Gottes Geist hilft uns beim Beten

Der Geist liefert nicht jede beliebige Kraft, auch nicht noch bessere Masken, um unsere Schwachheiten zu verstecken. Er hilft uns im Beten auf, und wenn uns in diesem Gespräch mit Gott geholfen ist, dann ändert sich auch alles andere. Aufgeholfen werden kann unserer Schwachheit nur, wenn aus dem Stein in uns ein lebendiges, auf Liebe mit Liebe antwortendes Herz wird.

Ein betender Mann im Dunkeln vor violettem Licht

Beten in Schwachheit (Bild: pixabay.com)

direkt-predigtGottesdienst am Sonntag Trinitatis, den 14. Juni 1981, um 9.30 in Beienheim, 10.30 in Heuchelheim, 13.00 in Staden
Lied EKG 111, 1-3 (EG 139):

1. Gelobet sei der Herr, mein Gott, mein Licht, mein Leben, mein Schöpfer, der mir hat mein’ Leib und Seel gegeben, mein Vater, der mich schützt von Mutterleibe an, der alle Augenblick viel Guts an mir getan.

2. Gelobet sei der Herr, mein Gott, mein Heil, mein Leben, des Vaters liebster Sohn, der sich für mich gegeben, der mich erlöset hat mit seinem teuren Blut, der mir im Glauben schenkt das allerhöchste Gut.

3. Gelobet sei der Herr, mein Gott, mein Trost, mein Leben, des Vaters werter Geist, den mir der Sohn gegeben, der mir mein Herz erquickt, der mir gibt neue Kraft, der mir in aller Not Rat, Trost und Hilfe schafft.

Schriftlesung: Johannes 3, 1-8

1 Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, einer von den Oberen der Juden.

2 Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm.

3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.

4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden?

5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.

6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.

7 Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden.

8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.

EKG 232, 1-3 (EG 325):

1. Sollt ich meinem Gott nicht singen? Sollt ich ihm nicht dankbar sein? Denn ich seh in allen Dingen, wie so gut er’s mit mir mein’. Ist doch nichts als lauter Lieben, das sein treues Herze regt, das ohn Ende hebt und trägt, die in seinem Dienst sich üben. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

2. Wie ein Adler sein Gefieder über seine Jungen streckt, also hat auch hin und wieder mich des Höchsten Arm bedeckt, alsobald im Mutterleibe, da er mir mein Wesen gab und das Leben, das ich hab und noch diese Stunde treibe. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

3. Sein Sohn ist ihm nicht zu teuer, nein, er gibt ihn für mich hin, dass er mich vom ewgen Feuer durch sein teures Blut gewinn. O du unergründ’ter Brunnen, wie will doch mein schwacher Geist, ob er sich gleich hoch befleißt, deine Tief ergründen können? Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

Predigttext: Römer 8, 26

Der Geist [hilft] unserer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen.

Liebe Gemeinde!

Heute ist der Sonntag Trinitatis, der Sonntag der Dreieinigkeit. Obwohl es über 20 Sonntage nach Trinitatis gibt, ist dieser Feiertag so gut wie unbeachtet neben den anderen christlichen Festen. Bei der Himmelfahrt überlegen sich wenigstens noch viele, wie diese in das moderne Weltbild passen konnte. Bei Trinitatis hält schon das Fremdwort davon ab, sich überhaupt Gedanken zu machen. Und auch die Übersetzung: Fest des dreieinigen Gottes, Fest des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes – sie klingt so formelhaft, so dogmatisch, so weit weg vom alltäglichen Leben, dass wir uns fragen: wozu sollen wir uns mit derart komplizierten Lehren befassen? Das ist doch die Sache der Theologen.

Diese Frage ist berechtigt. Um Christ zu sein, muss man nicht in allen Feinheiten der verschiedenen Theologien Bescheid wissen. Aber eines kann doch sinnvoll sein: die Theologen zu befragen, was denn die Lehren über Gott mit unserem Leben zu tun haben. Warum reden sie denn nicht einfach von Gott, wie zum Beispiel die Moslems, sondern von Gott dem Vater, von Gott dem Sohn und von Gott dem heiligen Geist?

Von dem Vater und vom Sohn soll heute weniger die Rede sein, dafür – eine Woche nach Pfingsten – mehr vom heiligen Geist. Von ihm sagt Paulus: „Der Geist Gottes hilft unserer Schwachheit auf.“ Der hat mit uns zu tun. Der ist nicht ein Gott fern über uns. Der ist nicht ein Gott, der uns nicht weiter berührt. Nein, der ist ein Gott, der uns hautnah auf den Leib rückt.

