„Hör in den Klang der Stille!“

Ansprache zu einem Lied aus dem Weihnachtsmusical „Das lächelnde Christkind“.

Das Lied spricht alle Sinne an. Nach dem Hören der Stille, dem Sehen des Lichtes im Dunkeln, dem Spüren der Wärme werden zum Schluss Gesichtsmuskeln und Hände in Bewegung gesetzt: „Lächle nimmermüde, fasse meine Hand!“ So wird es in uns Feiertag und es entsteht „Segen über‛m Land“.

direkt-predigtFamiliengottesdienst an Heiligabend, Freitag, 24. Dezember 2010, 16.00 Uhr in der evangelischen Pauluskirche Gießen mit dem Weihnachtsmusical „Das lächelnde Christkind“ von Lorenz Maierhofer, aufgeführt von den Belcanto-Kinderchören unter der Leitung von Beate Achtner
Der Weihnachtsbaum neben dem Altarfensterbild der Pauluskirche

Der Weihnachtsbaum neben dem Altarfensterbild der Pauluskirche im Familiengottesdienst an Heiligabend 2010

Guten Abend, liebe Gemeinde!

Die Adventszeit ist vorüber, der Heilige Abend ist angebrochen, wir heißen Sie und euch alle herzlich willkommen in der Pauluskirche!

Besonders begrüßen wir die Kinderchöre des Belcanto-Studios. Sie singen und spielen und setzen die Weihnachtsbotschaft auf ihre Weise in Szene mit dem Weihnachtsmusical „Das lächelnde Christkind“.

Aber nicht nur die Kinder, wir alle wollen heute Weihnachtslieder singen. Ein altvertrautes Lied darf nicht fehlen in einem Gottesdienst mit Großen und Kleinen: „Ihr Kinderlein kommet“, damit fangen wir an.

1. Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all, zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall und seht, was in dieser hochheiligen Nacht der Vater im Himmel für Freude uns macht.

2. O seht in der Krippe im nächtlichen Stall, seht hier bei des Lichtleins hellglänzendem Strahl in reinlichen Windeln das himmlische Kind, viel schöner und holder, als Engel es sind.

3. Da liegt es, das Kindlein, auf Heu und auf Stroh, Maria und Joseph betrachten es froh, die redlichen Hirten knien betend davor, hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor.

4. O beugt wie die Hirten anbetend die Knie, erhebet die Hände und danket wie sie; stimmt freudig, ihr Kinder, wer wollt sich nicht freun?- stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein.

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. „Amen.“

Großer Gott, mit dem Heiligen Abend bricht eine besondere Zeit an. Vor Weihnachten stehen zwar schon überall Weihnachtsbäume, wir hören Weihnachtslieder und naschen Plätzchen. Bis heute Mittag haben wir noch Besorgungen erledigt, waren vielleicht noch auf dem Markt; Weihnachtsbäume wurden geschmückt und Geschenke eingepackt.

All das war Vorbereitung auf etwas Besonderes. Wir warten auf eine Geburt. Wir erwarten, was wir uns nicht selber schenken können. Wir erwarten Hoffnung, Erfüllung, Sinn für unser Leben, Gerechtigkeit, Frieden für unsere Welt. Du schenkst uns deinen Sohn, der rettet und befreit.

Großer Gott, der du klein wirst im Kind in der Krippe:

Lass uns von dir Demut lernen, wenn wir uns größer machen, als wir sind, weil wir zu wenig Selbstbewusstsein haben.

Mach uns groß, richte uns auf, wenn wir niedergedrückt und einsam sind, wenn wir aus Trauer und Angst nicht herauskommen.

Lass uns deine Liebe spüren und an andere verschenken. Hilf uns, deinen Frieden zu erleben und zu verbreiten. Amen.

Wir hören die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium im 2. Kapitel:

1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.

2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.

3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war,

5 damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.

6 Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.

7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Wir singen das Lied 30:

1. Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart, wie uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art und hat ein Blümlein bracht mitten im kalten Winter wohl zu der halben Nacht.

