Von Gott gibt‘s was umsonst!

Hören wir auf Gott, dann werden wir leben! Er schenkt uns einfach seine Liebe! Er möchte, dass wir auch so miteinander umgehen. Er sagt zu uns: „Du bist wichtig und brauchst dich nicht erst auf Kosten anderer wichtig zu machen!“ „Du bist du selbst und hast es nicht nötig, dich zu verstellen, um von mir geliebt zu werden!“

Von Gott gibt es was umsonst: Bild eines Mannes mit Megafon

Wie ein Marktschreier bietet Gott an, was unseren Hunger und Durst stillt (Bild: fietzfotos – pixabay.com)

#predigtGottesdienst am Sonntag, 5. Juni 1983 (1. Sonntag nach Trinitatis), um 9.30 in Weckesheim und 10.30 in Reichelsheim

Ich begrüße Sie herzlich im Gottesdienst am ersten Sonntag nach dem Fest der Heiligen Dreieinigkeit. Es ist der Gottesdienst vor dem Beginn des Deutschen Evangelischen Kirchentages, der am Mittwoch beginnt und zu dem ich auch mit einer Gruppe hinfahren werde und auf den ich mich schon sehr freue. „Umkehr zum Leben“ – das ist das Motto des Kirchentages, und von diesem Motto möchte ich heute im Singen und Beten und in der Predigt schon etwas spüren lassen.

Lied EKG 106 (EG 134), 1-4:

1. Komm, o komm, du Geist des Lebens, wahrer Gott von Ewigkeit, deine Kraft sei nicht vergebens, sie erfüll uns jederzeit; so wird Geist und Licht und Schein in dem dunklen Herzen sein.

2. Gib in unser Herz und Sinnen Weisheit, Rat, Verstand und Zucht, dass wir anders nichts beginnen als nur, was dein Wille sucht; dein Erkenntnis werde groß und mach uns von Irrtum los.

3. Lass uns stets dein Zeugnis fühlen, dass wir Gottes Kinder sind, die auf ihn alleine zielen, wenn sich Not und Drangsal find‘t, denn des Vaters liebe Rut ist uns allewege gut.

4. Reiz uns, dass wir zu ihm treten frei mit aller Freudigkeit; seufz auch in uns, wenn wir beten, und vertritt uns allezeit; so wird unsre Bitt erhört und die Zuversicht vermehrt.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. „Amen.“

Ich freue mich, denn er zeigt mir den Weg – aus der Enge in die Weite. Das Wasser stand mir bis zum Hals – doch ich hatte ihn vor Augen, seine Maßstäbe im Gedächtnis, seine Stimme im Ohr. Und so kam ich frei, niemand konnte mir etwas anhaben. Ich freue mich, du lebst, Gott, und ich lebe auch.

Kommt, lasst uns anbeten! „Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geiste, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar, und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“

Herr, wir sind übersättigt und doch hungrig. Worte machen nicht satt, denken wir, und haben vielleicht nur noch nicht den gefunden oder auf den gehört, der uns das richtige Wort sagt. Mach uns wach für dein Wort. Öffne unsere Ohren und Herzen, damit wir merken, dass wir viel mehr zum Leben eingeladen sind, als wir – wie mit einem Brett vor dem Kopf – oft für möglich halten. Wir bitten dich darum, Gott, unser Vater, durch deinen Heiligen Geist im Namen Jesu Christi, unseres Herrn.

Lesung – Lukas 14, 16-24:

16 Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.

17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit!

18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.

19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.

20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen.

21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein.

22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.

23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.

24 Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

Lied EKG 214 (EG 250), 1-3:

1. Ich lobe dich von ganzer Seelen, dass du auf diesem Erdenkreis dir wollen eine Kirch erwählen zu deines Namens Lob und Preis, darinnen sich viel Menschen finden in einer heiligen Gemein, die da von allen ihren Sünden durch Christi Blut gewaschen sein.

2. Du rufest auch noch heutzutage, dass jedermann erscheinen soll; man höret immer deine Klage, dass nicht dein Haus will werden voll. Deswegen schickst du auf die Straßen, zu laden alle, die man find‘t; du willst auch die berufen lassen, die blind und lahm und elend sind.

3. Du, Gott, hast dir aus vielen Zungen der Völker eine Kirch gemacht, darin dein Lob dir wird gesungen in einer wunderschönen Pracht, die sämtlich unter Christus stehen als ihrem königlichen Haupt und in Gemeinschaft dies begehen, was jeder Christ von Herzen glaubt.

Gnade und Friede sei mit uns allen von Gott, unserem Vater, und Jesus Christus, unserem Herrn!

