Suche nach Themen und Textstellen

Hier finden Sie eine Reihe von Listen zur übersichtlichen Suche nach Titeln von Beiträgen oder Predigten zu bestimmten Stellen in der Bibel, im Gesangbuch oder im Koran.

Themen:

ALLE Beitragstitel der Bibelwelt in alphabetischer Reihenfolge.

Bibelstellen – Hauptliste:

Abschnitte aus der Bibel, die in Predigten ausgelegt wurden, aufgeführt in der Reihenfolge der Bücher in der Lutherbibel. Predigttexte, die nicht in einer der Perikopenreihen vorgeschlagen wurden, sind in blauer Schrift hervorgehoben.

Bibelstellen – Zusatzliste:

Abschnitte aus der Bibel, die in Predigten mehr am Rande vorkamen oder gemeinsam mit anderen ausgelegt wurden. Das sind die Texte, die in vielen Listen der Gottesdienste in roter Schrift hervorgehoben sind.

Perikopenreihen:

Die von mir verwendeten Predigttexte aus den sechs Perikopenreihen der Evangelischen Kirche in Deutschland (und in Einzelfällen aus der KLAK-Perikopenordnung) – ein besonderer Service für Predigerinnen und Prediger.

Gesangbuchlieder:

Lieder und Liedstrophen aus dem Evangelischen Gesangbuch von 1993 und aus dem Evangelischen Kirchengesangbuch von 1950, die in Predigten ausgelegt wurden.

Koranverse:

In Gottesdiensten, Andachten und interreligiösen Feiern zitierte und erläuterte Koranverse.

Weitere Möglichkeiten der Suche:

Natürlich können Sie die Bibelwelt auch auf vielfältige andere Weise durchsuchen:

  • über die Volltextsuche auf der rechten Seite nach von Ihnen eingegebenen Wörtern,
  • über die Schlagworte und Kategorien auf der rechten Seite zu bestimmten Themengebieten,
  • über das rote Menü oben neben dem Bibelwelt-Logo nach allen Texten der Bibelwelt außer den Gottesdiensten
  • und über das schwarze Menü ganz oben nach Gottesdiensten mit besonderer Gestaltung, zum Kirchenjahr, zum Alten und Neuen Testament (wobei die Evangelien des Neuen Testaments in einem eigenen Menü-Punkt zu finden sind).

Erläuterungen zu den Listen der Gottesdienste

Zu den Untergruppen besonders gestalteter Gottesdienste, zu den Festzeiten im Kirchenjahr und zu biblischen Büchern gibt es jeweils eine Liste von Gottesdiensten mit folgenden Angaben:

  1. Die Überschrift führt als Link direkt zum jeweiligen Gottesdienst.
  2. Das Datum der Feier des Gottesdienstes steht in Klammern.
  3. Falls ich nach einem Doppelpunkt einen kirchlichen Feiertag angebe, ist das nicht unbedingt der Festtag des jeweiligen Datums. Kolleginnen und Kollegen im Predigtdienst sehen an dieser Stelle, ob ich auf einen Predigttext eingehe, der nach der evangelischen Perikopenordnung in einer der sechs für diesen Feiertag vorgeschlagenen Predigtreihen vorkommt. Dabei passt manchmal der Predigttext eines anderen Feiertages besser zum jeweiligen Anlass.
  4. Im gelb hinterlegten Kasten darunter sind Textstellen aus der Bibel und Lieder aus dem Gesangbuch aufgeführt, die in dem jeweiligen Gottesdienst eine inhaltlich tragende Rolle spielen, manchmal auch Gedichte und Erzählungen aus der Literatur. Gelegentlich gibt es auch Stellen aus dem Koran in einem Kasten mit hellgrüner Hintergrundfarbe.
  5. Die fett hervorgehobenen Schriftfarben in den Kästen haben folgende Bedeutung:
    Schwarz = Predigttext nach der Perikopenordnung;
    Blau = sonstiger Predigttext;
    Rot = eine Vielfalt von Textstellen, die gemeinsam den Predigttext bilden oder ergänzen.

In den besonders gestalteten Gottesdiensten zum Glaubensbekenntnis und unterwegs auf dem Friedhof, mit Bildmeditationen, Tierpredigten und Tanztheaterszenen habe ich die Textstellen nicht rot markiert, obwohl sie in allen Fällen gemeinsam den jeweiligen Predigttext bilden. Das ist auch so bei den meisten Abendgottesdiensten um halb 6 in Paulus.

Erlebte Bibel in kleinen Gesamtkunstwerken

Die meisten der von mir – Pfarrer Helmut Schütz – verfassten Texte sind Predigten, wie das bei einem Pfarrer wohl normal ist. Predigten sind entweder „erlebte Bibel“ oder man kann sie vergessen. Das heißt, immer ist eine Predigt sozusagen ein Gespräch zwischen der Wirklichkeit, wie ich sie erlebe, und der Bibel, die ich zu mir reden lasse – in der Hoffnung, dass in diesem Gespräch der Heilige Geist am Werk ist und durch mich auch den Gottesdienstteilnehmern etwas mit auf ihren Weg gibt.

Mich selber verstehe ich als meinen ersten Predigthörer. Denn was mich nicht selber aufbaut oder tröstet, herausfordert und weiterführt, wird kaum anderen auf ihrem Weg helfen können. Manchmal komme ich in meinen Predigten zu Schlussfolgerungen, die mich selber überraschen.

In der Regel stelle ich nicht nur die Predigt selbst vor, sondern den gesamten Gottesdienst, zu dem sie gehört hat. Jeder Gottesdienst bildet für mich eine Einheit aus Hören und Reden, Singen und Beten, die Gestaltung ist sozusagen ein kleines Gesamtkunstwerk, geschaffen mit der Hilfe des Heiligen Geistes, ähnlich wie eine Theateraufführung, wobei der Unterschied nicht darin bestehen sollte, dass man sich für den Gottesdienstablauf weniger Mühe gibt.

Pfarrer Helmut Schütz