Lachen ohne Furcht und Zittern?

„Wenn ihr Liebe spürt und Liebe gebt, dann braucht ihr euch nicht zu fürchten!“, ruft uns Paulus zu. „Dann habt ihr Grund, euch zu freuen! Nur wer von Gott nichts erwartet und der Liebe nichts zutraut, sollte das große Zittern bekommen, denn bei einem Leben ohne Gott kommt am Ende nichts anderes heraus als ein sinnloser Tod und unvergebene Schuld.“

Ein Blatt mit verschiedenen Herzen und den Worten: Leben - Lieben - Lachen

Wenn ein Leben voller Liebe ist, gehört auch das Lachen dazu (Bild: pixabay.com)

direkt-predigtGottesdienst am Reformationsfest, Sonntag, 4. November 1984, um 9.30 in Heuchelheim, 10.30 in Reichelsheim und 13.00 in Dorn-Assenheim (und am 4. November 1990 in der Landesnervenklinik Alzey)

Am Reformationsfest begrüße ich Sie und euch herzlich in unserer Kirche. Martin Luthers Frage: „Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?“, die ihn schließlich dazu geführt hat, die Reformation der Kirche zu fordern, d. h. die Kirche zum ursprünglichen Evangelium von Jesus Christus zurückzuführen, soll im Mittelpunkt der Predigt stehen.

Zu Beginn singen wir das bekannte Lied Martin Luthers „Ein feste Burg ist unser Gott“, ein Lied, das gegen alle falschen Götter unserer Zeit gerichtet ist und gegen alle bösen Mächte, die uns von unserem Glauben abbringen wollen:

EKG 201, 1-3 (EG 362):

1. Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind mit Ernst er’s jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seinsgleichen.

2. Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; es streit’ für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaoth, und ist kein andrer Gott, das Feld muss er behalten.

3. Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie sau’r er sich stellt, tut er uns doch nicht; das macht, er ist gericht’: Ein Wörtlein kann ihn fällen.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. „Amen.“

Einen andern Grund [für unseren Glauben] kann niemand legen, als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. (1. Korinther 3, 11)

Gott, wir haben heute keinen Anlass mehr, uns als Evangelische von Katholischen wegen des Glaubens abzugrenzen. Wir müssen zwar Unterschiede nicht einfach wegwischen und werden wohl mit der Trennung der Konfessionen weiterleben müssen, aber wir verstehen uns heute als Geschwister in der einen Gemeinde Jesu Christi, in der wir lediglich verschiedene Wege gehen. Wenn wir uns heute auf unsere evangelischen Glaubensgrundlagen besinnen, dann bewahre uns, Gott, vor Hochmut anderen Glaubensrichtungen gegenüber. Schenke uns ein tieferes Verständnis unseres Glaubens. Das bitten wir dich durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Lesung: Römer 8, 31-39

31 Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?

32 Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?

33 Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht.

34 Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt.

35 Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?

36 wie geschrieben steht: »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.«

37 Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.

38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,

39 weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.

Beiheft 766, 1-5: Kommt Gott als Mensch in Dorf und Stadt
Gottes Liebe sei mit uns allen. Amen.

Der Predigttext zum Reformationsfest steht in diesem Jahr im Brief des Paulus an seine Lieblingsgemeinde in Philippi (Philipper 2, 12-13):

Also, meine Lieben, – wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit, – schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist‛s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

Amen.

Liebe Gemeinde!

Paulus hat die Gemeinde in Philippi sehr gern, aber er hat sie trotzdem verlassen müssen. Nun ermahnt er sie: macht weiter so, auch wenn ich nicht mehr da bin! Es ist ähnlich wie mit meinen Konfirmandengruppen: wir lernen uns kennen; wir kommen ein Jahr hindurch regelmäßig zusammen; zum Teil mögen wir uns oder respektieren uns wenigstens; manchmal kommen wir uns sogar sehr nahe, z. B. bei unseren Phantasiereisen oder auf den Freizeiten oder in manchen Gesprächen. Und dann kommt die Konfirmation; ich entlasse die Konfirmanden sozusagen in die Selbständigkeit. Da möchte ich auch, genau wie Paulus, sagen: Macht weiter eure Erfahrungen mit Gott und mit der Kirche, auch wenn ihr keine Konfirmanden mehr seid!

