Konfliktlösung in der Urgemeinde

Als es Streit gab in der ersten Gemeinde der Christen in Jerusalem, fand man gemeinsam eine Lösung. Beim Sommerfest in Reichelsheim wird im Familiengottesdienst die Frage angesprochen, wie Alteingesessene und Neuzugezogene, Menschen verschiedener Kulturen, miteinander in Kontakt kommen und sich kennenlernen können.

Konfliktlösung: Das Bild zeigt die Zeichnung mehrerer Personen, die an Konflikte denken, die teilweise gelöst werden oder auch nicht

Wenn wir an Konflikte denken, welche Lösungen fallen uns ein? (Bild: MoteOo – pixabay.com)

#predigtFamiliengottesdienst zum Sommerfest am 6. September 1981 um 13.30 Uhr in der Reichelsheimer Kirche
Orgelvorspiel

Zu Beginn unseres 2. Reichelsheimer Sommerfestes begrüße ich Sie alle im Familiengottesdienst! Ein Fest soll Spaß machen, man soll dabei etwas von Gemeinschaft spüren, und es soll Mut machen. Um Gemeinschaft in der christlichen Gemeinde – darum geht es jetzt in unserem Gottesdienst. Wir beginnen mit dem Lied EKG 105 (EG 133), 6-8:

6. Du bist ein Geist der Freuden, von Trauern hältst du nichts, erleuchtest uns im Leiden mit deines Trostes Licht. Ach ja, wie manches Mal hast du mit süßen Worten mir aufgetan die Pforten zum güldnen Freudensaal.

7. Du bist ein Geist der Liebe, ein Freund der Freundlichkeit, willst nicht, dass uns betrübe Zorn, Zank, Hass, Neid und Streit. Der Feindschaft bist du Feind, willst, dass durch Liebesflammen sich wieder tun zusammen, die voller Zwietracht seind.

8. Du, Herr, hast selbst in Händen die ganze weite Welt, kannst Menschenherzen wenden, wie dir es wohlgefällt; so gib doch deine Gnad zu Fried und Liebesbanden, verknüpf in allen Landen, was sich getrennet hat.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. „Amen.“

Im Namen Gottes feiern, das heißt: wir lassen es zu, dass wir andere Menschen werden durch Gott. So wie die lachende Sonne uns froh macht und ein Fest im Freien erst bei schönem Wetter richtig viel Spaß macht, so können wir froher und freier und liebevoller werden durch Gott. So steht es schon in der Bibel (Epheser 5, 8-9):

Lebt als Kinder des Lichts. Die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.

Wir beten: Lieber, guter Gott, es ist schön und wir können dir danken, wenn wir bei einem Fest wie heute unbeschwert feiern können! Mancher hat vielleicht aber auch einen Kummer, oder kann gar nicht so richtig abschalten von der vielen Arbeit oder von Sorgen, die ihn bedrücken. Doch du lädst alle ein, keiner muss sich zur Fröhlichkeit zwingen, jeder wird so genommen, wie er da ist. Wir bitten dich darum: hilf uns, aufeinander zu achten, einander anzustecken mit Freude und Begeisterung, einander zuzuhören, wenn wir ins Gespräch kommen, uns einander zu öffnen und zu ermutigen, niemanden abseits stehen zu lassen. Amen.

Ich möchte nun ein Stück aus der Bibel vorlesen, aus der Apostelgeschichte, die Lukas geschrieben hat. Lukas beschreibt dort, wie es in der Gemeinde der Christen eigentlich zugehen soll. Er sagt von den Christen in Jerusalem (Apostelgeschichte 2, 42-47 – GNB):

42 Sie alle blieben ständig beisammen; sie ließen sich von den Aposteln unterweisen und teilten alles miteinander, feierten das Mahl des Herrn und beteten gemeinsam.

43 Durch die Apostel geschahen viele wunderbare Taten, und jedermann in Jerusalem spürte, dass hier wirklich Gott am Werk war.

44 Alle, die zum Glauben gekommen waren, taten ihren ganzen Besitz zusammen.

45 Wenn sie etwas brauchten, verkauften sie Grundstücke und Wertgegenstände und verteilten den Erlös unter die Bedürftigen in der Gemeinde.

46 Tag für Tag versammelten sie sich im Tempel, und in ihren Häusern feierten sie in jubelnder Freude und mit reinem Herzen das gemeinsame Mahl.

