Politik: In dieser Kategorie der Bibelwelt sind Beiträge zusammengefasst, die in einem weiten Sinn mit Politik zu tun haben, insbesondere mit den Themen Gerechtigkeit, Krieg und Frieden und Verantwortung für die Umwelt.

Gastautorinnen und -autoren auf der Bibelwelt

Sehr verschiedene Menschen sind es, die mir gestattet haben, einige von ihnen verfasste Texte oder von ihnen gestaltete Bilder auf der Bibelwelt zu veröffentlichen: Frank-Tilo Becher Markus Bernard Walther Brünger Margarete Drebes Dr. Hans-Ulrich Hauschild John M. Hull Miriam Lißmann Prof. Dr. Odo Marquard Anne Shirley McKennett Helen Percy Michael Schüßler Pfarrer i. R. Heinrich Treblin Ferdinando Weingart

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Friedensgebet der Religionen

Interreligiöses Friedensgebet am 20. Dezember 2015 im Evangelischen Thomaszentrum Gießen. Am 4. Adventssonntag, 20. Dezember 2015, lud die Evangelische Thomasgemeinde zum zweiten Mal zu einem Friedensgebet der Religionen ins Thomaszentrum ein. Beteiligt waren katholische und evangelische Christen, Muslime zweier Gemeinden und in besonders großer Anzahl Mitglieder der alevitischen Gemeinde.

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Aus der Angst in eine neue Freiheit

Reformationspredigt am 31. Oktober 2015 in der evangelischen Petruskirche Gießen. Gott gibt uns Seligkeit in das ängstlich geöffnete Herz. Deshalb können wir beginnen, die Angst und Ungewissheit, die für Millionen Menschen, die auf der Flucht sind, ganz alltäglich ist, in neuer Weise zu teilen. Wir lassen uns von Seligkeit entängstigen und tun mit Gottvertrauen, was wir tun können.

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Wenn Jobel erschallt, ist „Heimholer“

Quelle: Pixabay.com

Warum das Jubeljahr auch Halljahr, Erlassjahr oder Heimholerjahr heißt. Erklärt jedes „fünfzigste Jahr für heilig… Es gelte euch als Jubeljahr.“ So steht es im 3. Buch Mose (Levitikus 25, 10) nach der katholischen Einheitsübersetzung. Luther übersetzt „Erlassjahr“. Die Verwirrung steigt, wenn man in die Zürcher Bibel und in die Lutherbibel von 1912 schaut. Dort steht „Jobeljahr“ und „Halljahr“.

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10 Ägyptische Plagen als Umweltkatastrophe

Ökologische oder andere Katastrophen können Warnungen Gottes sein, damit Menschen, vielleicht auch wir heute, ihren Sinn ändern und politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen gründlich überdenken. Wir leben nicht in garantierter Sorglosigkeit, zumal wenn wir es in irgendeiner Hinsicht auf Kosten anderer tun. Das war die Botschaft, die der ägyptische Pharao und die Mächtigen in seinem Lande so schmerzhaft lernen mussten.

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Peter Pueschel: Ein Leben für die Versöhnung von Tieren und Menschen

Peter Pueschel war ein Kämpfer, kein Fanatiker. Er blieb eine Integrationsfigur, er glaubte daran, dass in jedem Menschen Gutes steckt. Er wollte Menschen und Tiere in ihrem Lebensraum miteinander versöhnen. Zu diesem Zweck brachte er auch Menschen an einen Tisch, die nie zuvor miteinander geredet hatten, weil sie sich durch politische oder religiöse Schranken daran gehindert sahen.

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Marias Lied

„Gott hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen“, singt Maria. Als ich mit Konfis diesen Text las, war den meisten das Wort „Magd“ unbekannt. Ein Mädchen fragte: „Ist eine Magd eine Putze?“ Die Richtung stimmt; „Magd“ meint „Dienstmädchen“ oder „Mädchen für alles“. Maria nennt sich „Sklavin Gottes“, eine Frau, die stolz darauf ist, Gott einen großen Dienst erweisen zu können.

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Befreiender Gott oder Goldenes Kalb

„Kirche und Politik“ – ein heikles Thema für einen Gemeindebrief! Ich erinnere mich an deutschnationale Töne in Predigten des Pastors meiner westfälischen Heimatgemeinde, die ich als Konfirmand unpassend fand. Selber hielt ich es in den Achtziger Jahren als Pfarrer einer Gemeinde in der Wetterau für wichtig, dass sich die Kirche mit umstrittenen Fragen der Friedens-, Umwelt- und Sozialpolitik auseinandersetzt

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Der Rabe und die Friedenstaube

Der Überlebenskasten, den Noah gebaut hat, erinnert mich an unsere Erde. Sie treibt im Weltall, einer lebensfeindlichen Umwelt, und die Frage ist, was wir Menschen brauchen, damit unser Leben keine sinnlose Odyssee durchs Weltall ist. Wo ist unsere Luke zum Himmel, wie erfahren wir, dass die Erde ein auf Dauer bewohnbarer Planet ist, auf dem es sich zu leben lohnt?

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