„Er hilft unserer Schwachheit auf“. Das heißt doch zunächst einmal: unsere Schwächen sind vor ihm offenbar. Wo wir anderen etwas vormachen oder vielleicht sogar uns selbst noch belügen können, da sind wir von Gott erkannt in unserer Schwachheit, mit den Gedanken und Gefühlen, die wir so gern vor den anderen verbergen und deren wir uns oft so sehr schämen, dass wir sie gar nicht in unser Bewusstsein dringen lassen wollen – dass wir jemanden beneiden, dass wir enttäuscht sind von anderen Menschen oder von unseren eigenen Fähigkeiten, dass wir jemandem Böses wünschen, dass wir Angst davor haben, von anderen zurückgewiesen zu werden.

Wir möchten nicht gern schwach sein. Wir möchten Schwäche gern überwinden. Wenn wir den Satz oberflächlich hören: Der Geist hilft der Schwachheit auf, dann denken wir vielleicht an den Sieg den menschlichen Geistes, unserer Verstandes- und Vernunftkräfte, über den Körper und seine Triebe, über Schmerzen oder Trägheit. Sich selbst beherrschen, sich in der Gewalt haben, das bedeutet doch: der eigene Geist soll den eigenen Körper beherrschen oder ihm aufhelfen. Das wird auch anerkannt. Von geistiger oder seelischer Stärke spricht man voll Bewunderung. Wenn einer ein schweres Schicksal meistert, das hören wir lieber, als dass uns jemand etwas vorjammert.

Aber diesen unseren eigenen Geist meint Paulus nicht, wenn er sagt: „Der Geist hilft unserer Schwachheit auf“. Von unseren geistigen Kräften lässt sich dieser Satz nicht mit Gewissheit sagen, nicht so, wie Paulus ihn sagt. Unser Geist hat auch schon kapituliert vor den körperlichen Bedürfnissen, vor der Feigheit, vor der Umwelt, vor der materiellem Macht. Unser Geist hilft manchmal – nur manchmal – unserem Leibe auf, wer aber hilft unserem Geiste auf? Wer hilft der Schwachheit unseres Geistes auf?

So sehr wird von uns im täglichen Leben Stärke gefordert, dass uns oft kein anderer Ausweg zu bleiben scheint, als unsere tatsächliche Schwäche zu verbergen. Wir geben uns anders, als wir in Wirklichkeit sind, rechtfertigen uns mit dem Hinweis auf das, was andere tun, umgeben uns mit einem Panzer von Selbstsicherheit. Denn wir sehen ja, was mit Menschen geschieht, die wir für dumm halten, sie werden verlacht und verachtet. Und wie leiden diejenigen, die im Alter spüren, wie ihr Gedächtnis und ihre Denkfähigkeit nachlassen. Und wie schwer ist es, einzugestehen, dass der eigene Geist zu schwach war, irgendeinen Schwindel und Massenwahn zu durchschauen, z. B. den von 1933, wenn im Nachhinein dann vor allem die, die damals gar nicht gelebt haben, fragen: Wie konntet ihr dabei mitmachen?

Der Geist Gottes ist es, der uns in dieser Schwachheit unseres Geistes aufsucht. Er ertappt uns nicht, um uns fertig zu machen, um uns mit einem ständig schlechten Gewissen zu belasten, sondern er hilft uns auf. Wie kommt der Geist zu uns? Zum Beispiel so, dass wir die Frohe Botschaft von Gott wirklich als eine uns froh machende Botschaft hören.

Die frohe Botschaft von der Schöpfung: die Welt dreht sich nicht sinnlos und endlos um sich selbst, sondern sie kommt aus den Händen eines wunderbaren Schöpfers und bleibt in seinen Händen. Wenn der Geist uns hilft, diese Botschaft zu hören, dann wird uns jeder Sonnenstrahl, jeder Atemzug, jeder Bissen Brot zu einer persönlichen Gabe und bleiben wir auch beim härtesten Verlust und Schmerz vor der Verzweiflung bewahrt.

Und die frohe Botschaft von Jesus Christus: der Schöpfer vergilt unseren Undank gegen seine Güte, unsere Auflehnung gegen seine gute Herrschaft nicht damit, dass er die Hand von uns abzieht, sondern damit, dass er sich um so enger mit uns verbindet, sich mit uns gleichstellt, sich unserer Feindschaft opfert und durch dieses Opfer uns mit sich in sein Leben hineinnimmt.