47 Sie priesen Gott und wruden vom ganzen Volk geachtet. Der Herr führte ihnen jeden Tag weitere Menschen zu, die er retten wollte.

Über diese Christen in Jerusalem, die vor vielen hundert Jahren lebten, gibt es ein Lied, das wir jetzt zusammen singen wollen. Es heißt:

Viele hundert Menschen in Jerusalem

Liebe Kinder, liebe Jugendliche, liebe Erwachsene!

Wir haben von der Freundschaft gesungen, damals in der Gemeinde der Christen in Jerusalem. Auch wir sind heute als Gemeinde der Christen in der Kirche zusammen. Auch bei uns sollte es so sein wie in dem Lied: „Viele hundert Menschen waren gute Freunde!“ „Viele hundert Menschen hier in Reichelsheim, waren gute Freunde hier in Reichelsheim!“ Und die Heuchelheimer und Dorn-Assenheimer können das genau so für ihren Ort singen. Unser Sommerfest soll uns dabei etwas helfen, dass wir uns näherkommen, Fremde im eigenen Ort kennenlernen und vielleicht sogar neue Freunde finden.

Aber schon damals bei den ersten Christen war das mit der Freundschaft nicht immer so einfach. Der gleiche Lukas, der so schön vom brüderlichen Zusammenleben der Gemeinde berichtet hatte, schreibt wenige Seiten später (Apostelgeschichte 6, 1 – GNB):

Einige Zeit später, als die Zahl der Jünger Jesu immer größer wurde, kam es zu einem Streit zwischen ihren griechisch-sprechenden Gliedern und denen mit hebräischer Muttersprache.

Wie es dazu kam, das will ich jetzt erzählen (Nacherzählung vom Streit und seiner Lösung nach Apostelgeschichte 6, 2-7). In der Zeit der ersten Christen gab es für viele Menschen große Sorgen, die wir in unserem Land heute kaum noch kennen. Wovon lebt z. B. ein Mensch, der sein Leben lang gearbeitet hat und dann alt oder krank ist und nicht mehr arbeiten kann? – Bei uns von Versicherungen, Renten oder anderen Versorgungen, für die man vorher immer Geld eingezahlt hat. Damals war es möglich, dass viele Menschen durch Krankheit oder im Alter ganz ins Elend gerieten.

Die Christen sagten nun: „Das darf nicht sein!“ Versicherungen gab es keine. Aber die zwölf Apostel, die Jesus noch persönlich gekannt hatten und die Gemeinde leiteten, sagten immer wieder: „Jesus hat uns aufgetragen: Ihr sollt einander wie Brüder und Schwestern lieben und immer zusammenhalten. Das wollen wir tun und denen helfen, die sonst in Not leben müßten!“

Es gab damals noch keine Kirchen, die Christen kamen in kleinen Gruppen in den Häusern und Wohnungen der Christen zusammen – so wie wir es hier ja auch eine Zeitlang im Kindergottesdienst oder in der Frauengruppe machen, solange unser Gemeinderaum noch nicht fertig ist -; und da redeten dann Petrus, Johannes und die anderen Apostel zu den Gemeindegliedern.

Und es war nicht vergeblich. Die Christen in den Häusern sagten: „Wir wollen bei jeder Versammlung zusammenlegen. Jeder gibt, was er kann, Geld oder Lebensmittel. Und was wir gesammelt haben, wird wieder ausgeteilt.“ Das nannten sie die „tägliche Handreichung“. Täglich kam bei den Bedürftigen in der Gemeinde, bei den ganz Alten, bei den Kranken und bei denen, die in Unglück geraten waren, jemand von der Gemeinde vorbei und sagte: „Komm, mach deine Hand auf, im Namen Jesu!“ Und dann reichte er ihm Lebensmittel oder Geld für diesen Tag. Am nächsten Tag kam er wieder, oder ein anderer.

Aber ich wollte ja berichten, wie es zum Streit kam. Ja, auch so eine gute Sache wie die „tägliche Handreichung“ kann Anlass zum Streit werden. Nicht jeden Tag reichte das, was man gesammelt hatte, für alle. Und dann gingen die Austeiler nur zu denen, die sie gut kannten.