2. Das Blümlein, das ich meine, davon Jesaja sagt, hat uns gebracht alleine Marie, die reine Magd; aus Gottes ewgem Rat hat sie ein Kind geboren, welches uns selig macht.

3. Das Blümelein so kleine, das duftet uns so süß; mit seinem hellen Scheine vertreibt’s die Finsternis. Wahr Mensch und wahrer Gott, hilft uns aus allem Leide, rettet von Sünd und Tod.

8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.

9 Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;

11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.

12 Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:

14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Wir singen das Lied 54:

Hört, der Engel helle Lieder klingen das weite Feld entlang

15 Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.

16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.

17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.

19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.

20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Wir singen das Lied 46:

1. Stille Nacht, heilige Nacht! Alles schläft, einsam wacht nur das traute, hochheilige Paar. Holder Knabe im lockigen Haar, schlaf in himmlischer Ruh, schlaf in himmlischer Ruh.

2. Stille Nacht, heilige Nacht! Hirten erst kundgemacht, durch der Engel Halleluja tönt es laut von fern und nah: Christ, der Retter, ist da, Christ, der Retter, ist da!

3. Stille Nacht, heilige Nacht! Gottes Sohn, o wie lacht Lieb aus deinem göttlichen Mund, da uns schlägt die rettende Stund, Christ, in deiner Geburt, Christ, in deiner Geburt.

Und jetzt, liebe Gemeinde, groß und klein, freuen wir uns auf das Minimusical zur Weihnacht von Lorenz Maierhofer, das die Belcanto-Kinderchöre unter der Leitung von Frau Beate Achtner aufführen!

„Das lächelnde Christkind“ (Erster Teil)

In diesem Minimusical wird ein Lied gesungen, zu dem ich (Pfarrer Helmut Schütz) eine Kurzansprache gehalten habe:

Hör in den Klang der Stille

Liebe Kinder, liebe größeren und großen Leute!

Kurz vor dem Höhepunkt unseres Weihnachtsmusicals unterbreche ich den schönen Gesang.

Dieses Lied, das wir gehört haben, sollten wir nicht einfach so an uns vorbeitönen lassen. Halten wir inne und konzentrieren uns auf das, was die Worte dieses Liedes sagen.

Was mich als erstes hat aufhorchen lassen in diesem Lied, ist die eine Zeile, die in jeder Strophe wiederholt wird. Das Lied hat ja keinen Kehrvers am Anfang oder Ende wie andere Lieder, aber es hat mitten drin eine jedes Mal gleiche Zeile: „Heut ist in uns Feiertag“.

Ist das wirklich wahr? Als ich diesen Gottesdienst vorbereitet habe, da wusste ich natürlich noch nicht, wie ich mich heute fühlen würde, aber ich habe mich darauf schon vorgefreut: Mich heute so richtig besonders und feiertäglich zu fühlen.

Das ist ja nicht selbstverständlich. Manche Erwachsene schaffen es einfach nicht, wirklich runterzukommen von den hohen Touren, auf denen ihr Lebensmotor im Alltag laufen muss, um Beruf und Familie und die ganzen Stressfaktoren in der Nachbarschaft und in der Politik und manchmal auch in Verein und Kirche zu bewältigen.

Und einen solchen Gottesdienst wie diesen zu besuchen, ist auch noch keine Garantie für ein feiertägliches Gefühl, wenn man einfach nicht abschalten kann von den Sorgen, die einem gemacht werden oder die man sich selber macht, oder wenn man mit den Gedanken schon bei der Bescherung ist und den Kirchgang nur als Pflichtübung oder jemand anders zuliebe mitmacht.

Aber schön ist es, wenn das wirklich wahr wird: „Heut ist in uns Feiertag!“ Unser Lied gibt eine Anleitung, wie das gelingen kann.

