Die Namen der 12 Apostel und das christliche „Paschen“

Warum tragen die biblischen 12 Apostel (jedenfalls in den deutschen Bibelübersetzungen) deutsche Namen, und warum wurde das christliche Osterfest früher auch „Paschen“ genannt? Roman Landau zieht in seinem Buch „Christentum – die ungeschriebene Tragödie“, Band 4, aus einer kurzschlüssigen Antwort auf diese Fragen weitreichende, aber leider völlig falsche Schlüsse. Ich versuche, weniger kurzschlüssige, dafür aber korrekte Antworten zu geben.

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Briefe im Namen des Apostels Petrus

Gottesdienste zu Texten aus den beiden Petrusbriefen. Der 1. Petrusbrief ist von der Theologie des Paulus beeinflusst und gegen Ende des 1. Jahrhunderts in Rom unter dem Namen des Apostels Petrus geschrieben worden, um die Eintracht der Lehre von Petrus und Paulus herauszustellen. Der 2. Petrusbrief stammt aus der Mitte des 2. Jahrhunderts und verteidigt die Lehre vom Wiederkommen Christi.

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Die Apostelgeschichte des Lukas

Gottesdienste zu Texten um Petrus und Philippus, Paulus und Lydia. Die Apostelgeschichte ist für Lukas die notwendige Ergänzung seines Evangeliums. In ihr stellt er dar, wie die Frohe Botschaft von Jesus Christus von Jerusalem und Judäa aus in der ganzen Welt verbreitet wird und durch Paulus sogar ins Zentrum des Weltreiches, nach Rom, gelangt.

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Das Osterevangelium des Paulus

Wir Menschen des 21. Jahrhunderts müssen nicht Augenzeugen der Auferstehung sein, um an sie glauben zu können. Aber wo wir uns wie Paulus getroffen fühlen von einem Wort Jesu, von der lebendigen Botschaft des einen, befreienden Gottes der ganzen heiligen Schrift, da kann es in uns Ostern werden, auf dass wir aus dieser Osterbotschaft heraus getrost leben und Hoffnung verbreiten.

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„Gott ist ein schützendes Dach“

Gott, wenn wir in der Bibel hören, dass du ein schützendes Dach bist, dann erkennen wir, dass ein Dach auch ein Bild ist, das uns vielleicht viel zu sagen hat. Bilder sind oft vielschichtig, haben verschiedene Seiten. Lass uns in diesem Gottesdienst über Geschichten der Bibel nachdenken, in denen Dächer vorkommen, lass uns durch diese Geschichten dich besser verstehen.

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Petrus – Augenzeuge einer Stimme vom Himmel

Nach dem 2. Petrusbrief ist es nicht entscheidend, was Petrus auf dem Berg der Verklärung sehen kann. Im modernen Sinn ist er gar kein Augenzeuge. Vielmehr hört er eine Stimme vom Himmel her. Durch sie empfängt Jesus Herrlichkeit – vom dem Gott, der stark ist, ohne zu verletzen, der unendlich groß ist und sich zugleich ins kleinste Lebewesen einfühlen kann.

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Unser eigener Weg mit Gott

Ihr geht euren eigenen Weg mit Gott, niemand kann euch dabei etwas vorschreiben. Auch Gott gibt euch Freiheit, er zwingt euch zu nichts. Aber er ruft euch zu: „Folge mir nach!“ Verletzt andere Menschen nicht. Helft denen, die Hilfe brauchen. Und wenn manches nicht so klappt, wie ihr es euch gewünscht habt? Gott hat euch lieb, ganz egal was geschieht.

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Der verlorene Petrus

Bildbetrachtung im Stuhlkreis der Kita-Kinder im Kinder- und Familienzentrum der Evangelischen Paulusgemeinde Gießen. Liebe Kinder, wisst ihr, was der Karfreitag ist? Das ist der Freitag vor Ostern, und über den Tag will ich euch heute etwas erzählen. Wir Christen glauben nämlich: Am Karfreitag ist Jesus an einem Kreuz gestorben. Viele Menschen verstehen das nicht.

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Menschen fangen für den Gott, der frei macht

Simon Petrus soll Menschen fangen. Die Formulierung klingt paradox, denn er soll doch Menschen gewinnen für den Gott, der frei macht. Diese Art des Menschenfangs geschieht ja auch nicht mit Netzen oder einem Lasso, sondern allein mit dem Wort Gottes, das Jesus unter uns Menschen ausstreut, und diejenigen, die Jesus mit dem Menschenfang beauftragt, folgen ihm darin nach.

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Wiedergeboren „zu der Seelen Seligkeit“

Wiedergeboren sind wir zu einer lebendigen Hoffnung. Wir haben von Gott etwas zu erben: inneren Reichtum, die Fähigkeit, zu vertrauen, zu hoffen, zu lieben. Seligkeit ist das Gefühl, in Gottes Armen geborgen zu sein, zu wissen, dass man niemals tiefer fallen kann als in seine Hände. Seligkeit verbindet uns auch mit anderen Menschen, denn auch sie sind Gottes geliebte Kinder.

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