Paulus aber ermahnt nicht nur Konfirmanden, sondern seine ganze Gemeinde. Wir können uns auch alle angesprochen fühlen. Er sagt einen sehr ernsten Satz: „Schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern!“

Am liebsten würde ich Paulus selbst fragen, wie er das denn meint. Denn dieser Satz scheint gar nicht zu ihm zu passen. „Lieber Paulus“, würde ich zu ihm sagen, „sagst du denn nicht sonst immer, dass man sich das nicht selber erarbeiten kann, selig zu werden?“

Und nun stelle ich mir vor, Paulus wäre hier und würde antworten. „Ja, liebe Gemeinde in Reichelsheim“, würde er sagen, „das ist so: Natürlich kann man sich die Seligkeit nicht selber schaffen und verdienen. Selig werden – versteht ihr das überhaupt? Es bedeutet ganz einfach: von Gott angenommen sein! Von Gott geliebt sein! Und diese Liebe schenkt er uns einfach, die können wir uns nicht verdienen!“ „Gut, lieber Paulus, das haben wir eben in der Lesung ja auch noch einmal gehört. Du hast es an die Römische Gemeinde geschrieben: Nichts kann uns von Gottes Liebe trennen! Aber warum sollen wir dann an unserem Seligwerden herumschaffen, und das noch dazu mit Furcht und Zittern?“

„Ja“, könnte Paulus antworten. „Dieser Satz: Schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern, der ist für die einen sehr wichtig und für die anderen ist er gefährlich. Er ist wichtig für die, die Gott nicht ernstnehmen. Er ist wichtig für die, die zwar schnell zu begeistern sind, aber auch ebenso schnell die Lust an einer Sache wieder verlieren. Denen möchte ich zurufen: Es gibt nichts Wichtigeres, als dass ihr mit Gott ins Reine kommt! Es gibt nichts Wichtigeres, als dass ihr euren Glauben an Gott bewahrt! Und euer Glaube wird nur dann bewahrt, wenn ihr ihn betätigt, wenn ihr aktiv bleibt, wenn ihr spürt, wie jemand euch braucht, wenn ihr mit anderen zusammenkommt, die auch an Gott glauben. Furcht haben und Zittern müsst ihr nicht vor Gott, sondern vor dem, was euch blüht, wenn ihr ohne Gott leben und sterben müsst. Dann seid ihr ohne Schutz einem sinnlosen Schicksal ausgeliefert, seid ihr eurem eigenen oder fremdem Egoismus ausgeliefert, dann müsst ihr verzweifeln in Sinnlosigkeit oder Schuld, in Langeweile oder Elend.“

„Das ist also die eine Seite dieses Satzes, lieber Paulus. In dem Lied, das wir vor der Predigt gesungen haben, klingt ein Satz so ähnlich. Da heißt es vom Glauben an Gott: ‚Es fängt mit dem Erschrecken an, dass wir so lieblos leben.‛ Aber wie ist es nun mit der anderen Seite deines Satzes, lieber Paulus? Du hast gesagt, dass der Satz auch für manche Menschen gefährlich sein kann.“

„Darf ich antworten?“ meldet sich nun noch ein anderer zu Wort. Wer spricht da nur? Nun, wer könnte es am heutigen Reformationsfest sein? Dr. Martin Luther! Wir lassen ihm gern das Wort.

„Vielen Dank!“ könnte Martin Luther uns antworten. „Zu diesem Satz ‚Schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern!‛ könnte ich ganze Bücher schreiben. Habe ich sogar ganze Bücher geschrieben! Denn ich hab’s versucht! Ich wollte es schaffen, einen gnädigen Gott zu kriegen! Doch dann dachte ich: Keiner bemüht sich so wie ich! War das nicht Hochmut? Ich fiel in Selbstzweifel und traute mir nichts mehr zu. War das nicht Trägheit? Ich bereute Hochmut und Trägheit und bekannte diese Sünden. Aber ging meine Reue tief genug? Mein Beichtvater sagte, ich solle mich nicht so quälen in Selbstzerfleischung. Meine Klosterbrüder machten sich über mich lustig: ‚Der beichtet ja sogar, wenn er einen fahren lässt.‛ Verzeiht meine drastische Ausdrucksweise! Recht hatten sie ja. Aber in einem hatten sie mich überhaupt nicht verstanden: es ging mir gar nicht um diese vielen kleinen Sünden. Sondern ich war ständig im Zweifel, ob Gott mich überhaupt annehmen könnte!“

