Der Galaterbrief ist eine Streitschrift des Paulus für seine Vision des Zusammenlebens im Frieden von Menschen jüdischer und nichtjüdischer Herkunft im Leib Christi.

1. Thessalonicher – Galater – Philipper – Philemon

Gottesdienste zu den vier kurzen echten Briefen des Apostels Paulus. Der Apostel Paulus ist der Autor von mindestens sieben Briefen. Neben den ausführlichen Schreiben an die Gemeinde in Rom und in Korinth hat er drei kürzere Briefe an die Gemeinden in Thessalonich, Galatien und Philippi verfasst und einem Mann namens Philemon einen persönlichen Brief geschrieben.

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Ich glaube an Gott, den Heiligen Geist

Wer an den Heiligen Geist glaubt, der vertraut darauf, dass Gott in und unter uns wohnen, uns bewegen und verändern kann. Auch wir Evangelischen glauben an eine heilige Kirche und meinen damit Menschen in allen Kirchen dieser Welt, die auf Jesus, die Vergebung der Sünden und die Auferstehung der Toten vertrauen.

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Zwei Hohepriester mit dem Namen Jesus

Der Hohepriester Jeschua oder Jesus, von dem Sacharja erzählt, erfährt Vergebung von Gott. Unser Hoherpriester Jesus ist nach dem Hebräerbrief uns anderen Menschen gleich und doch auch nicht gleich: Jesus ist fähig zu leiden, insofern ist er schwach wie wir. Jesus gerät in Versuchung wie wir, aber er kann allen Versuchungen widerstehen. Im Gegensatz zu uns ist er ohne Sünde.

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„Eins in Christus Jesus“

Laufen wir in Jesu Fußstapfen und bemühen uns, seine Haltung zu übernehmen? Im Grunde ist es umgekehrt. Jesus geht in unseren Fußstapfen, durchdringt mit seinem guten Geist unser Leben, gibt uns Worte ein, auf die wir von selber nicht kommen würden, gibt uns Kraft, wenn wir unsere Angst und Schwachheit spüren. Jesus selbst hilft uns, gemäß der Jahreslosung zu leben.

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Mündige Kinder Gottes

„Gott sandte seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan“, sagt Paulus (Galater 4, 4). Jesus will uns fähig zu machen, das Gesetz zu befolgen, wie es gemeint war: dass es nicht dem Unrecht dient, sondern Menschlichkeit möglich macht. Und wie geht das? Indem wir nicht Sklaven sind, sondern erwachsene Kinder Gottes.

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Gemeinde kann Gegensätze aushalten

Die Gabe der Zugehörigkeit zueinander ist leicht annehmbar, wenn wir uns auch äußerlich einig sind. Aber die Einigkeit im Geist Gottes befreit zu einer Hoffnung, die über Traditionen und Ansichten, über Ideologien und Herkunft hinwegreicht. Wir können und dürfen beieinander bleiben in allen Gegensätzen. Wir tun dies, wenn wir Schulter an Schulter beim Abendmahl stehen.

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Murren und Manna in der evangelischen Kirche

Manna von Gott mag für viele einfach das Gefühl sein: Zwar bin ich nicht sehr fromm, ich habe keinen starken Glauben, aber irgendwie glaubt Gott trotzdem an mich, und wenn ich ihn brauche, ist er da. – So fern sind uns die sogenannten Kirchenfernen gar nicht, denn sie bleiben ihrer Kirche in der Stille treu.

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Der Galaterbrief – eine Schrift des Friedens?

Zu guter Letzt… wird Jesus in Bethlehem – im „Haus des Brotes“ – geboren, allerdings nicht im Herrenhaus, sondern draußen im Stall bei Tieren und Hirten, und die Engel singen (Lukas 2, 14): „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“

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Fleisch für das Leben der Welt

Jesus überwindet das tödliche Gesetz von Fressen und Gefressenwerden. Das Gesetz vom Fressen und Gefressenwerden mag in der Natur gelten, unter uns Menschen soll es abgeschafft werden. Unter uns soll das Gesetz einer Liebe gelten, die nicht in Gefühlsduselei besteht, sondern in Respekt und Rücksicht voreinander, in Solidarität gegenüber den Schwächeren. Darum sagt Jesus: Ich bin das Brot des Lebens.

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Jesus – transparent für Gottes Liebe

Was Gott für uns übrig hat und was er von uns verlangt: Liebe. Es geht im Glauben an Jesus nicht um einen Personenkult. Da wird kein Mensch vergöttert. Ein Mensch wird transparent für das Licht Gottes, das durch ihn hindurchscheint. Darum sieht man Gott selbst, wenn man Jesus ansieht: Man sieht in ihm die Liebe Gottes.

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