„Hör in den Klang der Stille, hör den süßen Ton!“ Das klingt paradox. Wie kann man Stille hören? Als still empfinden wir Töne, die uns beruhigen, uns Frieden geben. Wenn der Inhalt stimmt, kann sogar lauter Gesang diese Wirkung haben, dass wir aufatmen, dass in uns Ruhe einkehrt.

Die Hirten damals auf dem Feld von Bethlehem hatten nicht viel Grund, sich zu freuen. Sie hatten große Sorgen. Sie mussten in der Kälte ihre Schafe hüten, viel Geld hatten sie nicht, und beliebt waren sie bei den Leuten auch nicht. Und nun fällt ein Licht in ihr dunkles Leben, nun hören sie Töne, die ihnen Hoffnung geben. Ausgerechnet sie hören Engelchöre, die vom Frieden singen, und sie spüren auf einmal: So wie sie sind, so sind sie von Gott geliebt, so sind sie wichtig für die Welt.

Das ist auch für uns die wichtigste Weihnachtsbotschaft: So, wie ich bin, darf ich sein, so bin ich ein geliebter, wertvoller Mensch. Und wenn ich das nicht so richtig akzeptieren will, weil ich denke: An mir ist etwas aber doch nicht in Ordnung, dann darf ich mir einen Ruck geben und mir sagen: Das kann ich in Ordnung bringen! Ich kriege Mut und Kraft für das, was ich morgen oder nach den Feiertagen tun kann. Und jetzt, hier und heute, ist endlich einmal nicht Alltag, sondern Feiertag! Ich schlage vor, wir singen das Lied noch einmal gemeinsam – vom Klang der Stille und vom Feiertag in uns:

Hör in den Klang der Stille

Ist das nicht schön, sich frei zu fühlen und aus tiefstem Herzen singen zu können: „Heut ist in uns Feiertag, Sorgen fliehn davon!“

Manche Sorgen erscheinen uns größer, als sie sind, wenn wir nichts anderes mehr im Kopf und im Herzen haben als diese verdammten Sorgen. Sie nehmen uns die Luft zum Atmen, wenn wir gar keinen Platz mehr in unserem Herzen haben für andere Dinge: für Liebe, für Freude.

Aber wenn die Sorgen nicht fliehen wollen? Vielleicht müssen wir ihnen ausdrücklich erlauben, zu fliehen. Wenn wir es zulassen, dass etwas vorbei ist, auch wenn das weh tut und wir dann traurig werden. Wir dürfen weinen und uns die Tränen abwischen lassen. Wir dürfen loslassen, was nicht zu ändern ist. Wer traurig sein kann, kann auch wieder Freude spüren. Und mit Freude im Herzen wächst im Herzen auch ein Friede, durch den wir viel aushalten und durch den noch mehr Freude entsteht.

„Fang den Frieden ein“, davon singt auch unser Lied. Wo wir nicht nur das Dunkle sehen, sondern auch wieder einen Blick für das Licht bekommen und seinen warmen Schein spüren, da tun wir aktiv etwas für unseren inneren Frieden. Und aus einem inneren Frieden kann auch äußerer Friede wachsen. Vielleicht spüre ich die Last des Nachtragens und beschließe, nicht mehr nachtragend zu sein. Vielleicht wird mir bewusst, wer mir so wichtig ist, dass ich mich mit ihm doch endlich einmal aussprechen will. Vielleicht fällt mir ein, wen ich noch anrufen sollte an diesem Weihnachtsfest, wer vielleicht darauf wartet, dass ich einen ersten Schritt tue, obwohl ich immer denke, das müsste der andere tun. Ich fange Frieden ein, wenn ich kleine Konflikte aus der Welt schaffe: „Heut ist in mir Feiertag!“

Ist Ihnen aufgefallen, dass unser Lied alle unsere Sinne anspricht? Nach dem Hören der Stille, dem Sehen des Lichtes im Dunkeln, dem Spüren der Wärme werden wir zum Schluss noch aufgefordert, unsere Gesichtsmuskeln und unsere Hände in Bewegung zu setzen: „Lächle nimmermüde, fasse meine Hand!“ Auch so wird es in uns Feiertag und es entsteht sogar „Segen über‛m Land“.