Soweit Dr. Martin Luther. Paulus wiederum könnte antworten: „Das, lieber Martin, ist ein treffliches Beispiel dafür, wie man meinen Satz missverstehen kann. ‚Schaffet, dass ihr selig werdet!‛ bedeutet dann für viele Menschen, die Gott sehr ernst nehmen wollen: ‚Ich muss erst etwas für Gott tun, dann ist Gott mir vielleicht gnädig! Ich muss erst seine Gebote halten, beten, zur Kirche gehen, dann nimmt Gott mich – vielleicht an!‛ Und das heißt im Klartext: Ich kleiner Mensch bin ein Nichts, ein Dreck. Erst wenn ich mich ein Leben lang abmühe und richtig quäle, bin ich – vielleicht Gott recht.“

So, liebe Gemeinde, jetzt haben wir den Paulus einmal seinen eigenen Text erklären lassen, und Martin Luther hat ihm dabei geholfen. Paulus wollte also sagen, dass es nichts Wichtigeres für uns gibt, als dass Gott uns annimmt, und Martin Luther hat das als junger Mönch im Kloster ganz ernst genommen, er hat sich mit Furcht und Zittern um einen gnädigen Gott bemüht; aber er wäre fast verzweifelt, weil er meinte, er sei nicht gut genug für Gott.

Vielleicht ist uns diese Frage ja ganz fremd: Bin ich gut genug für Gott? Wie kriege ich einen gnädigen Gott? Aber ähnliche Fragen, auf der menschlichen Ebene, kennen wir doch auch: Zum Beispiel: Wie bekomme ich gnädige Eltern, d. h. Eltern, die mich lieben und akzeptieren? Oder einen Chef, der mich anerkennt? Einen Lehrer, der mich ernst nimmt? Einen Mann, der… Eine Frau, die… Und wenn wir diese Fragen beantworten, dann taucht auch häufig das Wörtchen „wenn“ auf. Viele Erwachsene erinnern sich: Unsere Eltern haben uns nur gezeigt, dass sie uns liebten, wenn wir brav waren, still waren, gute Noten hatten. Und sie erinnern sich an die Angst, die sie hatten, wenn sie nicht so waren, wie die Eltern sie haben wollten. Sie haben früh gelernt, dass Liebe ihren Preis hat, dass sie nur unter bestimmten Bedingungen zu haben ist. Und wie Martin Luther in seiner Frage nach dem gnädigen Gott zerbrechen viele Menschen heutzutage fast an der Sehnsucht nach Menschen, die sie wirklich lieben, ohne eine Vorbedingung zu stellen.

Wünscht sich nicht jeder von uns jemanden, bei dem wir spüren können: Dem bin ich recht so, wie ich bin, ich brauche keine Angst zu haben, seine Liebe zu verlieren. Da muss ich nichts verbergen, nichts verschweigen, hinunterschlucken, vorspielen. Dann könnte man seine Fehler auch einsehen, könnte sich ändern – freiwillig, aus Liebe, aus der Geborgenheit heraus, die Liebe, Freundschaft, Zutrauen und Treue einem schenken. Dann kann man sich ändern, seine Fehler korrigieren – nicht, um sich die Liebe eines anderen damit angstvoll zu erkaufen, sondern weil man dem geliebten Menschen nicht weh tun möchte. Die Liebe, die wir erfahren, macht uns Lust, gut zu sein.

„Genau“, wirft hier noch einmal Martin Luther ein. „Genau das habe ich eines Tages erfahren: Gott liebt uns ohne jedes Wenn und Aber. Meine Selbstzerfleischungen und Sündenbetrachtungen waren wirklich unnütz. Ich bin dankbar, dass ich schließlich Christus glauben konnte, dass er mir wirklich vergeben hat und dass ich ihm so recht bin, wie ich bin! Und diese frohe Botschaft hat mir dann richtig Lust gemacht, fromm zu sein!“

Schade, wir machen aus dem Glauben oft so eine langweilige Sache. Ob wir mit Martin Luther Lust bekommen, uns an Gott zu halten, an seine Art, Menschen zu lieben?

