Evangelium heißt Frohe Botschaft. Die vier Bücher, die so heißen, sind verfasst worden, um nach der Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 über das Vertrauen auf Jesus angesichts dieser Katastrophe neu nachzudenken. Matthäus geht es darum, dass die Tora, wie sie in der Heiligen Schrift Israels überliefert ist, bewahrt bleibt und dass durch den Messias Israels allen Völkern der Zugang zu ihr geöffnet wird.

Zufriedenheit im Gottvertrauen

„Was langsam schleicht, fasst man gewisser, und was verzieht, ist desto süßer.“ Eins der Bilder, die uns Paul Gerhardt vor Augen malt, ist lustig: Gottes Hilfe schleicht wie eine Schnecke, so dass wir fast die Geduld verlieren. So haben wir Zeit, uns auf sie einzustellen, uns auf sie einzustellen und mit Gewissheit anzunehmen. Vorfreude versüßt ja auch schon die Wartezeit.

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Weihnachtsfreude für Bethlehems Kinder?

Wie kann Weihnachtsfreude von Bethlehem ausgehen, wenn König Herodes die kleinen Kinder dieser Stadt ermorden lässt? Der Evangelist Matthäus hält der Trostlosigkeit der Mütter Stand, versinkt aber nicht in abgrundtiefer Trauer. Er tut das, indem er Worte des Propheten Jeremia in Erinnerung ruft, die von Rama und den Kindern Rahels erzählen, vor allem von Gottes erstgeborenem Sohn Ephraim.

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Brüderliche Menschheit

Der Brudermörder Kain will Gott aus den Augen kommen und zieht ins Land Nod, ins „Land der Flucht“, jenseits von Eden. Ist damit die biblische Vision einer „brüderlichen Menschheit“ am Ende? Nachdem in der fünften Generation nach Kain ein sexistischer Maulheld ein böses Lied singt, kommt es zu einem Neuanfang der Menschheit mit (kaum zu glauben!) einem Nachkommen Abels.

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„Nicht Frieden, sondern das Schwert“

Jesus sagt: „Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen auf die Erde“? Widerspricht das nicht allem, was wir von Jesus wissen? Jesus will doch, dass wir Frieden machen. Aber worin besteht die Chance zur Heilung der Zerrissenheit, die wir in Familien, in der Gesellschaft und zwischen Völkern erleben?

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Gleichnisse Jesu nach Markus, Matthäus und Lukas

Gottesdienste zur Lehre Jesu in bildhaften Erzählungen vom Reich Gottes. Jesus hat seine Lehre oft und gern in der Form von Gleichnissen vorgetragen. Trotz ihrer Anschaulichkeit sind sie oft nicht leicht zu verstehen; schon die Jünger Jesu erbaten hin und wieder von ihm eine nähere Erläuterung. Gleichnisse stehen allerdings nur in den drei ersten Evangelien, nicht im Evangelium nach Johannes.

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Jesu Wundertaten

Gottesdienste zu den Wundergeschichten der vier Evangelien. Die Bibel handelt von der wunderbaren Verwandlung des menschlichen Lebens unter dem Einfluss von Gottvertrauen, Liebe und Hoffnung.  In den folgenden Gottesdiensten geht es um Geschichten, in denen Taten Jesu geschildert werden, die man in besonderer Weise als „Wunder“ bezeichnet und die in der Regel damit zu tun haben, dass Menschen heil werden.

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Jesu Auferstehung nach Matthäus und Lukas

Gottesdienste zu den Oster- und Sendungsgeschichten des 1. und 3. Evangelisten. Matthäus und Lukas erzählen anders als Markus von Engeln im Grab Jesu und von Erscheinungen des auferstandenen Jesus selbst. Matthäus beendet sein Evangelium mit dem Auftrag, die Menschen zu lehren und zu taufen, Lukas mit seiner ersten Geschichte von der Himmelfahrt Christi.

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Das letzte Abendmahl und Jesu Leiden und Sterben

Gottesdienste zur Passionsgeschichte Jesu in den Evangelien. Bereits in Jesu Lehre spielte das Thema des Leidens eine große Rolle. In der Karwoche spitzen sich die Ereignisse zu. Jesus wird von einer Frau gesalbt, er feiert mit seinen Jüngern zum letzten Mal das Fest der Befreiung, dann wird er verraten und gefangen genommen, verlassen und verleugnet, gefoltert und gekreuzigt.

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Jesu Lehre nach Matthäus

Gottesdienste zu Jesusworten im ersten Evangelium – außer zur Bergpredigt und zu Gleichnissen. Das Matthäusevangelium entfaltet Jesu Lehre auch außerhalb der Bergpredigt und mancher Gleichnisrede auf vielfältige Weise, vom Ruf der Mühseligen und Beladenen über das Gespräch Jesu mit Mose und Elia auf dem Berg der Verklärung bis hin zum Kindergeschrei im Tempel, das von Gottes Macht zeugt.

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Die Bergpredigt Jesu nach Matthäus

Gottesdienste zu Jesu Worten über Glück und Frieden, das Gebet und die Sorgen. Ob man mit der Bergpredigt Politik machen könne, darüber wurde oftmals heftig gestritten. Matthäus hat in den Kapiteln 5 bis 7 seines Evangeliums viele Jesusworte gebündelt, nicht um das Alte Testament zu überbieten, sondern um zentrale Herausforderungen der Wegweisung Gottes neu auf den Punkt bringen.

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