Atheismus: In dieser Kategorie der Bibelwelt sind Beiträge zusammengefasst, die mit einer atheistischen Weltsicht zu tun haben, vor allem mit dem Dialog zwischen Christen und Atheisten.

Wie ich den christlichen Glauben verstehe

„Konkrete Glaubensinhalte“ als Antwort auf Anfragen eines Atheisten. Anlass für die Darlegung der Grundlagen meines christlichen Glaubens in der hier vorliegenden Form war die unerwartete Resonanz, die mein Artikel „Marie, die reine Magd“ bei dem radikalen Christentumskritiker Matthias Wendt fand, der meine Gedanken in seinem Buch „Irreale Glaubensinhalte“ zur Untermauerung seiner religionskritischen Thesen verwendet.

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Wie ein Baum an Wasserbächen

Gottlosigkeit ist im Psalm 1 nicht eine Haltung des Atheismus. Gottlos war einer, der ohne Gottes Gebote leben wollte. Wenn ich nicht erwischt werde, bestehle ich meinen Chef auf der Arbeit. Über meine Nachbarn verbreite ich die übelsten Gerüchte. So etwas ist gottlos. Ich kenne Atheisten, die in diesem Sinne nicht gottlos sind, sondern eher christlich leben.

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Licht für das „Land der Finsternis“

Hiob und Jesus – beide erfahren unverdientes Leid. Hiob darf scharfe Anklagen an Gott richten, und Gott wendet sein Leid. Der Gottessohn nimmt sein Schicksal auf sich, auch nicht klaglos, er schreit verzweifelt und legt in letztem Vertrauen sein Leben in die Hand des Vaters zurück. Wer unter uns unschuldig leidet, darf wissen, dass Jesus dieses Leid nicht fremd ist.

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Zwei volle Tassen

Hin und wieder diskutiere ich gerne mit Atheisten. Einen solchen freundschaftlichen, doch in der Sache unversöhnlichen Emailaustausch unterbrach mein Gesprächspartner, indem er mich an eine fernöstliche Weisheit erinnerte: Was tun zwei Menschen, die sich gegenseitig von der eigenen Erkenntnis überzeugen wollen? Beide haben eine volle Tasse vor sich stehen, jeder ein anderes Getränk

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Aufbruch ins Ungewisse

Im Konfi-Gottesdienst spielt die Jugendband die Songs „In deiner Hand“ und „Wer du bist“ der nur wenige Jahre nach diesem Auftritt verstorbenen Laura Klinkert. In der Predigt geht’s um Abrahams Aufbruch ins Ungewisse, den Pfarrer Helmut Schütz mit dem Aufbruch ins neue Konfi-Jahr vergleicht und mit der atheistischen Kritik des Buches „Wo bitte geht’s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel“ konfrontiert.

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Unsere Welt – von Gott umfangen

Von allen Seiten umfängt Gott unsere Erde und sogar unser ganzes Weltall. Alles kommt von Gott her, denn Gott war schon immer da und wird immer da sein. Nun könnte man mich fragen: „Wie wollen Sie das beweisen?“ Klare Antwort: „Ich kann es nicht beweisen.“ Allerdings könnte ein Atheist umgekehrt auch nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt.

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