„Dunkelheit wird licht“

Warum gehen wir mit Laternen durch die Nacht? Weil die Laternen das Dunkel ein bisschen hell machen. Wenn du Angst hast oder sehr traurig bist und dann die Mama dich in den Arm nimmt, dann ist das so, als wenn jemand ein Licht angezündet hat. Gott möchte auch, dass es bei uns und in uns Menschen nicht immer dunkel ist.

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Kinder der Gier? Nein: Kinder Gottes!

Im Kampf gegen Versuchung und Anfechtung. Hat der noch eine Lebenschance, der sich von eigenen Begierden hat in Versuchung führen lassen, der egoistisch um sein Ich kreist, der Ängste aussteht, er könne zu kurz kommen, wenn er nicht die attraktive andere Frau kriegt? Ist alles verloren, wenn wir zu feige sind, auch angesichts von Gefahr unseren Glauben mutig zu bekennen?

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Gottes Ehre und die Erhöhung Jesu am Kreuz

Nicht einmal zehn göttliche Zeichen konnten den Ausbeuter und Sklavenhalter damals im Pharaonenreich in einen Befreier verwandeln. Verstockung ist die Verhärtung eines Herzens durch den vergeblichen Versuch, dieses Herz zu erweichen. Das wiederholt sich nun, meint Johannes. Wer lässt sich auf den Weg dieses Messias Jesus ein, der über Mose hinaus um die Befreiung aller gequälten und verzweifelten Menschen ringt?

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Licht auf dem Gesicht

Wer darf schon in unsere dunklen Ecken sehen, was wir in der Matratze verstecken oder erst recht in den geheimen Verstecken unserer eigenen Erinnerung? Paulus macht uns Mut, uns trotzdem mit Liebe anschauen zu lassen. Wir werden gesehen von Jesus, der uns nicht verdammt, sondern unsere Würde anerkennt, der uns zutraut, Liebe anzunehmen und weiterzugeben.

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„Er führt durch Dunkel uns zum Licht“

Gott ist nicht selber ein Herrscher der Finsternis, sondern er will, dass wir nicht aufhören, uns nach dem Licht zu sehnen. Dieses Licht ist Liebe, die uns frei macht: von Ängsten, von falschem Stolz, von Zerrissenheiten. Wir dürfen aufatmen, das wenige tun, das in unseren Kräften liegt, und darauf von Herzen stolz sein. Wir dürfen unsere leeren Hände füllen lassen.

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„Seht doch Gottes Herrlichkeit!“

Das Wort „Siehe“ in der Bibel meint offenbar dasselbe wie unser Sohn mit dem Wort „Kuppa“ und unsere Enkelin mit ihrem Zeigen und sich Vergewissern, ob wir auch sehen, was ihr wichtig ist. In der Weihnachtsgeschichte ruft Gott durch seinen Engel voller Freude: „Siehe!“ „Seht doch!“ Es ist, als ob Gott wie ein stolzer Vater uns seinen Sohn zeigen wollte.

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Das Licht der Welt

Jesus als das Licht der Welt deckt dunkle Seiten in jeder Religion auf. Der gerechte und barmherzige Gott überträgt Jesus die Aufgabe, nicht nur dem Volk Israel, sondern aller Welt Frieden zu bringen. Nicht einmal diejenigen, mit denen er im tödlichen Streit liegt, gibt Jesus auf; er mutet er ihnen zu, sich am Ende doch für die Wahrheit zu öffnen.

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Licht für das „Land der Finsternis“

Hiob und Jesus – beide erfahren unverdientes Leid. Hiob darf scharfe Anklagen an Gott richten, und Gott wendet sein Leid. Der Gottessohn nimmt sein Schicksal auf sich, auch nicht klaglos, er schreit verzweifelt und legt in letztem Vertrauen sein Leben in die Hand des Vaters zurück. Wer unter uns unschuldig leidet, darf wissen, dass Jesus dieses Leid nicht fremd ist.

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In Gedanken, Worten, Taten „sauber“ bleiben

Der Epheserbrief warnt vor Unzucht, Unreinheit und Habsucht. Unzucht heißt, einen anderen Menschen nur wie einen Gegenstand zu benutzen, seine Würde mit Füßen zu treten. Unreinheit ist die Beschmutzung der eigenen Seele durch Unehrlichkeit und Hintergedanken und durch die Beleidigung anderer. Das Thema Habsucht ist aktuell, weil unser ganzes Wirtschaftssystem darauf aufbaut, dass jeder möglichst viel verdienen will und soll.

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