Totensonntag: In dieser Kategorie der Bibelwelt sind Beiträge zusammengefasst, die mit dem Totensonntag oder Ewigkeitssonntag oder auch allgemein mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer zu tun haben.

Bilder aus dem Religionsunterricht

Bis zum Jahr 2010 war ich als Gemeindepfarrer nicht nur in der Gemeinde selbst, sondern auch für einige Stunden im Religionsunterricht eingesetzt. Hin und wieder haben mir Schülerinnen und Schüler erlaubt, einige ihrer Bilder, die sie im Unterricht gemalt haben und die ich besonders eindrucksvoll fand, auf meiner Homepage zu veröffentlichen.

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Spiegelverkehrt!

„Aus den Hörnern der Stiere antwortest du mir“. Gott steht bei mir, während ich mich verachtet fühle. Nicht er beleidigt mich. Aber Gott ist auch bei mir, wenn ich in auswegloser Situation bin, er ist sogar bei mir, wenn ich das Gefühl habe, total zu versagen. „Aus den Hörnern des Einhorns antwortest du mir, aus dem Mobbing, aus meiner Scham!“

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Gott – Mutter!

Wenn wir wach sind für das, was uns geschenkt werden kann, können wir besser ertragen, was wir Schmerzliches erleben, denn wir müssen es nicht allein durchmachen. Wir werden dann auch wachsamer sein für das Leid, das andere Menschen zu tragen haben. Der Gott, der uns wie eine Mutter tröstet, der will von uns, dass wir uns gegenseitig nicht allein lassen.

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Wachsam sein!

Zu jeder Zeit kann Gott auf seine Weise in diese Welt hineinregieren, und zwar genau dann, wenn wir ihn lassen. Wenn wir mit ihm rechnen. Wenn wir uns klarmachen, dass diese Welt und auch wir selbst von einem Gott geschaffen sind, der uns lieb hat, der Großes mit uns vor hat, der unser Glück will. Unser Leben ist kostbar.

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„Ich schaffe den Himmel neu, die Erde neu!“

Für viele ist das nicht genug, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist. Er sollte doch die Schwäche gleich ganz abschaffen. Aber der Gott, der sagt: „Ich schaffe neu“, der kann auch unserem Leben neue Struktur, neue Orientierung, neuen Sinn geben und unsere Füße auf festen Boden stellen, so dass wir unseren Weg wie auf einer neuen Erde gehen.

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Nachgeholte Trauerfeier für drei Verstorbene

Und ein Gleichnis Jesu, das er in vier Anläufen erzählt. Für 3 von 21 Verstorbenen hatte es in diesem Jahr keine Trauerfeier gegeben, im Totensonntagsgottesdienst halte ich für sie wenigstens eine kurze Rede. In der anschließenden Predigt geht es um vier Variationen eines Gleichnisses von Jesus mit dem gleichen Nenner: „Unerwartet bei Nacht“: Was haben wir von Gott zu erwarten?

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Irgendwann haben wir genug geweint

Das ist die Art, wie Gott tröstet: Er ermutigt uns zu weinen und tröstet uns, wie uns früher vielleicht unsere Mutter getröstet hat. Seine Liebe umschließt uns wie eine Decke, in die wir uns einkuscheln. Wir dürfen Tränen weinen und sind dabei nicht allein, und irgendwann löst sich der Schmerz. Dann werden Tränen abgewischt. Wir gehen weiter auf neuen Wegen.

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Alle Tränen abwischen

Ich glaube an das ewige Leben bei Gott. Und ebenso daran, dass dieses irdische Leben kostbar ist; darum weinen wir, wenn uns ein Kind genommen wird, wenn wir einen geliebten Menschen hergeben müssen, wenn jemand sich aus Verzweiflung selbst das Leben nimmt. Und wenn einer einsam stirbt, weint Gott allein um ihn, weil kein anderer Tränen für ihn übrig hat.

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Die Toten werden hören

Wie wir mit Tod und Trauer umgehen, hängt mit der Art zusammen, wie wir unser Leben führen. Man kann mitten im Leben tot sein, wenn man innerlich zerrissen ist und im Unfrieden mit sich und Gott und der Welt lebt. Ein Wunder ist es, wenn ein solcher lebendig Toter endlich doch die Stimme der Liebe an sich heranlässt.

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