Gemeindefest unterwegs: „Steh auf und geh!“

Die Marschkapelle ist am Thomaszentrum eingetroffen

Bevor die Gemeinden Paulus und Thomas sich gemeinsam mit der Capoeira-Gruppe zum mobilen Gemeindefest am Quartiers-Anger treffen und dann zur Thomasgemeinde weitergehen, werden im Konfi-Gottesdienst der Pauluskirche Wundergeschichten der Bibel und Bilder einer Gottsucherexpedition der Konfirmandengruppe angeschaut.

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Ausstieg aus dem Alltagstrott

Wie kann man konkret das Joch Jesu auf sich nehmen? Wir sollen von ihm lernen, „sanftmütig und von Herzen demütig“ zu sein. Gönnen wir uns eine tägliche Zone der Stille, des Betens, der Konzentration auf die Bibel oder ein anderes Buch, einen kleinen Ausstieg aus dem Alltagstrott, wie ihn die Maria sich gönnte, als sie sich Jesus zu Füßen setzte.

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„Lobe den Herrn, meine Seele“

„Alles, was in mir ist“, rede ich an. Wie bei Richard Precht: „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ Ich bin nicht immer eins mit mir selbst, hin- und hergerissen zwischen Freude und Trauer, Angst und Vertrauen, Zuversicht und Selbstzweifel, Stolz und Schuldgefühlen. Ich fordere den gemischten Chor meiner Gedanken und Gefühle auf, den heiligen Namen Gottes zu loben.

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Jesus und der kluge Bankmanager

Das Gleichnis vom reichen Kornbauern und das Truthahngleichnis. Man muss einer Bank vertrauen, sonst funktioniert das Bankgeschäft nicht, das haben wir von dem klugen Bankmanager gelernt. Und wann kann man einer Bank vertrauen? Wenn sie seriös bleibt, lieber anständige Geschäfte mit soliden kleinen Wachstumsraten macht, als zweifelhafte Angebote mit riesigen Gewinnaussichten zu machen, bei denen man alles verlieren kann.

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„Meine Seele dürstet nach Gott“

Der Hirsch lebt in freier Natur, er braucht Wasser, sonst muss er verdursten. Das Wort „lechzen“ lässt einem die Zunge im Mund trocken werden. Der Sänger Korach kennt ein ähnliches Gefühl: seine Seele ist ausgetrocknet, seine Lebenskraft am Ende. Seine Seele schreit. Er braucht Hilfe. Die einzige Hoffnung, die er noch hat, richtet er auf Gott.

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„Kommt her und kauft ohne Geld!“

Der Prophet ruft nicht zum Stehlen oder Faulenzen auf. Er hat die Vision vor Augen, dass es wieder sein könnte wie früher im Volk Israel. Jeder hat sein Stück Land und seinen Weinberg und seine Nutztiere, jeder kann mit dem arbeiten, was ihm von Gott geschenkt ist, kann seine Kühe melken und seine Ernte einbringen und sein Brot selber backen.

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Gesundbeten?

„Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen.“ Wer „Warum“ fragt, muss nicht immer eine Antwort bekommen, aber es ist gut, diese Frage an Gott zu richten. Schon dieser Kontakt zu Gott, dem Allmächtigen, kann eine Gebetserhörung sein: nämlich zu spüren, wer mich trägt, wer die Hand über mich hält, egal wie es mir geht.

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Auferstehung – ein Wort für unsere Seele

Zu guter Letzt… besucht Jesus seine gute Freundin Marta doch. Eigentlich hätte er früher kommen sollen. Dann wäre ihr kranker Bruder Lazarus vielleicht zu retten gewesen. Inzwischen liegt er tot im Grab. Der Evangelist Johannes erzählt im 11. Kapitel, Martas Bruder Lazarus auferweckt wird. Jesus ruft ihn noch einmal zurück ins Leben

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Gottes Seele ist in Christus lebendig

Der Glaube entsteht, wo wir Anstrengungen und Verkrampfungen loslassen, wo wir uns einlassen auf den, der in der Krippe liegt, den die Engel schauen und uns verkünden. Der Glaube richtet sich nicht auf etwas, was wir erfinden, sondern was wir wahrnehmen: Gott ist real in der Welt, er liegt wirklich in der Krippe, Gottes Seele ist wirklich in Jesus lebendig.

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Nichts als Worte?

Auf der Entgiftungsstation in Alzey fragte mich ein Alkoholiker: „Herr Pfarrer, sind Sie hier nur zum Reden oder kriegt man von Ihnen auch Hilfe?“ Mit Hilfe meinte er „‘n paa Mack“. Es fiel mir nicht ganz leicht, aber ich musste ihm sagen: „Meine Aufgabe ist hier wirklich ‚nur‘ das Reden. Für‘s Geld ist die Sozialarbeiterin zuständig.“

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