„Du bist meines Lebens Leben“

Jesus zu haben, bedeutet: Ich bin in seinem Besitz. In Jesus zu sein, das meint: Ich bin ein Teil seiner Gemeinde. Aber wer nicht in diesem Sinne „in Jesus“ ist, kann trotzdem Liebe von Gott in sich haben. Auch unsere christlichen Gedanken über Gott sind kleiner als Gott selbst. Menschen anderer Religion stehen auf ihre Weise in Beziehung zu Gott.

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Kampf zwischen Tod und Leben

Im Vertrauen auf Gott kann für uns der Krieg zwischen Tod und Leben eindeutig entschieden sein. Zweifeln wir aber an Gottes Güte, dann stellen wir sozusagen den Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen mitten in den Garten, wo eigentlich der Baum des Lebens steht, und wir wissen nicht, wie der Kampf zwischen Gut und Böse letztlich ausgeht.

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Stammbaum des Todes und des Lebens

Was heißt das: Mit Gott wandeln, auf Gottes Wegen gehen? Wir müssen die Zahlen im Stammbaum Sets nicht als historisch zuverlässige Angaben lesen. Lebensjahre, in denen Menschen mit Gott gehen, erscheinen ihnen als erfülltes, ewiges Leben. Im Stammbaum Kains war kein Lebensalter der Menschen angegeben; ein Leben ohne Gott ist letzten Endes leer und unerfüllt, egal wie lange es dauert.

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Ich glaube an Gott, den Heiligen Geist

Wer an den Heiligen Geist glaubt, der vertraut darauf, dass Gott in und unter uns wohnen, uns bewegen und verändern kann. Auch wir Evangelischen glauben an eine heilige Kirche und meinen damit Menschen in allen Kirchen dieser Welt, die auf Jesus, die Vergebung der Sünden und die Auferstehung der Toten vertrauen.

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„Ich schaffe den Himmel neu, die Erde neu!“

Für viele ist das nicht genug, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist. Er sollte doch die Schwäche gleich ganz abschaffen. Aber der Gott, der sagt: „Ich schaffe neu“, der kann auch unserem Leben neue Struktur, neue Orientierung, neuen Sinn geben und unsere Füße auf festen Boden stellen, so dass wir unseren Weg wie auf einer neuen Erde gehen.

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Leben – nur als ob?

„Das Wesen dieser Welt vergeht“, sagt Paulus; wörtlich steht da: „das Schema der Weltordnung“, die Struktur unserer Welt, muss nicht so bleiben, wie sie ist. Wenn nur wenige die Chance zu einem glücklichen Leben im Hier und Jetzt haben, können wir uns von Jesus ermutigen lassen, auf eine neue Welt zu hoffen und an ihr ein ganz kleines bisschen mitzuarbeiten.

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„Ihr seid geistlich, der Geist aber ist Leben“

Ich sitze im Bus auf dem Weg zu einer Trauerfeier, da spricht mich eine Frau an: „Das ist aber nicht schön, eine Beerdigung bei dem schönen Wetter!“ Da dreht sich eine andere Frau um, die fünf Todesfälle in der Verwandtschaft hat verkraften müssen. Sie meint: „Manchmal wird es einem erst auf dem Friedhof bewusst, wie kostbar das Leben ist.“

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Behütende Engel

Wenn Gottes Engel uns „auf allen unseren Wegen“ behüten, werden wir darauf achten, dass wir unsere Kinder nicht jeder Gefahr aussetzen, aber uns auch vor Überbehütung hüten. Denn Behütetsein und Freiheit schließen sich nicht aus. Wer von Engeln Gottes behütet ist, ist auf seinen Wegen nicht alleingelassen, auch wenn diese Wege nicht immer einfach zu bewältigen sind (aus der Taufansprache).

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Frau Weisheit lädt ein zu einem Fest

Man muss nicht das Abitur gemacht oder studiert haben, um im biblischen Sinne weise zu sein. Lauterkeit, also ein reines Herz, Friedfertigkeit, Güte und Barmherzigkeit sind Säulen, die dem Lebensgebäude jedes Menschen Halt verleihen; jeder Mensch sollte sich hin und wieder etwas sagen lassen, sollte in seinen Taten gute Früchte bringen und nicht nur so tun als ob.

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„Ihr sollt heilig werden!“

Wer ein Knecht der Sünde ist, der ist zwar frei, aber frei von der Gerechtigkeit. Was kommt dabei heraus? Paulus sagt: Dafür musstet ihr euch schämen. Wer von der Sünde frei ist, der ist zwar Gottes Knecht, aber dabei kommt etwas Gutes heraus: heiles, heiliges, erfülltes, ewiges, unzerstörbares Leben.

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