Infusion für unser Herz: Gottes Liebe

Paulus lässt sich auf eine Hoffnung ein, die niemals stirbt. Mit Liebe von Gott im Herzen kann Paulus geduldig sein, für den Glauben eine Haft absitzen, sogar für den Glauben sterben. Ob er noch weiteren Völkern von Jesus erzählen konnte, vielleicht bis hin nach Spanien? Liebe trägt uns hier im Leben, und sie geht nicht verloren, wenn wir sterben.

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Diakonie

Diakonie heißt „Dienen“. Im Gottesdienst machen wir uns klar, wie Gott mit seiner Liebe für uns da ist. Und hier leitet Gott uns dazu an, Liebe im Alltag weiterzugeben. So einfach ist das. So schwer ist das. Konfis haben zum Thema Diakonie „Elfchen“ gedichtet. Am häufigsten kamen in den Gedichten Gefühle der Traurigkeit, des Verlusts und der Verzweiflung vor.

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„Nehmt einander an“, denn Gott ist Geduld, Trost und Hoffnung

Offenbar liebt Paulus die Zahl 3. Im Römerbrief stellt er aber nicht Glaube, Liebe und Hoffnung zusammen. Als der Vater ist Gott selber die Hoffnung. Als der Sohn ist er die Geduld, die uns erträgt und aushält. Und als der Heilige Geist ist er der Tröster, der ermutigende Beistand in Person, der uns mit Geduld und Hoffnung erfüllt.

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Träume geben Hoffnung

Von einem Menschen, der viele Träume hatte und der auch Träume anderer Leute verstehen konnte, hören und sehen wir in unserer interreligiösen Feier eine Stabpuppengeschichte. Dieser Mensch hieß Josef, und von ihm werden in der Bibel (Genesis 30-50) und im Koran (Sure 12: „Yusuf“) eine Menge Geschichten erzählt.

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Hoffnung: Brauchen wir eigentlich Gott?

Wie viele unserer Konfis haben wohl gesagt, dass Menschen Gott brauchen? Von den 18, die da waren, haben 14 geantwortet, dass Menschen Gott brauchen, und 12, dass Menschen Gott nicht brauchen. Zählt man das zusammen, kommt 26 heraus. Also haben 8 Konfis gemeint, dass beides stimmt. Begründung: es gibt Menschen, die Gott brauchen, und andere, die Gott nicht brauchen.

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„Ich schaffe den Himmel neu, die Erde neu!“

Für viele ist das nicht genug, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist. Er sollte doch die Schwäche gleich ganz abschaffen. Aber der Gott, der sagt: „Ich schaffe neu“, der kann auch unserem Leben neue Struktur, neue Orientierung, neuen Sinn geben und unsere Füße auf festen Boden stellen, so dass wir unseren Weg wie auf einer neuen Erde gehen.

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Wiedergeboren „zu der Seelen Seligkeit“

Wiedergeboren sind wir zu einer lebendigen Hoffnung. Wir haben von Gott etwas zu erben: inneren Reichtum, die Fähigkeit, zu vertrauen, zu hoffen, zu lieben. Seligkeit ist das Gefühl, in Gottes Armen geborgen zu sein, zu wissen, dass man niemals tiefer fallen kann als in seine Hände. Seligkeit verbindet uns auch mit anderen Menschen, denn auch sie sind Gottes geliebte Kinder.

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Wegweisung um der Feinde willen

David wünscht sich Wegweisung. Er will auf dem geraden Weg der Gebote Gottes gehen. „Um meiner Feinde willen“ sagt er. Wir erleben bei der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, wie hoch die Maßstäbe sind, die man in der Öffentlichkeit gerade an kirchliche Amtsträger anlegt. Jede Blöße wird ausgenutzt, um eine Person mit hohem moralischen Anspruch als unglaubwürdig zu brandmarken.

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Aus einem Ende ein neuer Anfang

Schon in der Bibel wurden die Hoffnungen der Christen verspottet. Die Christen der ersten Generation, die fest daran geglaubt hatten, Jesus werde bald wiederkommen und sein Reich des Friedens aufrichten, waren gestorben und schienen im Unrecht gewesen zu sein. Die Zyniker und Lästerzungen äußerten ihre Zweifel immer lauter. Daraufhin redet der zweite Petrusbrief auf seine Weise vom Ende.

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Jesus Christus: Fester Grund für unser Leben

Jesus nachzufolgen, heißt: schon hier in diesem Leben ein Stück Auferstehung zu leben. Manchmal müssen wir sogar ein Stück Aufstand leben, Aufstand gegen Mächte des Todes. Indem wir für jemanden eintreten, dem Unrecht geschieht. Indem wir auf Menschen aufmerksam werden, die unsere Hilfe brauchen. Indem wir jemanden in Ruhe lassen, den wir geärgert haben.

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