Wie wär‛s, schauen Sie in diesem Augenblick einmal nach rechts oder links, schenken Sie dem, der da sitzt, ein Lächeln, wenn er gerade in die andere Richtung guckt, egal, dann versuchen Sie es in einer anderen Richtung. Und wer es möchte, kann die Nachbarin oder den Nachbarn fragen: „Darf ich einmal Ihre Hand drücken und Ihnen Frohe Weihnachten wünschen?“ Mag sein, dass das uns hilft, zu spüren: „Heut ist in uns Feiertag!“

Gleich geht das Weihnachtsmusical weiter, und wir werden hören, wie das Christkind selber lachen muss, als nicht nur Engel und Hirten, sondern auch Ochs und Eselin und ein Floh zu singen anfangen. Das Christkind ist ja der Jesus, als er noch klein war. Auch Jesus hat klein angefangen wie jeder Mensch. Und als er groß wurde, hat er nicht vergessen, wie es ist, ein Kind zu sein. Vielleicht ist es das Kind in uns, das lächeln will, das sich besonders nach Liebe und Frieden sehnt, das die süßen Töne der Stille hören kann und das den Frieden fangen will. Amen.

„Das lächelnde Christkind“ (Zweiter Teil)

Vielen Dank, liebe Kinder, für euren Gesang und euer Spiel, mit dem ihr uns in den Stall zum lächelnden Christkind mitgenommen habt.

Jetzt dürfen alle noch einmal vortreten und sich verbeugen und bekommen einen schönen Applaus:

Außerdem ein ganz herzliches Dankeschön an Frau Achtner, die das Weihnachtsspiel mit den Kindern eingeübt hat!

Wir singen das Lied „Alle Jahre wieder“:

1. Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind,

2. kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus, geht auf allen Wegen mit uns ein und aus,

3. ist auch mir zur Seite, still und unerkannt, dass es treu mich leite an der lieben Hand.

Lieber Gott, schenke uns Ohren für den Klang der Stille, die sich in der Weihnachtsnacht um uns breitet, dass wir uns öffnen für deinen Frieden, mit dem du unser Herz erfüllen willst.

Schenke uns Ohren für leise Worte und Zwischentöne in den Worten der Menschen, die uns nahestehen, dass wir uns nicht missverstehen, sondern miteinander mitfühlen und uns aufmerksam aufeinander einstellen.

Lass uns vertrauen auf die Stimme deiner Liebe, sei es, dass du uns zurechtweist, oder sei es, dass du uns Mut machst. Beides haben wir nötig.

Schenke uns Augen für das Licht, das du im Dunkeln leuchten lässt, das wir oft übersehen, wenn wir durch Scheinwerferlicht geblendet sind oder wenn wir hinter coolen Sonnenbrillen unser ängstliches Ich verstecken.

Schenke uns Hände, die nicht handgreiflich werden, sondern hilfreich zupacken. Schenke uns Füße, mit denen wir nicht andere treten, sondern mit denen wir auf Wegen des Friedens gehen. Schenke uns einen Kopf voller guter Ideen, wie wir die Sorgen vertreiben und den Frieden fangen können.

In der Stille bringen wir vor Gott, was wir ganz persönlich auf dem Herzen haben:

Stille und Vater unser

Zum Schluss singen wir das Lied 44:

1) O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit! Welt ging verloren, Christ ist geboren: Freue, freue dich, o Christenheit!

2) O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit! Christ ist erschienen, uns zu versühnen: Freue, freue dich, o Christenheit!

3) O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit! Himmlische Heere jauchzen dir Ehre: Freue, freue dich, o Christenheit!

Abkündigungen

Geht mit Gottes Segen:

Der Herr segne euch und er behüte euch. Er lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig. Er erhebe sein Angesicht auf euch und gebe euch seinen Frieden. „Amen, Amen, Amen!“

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