für ihn selber ist.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen ein Blatt in die Hand geben, das Sie nachher auch mit nach Hause nehmen können. Auf diesem Blatt ist eine Art Irrgarten dargestellt, den wir sozusagen von oben, aus der Luft, betrachten. Alle schwarzen Linien und Flächen stellen in Wirklichkeit Hecken und Wände dar, nur auf den weißen Wegen dazwischen kann man vorwärtskommen. An der unteren Seite auf dem Blatt ist ein Eingang zu sehen, und die Frage ist, wie kommt man zum Schluss in der Mitte an, dort wo auch nur ein Ausgang einmündet!

Dieser verschlungene Weg kann ein Bild sein für unser Leben. Für die Suche nach dem, was uns am wichtigsten ist. Für die Suche nach dem, was für unser Leben die Mitte ist. Für die Suche nach Vertrauen. Für die Suche nach dem Glauben an Gott. Für die Suche nach wahrer Liebe.

Da steht auch ein Text auf dem Blatt, der drückt aus, wie es uns gehen kann auf diesem Weg, auf der Suche nach Glück, Geborgenheit, Sinnerfüllung, auf der Suche nach Vertrauen und Liebe, auf der Suche nach der Mitte und dem Ziel unseres Lebens.

Ich mache mich auf, um die Mitte zu finden, das Ziel meines Lebens…

Mit diesem Bild vor Augen möchte ich nun doch gemeinsam mit Ihnen den Anfang der Apostelgeschichte des Lukas betrachten, den Predigttext für heute. Ich weiß, er ist schwierig und vielleicht etwas langweilig geschrieben. Lukas, der Arzt, hat sicherlich eine eher nüchterne und nicht so mitreißende Art, sich auszudrücken. Aber trotzdem, vielleicht kann dieser Arzt nicht anders, als gerade auf diese unvollkommene, tastende Art doch etwas sehr Wichtiges mitzuteilen, was sein eigenes Leben entscheidend verändert hat.

Ich lese aus der Apostelgeschichte des Lukas im ersten Kapitel die ersten elf Verse:

1 Den ersten Bericht habe ich gegeben, lieber Theophilus, von all dem, was Jesus von Anfang an tat und lehrte

2 bis zu dem Tag, an dem er aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er erwählt hatte, durch den heiligen Geist Weisung gegeben hatte.

3 Ihnen zeigte er sich nach seinem Leiden durch viele Beweise als der Lebendige und ließ sich sehen unter ihnen vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes.

4 Und als er mit ihnen zusammen war, befahl er ihnen, Jerusalem nicht zu verlassen, sondern zu warten auf die Verheißung des Vaters, die ihr, so sprach er, von mir gehört habt;

5 denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem heiligen Geist getauft werden nicht lange nach diesen Tagen.

6 Die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel?

7 Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat;

8 aber ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde.

9 Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

10 Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern.

11 Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.

Ja, liebe Gemeinde, ich könnte gut verstehen, wenn Sie jetzt auch sagten, damit kann ich nichts anfangen. Am liebsten hätte ich an dieser Stelle meiner Predigtvorbereitung gesagt – ich geb’s auf, ich weiß auch nicht, wie ich davon jetzt spannend oder wenigstens interessant predigen soll. Aber das Problem ist – jetzt noch eine ganz neue Predigt anzufangen, das hätte ich nicht geschafft, ich musste ja auch noch etwas schlafen in dieser Nacht!

Also mache ich weiter im Text. Und zwar frage ich mich: Was ist dem Lukas eigentlich so wichtig, dass er es unbedingt seinem Freund Theophilus mitteilen will? Lukas ist ein Arzt, aber er schreibt ja hier nichts von Krankheiten und medizinischen Techniken. Er schreibt von seinem Glauben an Jesus, der sein ganzes Leben verändert hat. Er schreibt alles auf, was er nur erfahren kann über diesen Jesus. Lukas ist durch den Glauben an Jesus auf einen Weg gebracht worden, hat ein Ziel gefunden, und davon will er auch anderen etwas mitteilen.

Die Apostelgeschichte ist übrigens schon der zweite Bericht, den Lukas seinem Freund Theophilus gibt. Der erste war das „Lukasevangelium“ gewesen. Da hatte Lukas seinem Freund davon erzählt, wie Jesus Menschen ansprach, anrührte, verwandelte und heil machte. Dieser Arzt Lukas will offenbar Menschen nicht nur körperlich und medizinisch heilen, sondern er will, dass Menschen an ihrer Seele heil und gesund werden!

