Taufe in Christi Tod?

Wir werden nicht in Jesu Tod hinein getauft, um den Tod zu suchen, sondern um das Leben zu suchen. Wir müssen uns keine Sorgen um das ewige Leben nach dem Tod machen, diese Sorge hat Gott uns ein für allemal abgenommen. Aber noch mehr kommt es Paulus darauf an, dass es bereits ein sinnvolles, erfülltes Leben vor dem Tod gibt.

Ein Jesusfisch, auf dem ein Kreuz steht, schwimmt auf stilisierten Wellen

Taufe bedeutet, mit Jesus zu sterben und aufzuerstehen (Grafik: pixabay.com)

#predigtGottesdienst am 6. Sonntag nach Trinitatis, den 19. Juli 1998, um 9.00 und 10.00 Uhr in Flomborn und Ober-Flörsheim und am 7. Sonntag nach Trinitatis, den 26. Juli 1998, um 9.00 Uhr in der Rheinhessen-Fachklinik Alzey

Herzlich willkommen im Gottesdienst, den ich wieder einmal als Gastprediger mit Ihnen feiern darf!

In der Predigt werde ich Ihnen heute einen eigentümlichen Gedankengang des Paulus über unsere Taufe vorstellen. Als Christen sind wir alle getauft – aber was bedeutet das eigentlich?

Lied 162, 1-4:

Gott Lob, der Sonntag kommt herbei, die Woche wird nun wieder neu. Heut hat mein Gott das Licht gemacht, mein Heil hat mir das Leben bracht. Halleluja.

Das ist der Tag, da Jesus Christ vom Tod für mich erstanden ist und schenkt mir die Gerechtigkeit, Trost, Leben, Heil und Seligkeit. Halleluja.

Das ist der rechte Sonnentag, da man sich nicht g’nug freuen mag, da wir mit Gott versöhnet sind, dass nun ein Christ heißt Gottes Kind. Halleluja.

Mein Gott, lass mir dein Lebenswort, führ mich zur Himmelsehrenpfort, lass mich hier leben heiliglich und dir lobsingen ewiglich. Halleluja.

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. „Amen.“
Psalm 139:

7 [Gott,] wohin soll ich gehen vor deinem Geist, und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht?

8 Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da.

9 Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer,

10 so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.

11 Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein -,

12 so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht.

13 Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe.

14 Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; / das erkennt meine Seele.

Kommt, lasst uns anbeten! „Ehr sei dem Vater und dem Sohn und dem heiligen Geist, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar, und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“

Wir wollen leben – und doch tun wir manchmal genau das, was uns ins Unglück stürzt. Viele sehnen sich nach Liebe, können das aber nicht zugeben und lassen überhaupt keine Güte an sich heran.

Lasst uns um Erbarmen bitten und rufen: „Herr, erbarme dich! Christe, erbarme dich! Herr, erbarm dich über uns!“

Gott, du weißt, dass wir Liebe brauchen. Und wir dürfen wissen, dass du die Liebe bist. Wir müssen nicht woanders nach einem Ersatz für Liebe suchen. Überall in unseren Kontakten zu anderen Menschen dürfen wir es wagen, liebevoller zu sein.

Lasst uns lobsingen! „Allein Gott in der Höh sei Ehr und Dank für seine Gnade, darum dass nun und nimmermehr uns rühren kann kein Schade. Ein Wohlgefalln Gott an uns hat; nun ist groß Fried ohn Unterlass, all Fehd hat nun ein Ende.“

Es ist nicht leicht, dir, Gott, alles zuzutrauen. Es ist nicht leicht, auf die Liebe zu vertrauen. Es war auch nicht leicht für dich in deinem Sohn Jesus Christus, in einer Welt ohne Liebe die Liebe zu leben. Mach uns Mut, uns dennoch auf deine Liebe einzulassen, dir nachzufolgen. Das erbitten wir von dir im Namen Jesu Christi, unseres Herrn. „Amen.“

Wir hören die Lesung aus dem 1. Buch Mose – Genesis 8, 21-22:

21 [Die Große Flut war beendet, und Gott] sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzen ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe.

