Spiel und Sport: In dieser Kategorie der Bibelwelt sind recht wenige Beiträge zusammengefasst. Sport ist nicht so meine Leidenschaft. Ich spiele zwar gern, u. a. mit meinen Enkelkindern, aber Beiträge zu diesem Thema gibt es trotzdem kaum auf der Bibelwelt.

Lebenslanges Lernen

Ja, ich möchte meinen bisherigen Lebensweg als Kette von Erziehungsmaßnahmen Gottes begreifen. Wobei ich von Gott weniger väterliche Strenge, sondern eher mütterlichen Trost erfahren habe. Leben in der Begleitung durch Gott bedeutet für mich also: Lebenslanges Lernen. Immer wieder im Vertrauen auf Gott von Altbekanntem Abschied nehmen. Sich auf Neues einlassen. Herausforderungen angehen und bewältigen. Manchmal auch an Grenzen stoßen.

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Was mir wertvoll ist

In einem vielfältigen Gottesdienst treten Konfis als Jünger und Jüngerinnen Jesu auf, die darüber diskutieren, warum sie Jesus hinterherlaufen, und was das größte Wunder ist, das Jesus getan hat. Capoeirista singen den Song „Trügerische Welt“, spielen Capoeira in einer Roda und erklären, was ihnen an Capoeira wertvoll ist. Zu guter Letzt werden drei Konfirmanden und die Schwester eines Konfirmanden getauft.

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Diakonie

Diakonie heißt „Dienen“. Im Gottesdienst machen wir uns klar, wie Gott mit seiner Liebe für uns da ist. Und hier leitet Gott uns dazu an, Liebe im Alltag weiterzugeben. So einfach ist das. So schwer ist das. Konfis haben zum Thema Diakonie „Elfchen“ gedichtet. Am häufigsten kamen in den Gedichten Gefühle der Traurigkeit, des Verlusts und der Verzweiflung vor.

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Gemeinsam spielen!

Eine interreligiöse Feier mit Kinderspiel­geschichten der Paulus-Kita, auf der Baglama gespielten alevitischen Gebeten von Jusuf Kantekin, einem jezidischen Gebet von Mislet Akin, einem Lied vom Mädchenchor der Türkisch-Islamischen Gemeinde, Texten aus der islamischen Tradition von Nuray Atmaca und aus der Bibel von Helmut Schütz endete mit gemeinsamen Spielen, die von Yesim Kantekin angeleitet wurden.

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„Du, Nachbar Gott“

„Du, Nachbar Gott“ – eindrucksvoll stellt Rainer Maria Rilke uns ein Bild von Gott vor Augen – und zugleich zeigt er, dass diese Bilder ganz leise einstürzen müssen, wenn wir sie zu ernst nehmen, als wären sie Gott selbst. Erst dann begegnen wir Gott, wenn Gott selber da ist, unsichtbar und lebendig, immer wieder anders, als wir ihn uns vorstellen.

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Gemeindefest unterwegs: „Steh auf und geh!“

Die Marschkapelle ist am Thomaszentrum eingetroffen

Bevor die Gemeinden Paulus und Thomas sich gemeinsam mit der Capoeira-Gruppe zum mobilen Gemeindefest am Quartiers-Anger treffen und dann zur Thomasgemeinde weitergehen, werden im Konfi-Gottesdienst der Pauluskirche Wundergeschichten der Bibel und Bilder einer Gottsucherexpedition der Konfirmandengruppe angeschaut.

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„Ich liebe Capoeira“

Mario Dirks, Jürgen Neumann, Rolf Weinreich und Miriam Lißmann

Bekenntnis zu Capoeira als Lebenshaltung – und ein Gedicht als Denkanstoß. Miriam Lißmann wurde am Sonntag, 21. Februar 2010, in der Pauluskirche Gießen getauft – und zwar in einem Gottesdienst, den die Capoeira-Gruppe der Evangelischen Paulusgemeinde mitgestaltete. Nach der Taufe stellte sie mir zwei Texte zur Verfügung, die ich hier als Anregung zum Nachdenken veröffentlichen darf. Helmut Schütz

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Kleiner Mann – ganz groß

Im Konfi-Taufgottesdienst werden in Anwesenheit von Pastor Jürgen Neumann heute auch Mitglieder der Capoeira-Gruppe getauft, denen die Disziplin der Freiheit beim Capoeira-Spiel wichtig geworden ist. Und Konfis stellen die Geschichte von Zachäus szenisch dar: Wie der kleine Mann sich am Ende nicht mehr größer machen muss, um ein wirklich großartiger Mensch zu sein.

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„Mensch, ärgere dich nicht“

Nun ist sie vorbei, die Zeit der Fähnchen und Flaggen an Autos und Wohnungsfenstern, die Zeit der abendlichen Jubelschreie und nächtlichen Hupkonzerte verschiedener Nationalitäten im multikulturell geprägten Stadtteil. Es war eine friedliche Europameisterschaft, die mich an Karten- und Brettspiele in der Familie erinnert hat. Da kann es heiß hergehen, wenn die Spannung steigt.

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Grüne Welle für das Rote Meer

Auf den ersten Blick geht es um ein unerklärliches Naturwunder. Das Meerwasser trotzt der Schwerkraft und türmt sich wie Mauern rechts und links auf, so dass die Israeliten durch das Meer gehen können. Auf den zweiten Blick fällt auf: Gott redet und handelt, indem er Menschen beeinflusst. Er bremst und bewahrt vor blinder Hektik, er macht Mut zum Vorwärtsgehen.

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