Von Josua bis zum König David

Gottesdienste zu Texten aus den ersten drei Büchern der Vorderen Propheten. Die Bücher Josua und Richter sowie das 1. und 2. Buch Samuel erzählen aus der Zeit vom Einzug ins Gelobte Land bis zum Königtum Davids, wie Gottes Wegweisung im Leben des Volkes Israel im Land Kanaan Fuß fasst und ob sich auch die Könige den Maßstäben dieser Tora unterwerfen.

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„Gott ist ein schützendes Dach“

Gott, wenn wir in der Bibel hören, dass du ein schützendes Dach bist, dann erkennen wir, dass ein Dach auch ein Bild ist, das uns vielleicht viel zu sagen hat. Bilder sind oft vielschichtig, haben verschiedene Seiten. Lass uns in diesem Gottesdienst über Geschichten der Bibel nachdenken, in denen Dächer vorkommen, lass uns durch diese Geschichten dich besser verstehen.

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David wird König

David tötet Saul nicht, obwohl er es könnte – aber als er König ist, nimmt er einem Mann seine Frau weg. Spielszene im Stuhlkreis der Kindergartengruppen im Pauluszentrum. Lutz: Hallo Kinder, Gabi, Zappi und Jamal! Ich bin so ungeduldig, ich will wissen, wie die Geschichte mit David weiterging. Gabi: Ja, ich auch. Wie ist David denn König geworden?

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David und Goliath

Die Handpuppen Fischli und Jamal erzählen eine Geschichte, die in der Bibel und im Koran steht. Spielszene im Stuhlkreis der Kindergartengruppen im Pauluszentrum Gießen. Lutz: Hallo Gabi, hallo Kinder, ich will mal wieder eine Geschichte aus der Bibel hören. Gabi: Hallo Lutz, hallo Kinder, ich fand aber auch interessant, was der Jamal aus dem Koran erzählt hat.

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Geist der Glaubensstärke

An den Beispielen vieler Männer der Bibel zeigt ein Pfingstlied von Philipp Spitta, wie Gottes Geist auch uns berühren, ergreifen und verändern will. Wir könnten noch weit mehr als sieben Strophen singen, auch von Frauen wie Sara und Hagar, Debora und Tamar, Maria und Lydia. Wir bitten: Komm, heiliger Geist, erfülle uns mit der Kraft des Gottvertrauens.

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Gottes Wege mit den Gesalbten Saul und David

Samuel soll nicht auf das Äußere schauen. Ein Mensch mag Schwächen und Fehler haben, Gott traut ihm dennoch Großes zu. Ein anderer mag nach menschlichem Ermessen der geborene König sein – Gott will ihn nicht haben. Im Herzen entscheide ich, ob ich das Gute tue, obwohl ich vielleicht nicht sehr stark bin, nicht gut aussehe und mich unsicher fühle.

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Tanztheatergottesdienst „Schönheit“

Sehr gut geschaffen sind wir alle, zum Ebenbild Gottes sogar. Wir sollten schön sein wie Gott in seiner Liebe. Nur dort, wo wir diese Liebe in uns verleugnen, sie nicht leben, sie uns selber und unseren Mitmenschen verweigern, da verzerren wir das Bild, das wir sein könnten und machen uns selber hässlich, was ja wörtlich hassenswert bedeutet.

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Der Pharisäer Simon und die Hure Salome

Jesus ergreift Partei für eine liebende Sünderin. Diese Frau hat sich verändert, denkt der Pharisäer. Ihr kann niemand etwas anhaben in dieser Männerrunde. Und da ist nichts von einer Hure in ihrem Verhalten. Sie scheint diesem Jesus wirklich ihre ganze Liebe zu schenken, eine reine Liebe, voller Achtung und Respekt. Ich bin verwirrt – sollte Jesus doch ein Prophet sein?

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Klage im Gottvertrauen

Versteck dich nicht mehr vor mir, sagt David zu Gott, so wie er sich nicht vor Gott versteckt. „Mir ist angst“; das traut man sich oft nicht zu sagen; wer Angst zeigt, hat schon verloren. Vor Gott muss man sich nicht verstecken; vor Gott darf man so sein, wie man ist. So bringt David auch viele Klagen vor Gott.

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