22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren. Halleluja! „Halleluja, Halleluja, Halleluja!“

Glaubensbekenntnis
Lied 395, 1-3: Vertraut den neuen Wegen
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Liebe Gemeinde! „Vertraut den neuen Wegen“ – so haben wir gesungen. Das klingt neu für unsere Kirche, weil es allzuoft geheißen hat: Haltet am Alten fest! Nur keine Experimente! Neuen Wegen zu vertrauen, das ist auch in unserem persönlichen Leben manchmal schwer, es ist ein Wagnis.

„Vertraut den neuen Wegen“, haben wir gesungen. Und dennoch hören wir in jedem Gottesdienst uralte Worte aus der Bibel, die gar nicht so neu klingen. Zum Beispiel unser heutiger Predigttext, der klingt nicht nur alt, sondern auch sehr fremd und auf den ersten Blick sogar ein wenig abstoßend. Aber wenn wir genau hinhören, kann vielleicht gerade so ein fremd wirkender alter Text uns heute ganz neu anrühren. Der Text steht im Brief des Paulus an die Römer 6 und lautet:

3 Wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft?

4 So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.

5 Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleichgeworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein.

6 Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, so dass wir hinfort der Sünde nicht dienen.

7 Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde.

8 Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden.

Liebe Gemeinde, was Paulus da über die Taufe sagt, hat mich zunächst einmal erschreckt. Muss man denn die Taufe mit dem Tod zusammensehen? Wer im Namen Jesu Christi getauft ist, der ist in seinen Tod getauft, sagt Paulus. Mit Christus sind wir gekreuzigt und begraben. Als Getaufte werden wir ihm gleich in seinem Tod.

Dieses Bild von der Taufe hat wenig gemeinsam mit den uns vertrauten Vorstellungen von der Taufe, weil wir gewohnt sind, bei der Taufe an die Taufe von Kindern zu denken. Und es ist verständlich, dass wir nicht gern an den Tod denken möchten, wenn wir ein Kind taufen.

Dem Paulus allerdings war der Gedanke der Kindertaufe noch ganz fremd. Zu seiner Zeit war die Erwachsenentaufe die Regel, Kinder wurden höchstens ausnahmsweise mitgetauft, wenn sich zum Beispiel ein Mann zusammen „mit seinem ganzen Haus“, also mit seiner Familie und seinen Hausangestellten, taufen ließ.

Gehen wir also einmal von uns als Erwachsenen aus – wir sind getauft und haben als Konfirmanden zu unserer Taufe Ja gesagt. Was haben wir damit eigentlich getan? Paulus sagt: Durch unsere Taufe bekommen wir Anteil am Schicksal Jesu, sogar Anteil an seinem Tod.

In der alten Art der Taufe, wie die ersten Christen sie praktiziert haben, hat man das ganz handgreiflich gespürt. Meistens fand eine Taufe an einem Fluss statt, das heißt, eigentlich sogar in einem Fluss. Wer sich taufen ließ, musste sich ganz im Wasser untertauchen lassen – er wurde sozusagen symbolisch ertränkt.

Aber warum macht man so was? Das klingt ja so, als ob man als Christ den Tod suchen soll. Und es erinnert mich an Menschen, die ihrem eigenen Leben ein Ende setzen wollen.

Doch genau das ist es, was Paulus auf keinen Fall will und meint. Denn Paulus sagt ja nicht: Wer getauft ist, der tut das einzig Wahre, er sucht den Tod, um in den Himmel zu kommen. Nein, so nicht. Paulus ist nicht todessehnsüchtig. Er denkt vielmehr an den ganz besonderen Tod, den Jesus erleiden musste. Jesus hat zwar den Tod auf sich genommen, als er unausweichlich war. Aber Jesus hat den Tod nicht gesucht. Er hat das Leben geliebt und gesucht. Er war die Verkörperung der Liebe auf Erden und konnte deshalb gar nicht den Tod vergöttern. Umgekehrt war es: Weil er die Menschen über alles liebte, konnte er sogar seine eigene Angst vor dem Tod überwinden und alles hinnehmen, was man ihm selber antat. Nicht weil er den Tod selber suchte, musste er sterben, sondern weil er aus Liebe auf sein Überleben verzichtete.

Menschen, denen die Liebe Gottes verdächtig war, haben Jesu Tod gewollt und herbeigeführt. Aber sie konnten nur seinen Leib töten, nicht die Liebe, nicht Gott selbst. Jesus als Mensch mit einem irdischen Körper war zwar tot, aber Jesus als der von Gott gesandte Retter der Welt wurde auferweckt. Was scheinbar endgültig im Grab versunken war, stand wieder auf – Liebe ist stärker als jede Art von Tod.