Und er spricht ganz persönlich einen Freund an, dem er das alles mitteilen will, „Lieber Theophilos!“ – so als ob er alles über Jesus nur diesem einen Menschen anvertrauen wollte. Der Name Theophilos heißt „ein Freund Gottes“ – im wahrsten Sinne des Wortes will Lukas seinen Freund Theophilos mit Gott selbst anfreunden. Vielleicht will Lukas ja auch jeden anderen, der seinen Brief liest, ganz persönlich so ansprechen – als Freund oder Freundin Gottes. Vielleicht will er auch uns mit Gott anfreunden, die nach 19 mal 100 Jahren seinen Brief lesen. Liebe Freundin Gottes, lieber Freund Gottes, so spricht Lukas uns über die Jahrhunderte hinweg an, ich will dir den Weg zu Gott zeigen, ich will dich mit Gott vertraut machen, so wie ich selbst mit Gott vertraut worden bin, durch all das, was ich von Jesus gehört habe!

Und so hatte Lukas in seinem Evangelium davon gesprochen, wie Jesus die Menschen zur Umkehr aufgerufen hatte: Kehrt um zu Gott, Gott hat Euch alle lieb, der Himmel ist Euch ganz nah, kehrt um auf Eurem Weg, Ihr müsst Euch nicht anstrengen, um Euch den Himmel zu verdienen, der Himmel wird Euch geschenkt!

Aber dann war ja etwas geschehen, was plötzlich alles in Frage stellte: Jesus wurde getötet! Für die Jünger Jesu brach eine Welt zusammen. Der Himmel, den Jesus ihnen auf die Erde gebracht hatte, schien wieder verloren. Selbst seinen Sohn Jesus, der so sehr auf den Vater im Himmel vertraut hatte, selbst ihn schien Gott verlassen zu haben, auch für ihn schien der Himmel verloren zu sein.

Und an dieser Stelle setzt Lukas neu ein mit seinem zweiten Brief an Theophilus. Er erzählt, wie alles weiterging, nachdem Jesus am Kreuz gestorben war. Ihn beschäftigt die Frage: Wie konnten die Jünger, die doch nach dem Tod Jesu völlig verängstigt waren, sich so verwandeln, dass sie plötzlich überzeugt und mutig weitersagten, was sie von Jesus gehört hatten? Wie konnten sie ihr Vertrauen zu Jesus eigentlich bewahren und sogar stärken? Sie waren doch so verzweifelt gewesen, als man Jesus gekreuzigt hatte. Und Gott, den Jesus so voller Vertrauen Vater genannt hatte, der hatte das nicht verhindert. Wie ein Alptraum muss es ihnen zunächst vorgekommen sein, dieses fürchterliche Geschick Jesu. Sie konnten es zunächst überhaupt nicht begreifen. Und längere Zeit mögen sie gebangt haben: hoffentlich wachen wir bald auf aus diesem schlimmen Traum, und alles ist wieder in Ordnung, so wie vorher.

Aber so wie vorher wird es nicht mehr. Jesus, dieser Mann, so wie er zuvor bei ihnen gewesen war, er ist wirklich tot, geht nicht mehr mit ihnen durch die Dörfer, dieser Abschied ist endgültig.

Und trotzdem, etwas geschieht mit den Jüngern, geschieht auch in den Jüngern, so dass der Alptraum sich verwandelt. Aus einem schlimmen Traum, der sie nicht schlafen lässt, gehen Bilder neuer Hoffnung hervor.

Eins dieser Bilder wird so beschrieben: Gerade in einem Moment, als die Jünger Jesus gerade noch vor Augen hatten und mit ihm im Gespräch waren, „wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.“

In diesem Bild wird zweierlei deutlich: Jesus ist zwar irdisch, biologisch tot, aber er ist aufgenommen in den Himmel. Gott hat ihn nicht verlassen, nicht verstoßen, nicht im Stich gelassen. Jesus ist für alle Ewigkeit bei Gott, und umgekehrt muss Gott nie mehr ein Fremder sein für uns. Gott ist der, der zu dem Vertrauen seines Sohnes Jesus Ja gesagt hat, er ist für alle Zeiten ein Freund der Menschen, so wie Jesus selbst es auf Erden gewesen ist. Und vom Himmel her kann Jesus jederzeit innerlich zu uns kommen, uns mit seiner Kraft erfüllen.

