„Ich mache das Höckerige zur Ebene“

Bild: Helmut Schütz

In seiner Feldrede fragt Jesus: „Kann denn ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen?“ Eine blinde Frau fragt zurück: „Verstehst du nicht, dass diese Worte einen blinden Menschen verletzen müssen?“ Im Gespräch erzählt Jesus, was er von seinem blinden Jünger John gelernt hat. In puncto Barmherzigkeit hören wir niemals auf, dazuzulernen.

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Biblisch-koranisch erzählen mit Handpuppen

Bild: Helmut Schütz

Ein Workshop beim Don-Bosco-Tag 2019 in Limburg zum Thema: „Mission impossible?“ Der Leiter des Amtes für katholische Religionspädagogik im Bistum Limburg hatte mich eingeladen, beim heutigen Fortbildungstag zur Theorie und Praxis des Religionsunterrichts („konfessionell, gemischt, kooperativ, interreligiös, interkulturell?“ über meine interreligiösen Erfahrungen im evangelischen Kindergarten einer Gießener Stadtrandgemeinde zu berichten. Vier Erzieherinnen und eine Grundschullehrerin beteiligten sich an meinem Workshop

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„Alles muss klein beginnen“

Bild: Helmut Schütz

Abschied der Paulus-Kita-Kinder von Pfarrer Schütz. Fischli, Jamal und Zappi erzählen Geschichten aus der Bibel und dem Koran von Mücken und Fliegen, vom Senfkorn und vom kleinen Volk Israel. Szenen mit allen sechs Handpuppen für die Kita-Kinder des Kinder- und Familienzentrums in der evangelischen Pauluskirche Gießen

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Auch Jesus war ein Konfirmand

Jesus als Konfirmand war gar nicht viel anders als ihr. Wenn man als Junge mit der Großfamilie unterwegs ist, um ein Riesenfest zu feiern, können die Eltern ihn schon mal aus den Augen verlieren. Er vergisst die Zeit der Rückkehr, und den Eltern fällt erst auf, dass er weg ist, als man einen ganzen Tag in Richtung Heimat gelaufen ist.

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Ein christliches Opferfest?

Bild: Helmut Schütz

Vom Karfreitag zum Osterfest. Handpuppenszene für die Kinder des Kinder- und Familienzentrums in der evangelischen Pauluskirche Gießen. Lutz: Hallo Gabi, hast du das letztes Mal eigentlich verstanden, was Jamal und Zappi erzählt haben? Gabi: Wieso, was meinst du denn? Lutz: Das mit Abraham und dem Opfer und dem Schaf. Gabi: Du meinst, dass Abraham dachte, er soll seinen Sohn töten

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Abraham ist Gottes Freund

Bild: Helmut Schütz

Handpuppenspielszene im Stuhlkreis der Paulus-Kita-Kinder. Nappi: Hallo Kinder! Kennt ihr mich noch? Ich bin Nappi, das kleine Krokodil. Und ich bin traurig. Gabi: Warum bist du denn traurig? Nappi: Weil keiner mein Freund sein will. Lutz: Das stimmt doch gar nicht. Ich will gerne dein Freund sein. Aber nicht, wenn du immer mit meinen grünen Stiften malst.

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Was mir wertvoll ist

Bild: Helmut Schütz

In einem vielfältigen Gottesdienst treten Konfis als Jünger und Jüngerinnen Jesu auf, die darüber diskutieren, warum sie Jesus hinterherlaufen, und was das größte Wunder ist, das Jesus getan hat. Capoeirista singen den Song „Trügerische Welt“, spielen Capoeira in einer Roda und erklären, was ihnen an Capoeira wertvoll ist. Zu guter Letzt werden drei Konfirmanden und die Schwester eines Konfirmanden getauft.

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David wird König

David tötet Saul nicht, obwohl er es könnte – aber als er König ist, nimmt er einem Mann seine Frau weg. Spielszene im Stuhlkreis der Kindergartengruppen im Pauluszentrum. Lutz: Hallo Kinder, Gabi, Zappi und Jamal! Ich bin so ungeduldig, ich will wissen, wie die Geschichte mit David weiterging. Gabi: Ja, ich auch. Wie ist David denn König geworden?

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David und Goliath

Die Handpuppen Fischli und Jamal erzählen eine Geschichte, die in der Bibel und im Koran steht. Spielszene im Stuhlkreis der Kindergartengruppen im Pauluszentrum Gießen. Lutz: Hallo Gabi, hallo Kinder, ich will mal wieder eine Geschichte aus der Bibel hören. Gabi: Hallo Lutz, hallo Kinder, ich fand aber auch interessant, was der Jamal aus dem Koran erzählt hat.

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An Weihnachten auf der Flucht

Bild: Helmut Schütz

William, Amir, Grit und andere von der Flüchtlingshilfe des Diakonischen Werks Gießen haben im Konfi-Unterricht versucht, uns deutlich zu machen: Wie fühlen sich Flüchtlinge? Warum gehen sie überhaupt auf die Flucht? Mit welchen Problemen müssen sie sich herumschlagen? Wie werden sie begrüßt, mit Handschlag oder Polizeigriff? Dann wurde spielerisch eingeübt, wie Menschen, die sich nicht kennen, Vertrauen zueinander aufbauen können.

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