Vielleicht können Sie jetzt verstehen, was Paulus meint: Wir werden nicht in Jesu Tod hinein getauft, um den Tod zu suchen, sondern im Gegenteil, um das Leben zu suchen. Und zwar sowohl das ewige, himmlische Leben nach dem Tod als auch ein sinnvolles, erfülltes Leben vor dem Tod.

Paulus denkt an das ewige Leben: Nicht nur Christus ist nach seinem Tode auferstanden, auch wir haben diese Hoffnung, wenn wir einmal sterben müssen. Wir werden Christus gleich in seiner Auferstehung. Wir müssen uns keine Sorgen über das Jenseits machen, diese Sorge hat Gott uns ein für allemal abgenommen.

Aber Paulus denkt auch an das diesseitige Leben hier auf der Erde. Wir werden nicht nur nach unserem Tode „in einem neuen Leben wandeln“, sondern es kommt Paulus noch viel mehr darauf an, dass es bereits ein sinnvolles Leben vor dem Tod gibt.

Um das zu begreifen, müssen wir uns klarmachen, dass Paulus das Bild der Auferstehung nicht nur verwendet, um das Unvorstellbare in menschliche Worte zu fassen, was den Tod überwindet und was danach kommt. Nicht nur für die Überwindung des Todes, sondern auch für die Überwindung der Sünde hier in unserem Leben verwendet er dieses Bild. Das kennen wir noch im heutigen Sprachgebrauch: wer auf die schiefe Bahn gekommen und abgerutscht ist, muss sich wieder aufrappeln, muss wieder Fuß fassen. Aufstehen und aufrecht gehen kann jemand, der sich nicht vor anderen verstecken muss.

Also noch einmal zu der alten Art der Taufe zurück – warum ließen sich Menschen ganz und gar untertauchen, symbolisch ertränken? Aus zwei Gründen – zum einen in Erinnerung daran, dass jeder Mensch von Geburt an ein endlicher Mensch ist, der irgendwann einmal wieder sterben wird, und dass Gott im Sterben und Auferstehen Jesu den Schrecken dieses Todes überwunden hat. Und zum andern, weil jeder Mensch im Laufe seines Lebens Charaktereigenschaften oder Verhaltensweisen entwickelt, die nicht in Ordnung sind, die dem Bild des Menschen nicht entsprechen, wie Gott uns gemeint hat. Das ist das, was Paulus den „alten Menschen“ nennt. Das ist der Mensch, der sich gegen Gottes Liebe wehrt, der aus Enttäuschungen heraus hartherzig wird, der in einer tiefen Verzweiflung am Leben steckenbleibt. Solche unserer Eigenschaften hindern uns am Leben und müssen sozusagen mit Jesus am Kreuz sterben.

An dieser Stelle unterbreche ich die Predigt, und wir können während eines Stückes von Joseph Reveyron diesem Gedanken nachsinnen, ob es auch bei uns selbst Verhaltensweisen gibt, mit denen wir uns am Leben hindern.
Joseph Reveyron

Mir fällt auf, liebe Gemeinde, dass Paulus das Bild des Sterbens für die Abkehr von der Sünde benutzt. Sterben ist nach Gottes Willen nichts Aktives, nicht etwas, was wir selbst machen, sondern etwas, was uns widerfährt.

Paulus will also sagen: Wir können die Sünde nicht aus eigener Kraft loswerden, aber wenn wir Gottes Liebe an uns heranlassen, dann kann die Sünde endlich in uns absterben.

Das bedeutet zweierlei: Wir brauchen Hilfe von außen, um von der Sünde loszukommen – und zugleich ist es ein schmerzhafter Prozess, dies auch wirklich zu tun.

Vielleicht wird an einem Beispiel klarer, was ich damit meine:

Ein Mensch hat immer nur Enttäuschungen von seinen Eltern und anderen Mitmenschen erfahren und hat deshalb einen schwierigen Charakter entwickelt. Er leidet darunter, dass er immer Probleme mit Arbeitskollegen und Nachbarn bekommt, egal wie oft er umzieht oder seine Arbeitsstelle wechselt. Und er merkt gar nicht, dass er aus Angst, wieder enttäuscht zu werden, selber viel dazu beiträgt, dass ihn alle für einen unmöglichen Menschen halten.