Diese Botschaft ist wie die aufgehende Sonne über unsrem Leben. Auf diese Botschaft gibt es nur eine mögliche Antwort: diejenige, die die Blumen jeden Morgen der Sonne geben, wenn sie wie selbstverständlich ihre Blüten aufmachen und das Licht trinken. Wenn wir uns aber der frohen Botschaft von Gott, dass er uns trotz allem annimmt, nicht öffnen, wenn wir stattdessen mit Wenn und Aber antworten, ungerührt und verstockt bleiben und uns abwenden, dann liegt das nicht daran, dass sich so viel dagegen sagen lässt, sondern es liegt an der Schwachheit unseres Geistes. Nicht unsere Vernunft zwingt uns zum Nein gegen diese Botschaft: sie steht zwar hoch über unserem Begreifen, ist aber keineswegs unvernünftig. In den scheinbaren Gegengründen unserer Vernunft spricht sich nur aus, dass unser Geist zu ängstlich ist und zu eng für dieses Licht, zu begrenzt, zu lichtscheu, zu sehr ichgebunden, zu unfähig zu Liebe und Freude.

Wie kommt also der Geist Gottes zu uns? Wie hilft er uns auf ? Wir merken durch ihn erst einmal, worin unsere eigentliche Schwachheit und Armut besteht. „Wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich‛s gebührt.“ Beten – das heißt nicht: sich zu bestimmten regelmäßigen Gebetsübungen zwingen. Das heißt: Gott die angemessene Antwort auf das Licht seiner Antwort geben, mit Gott durch unser Denken, Fühlen, Handeln und auch das direkte Mit-Ihm-Sprechen im Gespräch stehen, im dankbaren, aufmerksamen und vertrauten Gespräch des Sohnes und der Tochter mit dem Vater, des Schülers mit dem Lehrer und des Freundes mit dem Freund. Dieses Gespräch bringen wir nicht fertig, sagt Paulus. Und er macht – das ist tröstlich – keine Unterschiede zwischen solchen, die gut beten können, und solchen, die es gar nicht fertigbringen. Auch die eifrigen, erfahrenen Beter müssen bekennen, dass sie nicht wissen, wie sie beten sollen; und auch für diejenigen, die trotz aller Mühe nicht hineinkommen ins Beten, ist die Lage nicht hoffnungslos: „Der Geist hilft unserer Schwachheit auf.“

Dieser Schwachheit also, dieser wirklich entscheidenden Schwäche, nicht jeder Schwachheit des Geistes, die wir gern behoben hätten. Wir möchten gern gescheiter sein, schöpferischer, kräftiger zur Realisierung unserer Pläne und zur Befriedigung unseren Ehrgeizes. Manchmal wünschen wir uns nur ein dickeres Fell. Aber der Geist liefert nicht jede beliebige Kraft, nach der wir gerade Verlangen tragen, er liefert auch nicht noch bessere Masken, um unsere Schwachheiten zu verstecken. Er hilft uns im Beten auf, und wenn uns in diesem Gespräch mit Gott geholfen ist, dann ändert sich auch alles andere, dann sieht sich auch unsere ganze übrige Schwachheit, die uns so viel Kummer macht, ganz anders an. Dass wir nicht wissen, wie wir beten sollen, und also auch nicht, wie wir glauben sollen und wie wir zum Lieben kommen, dass die große Botschaft von der Schöpfung durch den Vater und von Jesus Christus da draußen bleiben – und in uns unser Herz eng und verschlossen und bewegungslos – das ist der Grundschaden. Unsere Schwachheit, das ist im Grunde unser Herz aus Stein, und aufgeholfen werden kann unserer Schwachheit nur, wenn in uns etwas anders wird, wenn aus dem Stein in uns ein lebendiges, auf Liebe mit Liebe antwortendes Herz wird.

Darum sagt Paulus: „Der Geist hilft auf“, nicht „Gott hilft auf“ oder „Jesus, Christus, der Lebendige, hilft auf“. Das wäre zwar ebenfalls richtig. Aber Gott und Christus sind ja Größen, von denen da draußen die Rede ist, außerhalb der Tore unseres Herzens. Indem Paulus vom Geist spricht, richtet er unseren Blick, der ratlos nach draußen sah und fragte, wie das, was draußen ist, in uns hineinkommen könnte, nach innen und sagt: „Da ist er ja schon! Gott ist nicht nur draußen, er ist schon in dir drin am Werk, als Geist in der nächsten Nachbarschaft zu deinem eigenen Geist.“

