Die Propheten Elia und Elisa

Gottesdienste zu Texten aus dem vierten Buch der Vorderen Propheten. Alle hier veröffentlichten Predigten aus dem 1. und 2. Buch der Könige drehen sich um die Propheten Elia und Elisa. Elia trat als Einzelkämpfer gegen das Königspaar Ahab und Isebel und die Anhänger des Gottes Baal auf, während von seinem Schüler Elisa eine ganze Reihe märchenhaft anmutender Wundergeschichten erzählt wird.

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Geist der Glaubensstärke

An den Beispielen vieler Männer der Bibel zeigt ein Pfingstlied von Philipp Spitta, wie Gottes Geist auch uns berühren, ergreifen und verändern will. Wir könnten noch weit mehr als sieben Strophen singen, auch von Frauen wie Sara und Hagar, Debora und Tamar, Maria und Lydia. Wir bitten: Komm, heiliger Geist, erfülle uns mit der Kraft des Gottvertrauens.

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Nicht zurückblicken!

Ich sehe meinen Vater vor Augen, wie er gepflügt hat, als ich Kind war. Sähe man nach hinten, würde die Furche krumm und schief und nicht tief genug. Das Bild vom Pflug leitet dazu an, sich zu prüfen. Habe ich mein Ziel vor Augen? Fasse ich den Mut, alles, was mich von diesem Ziel abbringen will, hinter mir zu lassen?

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Der Pharisäer Simon und die Hure Salome

Jesus ergreift Partei für eine liebende Sünderin. Diese Frau hat sich verändert, denkt der Pharisäer. Ihr kann niemand etwas anhaben in dieser Männerrunde. Und da ist nichts von einer Hure in ihrem Verhalten. Sie scheint diesem Jesus wirklich ihre ganze Liebe zu schenken, eine reine Liebe, voller Achtung und Respekt. Ich bin verwirrt – sollte Jesus doch ein Prophet sein?

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Maria Magdalena sieht Jesus

Ähnlich wie Elisa seinen Lehrer Elia sah, als er in den Himmel aufgenommen wurde, sieht im Neuen Testament Maria Magdalena ihren Lehrer Jesus auf seinem Weg zum Vater im Himmel. Gibt Jesus ihr eine doppelte Portion seines Geistes, wie damals Elisa zwei Teile des Geistes von Elia empfing? Macht Jesus eigentlich sie zu seiner Nachfolgerin in der Leitung der Gemeinde?

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Verklärt als Gottes Ebenbild

Jesus im Gespräch mit den Propheten Mose und Elia. „Danach habe ich mich gesehnt“, meint Elia. „Gott spricht mit leiser Stimme, und die Menschen hören auf ihn. Du musst der Messias sein.“ Und Mose sagt: „Genau wie ich wirst auch du das Friedensreich auf Erden nicht erleben. Aber du siehst den Himmel offen, wie er auf die Erde kommen wird.“

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Augenzeugen des Wortes Gottes

Mit den Ohren sehen ist nicht so verrückt, wie es sich anhört. Blinde Menschen tun das sowieso. Schauen wir heute Bilder zur Predigt an (und wer unter uns blind ist, macht sich wie gewohnt mit den Ohren ein Bild von ihnen), und erfahren wir Jesus als Wort, das heilt und tröstet, aufrüttelt aus scheinbarer Sicherheit und aufrichtet aus Mutlosigkeit.

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Von Gott hinweggenommen

Henoch – Elia – Jesus: Drei Himmelfahrer in der Bibel. Die Bibel ist realistischer als die fromme Phantasie derer, die das Wort „Entrückung“ erfunden haben. Sie sagt: „Henoch ging mit Gott. Es nahm ihn Gott.“ Ein Mensch, der im Gottvertrauen lebt, geht nicht verloren. Dass Gott den Henoch nimmt, ist für ihn kein Unglück; er nimmt ihn ja zu sich.

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„Tauft sie in den NAMEN!“

In der christlichen Taufe werden wir Nichtjuden in den Namen des jüdischen Gottes hineingetauft. Nach der Auferstehung des gesalbten Königs der Juden weiß Christus, dass er über Israel hinaus zu allen Menschen der Welt gesandt ist. Die Menschen aller Völker, zu denen auch wir gehören, in Deutschland und Eritrea, in Russland und Amerika, gehören zu den Kindern des Einen Gottes.

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Abschied und Neubeginn

Wie der Prophet Elisa die Nachfolge seines großen Lehrmeisters Elia antritt. Wer die Nachfolge einer erfahrenen Person antritt, die ein Amt lange und zur besten Zufriedenheit aller ausgeübt hat, käme ins Stolpern beim Versuch, ganz genau in die Fußstapfen einer Vorgängerin zu treten. Einen guten Weg kann man nur in eigenen Schuhen und mit eigener Gangart gut und zuverlässig fortsetzen.

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