Wir hören den Predigttext aus dem Prophetenbuch Jesaja 55, 1-3. Der Zweite Prophet Jesaja ruft dieses Wort Gottes den verbannten Juden zu, die nach langer Gefangenschaft im Ausland endlich die Möglichkeit haben, in das Land Israel zurückzukehren:

„Her, wer Durst hat! Hier gibt es Wasser! Auch wer kein Geld hat, kann kommen! Kauft euch zu essen! Es kostet nichts! Kommt, Leute, kauft Wein und Milch! Zahlen braucht ihr nicht! Warum gebt ihr euer Geld aus für Brot, das nichts taugt, und euren sauer verdienten Lohn für Nahrung, die nicht satt macht? Hört doch auf mich, dann habt ihr es gut und könnt euch an den erlesensten Speisen satt essen! Hört doch, kommt zu mir! Hört auf mich, dann werdet ihr leben!“

Herr, wir verpassen viel, wenn wir dir nicht trauen, nämlich unser Leben. Gib uns Ohren, die zuhören können, dann werden wir leben! Amen.

Liebe Gemeinde!

Wie einen Marktschreier stelle ich mir den Propheten vor: „Her, wer Durst hat! Hier gibt es Wasser! Kommt, Leute, kauft Wein und Milch! Hört doch auf mich, dann habt ihr es gut!“ Er steht auf dem Marktplatz in Babylon und ruft seine begeisternde Rede den Juden zu, die seit langer Zeit hierher verbannt sind. An den Wassern von Babylon saßen sie schon lange und weinten ihrer verlorenen Heimat nach, dem Land Israel und besonders dem Tempel in Jerusalem. Bis heute hat diese Trauer um das verlorene Land die Musikgruppen inspiriert; z. B. in dem Stück von Boney M., „Rivers Of Babylon“.

Was der Prophet da ruft, ist nur ein Ausschnitt aus einem längeren Aufruf. Gott will sein Volk heimführen ins Land Israel, sagt er, Gott will erfüllen, was er dem König David einst versprochen hatte.

Doch warum muss der Prophet diese Heimkehr dermaßen anpreisen? Wie ein Ausrufer auf dem Wochenmarkt das Blaue vom Himmel herunter versprechen? Davon könnte sich ja manche Werbeagentur heutzutage noch eine Scheibe abschneiden.

Es war offensichtlich bei den Juden in Babylon so, wie es auch heute bei uns vielfach ist: man hatte sich eingerichtet in einem normal dahinlaufenden Leben, viele hatten sogar ein wenig Wohlstand erworben, und Gott nahm man gar nicht mehr so wichtig. Aus was für einem Grund eigentlich sollten sie wieder nach Israel zurückkehren, alles hinter sich lassen, was sie nun aufgebaut hatten? Warum sollte man um Gottes Willen – ja, im wahrsten Sinne: um Gottes willen -, warum sollte man für Gott überhaupt eine große Anstrengung vollbringen?

Wir stehen heute vor der gleichen Frage. Warum sollen wir uns konfirmieren lassen, warum für das Diakonische Werk sammeln oder spenden, warum sollen wir den Kontakt mit der Gemeinde im Gottesdienst dienst suchen, warum fordert die Kirche dauernd zu irgendetwas auf? Was haben wir denn eigentlich vom Glauben an Gott?

Früher hat sich diese Frage für viele gar nicht so gestellt. Man hatte den Glauben zu lernen und zu übernehmen, und damit war es gut. Manchen ist dieser Glaube dann zwar zwischen den Fingern zerronnen, aber anderen ist er geblieben bis in ihre Sterbestunde. Heute ist die Frage schon berechtigt, was wir eigentlich vom Glauben an Gott haben – es gibt schließlich so viele andere Möglichkeiten, die heute angepriesen werden, um glücklich oder wenigstens einigermaßen angenehm zu leben.

Hören wir nochmal, was Jesaja auch uns über 2500 Jahre hinweg zuruft: „Kauft euch zu essen! Es kostet nichts! Auch wer kein Geld hat, kann kommen!“ Ist das nicht eine maßlose Übertreibung? Das gibt es doch gar nicht! Kaufen, ohne zu bezahlen – das wäre das Schlaraffenland! Jeder weiß doch: „Umsonst ist nur der Tod.“

Und der Prophet sagt: Das stimmt nicht. Es stimmt nicht immer. Wo Gott ist, gibt es was umsonst. Nehmen wir, es zunächst ganz wörtlich: Wo Gott Menschen bewegt, da fangen sie an, sich auch mal etwas zu schenken, ohne etwas dafür zu erwarten. Da machen sie andere Menschen satt, ohne zu fragen, ob die nicht selber an ihrem Elend schuld sind. Da bekommen Menschen in Katastrophengebieten Brot und Milch und Wasser fürs Überleben, und sie müssen nicht bezahlen dafür, Menschen, denen es besser geht in anderen Ländern, haben es als Spende gern hergegeben. Das sind alles kleine Zeichen einer schönen gerechten Weise des Zusammenlebens zwischen den Menschen. So will Gott uns Menschen! Deshalb will er uns den Glauben austreiben, als ob es nirgends etwas umsonst gäbe.

