Trauerarbeit in der Bibel

In einer dreimonatigen Studienzeit im Jahr 1999 hat sich die am Evangelischen Krankenhaus in Gießen als Seelsorgerin tätige Pfarrerin Gabriele Dietzel mit der Frage beschäftigt, wie in der Bibel Trauer bewältigt wird. Ein Dutzend Portraits aus dem Alten Testament zeigen sehr unterschiedliche Profile von Trauerarbeit – von Hagar über Jakob, Saul und David bis hin zu Hiob – und Gott!

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Jesus wa(h)r menschlich. Irrtümer im Neuen Testament?

Ein Buch von Walter-Jörg Langbein regt dazu an, sich mit Irrtümern auseinanderzusetzen, die angeblich oder wirklich im Neuen Testament vorhanden oder aber ihm als Bibelkritiker unterlaufen sind. Jesus verkörpert jedenfalls auch als Mensch, der irren konnte, die wahre Menschlichkeit, nach der Gott uns alle zu seinem Ebenbild der Liebe erschuf, ist er doch wahrer Gott UND wahrer Mensch zugleich!

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Das rote Seil im Rotlichtviertel von Jericho

Eine Frau aus Kanaan erweist sich als Prophetin Gottes: Die Hure Rahab bekennt, dass nur der Gott Israels in Wahrheit Gott ist. Aber es geht hier nicht um Nationalismus, nicht um den Sieg eines Volkes über ein anderes. Vielmehr nimmt Gott diese Frau aus Jericho in seinen Dienst, damit er befreiend wirken und Unterdrückung abschaffen kann.

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Irren ist biblisch. Doch auch Bibelkritiker können irren

Da die Bibel Gottes Wort in der Verpackung menschlicher Worte ist und kein historisches oder naturwissenschaftliches Fachbuch, enthält sie auch Irrtümer und Widersprüche. Das Buch „Lexikon der biblischen Irrtümer. Von A wie Auferstehung Christi bis Z wie Zeugen Jehovas“ von Walter-Jörg Langbein (2006 Berlin) versucht, theologische Laien darüber aufzuklären. Allerdings unterlaufen auch ihm dabei immer wieder Irrtümer und Fehleinschätzungen.

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Zwei Juden im rabbinischen Dialog: Jesus und der Schriftgelehrte

Ich las den heutigen Predigttext und dachte: Ist dies nicht ein schönes Beispiel eines interreligiösen Gesprächs? Ein Christ spricht auf Augenhöhe mit einem Juden! Und dann fiel mir auf: Nein. Hier sprechen zwei Juden miteinander. Der Jude Jesus als auch von Gegnern anerkannter Lehrer der Heiligen Schrift und ein weiterer jüdischer Schriftgelehrter tauschen sich über Mose und die Propheten aus.

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Markusbrief: „Vom Glauben als Vertrauen“

Eine Einladung von Markus an Demas, den befreienden Gott der Bibel kennenzulernen. Auf einen fiktiven Demasbrief, den ein am christlichen Glauben zweifelnder Freund an den Apostel Paulus schrieb, antworte ich mit einem Markusbrief. Ich gehe auf die Zweifel des Demas ein, indem ich meine Gedanken aus der Situation des Evangelisten Markus heraus (so, wie ich sie mir vorstelle) formuliere.

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Gast-Cartoon von Ralph Ruthe

Bild: Ralph Ruthe

Nach seiner sehr lustigen Bühnenshow in der Kongresshalle Gießen, unter anderem mit den Halloween-Erlebnissen der „HNO-(Giraffe-Nashorn-Koala)-Männer-WG“ und den von „Koyote und Roadrunner“ inspirierten Verfolgungsjagden von „Biber und Baum“, zeichnete Ralph Ruthe mir einen Gast-Cartoon für meine Homepage, der auf freundliche Weise mit dem gängigen Bild spielt, das sich viele Menschen vom lieben Gott machen.

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Bibelauslegung – politisch UND fromm

Eine Auseinandersetzung mit zwei faszinierenden Büchern zur Bibel: Ton Veerkamp liest die Bibel als „Politische Geschichte der Großen Erzählung Israels“. Carel van Schaik und Kai Michel verstehen die Bibel als Ergebnis der „kumulativen kulturellen Evolution“ der Menschheit. In ihrem eigenen Zusammenhang stelle ich beide Bücher hier ausführlicher dar: „Ton Veerkamp: Die Welt anders“ und „Die Bibel als Tagebuch der Menschheit“.

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„Seid beharrlich im Gebet!“

Bild: Helmut Schütz

In einem musikalischen Gottesdienst, den Helene Weiss an ihrer Harfe mitgestaltet, predige ich über das Gebet – das ganz persönliche Gebet – das Geheimnis des Glaubens an Jesus Christus – und unsere Rede gegenüber den Menschen „draußen“: sie soll freundlich und mit Salz gewürzt sein.

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Die Bibel als Tagebuch der Menschheit

Vorstellung eines Buches von Carel van Schaik und Kai Michel. Sie nennen die Bibel „ein verdammt gutes Buch“ und betrachten sie aus evolutionsbiologischer und kulturhistorischer Perspektive. Ich habe am Montag, 5. März 2018, im Ruheständlerkreis des Evangelischen Dekanats Gießen einen Vortrag darüber gehalten. Und auch hier möchte ich neugierig darauf machen, das Buch selber zu lesen.

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