Verlorene Heimat

Verlorene Heimat: Auf einem Grabstein sind Menschen dargestellt, die zu Boden gedrückt und vertrieben werden

Denkmal für Heimatvertriebene im Erzgebirge (Bild: diema – pixabay.com)

In den Texten der nachfolgend aufgelisteten Trauerfeiern geht es um Menschen, die aus ihrer alten Heimat vertrieben wurden oder nach einem schweren Leben voller Erfahrungen von Deportation und Zwangsarbeit als Aussiedler nach Deutschland gekommen sind.

In den gelb hinterlegten Kästen gebe ich die Textstellen aus der Bibel und die Lieder aus dem Gesangbuch an, die in der jeweiligen Trauerfeier eine inhaltlich tragende Rolle spielen:

Sehnsucht nach zu Hause

Hebräer 13, 14
1. Korinther 13, 13

„Er starb alt und satt an Tagen“

1. Buch Mose – Genesis 35, 28-29

Durch das Singen wird ein Haus rein und heilig

Psalm 77, 2-5

Eine Familie zwischen Deportation und Bewahrung

Jeremia 29, 4-7
Psalm 103, 2

„Es fährt schnell dahin, als flögen wir davon“

Psalm 90, 10
Johannes 14, 2

Sehnsucht nach dem Grab des Vaters

2. Samuel 19, 34-36.38
2. Korinther 5, 1

Ein bewegtes Leben in Russland und Kasachstan

Psalm 139, 5-6.9-12.15-16

Seliges Sterben eines Siebenbürger Aussiedlers

Jesaja 43, 1

„Nec temere – nec timide“

Hiob 1, 21
Psalm 46, 2-4.9-12

„Der Stalin hat uns weggetan“

Tobias 13, 12

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