Levitikus, Numeri und Deuteronomium

Gottesdienste zum 3. bis 5. Buch Mose – weitere drei Bücher der Tora. Das 3. Buch Mose – Levitikus entfaltet ausführlich den Inhalt der Wegweisung Gottes, der Tora. Das 4. Buch Mose erzählt, wie das Volk Israel aus Mangel an Gottvertrauen 40 Jahre durch die Wüste wandern muss. Das 5. Buch Mose – Deuteronomium enthält ein zweites Mal die Offenbarung […]

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Exodus: Aus der Sklaverei zur Freiheit

Gottesdienste zum Auszug aus Ägypten und zur Wegweisung Gottes auf dem Berg Sinai. Das 2. Buch Mose – Exodus handelt von Israels Befreiung aus dem ägyptischen Pharaonenreich und von der Wegweisung Gottes, die Mose auf dem Berg Sinai erhält und dem Volk als Anleitung zur Freiheit weitergibt. Allerdings haben die Israeliten immer wieder Schwierigkeiten mit dieser geschenkten Freiheit.

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„Du bist meines Lebens Leben“

Jesus zu haben, bedeutet: Ich bin in seinem Besitz. In Jesus zu sein, das meint: Ich bin ein Teil seiner Gemeinde. Aber wer nicht in diesem Sinne „in Jesus“ ist, kann trotzdem Liebe von Gott in sich haben. Auch unsere christlichen Gedanken über Gott sind kleiner als Gott selbst. Menschen anderer Religion stehen auf ihre Weise in Beziehung zu Gott.

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Das Doppelgebot der Liebe und die Flüchtlinge

Jesus würde vielleicht sagen: „Lest im 3. Buch Mose, wenn ihr wissen wollt, was Liebe zu Gott, was Nächstenliebe ist. Die Bibel ist nicht so verstaubt, wie ihr denkt. Das Alte Testament ist nicht veraltet. Es ist konkret. Es spricht in eine bestimmte Zeit hinein. Aber es kann in einer neuen Zeit, in eurer Zeit, ganz neu zu euch reden.“

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Reindrängeln ins Reich Gottes

Larazus braucht unsere Barmherzigkeit. Wir dürfen uns in Gottes Reich hineindrängeln – aber wirklich drin sind und bleiben wir nur, wenn wir uns an die Regeln halten. Und die haben sich seit Mose und den Propheten nicht geändert: Gott liebt alle Menschen, auch uns, und von uns fordert er, dass wir auch für die Menschen da sind, die uns brauchen.

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Ein Tor für die Tora

Gottes Wegweisung findet einen Ort in einer menschenfeindlichen Welt. Warum stehen die Priester mit der Bundeslade die ganze Zeit „still im Trockenen mitten im Jordan“, während das Volk dieses offene Tor zum Gelobten Land durchquert? Ich sehe darin ein großartiges Bild für die Kraft der Gebote Gottes. Sie verhindern, dass das Volk in einer Flut von Ungerechtigkeit und Unfrieden untergeht.

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Friedenskönig

Im Konfi-Gottesdienst spielen Konfis eine Szene vom Friedenskönig Jesus, der seinen Freundinnen und Freunden erklärt: Friede fängt da an, wo wir nach den Geboten Gottes leben. Außerdem stellen sie Elfchen-Gedichte vor, in denen es um die Fragen geht: Warum wird ein Gebot Gottes nicht befolgt? Wie schlimm ist das? Wie kann ich, wie können wir nach diesem Gebot leben?

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Gesichtskolter für Mose

Paulus ist also nicht ein Judenfeind, der die Juden als verstocktes Volk verurteilt und das Erbe der Juden an die ehemaligen Heiden verteilt. Er will, dass von den Augen und Herzen aller Menschen die Decke weggenommen wird, die Juden und Nichtjuden, Christen und Heiden daran hindert, die Worte des alten Bundes richtig zu verstehen.

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Mose sieht Gottes Herrlichkeit – seinen Namen

Was sieht Mose, als er Gott hinterherschauen darf? Es ist Gottes Name, der ihn am meisten beeindruckt! Zwei Mal ruft er ihn aus: HERR, HERR! Dabei weiß er, das ist kein x-beliebiger Herr, wie es Tausende von Herrschern und Diktatoren unter den Menschen gibt. Gott ist der Herr, der frei macht, der die Menschen liebt. Nur dieser Herr ist Gott.

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Das Goldene Kalb: Vom Tanz zum Bürgerkrieg

Wir können es nicht aus der Bibel wegdeuteln: Ein ehrwürdiger Mann wie Mose ruft dazu auf, „den Bruder, Freund und Nächsten“ zu erschlagen, weil im Volk keinerlei Respekt vor Gottes Geboten existiert. Mit dem, was wir von der Barmherzigkeit Gottes an anderen Stellen der Bibel erfahren, hat dieses Strafverfahren nichts zu tun. Die Bibel ist nicht immer einfach zu lesen.

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