Hören wir eine Lachgeschichte von Ursula Wölfel:

Die Geschichte von den Rosinenbrötchenbriefmarken

So geht es nicht immer zu. Hier gab es keine Schimpfe, keine Schläge, womit nicht gesagt sein soll, dass Strafen nicht auch einmal notwendig sein können. Hier haben Güte, Humor und Liebe gesiegt, und wo das geschieht, da ist Gott ganz nah, da geschieht Gott in unserem Leben.

Wenn wir Probleme miteinander haben in der Konfirmandengruppe, in Gemeindegruppen, in Familien, in der Schule, mit Nachbarn und Kollegen – ob da vielleicht auch einmal eine Lachgeschichte daraus werden kann?

Aber Hoppla – jetzt habe ich mit einer Lachgeschichte meine Predigt beenden wollen – und unser lieber Paulus hatte doch in seinem Text von „Furcht und Zittern“ gesprochen. Ist das nicht ein Widerspruch?

„Natürlich nein!“ ruft uns Paulus zu. „Hast du‛s denn nicht kapiert! Wenn ihr Liebe spürt und Liebe gebt, dann braucht ihr euch nicht zu fürchten! Dann habt ihr Grund, euch zu freuen! Und selbst, wenn ihr Unbequemlichkeiten und Leiden erlebt, wird jemand, der Liebe erfährt, zuversichtlicher sein. Nur wer von Gott nichts erwartet, nur wer der Liebe nichts zutraut, der sollte etwas unruhiger leben, der sollte wirklich das große Zittern bekommen, denn bei einem Leben ohne Gott kommt am Ende nichts anderes heraus als ein sinnloser Tod und unvergebene Schuld. Und jetzt hör endlich auf damit, auf meinem Satz vom ‚Furcht und Zittern‛ herumzureiten! Mir tut es ja fast leid, ihn ausgesprochen zu haben. Der folgende Satz ist viel wichtiger für euren Glauben und eure guten Taten: ‚Gott ist’s, der in euch wirkt beides: das Wollen und das Vollbringen, zu seinem Wohlgefallen.‛“

Und der Friede Gottes, der höher ist als unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.
EKG 269, 6-8 (im EG 354 fehlen die Strophen 7-8:

6. Wird alles andre weggerissen, was Seel und Leib erquicken kann, darf ich von keinem Troste wissen und scheine völlig ausgetan, ist die Errettung noch so weit: Mir bleibet doch Barmherzigkeit.

7. Muss ich an meinen besten Werken, darinnen ich gewandelt bin, viel Unvollkommenheit bemerken, so fällt wohl alles Rühmen hin; doch ist auch dieser Trost bereit: ich hoffe auf Barmherzigkeit.

8. Es gehe nur nach dessen Willen, bei dem so viel Erbarmen ist; er wolle selbst mein Herze stillen, damit es das nur nicht vergisst; so stehet es in Lieb und Leid in, durch und auf Barmherzigkeit.

Herr, dir sind wir recht so, wie wir sind. Wir möchten das gern glauben, aber wir können es nur glauben, wenn wir es erfahren. Darum bitten wir dich: Schicke uns Menschen, die uns so akzeptieren und liebhaben, wie wir sind. Wir haben auch unsere Fehler, das wissen wir besser als jeder andere, aber wir können uns nur ändern, wenn uns jemand dabei hilft. Es müsste jemand sein, der nicht nur an uns herumnörgelt, sondern Vertrauen zu uns hat, weil er auch unsere guten Seiten sieht, nicht nur unsere Schwächen. Herr, dir sind wir recht so, wie wir sind. Darum hilf uns auch, andere Menschen zu akzeptieren, nachsichtig zu ihnen zu sein, auch wenn wir sie nicht verstehen. Auch sie haben ihre guten Seiten, vielleicht haben wir sie bloß noch nicht entdeckt. Herr, lass deine Güte unter uns wachsen. Deine Güte ist da, wo ein Mensch dem anderen gut ist. Amen.

Vater unser
EKG 140 (EG 157):

Lass mich dein sein und bleiben, du treuer Gott und Herr, von dir lass mich nichts treiben, halt mich bei deiner Lehr. Herr, lass mich nur nicht wanken, gib mir Beständigkeit; dafür will ich dir danken in alle Ewigkeit.

Abkündigungen und Segen

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