Evangelium heißt Frohe Botschaft. Die vier Bücher, die so heißen, sind verfasst worden, um nach der Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 über das Vertrauen auf Jesus angesichts dieser Katastrophe neu nachzudenken. Matthäus geht es darum, dass die Tora, wie sie in der Heiligen Schrift Israels überliefert ist, bewahrt bleibt und dass durch den Messias Israels allen Völkern der Zugang zu ihr geöffnet wird.

Gleichnisse Jesu nach Markus, Matthäus und Lukas

Gottesdienste zur Lehre Jesu in bildhaften Erzählungen vom Reich Gottes. Jesus hat seine Lehre oft und gern in der Form von Gleichnissen vorgetragen. Trotz ihrer Anschaulichkeit sind sie oft nicht leicht zu verstehen; schon die Jünger Jesu erbaten hin und wieder von ihm eine nähere Erläuterung. Gleichnisse stehen allerdings nur in den drei ersten Evangelien, nicht im Evangelium nach Johannes.

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Jesu Wundertaten

Gottesdienste zu den Wundergeschichten der vier Evangelien. Die Bibel handelt von der wunderbaren Verwandlung des menschlichen Lebens unter dem Einfluss von Gottvertrauen, Liebe und Hoffnung.  In den folgenden Gottesdiensten geht es um Geschichten, in denen Taten Jesu geschildert werden, die man in besonderer Weise als „Wunder“ bezeichnet und die in der Regel damit zu tun haben, dass Menschen heil werden.

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Jesu Auferstehung nach Matthäus und Lukas

Gottesdienste zu den Oster- und Sendungsgeschichten des 1. und 3. Evangelisten. Matthäus und Lukas erzählen anders als Markus von Engeln im Grab Jesu und von Erscheinungen des auferstandenen Jesus selbst. Matthäus beendet sein Evangelium mit dem Auftrag, die Menschen zu lehren und zu taufen, Lukas mit seiner ersten Geschichte von der Himmelfahrt Christi.

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Das letzte Abendmahl und Jesu Leiden und Sterben

Gottesdienste zur Passionsgeschichte Jesu in den Evangelien. Bereits in Jesu Lehre spielte das Thema des Leidens eine große Rolle. In der Karwoche spitzen sich die Ereignisse zu. Jesus wird von einer Frau gesalbt, er feiert mit seinen Jüngern zum letzten Mal das Fest der Befreiung, dann wird er verraten und gefangen genommen, verlassen und verleugnet, gefoltert und gekreuzigt.

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Jesu Lehre nach Matthäus

Gottesdienste zu Jesusworten im ersten Evangelium – außer zur Bergpredigt und zu Gleichnissen. Das Matthäusevangelium entfaltet Jesu Lehre auch außerhalb der Bergpredigt und mancher Gleichnisrede auf vielfältige Weise, vom Ruf der Mühseligen und Beladenen über das Gespräch Jesu mit Mose und Elia auf dem Berg der Verklärung bis hin zum Kindergeschrei im Tempel, das von Gottes Macht zeugt.

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Die Bergpredigt Jesu nach Matthäus

Gottesdienste zu Jesu Worten über Glück und Frieden, das Gebet und die Sorgen. Ob man mit der Bergpredigt Politik machen könne, darüber wurde oftmals heftig gestritten. Matthäus hat in den Kapiteln 5 bis 7 seines Evangeliums viele Jesusworte gebündelt, nicht um das Alte Testament zu überbieten, sondern um zentrale Herausforderungen der Wegweisung Gottes neu auf den Punkt bringen.

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Jesu Versuchung, erste Jünger, erstes Wirken

Gottesdienste zum Beginn des öffentlichen Auftretens Jesu. Bevor Jesus als Wanderprediger in die Öffentlichkeit geht, muss er der Versuchung widerstehen, ein Messias des Teufels zu werden. Von der ersten Wirksamkeit Jesu und der Berufung seiner ersten Jünger erzählen die vier Evangelisten auf unterschiedliche Weise.

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Johannes der Täufer und Jesus

Gottesdienste zur Taufe Jesu und zu anderen Geschichten um Johannes den Täufer. Alle vier Evangelisten erzählen, allerdings in unterschiedlicher Weise, dass Johannes der Täufer auch Jesus getauft hat. Herodes lässt Johannes ins Gefängnis werfen und schließlich auf Wunsch seiner Tochter enthaupten; zuvor stellt Johannes aus dem Gefängnis heraus an Jesus die Frage, ob er tatsächlich der verheißene Messias ist.

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Jesu Herkunft nach Matthäus

Gottesdienste zu den Kindheitsgeschichten Jesu im Evangelium nach Matthäus. Im ersten Kapitel erzählt Matthäus von der Geburt Jesu aus der Sicht des Adoptivvaters Josef. Dabei führt er Josefs Stammbaum auf Abraham zurück und erwähnt Frauen mit zweifelhaftem Ruf. Im zweiten Kapitel suchen reiche Magier aus dem Osten das neugeborene Königskind, das dadurch in den bedrohlichen Blick des König Herodes gerät.

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„Alles muss klein beginnen“

Abschied der Paulus-Kita-Kinder von Pfarrer Schütz. Fischli, Jamal und Zappi erzählen Geschichten aus der Bibel und dem Koran von Mücken und Fliegen, vom Senfkorn und vom kleinen Volk Israel. Szenen mit allen sechs Handpuppen für die Kita-Kinder des Kinder- und Familienzentrums in der evangelischen Pauluskirche Gießen

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