Jesu Wundertaten

Gottesdienste zu den Wundergeschichten der vier Evangelien. Die Bibel handelt von der wunderbaren Verwandlung des menschlichen Lebens unter dem Einfluss von Gottvertrauen, Liebe und Hoffnung.  In den folgenden Gottesdiensten geht es um Geschichten, in denen Taten Jesu geschildert werden, die man in besonderer Weise als „Wunder“ bezeichnet und die in der Regel damit zu tun haben, dass Menschen heil werden.

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Was mir wertvoll ist

In einem vielfältigen Gottesdienst treten Konfis als Jünger und Jüngerinnen Jesu auf, die darüber diskutieren, warum sie Jesus hinterherlaufen, und was das größte Wunder ist, das Jesus getan hat. Capoeirista singen den Song „Trügerische Welt“, spielen Capoeira in einer Roda und erklären, was ihnen an Capoeira wertvoll ist. Zu guter Letzt werden drei Konfirmanden und die Schwester eines Konfirmanden getauft.

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Lazarus, der Freund Jesu

Das ist das eigentliche Wunder: Dass die Menschen im Volk Gottes wieder an Gott glauben. Johannes erzählt uns diese unglaubliche Geschichte, damit heute wir Christen zum Glauben finden. Denn wo wir nicht an Gottes Liebe glauben, wo uns Gott und seine Gebote egal sind, da sind wir tot wie Lazarus, da müssen auch wir aufgeweckt werden vom Tod der Sünde.

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Jona im Wal und Daniel in der Löwengrube

Was für ein „großer Fisch“ hätte den Jona verschlingen können, ohne ihm sämtliche Knochen im Leibe zu zerbrechen? War Jona vielleicht nicht im Magen, sondern in der Maulhöhle eines Pottwals? Wie konnte Daniel mit seinem unerschütterlichen Gottvertrauen in der Löwengrube überleben? Beide Errettungen im Vertrauen auf Gott bleiben wunderbar, auch wenn man sie auf natürliche Weise erklären kann.

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Von Hornissen, Bienen und Skorpionen

Laut Vitus B. Dröscher konnte Israel tatsächlich Honig aus Felsen saugen. Der Einsatz von Hornissen war „eine zwar schrecken­verbreitende, aber doch vergleichsweise humane Waffe, wahrhaft würdig einer Armee Gottes.“ Schließlich lehren die Geschichten von Skorpionen in der Bibel, dass die Angst vor dem tödlichen Biss – bei zu wenig Gottvertrauen – eine tödlichere Gefahr sein kann als der Biss selbst.

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Adler und Taube

Vitus B. Dröscher erklärt, warum nicht ein Rabe, sondern die Taube zum Symbol des Friedens wurde, den Gott mit den Nachkommen Noahs zum Neustart der Menschengeschichte schloss. Und warum die Bibel mit sehr gutem Grund das mütterliche Verhalten von Steinadler-Eltern als Bild für Gottes Weg mit seinem Volk Israel aus der Sklaverei in die Freiheit wählt.

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10 Ägyptische Plagen als Umweltkatastrophe

Ökologische oder andere Katastrophen können Warnungen Gottes sein, damit Menschen, vielleicht auch wir heute, ihren Sinn ändern und politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen gründlich überdenken. Wir leben nicht in garantierter Sorglosigkeit, zumal wenn wir es in irgendeiner Hinsicht auf Kosten anderer tun. Das war die Botschaft, die der ägyptische Pharao und die Mächtigen in seinem Lande so schmerzhaft lernen mussten.

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Unser Glaube

Thomas: Jesus, wenn du stirbst, ist dann nicht alles aus? Johanna: Geschehen dann keine Wunder mehr? Jesus: Doch. Ihr könnt genau so Wunder tun wie ich. Wenn ihr füreinander da seid, dann passieren Wunder. Dann fängt Frieden an. Dann macht Konfi Spaß. Dann ist in der Kirche was los. Dann lassen sich Leute in den Kirchenvorstand wählen und übernehmen Verantwortung.

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Ein Tor für die Tora

Gottes Wegweisung findet einen Ort in einer menschenfeindlichen Welt. Warum stehen die Priester mit der Bundeslade die ganze Zeit „still im Trockenen mitten im Jordan“, während das Volk dieses offene Tor zum Gelobten Land durchquert? Ich sehe darin ein großartiges Bild für die Kraft der Gebote Gottes. Sie verhindern, dass das Volk in einer Flut von Ungerechtigkeit und Unfrieden untergeht.

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Mose sieht Gottes Herrlichkeit – seinen Namen

Was sieht Mose, als er Gott hinterherschauen darf? Es ist Gottes Name, der ihn am meisten beeindruckt! Zwei Mal ruft er ihn aus: HERR, HERR! Dabei weiß er, das ist kein x-beliebiger Herr, wie es Tausende von Herrschern und Diktatoren unter den Menschen gibt. Gott ist der Herr, der frei macht, der die Menschen liebt. Nur dieser Herr ist Gott.

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