Exodus aus Elam am Persischen Golf – nicht aus Ägypten

Konrad Bauersachs behauptet: Das Volk Israel kam nicht vom Nil zum Jordan, sondern Nachkommen Abrahams, die als Nomaden östlich des Tigris lebten und im Land Elam Fronarbeiter wurden, flohen quer durch die Wüste Arabiens zu den Ebenen Moabs am Fluss Arnon. Offen bleibt aber die Frage, wie die Überlieferungen dieser Exodus-Familien in die Bibel gelangt sein sollen.

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Buchbesprechung: „Die Entdeckung der Urmatrix“

Ein über 1000seitiges Werk über Bibel und Kabbala, Alchimie und Hermetik, altägyptische Weisheit und Medizingeschichte versucht den Nachweis zu erbringen, dass es einen Bibelcode gibt, der Jahrtausende alte gentechnologische Erkenntnisse und Verfahren verschlüsselt, mit denen schon bald menschliche Organe geklont und menschliches Leben in erheblichem Ausmaß verlängert werden kann. Nichts davon ist beweisbar – trotzdem hat mich die Lektüre fasziniert!

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„Blutstrahl der Gnade“

Bild: Constantin Beyer (Cranach-Altar Stadtkirche Weimar)

Am Aschermittwoch 2019 veröffentliche ich einen Karfreitags-Gottesdienst, den ich vor vier Jahren in der Pauluskirche Gießen hielt. Im Mittelpunkt der Predigt stand der Cranach-Altar in der Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche) Weimar. Der Evang-Luth. Kirchengemeinde Weimar bin ich dankbar für die Genehmigung, das Altarbild (Fotograf: Constantin Beyer) in diesem Zusammenhang (auch in Ausschnitten) zeigen zu dürfen.

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Die Bibel als Tagebuch der Menschheit

Sie nennen die Bibel „ein verdammt gutes Buch“ und betrachten sie aus evolutionsbiologischer und kulturhistorischer Perspektive. Ich habe am Montag, 5. März 2018, im Ruheständlerkreis des Evangelischen Dekanats Gießen einen Vortrag darüber gehalten. Und auch hier möchte ich neugierig darauf machen, das Buch selber zu lesen.

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Levitikus, Numeri und Deuteronomium

Das 3. Buch Mose – Levitikus entfaltet ausführlich den Inhalt der Wegweisung Gottes, der Tora. Das 4. Buch Mose erzählt, wie das Volk Israel aus Mangel an Gottvertrauen 40 Jahre durch die Wüste wandern muss. Das 5. Buch Mose – Deuteronomium enthält ein zweites Mal die Offenbarung der Tora

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Lebenslanges Lernen

Bilder zu diesem Beitrag: Manuel Heinrich und Christoph von Weyhe

Ja, ich möchte meinen bisherigen Lebensweg als Kette von Erziehungsmaßnahmen Gottes begreifen. Wobei ich von Gott weniger väterliche Strenge, sondern eher mütterlichen Trost erfahren habe. Leben in der Begleitung durch Gott bedeutet für mich also: Lebenslanges Lernen. Immer wieder im Vertrauen auf Gott von Altbekanntem Abschied nehmen. Sich auf Neues einlassen. Herausforderungen angehen und bewältigen. Manchmal auch an Grenzen stoßen.

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10 Ägyptische Plagen als Umweltkatastrophe

Ökologische oder andere Katastrophen können Warnungen Gottes sein, damit Menschen, vielleicht auch wir heute, ihren Sinn ändern und politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen gründlich überdenken. Wir leben nicht in garantierter Sorglosigkeit, zumal wenn wir es in irgendeiner Hinsicht auf Kosten anderer tun. Das war die Botschaft, die der ägyptische Pharao und die Mächtigen in seinem Lande so schmerzhaft lernen mussten.

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Geist der Glaubensstärke

An den Beispielen vieler Männer der Bibel zeigt ein Pfingstlied von Philipp Spitta, wie Gottes Geist auch uns berühren, ergreifen und verändern will. Wir könnten noch weit mehr als sieben Strophen singen, auch von Frauen wie Sara und Hagar, Debora und Tamar, Maria und Lydia. Wir bitten: Komm, heiliger Geist, erfülle uns mit der Kraft des Gottvertrauens.

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Ein Tor für die Tora

Warum stehen die Priester mit der Bundeslade die ganze Zeit „still im Trockenen mitten im Jordan“, während das Volk dieses offene Tor zum Gelobten Land durchquert? Ich sehe darin ein großartiges Bild für die Kraft der Gebote Gottes. Sie verhindern, dass das Volk in einer Flut von Ungerechtigkeit und Unfrieden untergeht.

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