Nun könnten wir sagen: wir brauchen aber auch gar nichts umsonst. Was wir brauchen, können wir uns selber erarbeiten und verdienen. Was kann Gott uns schon mehr bieten? Und außerdem macht es einen so abhängig, wenn man sich etwas schenken lässt.

Hören wir noch einmal, was uns der Prophet dazu sagt: „Warum gebt ihr euer Geld aus für Brot, das nichts taugt, und euren sauer verdienten Lohn für Nahrung, die nicht satt macht? Hört auf Gott, dann werdet ihr leben!“

An dieser Stelle wird klar: es geht hier um mehr, als wir gewöhnlich unter dem Wort „Brot“ verstehen. Der Prophet will nicht eine Bäckerei schlecht machen und eine andere empfehlen, er will uns auch nicht zu einem anderen Supermarkt schicken, der kräftigere Nahrung anbietet. Vielmehr geht es um die Nahrung, die unseren Lebenshunger stillt, es geht um das, was uns satt macht im Sinne von „Glücklich sein“.

Zu essen haben fast alle Menschen in unserem Land genug, ja mehr als genug. Aber viele bleiben seelisch hungrig, erfahren nicht genug Zuwendung um ihrer selbst willen, nicht genug Anerkennung für das, was sie tun, mit einem Wort: nicht genug Liebe. Auch der Hunger nach Liebe kann zum Hungertode führen, wenn er nicht gestillt wird: die Selbsttötungsziffern sprechen Bände.

Zu trinken haben alle Menschen in unserem Land genug. Aber viele bleiben seelisch durstig, kennen nicht die Begeisterung für ein Ziel, das sie anspornt, bleiben ohne Trost in ihrer Not, haben keine Zuversicht und keinen Halt, um den oft beschwerlichen Alltag durchzustehen.

Um diesen Hunger und diesen Durst gestillt zu bekommen, nützt uns unser Geld nichts und auch nicht unsere Leistungen. Wir können es uns nicht erkaufen; dass uns einer ansieht und zu uns sagt: „Ich habe dich lieb!“ und es dabei wirklich ernst meint. Dass jemand mich ernstnimmt, dass jemand mir etwas zutraut, dass jemand zu mir zärtlich ist aus Sympathie zu mir – das kann ich mir nur schenken lassen. Und nichts brauche ich mehr zum Leben als gerade das!

Wieder könnte man einwenden: das muss doch nichts mit Gott zu tun haben. Das können sich doch Menschen gegenseitig schenken! Ich meine auch, dass Menschen sich Liebe gegenseitig schenken und auch voneinander erbitten können. Dazu hat uns Gott ja erschaffen, das hat er gemeint, als er uns nach seinem Bild schuf, als Mann und Frau, und als er sagte, es sei sehr gut. Doch weil wir es verlernt haben, nach dem Bild Gottes zu leben, ist es gut, ausdrücklich anzuschauen, was Gott uns schenkt.

Der Prophet sagt von Gott: „Hört auf mich, so werdet ihr leben!“ Gott schenkt uns Worte, nach denen wir uns richten können, und er schenkt uns Worte, die uns aufrichten können. Wir gehen anders miteinander um, wenn wir seine Worte in uns aufnehmen, die uns wirklich sattmachen. Ich will mal in meinen Worten sagen, was ER uns sagt: „Du hast das Recht, einfach da zu sein, geliebt zu werden!“ „Du bist wichtig und brauchst dich nicht erst auf Kosten anderer wichtig zu machen!“ „Du bist du selbst und hast es nicht nötig, dich zu verstellen, um von mir geliebt zu werden!“ „Du bist nicht dumm, du kannst denken, du wirst es schaffen, deine Probleme zu meistern!“

Hören wir auf diesen Gott; so werden wir leben! Er lädt uns einfach ein! Er schenkt uns einfach seine Liebe! Er möchte, dass wir auch so miteinander umgehen. So einfach ist das.

