Ökumene: In dieser Kategorie der Bibelwelt sind Beiträge zusammengefasst, die das Gespräch und die Zusammenarbeit zwischen Menschen verschiedener Konfessionszugehörigkeit betreffen, vor allem evangelischer, katholischer und evangelisch-freikirchlicher Christen.

Interreligion und Ökumene

Keine Mischreligion, sondern Begegnung von Menschen, die unterschiedlich glauben. In der Rubrik „Ökumene und Interreligion“ versammele ich Beiträge, die zum einen mit den ökumenischen Beziehungen zwischen der katholischen und evangelischen Kirche zusammenhängen, und zum anderen mit dem interreligiösen Dialog zwischen Aleviten, Buddhisten, Christen, Jeziden und Muslimen in ihren jeweiligs wiederum in bunter Vielfalt ausgestalteten Glaubensformen.

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Ökumenische Themenwochen

In den Jahren 1999 und 2000 begann in der Katholischen Pfarrgemeinde St. Albertus und der Evangelischen Paulusgemeinde Gießen eine intensive ökumenische Zusammenarbeit. In den Räumlichkeiten von St. Albertus fanden in den Jahren 2000 bis 2003 Ökumenische Themen­abende statt, für die auch ich (Pfarrer Helmut Schütz) einige Vorträge beigesteuert habe, die ich hier auf der Bibelwelt veröffentliche

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Lebenslanges Lernen

Ja, ich möchte meinen bisherigen Lebensweg als Kette von Erziehungsmaßnahmen Gottes begreifen. Wobei ich von Gott weniger väterliche Strenge, sondern eher mütterlichen Trost erfahren habe. Leben in der Begleitung durch Gott bedeutet für mich also: Lebenslanges Lernen. Immer wieder im Vertrauen auf Gott von Altbekanntem Abschied nehmen. Sich auf Neues einlassen. Herausforderungen angehen und bewältigen. Manchmal auch an Grenzen stoßen.

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Das Osterevangelium des Paulus

Wir Menschen des 21. Jahrhunderts müssen nicht Augenzeugen der Auferstehung sein, um an sie glauben zu können. Aber wo wir uns wie Paulus getroffen fühlen von einem Wort Jesu, von der lebendigen Botschaft des einen, befreienden Gottes der ganzen heiligen Schrift, da kann es in uns Ostern werden, auf dass wir aus dieser Osterbotschaft heraus getrost leben und Hoffnung verbreiten.

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Fliehen und wohnen – jubeln und still werden!

Die Landkarte des Geschehens im Sacharja-Buch ist mir im vergangenen Jahr näher gerückt. Das Land des Nordens liegt in der Richtung nach Syrien bis in den Irak; die herrschenden Völker in dieser Gegend wechselten häufig: damals die Assyrer, Babylonier, Perser, Griechen, Römer. Zuletzt die Osmanen, westliche Kolonisatoren, arabische Diktatoren bis hin zu Assad und zum selbst ernannten „Islamischen Staat“.

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Erinnern und Loslassen

Erinnerung spielt eine zentrale Rolle in unseren Trauerfeiern. Wir gedenken der Verstorbenen, wir rufen uns ihre Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit ins Gedächtnis, wir betonen, dass wir sie, die wir geliebt haben, nicht vergessen werden. Der Liederdichter Andreas Gryphius meinte: Nur dieser Augenblick gehört uns, dann ist unsere Zeit schon wieder verflogen. Aber im Vertrauen auf Gott vergehen wir nie.

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„Wir wollen alle fröhlich sein!“

„Wir wollen alle fröhlich sein.“ Wollen wir? Können wir? Kann jemand, der an den Terror aus fanatisch-religiösen Gründen denkt, in diesen Tagen froh sein, ohne auch Trauer, Wut oder Angst zu empfinden? Ich halte nichts von Gefühlen auf Knopfdruck. So wenig, wie ich mich am Karfreitag dazu zwingen möchte, traurig zu sein, will ich mich an Ostern auf Kommando freuen.

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