Möchte dieser Mensch nun über seinen Schatten springen und sich ändern, dann braucht er zunächst andere Menschen, die ihn einfach so annehmen, wie er ist, die ihn nicht wegen seiner Eigenarten verurteilen. Erst dann kann er überhaupt anfangen, sich sein eigenes Verhalten bewusst zu machen. Zu spüren, welche Nervensäge er manchmal ist, wird ihm sehr weh tun; und sein zerstörerisches Verhalten allmählich aufzugeben, wird anstrengend sein.

Es kann also durchaus befreiend sein, wenn etwas in uns oder an unserem Verhalten abstirbt, mit dem wir uns und andere kaputtmachen. In etwas sanfterer Form kennen wir diesen Gedanken, wenn wir die Taufe als Reinigung von den Sünden bezeichnen.

Wer also bei der Taufe im Fluss untertauchte, der empfand das Ertränken des alten, kaputten Menschen in sich selbst als Befreiung von einer ungeheuren Last. Und wenn er wieder aus dem Wasser auftauchte, empfing er sein Leben ganz neu als Geschenk aus Gottes Hand. Er fühlte sich von allem Bösen gereinigt und wie neugeboren.

Das Bild vom Sterben des alten Menschen in uns, das Paulus benutzt, und das Bild vom Neugeborenwerden, das Jesus oft verwendet, diese beiden Bilder sind offenbar sehr eng miteinander verwandt, sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Überraschend lässt sich also auch von den Gedanken des Paulus her ein Bezug zur Kindertaufe herstellen: Denn da taufen wir ja häufig Neugeborene, die erst vor ganz kurzer Zeit ohne ihr eigenes Zutun das Licht der Welt erblickt haben. Im Bild des Neugeborenseins liegt der gleiche Gedanke verborgen wie bei Paulus im Bild des Sterbens: Ohne unser Zutun kommen wir in diese Welt, ohne unser Zutun gelangen wir in die Welt des Himmels, und nur durch Gottes Liebe kann unser Leben ein erfülltes Leben sein.

Und ganz gleich ob wir als Kinder, als Jugendliche oder als Erwachsene getauft werden, vor Gott sind wir alle wie neugeborene Kinder: Nackt sind wir vor Gott – sein Blick geht nicht nur durch unsere Kleider hindurch, sondern sogar unter die Haut, bis in unser Herz.

Und von diesem Gott, der mit einem unendlich barmherzigen Blick in unser Herz schaut, bekommen wir täglich neu unser Leben geschenkt, auch wenn wir das wegen unserer eigenen Fehler und unserer Schuld gar nicht verdienen würden. Selbst wenn wir denken, wir haben alles vermasselt, mit uns sei nichts mehr anzufangen, dürfen wir an jedem neuen Tag neu anfangen. Was an uns kaputt ist, darf kaputt gehen, und was an uns liebenswert ist, das, was Gott an uns wunderbar geschaffen hat, unser Herz, das vertrauen und lieben kann, das darf wachsen und leben und zur Erfüllung kommen. Amen.

Und der Friede Gottes, der viel größer ist, als unser Denken und Fühlen erfassen kann, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.
Lied 294, 1-2:

Nun saget Dank und lobt den Herren, denn groß ist seine Freundlichkeit, und seine Gnad und Güte währen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Du, Gottes Volk, sollst es verkünden: Groß ist des Herrn Barmherzigkeit; er will sich selbst mit uns verbünden und wird uns tragen durch die Zeit.

Nicht sterben werd ich, sondern leben; gezüchtigt wurde ich vom Herrn, dem Tode aber nicht gegeben; drum rühm ich Gottes Taten gern. Mit Freuden singen die Gerechten in neuen Liedern überall: Gott schafft den Sieg mit seiner Rechten. Gelobt sei Gott mit Jubelschall.

Alles, was uns heute bewegt, schließen wir im Gebet Jesu zusammen:

Vater unser
Lied 171, 1-3: Bewahre uns, Gott, behüte uns Gott
Abkündigungen

Und nun lasst uns mit Gottes Segen in den Sonntag und in die neue Woche gehen:

Der Herr segne euch und er behüte euch. Er lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig. Er erhebe sein Angesicht auf euch und gebe euch seinen Frieden. „Amen, Amen, Amen!“

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