Wir machen es uns leider immer wieder viel zu schwer. Wir strengen uns an und strampeln uns oft ab, um etwas mühsam zu erringen, was uns auf diesem sem Wege doch nicht zufallen kann: ernstgenommen und geliebt werden. Wir lächeln über das, was die Pfarrer über Liebe sagen, und verzichten lieber auf das Schönste, was es gibt, als dass wir unsere vermeintliche Unabhängigkeit und unser Misstrauen gegenüber allzu viel menschlicher Nähe aufgeben. Jesus machte auch die Erfahrung, dass viele einfach Nein sagten zu seinem Angebot. Sich Liebe einfach schenken zu lassen, das ging gegen den Stolz von vielen. Das passte nicht ins Weltbild der meisten. Im Gleichnis haben wir‘s vorhin gehört, was den Menschen alles wichtiger werden kann als Jesu Einladung. Heute kennen wir mindestens ebenso gute Ausreden.

Wir haben Angst vor dem Leben, das Jesus uns schenken will. Denn es ist so völlig ungewohnt. Es würde uns voll in Beschlag nehmen.

Wenn wir von Gottes Liebe leben, können wir ja nicht mehr anderen Herren dienen. Wenn er uns ansieht auch mit unseren dunklen Flecken auf der weißen Weste und uns trotzdem liebt – dann können wir uns ja nichts mehr vormachen über unsere Schuld. Wenn wir satt werden durch seine Liebe und seinen Heiligen Geist, dann haben wir ja wohl nichts Eiligeres zu tun, als anderen abzugeben von unserer sprühenden Energie und von der liebevollen Zuwendung, die uns so gut getan hat.

Dann können wir auch in Unannehmlichkeiten geraten um der Nächsten oder des Glaubens willen. Wir würden umkehren und nicht mehr weitermachen so wie bisher. Umkehren zum Leben, so wie es in der Kirchentagslosung ausgedrückt ist. Und vor einer Umkehr um 180 Grad haben wir Angst.

Aber warum eigentlich? Wenn jeder Schritt vorwärts uns nur dem Abgrund näher bringt, warum dann nicht umkehren? Zumal wenn es der Gott Jesu Christi ist, der uns einlädt: „Hört doch, kommt zu mir! Hört auf mich, dann werdet ihr leben!“ Amen.

Und der Friede Gottes, der höher ist als all unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.
Lied EKG 245, 7-10 (EG 363, 4-7):

4. Dem Reichen hilft doch nicht sein Gut, dem Jungen nicht sein stolzer Mut, er muss aus diesem Maien; wenn einer hätt die ganze Welt, Silber und Gold und alles Geld, doch muss er an den Reihen.

5. Dem G‘lehrten hilft doch nicht sein Kunst, die weltlich Pracht ist gar umsonst, wir müssen alle sterben. Wer sich in Christus nicht bereit‘, solange währt die Gnadenzeit, ewig muss er verderben.

6. Höret und merkt, ihr lieben Leut, die ihr jetzt Gott ergeben seid: Lasst euch die Müh nicht reuen, halt‘ fest am heilgen Gotteswort, das ist eu‘r Trost und höchster Hort, Gott wird euch schon erfreuen.

7. Und was der ewig gütig Gott in seinem Wort versprochen hat, geschworn bei seinem Namen, das hält und gibt er g‘wiß fürwahr. Er helf uns zu der Heilgen Schar durch Jesus Christus! Amen.

Herr, unser Gott, danke, danke, danke dafür, dass wir umkehren können zu dir! Wir müssen nicht weitermachen in irgendeinem alten Trott! Wir können aufhören, auf uns selbst oder anderen herumzuhacken. Wir können uns vielmehr auf die Beine helfen, trösten, anspornen, wir können uns auch Hilfe suchen, wo wir welche brauchen. Wir danken dir auch für die Möglichkeiten, die den Christen in unserem Land der Kirchentag bietet. Für die vielen Gelegenheiten, neuen Mut zum Christsein zu gewinnen, mit anderen Menschen darüber ins Gespräch zu kommen und Wegweisung zufinden für einen neuen Umgang mit vielen Problemen, die uns in unserer Welt bedrängen. Lass das in unser Leben eindringen, was du uns sagst. Du nimmst uns wichtig, hilf uns, dass wir uns genau so ernst nehmen und ebenso auch unsere Mitmenschen. Amen.

Vater unser
Lied EKG 214 (EG 250), 5:

5. Erhalt uns, Herr, im rechten Glauben noch fernerhin bis an das End; ach lass uns nicht die Schätze rauben: dein heilig Wort und Sakrament. Erfüll die Herzen deiner Christen mit Gnade, Segen, Fried und Freud, durch Liebesfeu‘r sie auszurüsten zur ungefärbten Einigkeit.

Segen

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