Heiliger Geist – das ist Gott selbst, wie er von draußen in uns selbst hineinkommt. Wir müssen uns nicht zu Glauben und Lieben und Selbstbeherrschung zwingen, müssen nicht das Problem lösen, wie wir Kontakt mit Gott aufnehmen könnten, denn Gott hat längst unsere Schwachheit in dieser Beziehung erkannt und ist längst mit ihr beschäftigt. Er ist schon mehr am Werk, als wir meinen. Es geschieht schon mehr, als wir wissen. Es sieht hoffnungsvoller aus mit uns, als wir dachten. Dann sind uns erste Schritte des Betens, Glaubens, Liebens, Hoffens möglich, die wir sonst aus lauter Hoffnungslosigkeit wohl gar nicht erst zu gehen wagten.

Aber reichen die denn aus – diese zaghaften, oft genug unterbrochenen Schritte? Wir können auf mehr hoffen, weil schon jetzt der Geist uns vertritt mit unaussprechlichem Seufzen. Mit allem, was wir nicht sagen können, wozu wir noch zu schwach sind, zu töricht, zu engherzig, zu blind – mit all dem vertritt uns der Geist auf unserem Platz vor Gott.

Martin Buber berichtet von einem jungen Mann, der zu einem Rabbi kommt, mit der Bitte, ihn in seiner Sorge zu trösten. „Sorge nicht“, sagt ihm der Rabbi, „bete mit deinem ganzen Herzen zu Gott, und der Herr des Erbarmens wird sich deiner erbarmen.“ „Ich weiß aber nicht“, entgegnet der Schüler, „wie ich beten soll.“ Mit großem Mitleid sieht ihn der Rabbi an und sagt: „Da hast du freilich eine große Sorge.“

Wo der Mensch mitleidig und verlegen enden muss, wo er an eine Kraft des Geistes appellieren muss, die doch gerade nicht da ist, da endet der dreieinige Gott nicht, da nimmt er die große Sorge auf sich, da sorgt er selbst für das Können, das wir nicht aufbringen können, für die ersten Schritte. Dreieinigkeit – das heißt nichts anderes, als dass Gott nicht draußen bleibt: nicht draußen außerhalb der Welt – nein, er kommt in Jesus mitten hinein; nicht draußen außerhalb von uns selbst – nein, er kommt in seinem Geist mitten hinein in unser Denken, Fühlen und den Antrieb zum Handeln.

Deshalb brauchen wir nicht mehr zu sagen: Ich kann doch nicht beten, glauben, lieben – oder: ich kann es nicht genug -, sondern wir können sagen: mit dir, Gott, und durch dich kann ich es. Ich kann aufstehen und schlafen gehen, leben und sterben mit der Bitte: Tu, was du versprochen hast! Komm, und hilf meiner Schwachheit auf! Auf dein Versprechen hin will ich heute neu anfangen zu beten, zu glauben, zu lieben und zu hoffen. Und dann brauche ich auch nicht mehr eine Stärke vorzuspiegeln, die ich gar nicht besitze. Ich bin annehmbar mit meinen vielen anderen Schwächen. Und vielleicht bin ich sogar stärker, als ich ahne, wenn ich meine Schwachheiten nicht mehr vor mir und den anderen verstecken muss. Amen.

Und der Friede Gottes, der höher ist als unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.
EKG 232, 4-5 (EG 325):

4. Seinen Geist, den edlen Führer, gibt er mir in seinem Wort, dass er werde mein Regierer durch die Welt zur Himmelspfort; dass er mir mein Herz erfülle mit dem hellen Glaubenslicht, das des Todes Macht zerbricht und die Hölle selbst macht stille. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

5. Meiner Seele Wohlergehen hat er ja recht wohl bedacht; will dem Leibe Not entstehen, nimmt er’s gleichfalls wohl in Acht. Wenn mein Können, mein Vermögen nichts vermag, nichts helfen kann, kommt mein Gott und hebt mir an sein Vermögen beizulegen. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

Fürbitten, Vaterunser, Ankündigungen und Segen
Lied EKG 111, 4-5 (EG 139):

4. Gelobet sei der Herr, mein Gott, der ewig lebet, den alles lobet, was in allen Lüften schwebet; gelobet sei der Herr, des Name heilig heißt, Gott Vater, Gott der Sohn und Gott der werte Geist,

5. dem wir das Heilig jetzt mit Freuden lassen klingen und mit der Engelschar das Heilig, Heilig singen, den herzlich lobt und preist die ganze Christenheit: Gelobet sei mein Gott in alle Ewigkeit!

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