Die Bücher der Propheten Haggai, Sacharja und Maleachi gehören als zehnte bis zwölfte zum Zwölfprophetenbuch der Hebräischen Bibel bzw. zu den Kleinen Propheten des christlichen Alten Testaments.

Hesekiel und das Zwölfprophetenbuch

Gottesdienste zu einem Großen und mehreren Kleinen Propheten. Hesekiel oder Ezechiel ist der dritte „Große Prophet“ im christlichen Alten Testament bzw. „Hintere Prophet“ in der jüdischen Bibel. Er wirkte während des babylonischen Exils von 600-560 v. Chr. Amos, Micha und Sacharja gehören im AT zu den „Kleinen Propheten“, in der hebräischen Bibel zum Zwölfprophetenbuch, dem Vierten der „Hinteren Propheten“.

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Fliehen und wohnen – jubeln und still werden!

Die Landkarte des Geschehens im Sacharja-Buch ist mir im vergangenen Jahr näher gerückt. Das Land des Nordens liegt in der Richtung nach Syrien bis in den Irak; die herrschenden Völker in dieser Gegend wechselten häufig: damals die Assyrer, Babylonier, Perser, Griechen, Römer. Zuletzt die Osmanen, westliche Kolonisatoren, arabische Diktatoren bis hin zu Assad und zum selbst ernannten „Islamischen Staat“.

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Tanztheatergottesdienst „Traumwandler“

Im Alptraum weiß man nicht mehr, ob die Angst, die man empfindet, echt ist oder sich auf etwas Unwirkliches bezieht. Gute Träume sind dagegen von einem Grundgefühl der Leichtigkeit getragen, das einen nach dem Aufwachen über den Tag hinweg begleiten kann. Tagträume führen zu geheimen Vorstellungen und Wünschen und machen dazu fähig, unsere Welt mit etwas anderen Augen zu betrachten.

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Friedenskönig

Im Konfi-Gottesdienst spielen Konfis eine Szene vom Friedenskönig Jesus, der seinen Freundinnen und Freunden erklärt: Friede fängt da an, wo wir nach den Geboten Gottes leben. Außerdem stellen sie Elfchen-Gedichte vor, in denen es um die Fragen geht: Warum wird ein Gebot Gottes nicht befolgt? Wie schlimm ist das? Wie kann ich, wie können wir nach diesem Gebot leben?

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„Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer“

Silas, wie ich den Schreiber des Hebräerbriefs heute einmal nennen möchte, hatte dazu aufgerufen, Gottes Gnade nicht zu versäumen und Jesus nicht abzuweisen, wenn er zu uns redet. Und er will, dass wir dankbar leben und Gott ohne Angst, aber mit einem heiligen Respekt, dienen. Mir wird klar, dass Gott ein verzehrendes Feuer ist, eben weil er die Liebe ist.

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Zwei Hohepriester mit dem Namen Jesus

Der Hohepriester Jeschua oder Jesus, von dem Sacharja erzählt, erfährt Vergebung von Gott. Unser Hoherpriester Jesus ist nach dem Hebräerbrief uns anderen Menschen gleich und doch auch nicht gleich: Jesus ist fähig zu leiden, insofern ist er schwach wie wir. Jesus gerät in Versuchung wie wir, aber er kann allen Versuchungen widerstehen. Im Gegensatz zu uns ist er ohne Sünde.

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„O Jesu, Gnadensonne!“

Wo Christus, das Gotteslamm, unsere Stadt hell macht, da gibt es keine Nacht mehr – jedenfalls nicht mehr die Nacht des Bösen, des Leides, der Schuld, des Unrechts, des Todes, der Hölle. Christus ist die Gnadensonne – im Licht dieser Sonne sind Sünde und Tod überwunden: uns ist das Leben geschenkt, ein Leben in Würde als geliebte Kinder Gottes.

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Paulus – starker Typ für Christus

Kirchenfenster erzählen die Bibel. In zwei Erzählkreisen schildert das Altarfenster der evangelischen Pauluskirche Gießen zwei Szenen aus dem Leben des Apostels Paulus: seine Berufung vor Damaskus und seine Predigt in Athen. Darüber steht in einem dritten, größeren Kreis der auferstandene Jesus Christus vor all den Gegenständen, die mit seinem Leiden und Sterben zu tun hatten.

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Grüner Teppich für Jesus

Einzug in die Hauptstadt: Was war damals in Jerusalem anders als heute in Bagdad? Jesus ist mächtiger als Pontius Pilatus und die Hohenpriester Jerusalems. Sie töten den Leib Jesu, nicht seine Liebe. Jesus ist auch mächtiger als die heutigen Machthaber, mächtiger als Saddam Hussein, mächtiger auch als George W. Bush, der Saddam gewiss nicht im Geiste Jesu gestürzt hat.

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Hausputz für die Seele

Wenn ich aufgeräumt habe, kann ich anfangen zu putzen. Aber so ein Hausputz in meiner Seele – das müsste bedeuten: ehrlich nachschauen, was fühle ich wirklich, wie bin ich wirklich, wie verletzlich bin ich und wonach sehne ich mich wirklich? Wie schwer ist es für meine Seele, Tür und Tor groß und weit aufzumachen, statt dass ich verschlossen bleibe!

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