Der Apostel Paulus hat zwei seelsorgerliche und konstruktiv kritische Briefe an die Gemeinde in der griechischen Hafenstadt Korinth geschrieben.

Berufung auf den radikalen Weg der Liebe

Nachdem Frank-Tilo Becher am 28. Oktober 2018 als Direktkandidat der SPD in den Hessischen Landtag gewählt und von seinen Pflichten im kirchlichen Dienst entbunden wurde, gab er in seiner Abschiedspredigt als Dekan des Evangelisches Dekanats Gießen eine spannende Antwort auf die Frage, ob er damit seiner Berufung zum Pfarrer untreu werde oder einer neuen Berufung folge.

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Der 2. Korintherbrief des Apostels Paulus

Gottesdienste zu verschiedenen Themen von der Versöhnung mit Gott bis zur Kraft der Schwachen. Im zweiten Brief an die Gemeinde in Korinth geht es Paulus um die Klärung von Konflikten und den Umgang mit Intrigen, die gegen ihn gesponnen werden. In diesem Zusammenhang rühmt er sich lieber seiner Schwachheit als seiner Stärken und entfaltet seine Theologie der Rechtfertigung des Gottlosen.

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Der 1. Korintherbrief des Apostels Paulus

Gottesdienste zum Evangelium von Jesus Christus nach Paulus zwischen Kreuz und Auferstehung. In seinem ersten Brief an die Gemeinde in der Hafenstadt Korinth aus dem Jahr 55 stellt Paulus sowohl seine Botschaft von Jesus als dem Gekreuzigten unmissverständlich klar als auch seine Auffassung, dass mit der Auferstehung Jesu Christi von den Toten der christliche Glaube steht und fällt.

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Das Osterevangelium des Paulus

Wir Menschen des 21. Jahrhunderts müssen nicht Augenzeugen der Auferstehung sein, um an sie glauben zu können. Aber wo wir uns wie Paulus getroffen fühlen von einem Wort Jesu, von der lebendigen Botschaft des einen, befreienden Gottes der ganzen heiligen Schrift, da kann es in uns Ostern werden, auf dass wir aus dieser Osterbotschaft heraus getrost leben und Hoffnung verbreiten.

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„Hilf, dass wir würd‘ge Gäste sein“

Seit der Apostel Paulus davon gesprochen hat, dass man das Abendmahl auch „unwürdig“ feiern kann, haben sich Christen immer wieder gefragt, worin denn die Würdigkeit beim Abendmahl besteht. „Wir halten uns oftmals nicht für würdig, vor dich zu treten, und doch lädst du uns immer wieder ein. Wenn wir nur deinem Wort vertrauen, dann sind wir in deinen Augen würdig.“

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Gehorsam der Liebe

Auch für Jesus war es nicht leicht, an der Liebe festzuhalten, als Menschen auf seine Liebe mit Hass und Gewalt antworteten und er nicht mit Gewalt zurückschlagen wollte. Aber nicht einmal ein so schrecklicher Tod, wie ihn Jesus am Kreuz erlitten hat, konnte seine Liebe aufhören lassen. Denn in Jesus war die Liebe von Gott selbst lebendig, Gottes heiliger Geist.

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Tanztheatergottesdienst „IDentität“

In der ersten Szene stellen wir tänzerisch dar, wie ein Mensch sich selbst wahrnimmt und sich als Teil einer Gruppe wiederfindet. In der zweiten fragen wir nach den Stimmen, die in mir sprechen. Wer oder was leitet mich in meinem Handeln, wenn es darum geht, eine Entscheidung zu treffen? Abschließend geht es um die Erfahrung, gegen den Strom zu schwimmen.

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Was wissen wir von Gott?

Die meisten Konfis machen gute Erfahrungen mit Gott. „Er beobachtet mich, ob ich traurig bin, dann tröstet er mich.“ „Gott liebt jeden.“ „Man kann Gott vertrauen.“ Zwei üben aber auch Kritik: „Ich glaube manchmal, dass Gott auch böse war, weil er uns so viele gute Menschen von der Erde genommen hat.“ Es ist wichtig, auch solche Gedanken aussprechen zu können.

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Toleranz und Religionsfreiheit

Zu ihrem alljährlich stattfindenden „Tag der Religionsstifter“ lud die Ahmadiyya Muslim Gemeinde Gießen im Jahr 2015 in den Netanya-Saal des Alten Schlosses ein. Neben Dow Aviv, dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Gießen, und Abdullah Uwe Wagishauser, dem Bundesvorsitzenden der Ahmadiyya Muslim Jamaat, hielt auch Helmut Schütz, Pfarrer der Evangelischen Paulusgemeinde Gießen, einen Vortrag zum Thema „Toleranz und Religionsfreiheit“.

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Kampf zwischen Tod und Leben

Im Vertrauen auf Gott kann für uns der Krieg zwischen Tod und Leben eindeutig entschieden sein. Zweifeln wir aber an Gottes Güte, dann stellen wir sozusagen den Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen mitten in den Garten, wo eigentlich der Baum des Lebens steht, und wir wissen nicht, wie der Kampf zwischen Gut und Böse letztlich ausgeht.

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