Atheismus: In dieser Kategorie der Bibelwelt sind Beiträge zusammengefasst, die mit einer atheistischen Weltsicht zu tun haben, vor allem mit dem Dialog zwischen Christen und Atheisten.

Muss ein Christ wortwörtlich an die Bibel glauben?

Ein alter Freund, der Malermeister Simon Poppe aus Bremen, der jedem historisch-kritischen Bibelverständnis ablehnend gegenübersteht, fragte mich, ob wir nicht einmal per Internet einen Dialog über unsere Streitfragen führen sollten. Dabei sollte es weniger um den Versuch gehen, den jeweils anderen vom eigenen Standpunkt zu überzeugen, sondern eher darum, ein besseres Verständnis für die Position des anderen zu gewinnen.

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Markusbrief: „Vom Glauben als Vertrauen“

Eine Einladung von Markus an Demas, den befreienden Gott der Bibel kennenzulernen. Auf einen fiktiven Demasbrief, den ein am christlichen Glauben zweifelnder Freund an den Apostel Paulus schrieb, antworte ich mit einem Markusbrief. Ich gehe auf die Zweifel des Demas ein, indem ich meine Gedanken aus der Situation des Evangelisten Markus heraus (so, wie ich sie mir vorstelle) formuliere.

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Demasbrief: „Vom Glauben zum Schauen“

Hier stand der fiktive Brief des Demas an den Apostel Paulus, in dem ein Christ des 21. Jahrhunderts seine Zweifel am Christentum und seine Hinwendung zum Atheismus begründet. Der Autor hat seine Zustimmung zur Veröffentlichung zurückgezogen, weil er zum christlichen Glauben zurückgefunden hat und nicht weiterhin für die Verunglimpfung Gottes verantwortlich sein möchte, die er damals vertreten habe.

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Die Bibel als Tagebuch der Menschheit

Vorstellung eines Buches von Carel van Schaik und Kai Michel. Sie nennen die Bibel „ein verdammt gutes Buch“ und betrachten sie aus evolutionsbiologischer und kulturhistorischer Perspektive. Ich habe am Montag, 5. März 2018, im Ruheständlerkreis des Evangelischen Dekanats Gießen einen Vortrag darüber gehalten. Und auch hier möchte ich neugierig darauf machen, das Buch selber zu lesen.

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Wie ich den christlichen Glauben verstehe

„Konkrete Glaubensinhalte“ als Antwort auf Anfragen eines Atheisten. Anlass für die Darlegung der Grundlagen meines christlichen Glaubens in der hier vorliegenden Form war die unerwartete Resonanz, die mein Artikel „Marie, die reine Magd“ bei dem radikalen Christentumskritiker Matthias Wendt fand, der meine Gedanken in seinem Buch „Irreale Glaubensinhalte“ zur Untermauerung seiner religionskritischen Thesen verwendet.

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Wie ein Baum an Wasserbächen

Gottlosigkeit ist im Psalm 1 nicht eine Haltung des Atheismus. Gottlos war einer, der ohne Gottes Gebote leben wollte. Wenn ich nicht erwischt werde, bestehle ich meinen Chef auf der Arbeit. Über meine Nachbarn verbreite ich die übelsten Gerüchte. So etwas ist gottlos. Ich kenne Atheisten, die in diesem Sinne nicht gottlos sind, sondern eher christlich leben.

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Licht für das „Land der Finsternis“

Hiob und Jesus – beide erfahren unverdientes Leid. Hiob darf scharfe Anklagen an Gott richten, und Gott wendet sein Leid. Der Gottessohn nimmt sein Schicksal auf sich, auch nicht klaglos, er schreit verzweifelt und legt in letztem Vertrauen sein Leben in die Hand des Vaters zurück. Wer unter uns unschuldig leidet, darf wissen, dass Jesus dieses Leid nicht fremd ist.

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Zwei volle Tassen

Hin und wieder diskutiere ich gerne mit Atheisten. Einen solchen freundschaftlichen, doch in der Sache unversöhnlichen Emailaustausch unterbrach mein Gesprächspartner, indem er mich an eine fernöstliche Weisheit erinnerte: Was tun zwei Menschen, die sich gegenseitig von der eigenen Erkenntnis überzeugen wollen? Beide haben eine volle Tasse vor sich stehen, jeder ein anderes Getränk

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Aufbruch ins Ungewisse

Im Konfi-Gottesdienst spielt die Jugendband die Songs „In deiner Hand“ und „Wer du bist“ der nur wenige Jahre nach diesem Auftritt verstorbenen Laura Klinkert. In der Predigt geht’s um Abrahams Aufbruch ins Ungewisse, den Pfarrer Helmut Schütz mit dem Aufbruch ins neue Konfi-Jahr vergleicht und mit der atheistischen Kritik des Buches „Wo bitte geht’s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel“ konfrontiert.

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