Aber das zu erkennen, das zu spüren, davon wirklich leben zu können, das ging bei den Jüngern nicht von heute auf morgen. Es ist wohl genau wie bei uns. Wir mögen getauft sein, wir mögen vieles gut finden, was Jesus gesagt und getan hat, wir mögen angefangen haben, an Gott zu glauben. Und doch kann immer noch ein weiter Weg vor uns liegen, um Gott wirklich zu begreifen. Ein Weg mit mancherlei Umwegen, mit vielen Wendungen, manchmal sogar scheinbar rückwärts führend.

Wir bitten vielleicht Gott um Kraft, und meinen, er müsse uns äußere Kraft schenken, dass wir uns noch besser unter Kontrolle halten, uns zusammenreißen können. Aber was ist, wenn wir ehrlich zugeben müssen, dass wir wirklich schwach und am Ende sind? Für Gott ist das keine Katastrophe. Für Gott müssen wir keine perfekten Maschinen sein, die immer funktionieren. Wir sind Menschen, wir dürfen Fehler machen, wir dürfen schwach sein, wir dürfen Gefühle haben und zeigen.

Lukas weiß, wie lange es bei den Jüngern dauerte, bis sie endlich begriffen. Er beschreibt, wie Jesus sich „ihnen zeigte… nach seinem Leiden… als der Lebendige“, wie er sich „unter ihnen (sehen ließ) vierzig Tage lang und redete mit ihnen vom Reich Gottes“. Als einziger Berichterstatter in der Bibel erwähnt Lukas diese Zahl von 40 Tagen. Das ist eine Zeit, in der Neues reift, in der Menschen in sich gehen, sich zurückziehen, neue ungewöhnliche Erfahrungen machen, bis sie einfach nicht mehr so sind wie zuvor. Und in dieser Zeit sehen die Jünger Jesus immer mehr mit anderen Augen. Sie sehen die Bilder vom Karfreitag nicht mehr als die Alptraumbilder, bleiben nicht gefangen in ihrer Verzweiflung, inmitten zerstörter Hoffnungen, nein, sie sehen Jesus neu als den Lebendigen, dessen Liebe auch der Tod nicht töten konnte.

Vierzig Tage brauchen die Jünger, und dann ist etwas in ihnen zur Reife gelangt, und sie sehen zum letzten Mal Jesus in dieser neuen Weise, als ein Erscheinungsbild vor ihrem inneren Auge. Mehr ist nicht nötig. Sie können jetzt warten auf eine Kraft, die sie von innen heraus erfüllen wird: Lukas nennt diese Kraft den „heiligen Geist“. So müssen die Jünger zwar vom irdischen Jesus endgültig Abschied nehmen. Sie müssen Geduld aufbringen und wieder warten. Doch sie sind sich nun dessen ganz gewiss: sie sollen nicht nur etwas genommen bekommen, sie sollen auch etwas kriegen – Kraft von Gott, Kraft von innen. Ausdrücklich ist das keine äußere Macht und Stärke, da wird nicht ein äußeres Reich Israel wieder aufgebaut, diese Kraft von Gott her dient nicht dazu, sich äußerlich immer durchzusetzen und alles unter Kontrolle zu halten. Nein diese Kraft wirkt sich ganz anders aus, nämlich so: „Ihr werdet meine Zeugen sein!“ Ihr werdet weitersagen, worauf es wirklich ankommt. Ihr macht Erfahrungen mit dem Vertrauen zu Gott – dann lasst auch andere Menschen spüren, was das bedeutet. Nehmt sie ein Stück weit mit auf Eurem eigenen Weg zur Mitte, zum Himmel, zu dem, was Euer Leben erfüllt, zu dem, was Ihr für Euer Leben ersehnt.

Noch einmal – schauen Sie den Irrgarten an – er besteht nur aus einem einzigen Weg, es gibt gar keinen Irrweg, ein verschlungener Weg ist es, und wenn Sie genau hinschauen und der Weg verfolgen, dieser Weg führt in jedem Fall in die Mitte.

„Ich mache mich auf, um die Mitte zu finden, das Ziel meines Lebens. Wenn ich es sehen kann, ist der Weg dahin gerade und leicht. Aber auf Umwege wird mein Schritt geführt. Mein Gott, wie viele Biegungen liegen noch vor mir? Manchmal glaube ich, am Ziel zu sein. Dann wieder stehe ich fast am Anfang. Zögernd taste ich mich voran. Ich erfahre: Jede Umkehr bringt mich Dir näher, kein Schritt ist vergeblich vor Dir. (Auch wenn ich scheinbar wieder vom Ziel weggehe, ich bleibe doch auf meinem Weg zum Ziel.) Ehe ich es verstehe, liegt die neue Spur für mein Leben vor mir.“

Und der Friede Gottes, der höher ist als all unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.

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