„Alles muss klein beginnen“

Abschied der Paulus-Kita-Kinder von Pfarrer Schütz. Fischli, Jamal und Zappi erzählen Geschichten aus der Bibel und dem Koran von Mücken und Fliegen, vom Senfkorn und vom kleinen Volk Israel. Szenen mit allen sechs Handpuppen für die Kita-Kinder des Kinder- und Familienzentrums in der evangelischen Pauluskirche Gießen

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Auch Jesus war ein Konfirmand

Jesus als Konfirmand war gar nicht viel anders als ihr. Wenn man als Junge mit der Großfamilie unterwegs ist, um ein Riesenfest zu feiern, können die Eltern ihn schon mal aus den Augen verlieren. Er vergisst die Zeit der Rückkehr, und den Eltern fällt erst auf, dass er weg ist, als man einen ganzen Tag in Richtung Heimat gelaufen ist.

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Gehorsam der Liebe

Auch für Jesus war es nicht leicht, an der Liebe festzuhalten, als Menschen auf seine Liebe mit Hass und Gewalt antworteten und er nicht mit Gewalt zurückschlagen wollte. Aber nicht einmal ein so schrecklicher Tod, wie ihn Jesus am Kreuz erlitten hat, konnte seine Liebe aufhören lassen. Denn in Jesus war die Liebe von Gott selbst lebendig, Gottes heiliger Geist.

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„Du bist meines Lebens Leben“

Jesus zu haben, bedeutet: Ich bin in seinem Besitz. In Jesus zu sein, das meint: Ich bin ein Teil seiner Gemeinde. Aber wer nicht in diesem Sinne „in Jesus“ ist, kann trotzdem Liebe von Gott in sich haben. Auch unsere christlichen Gedanken über Gott sind kleiner als Gott selbst. Menschen anderer Religion stehen auf ihre Weise in Beziehung zu Gott.

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„Ich steh an deiner Krippen hier“

Der Liederdichter Paul Gerhardt nimmt uns mit an die Krippe. Lässt uns da stehen und staunen. Führt uns mit seinen Liedstrophen von der Krippe zu unseren Todesnächten, den leidvollen Erfahrungen unseres Lebens und wieder zurück an die Krippe. Da stehen wir nun wieder. Und bekommen eine Ahnung davon, dass dieses Geschehen da im Stall uns gilt.

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Reindrängeln ins Reich Gottes

Larazus braucht unsere Barmherzigkeit. Wir dürfen uns in Gottes Reich hineindrängeln – aber wirklich drin sind und bleiben wir nur, wenn wir uns an die Regeln halten. Und die haben sich seit Mose und den Propheten nicht geändert: Gott liebt alle Menschen, auch uns, und von uns fordert er, dass wir auch für die Menschen da sind, die uns brauchen.

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Der Herr ist in meiner Seele

Ein Konfi-Psalm: Der HERR ist meine Hoffnung in der Dunkelheit. Er gibt mir, was ich brauche. Er tröstet mich, wenn ich mich verloren fühle, und hilft mir bei Gefahr. Auch wenn ich alles hinschmeiße, hat er ein tröstendes Wort für mich. Ich kann ihm vertrauen, denn er versteht meine Sorgen. Wenn ich mich einsam fühle, ist er für mich da.

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Nicht zurückblicken!

Ich sehe meinen Vater vor Augen, wie er gepflügt hat, als ich Kind war. Sähe man nach hinten, würde die Furche krumm und schief und nicht tief genug. Das Bild vom Pflug leitet dazu an, sich zu prüfen. Habe ich mein Ziel vor Augen? Fasse ich den Mut, alles, was mich von diesem Ziel abbringen will, hinter mir zu lassen?

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