Ich glaube an Gott, den Vater

In der ersten Predigt zum Glaubensbekenntnis geht es um einen Überblick über das gesamte Credo: Was bedeutet es, zu sagen: „Ich glaube an Gott“? In drei Abschnitten zum 1. Glaubensartikel wird dann der Glaube an den „Vater“, der kein Mann ist, an dessen „Allmacht“ der Liebe und an den „Schöpfer des Himmels und der Erde“ erläutert.

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Das Vaterunser verstehen

Das Jesusgebet als Einübung in die Offenheit für das Reich Gottes. Gottes Reich, Gottes Wille, Gottes Name setzen sich nicht widerstandslos durch in unserer Welt. Wir selbst sind nicht immer bereit zu teilen, fair zu streiten, zufrieden zu sein, mit dem, was Gott uns zugedacht hat. Wir bitten den Vater, dass wir nicht erdrückt werden von den Folgen unserer Fehler.

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Jeftah und Batjah

Wie ein ehrenwerter Richter seiner Tochter Gewalt antut und wie dieses Mädchen seine Würde bewahrt. Jeftah baut Batjah mehr oder weniger bewusst in seinen Kontrollpakt mit Gott als Joker ein. Das ist typisch für Väter, die ihre Tochter ausnutzen: Sie gehen planvoll vor, aber sie schieben die Verantwortung der Tochter zu. „Was tust du mir an! Du machst mich traurig!“

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7 und 70 mal rächen oder 70 mal 7 mal vergeben?

Lamech stellt Gott als Schwächling dar. Der wollte Kain ja nur siebenmal rächen. Aber sein, Lamechs eigener Tod, soll siebenundsiebzig Mal gerächt werden. Welch einen Gegensatz finden wir dazu in den Worten Jesu! Wie oft sollen wir uns rächen? Überhaupt nicht, sondern Vergebung üben, siebzigmal siebenmal, und die Rache allein Gott überlassen, wenn sie denn sein muss.

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„Tauft sie in den NAMEN!“

In der christlichen Taufe werden wir Nichtjuden in den Namen des jüdischen Gottes hineingetauft. Nach der Auferstehung des gesalbten Königs der Juden weiß Christus, dass er über Israel hinaus zu allen Menschen der Welt gesandt ist. Die Menschen aller Völker, zu denen auch wir gehören, in Deutschland und Eritrea, in Russland und Amerika, gehören zu den Kindern des Einen Gottes.

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Jesus, wer bist du?

Der Sohn des Vaters, der Menschensohn: die lebendige Stimme Gottes! Jesus ist nicht aus dieser Welt. Kosmos, das klang nach Weltgewandtheit, vielleicht wie heute das Wort Globalismus gebraucht wird – für die einen ein Zauberwort, für andere Inbegriff für die Unterdrückung eigenständiger Regionen. Wir finden Jesus, wo wir für gequälte Menschenkinder eintreten, wo wir das in Gottes Augen Gerade tun.

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Vom Baum, der im Meer Wurzeln schlägt

Als die Jünger Jesus bitten: „Stärke unseren Glauben!“, macht er sich nicht über sie lustig. Er sagt ihnen und uns: „Euer Glaube muss nicht gestärkt werden. Wagt ihn, auch wenn er klein ist. Lebt im Vertrauen auf Gott; nicht euer Glaube muss groß sein, wenn Gott groß ist. Gott ist stärker als alle Dämonen der Angst und der festgefahrenen Lebenseinstellungen.“

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Die Liebe als absolutes Gebot Jesu

„Immer hauen mich die anderen, immer alle auf einen!“ „Aber der fängt immer an. Mit bösen Wörtern.“ Im Klassengespräch kommt heraus: Der eine merkt nicht, wie verletzend seine Worte sind. Die anderen sehen ein, dass es unfair ist, wenn sie gemeinsam über einen einzelnen herfallen. So kann das aussehen, was Jesus will, auch wenn das Wort Liebe gar nicht fällt.

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Vier Dimensionen des Glaubens?

Begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist. Gibt es für den Glauben noch eine vierte Dimension? Hinter dem Raum, wie wir ihn kennen, jenseits unserer Wahrnehmung durch Augen und Ohren und all unser Wissen gibt es die Wirklichkeit des Himmels. Und diese Wirklichkeit ist die Tiefe, die alle Dinge durch die Liebe erfahren.

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