Es waren immer dieselben, die übergangen wurden: die Leute, die erst später in Jerusalem zugezogen waren. Sie hatten ihr Leben irgendwo anders verbracht, in Ägypten oder in Persien oder sonstwo im großen Römischen Reich. Aber im Alter waren sie nach Jerusalem gekommen, hier wollten sie sterben. Und nun waren sie hier den Christen begegnet, sie waren zum Glauben an Jesus Christus gekommen und hatten sich taufen lassen. Ja, damals wurden auch ganz alte Leute getauft. Diese Leute waren meistens sowieso nicht reich, und wenn dann noch der Mann wegstarb, waren die Witwen ganz schlecht dran. Und gerade sie wurden übersehen. Man kannte sie einfach noch nicht so gut wie die anderen Hilfsbedürftigen, die in Jerusalem geboren oder schon sehr lange ansässig waren. Vielleicht konnten die Apostel die neu Hinzugekommenen auch nicht so gut verstehen, weil sie ja eine andere Muttersprache hatten.

Und das gab Ärger. Nicht nur bei den Alten und Kranken aus dieser Gruppe – die fanden sich oft wohl damit ab und sagten sich wohl: „Die Menschen sind eben schlecht. Warum sollte es unter Christen anders sein?“ Die jüngeren Männer, die noch nicht so lange in Jerusalem wohnten und deren Muttersprache griechisch war, die ärgerten sich besonders, dass die alteingesessenen Gemeindeglieder sich so wenig um die Neuzugezogenen kümmerten.

Einer von ihnen hieß Stephanus. Er sagte: „Es geht nicht darum, dass wir griechisch sprechen und ihr hebräisch. Man kann sich auch so verstehen, wenn man will. Es geht auch nicht nur um die Ungerechtigkeit bei der Handreichung. Es geht vor allem auch darum, dass ihr, die ihr euch hier seit langem heimisch fühlt, unsere ganze große Gruppe von Neuhinzugekommenen nicht richtig für voll nehmt.“

Das hörten die Apostel öfter. Nicht nur Stephanus redete so. Alle „Griechen“ dachten so. Und die „Hebräer“ haben den Streit noch verstärkt, denn sie sagten: „Was wollen denn die Griechen? Wir sind schon immer hier gewesen. Da werden wir doch auch bestimmen können. Und die meisten Gaben für die Handreichung kommen sowieso von uns.“ Wenn die Apostel in den griechischen Häusern von Jesus reden wollten, hieß es: „Wir müssen erst einmal von der Handreichung sprechen!“ Und wenn sie in den hebräischen Häusern von der Ungerechtigkeit gegenüber den Neuhinzugezogenen sprechen wollten, hieß es dort: „Die Griechen regen uns auf!“ Da erkannten die Apostel die große Gefahr. Einer sagte: „Wir werden uns noch ganz zerstreiten und die Gemeinde wird auseinanderfallen!“ Und ein anderer sagte: „Wie sollen wir noch nach außen hin anderen helfen und anderen von Jesus erzählen, wenn wir uns schon selber streiten?“

Was tun? Petrus hatte eine gute Idee: „Wir müssen einmal die ganze Gemeinde zusammenbringen, im Freien, wo wir alle Platz haben, und dann müssen wir eine Lösung finden, bei der auch die griechischen Christen ganz in die Gemeinde hereingenommen werden.“

Wenn Petrus etwas sagte, wurde es meistens auch so gemacht. Alle kamen zusammen, und was meint ihr, was das für eine Menge war, und es wurde sicher viel durcheinander geredet, so wie manchmal auf Elternversammlungen oder in Schulklassen, wenn diskutiert werden soll. Nur dass hier in der großen Stadt Jerusalem noch viel mehr Menschen zusammen waren. Ob sie da wohl überhaupt zu einer Lösung gekommen sind?

Nun, erst einmal war es gut, dass überhaupt mal alle miteinander sprachen. Vorher hatte man sich ja gar nicht so gut gekannt und vielleicht auch ein bisschen Angst und Misstrauen voreinander gehabt. Und dann war es gut, dass offen gesagt wurde: „Wir haben Schwierigkeiten miteinander. Wir wollen versuchen, sie gemeinsam zu lösen.“ Bisher hatte man zwar immer geschimpft, aber nie selber über eine Lösung der Probleme nachgedacht.

Petrus war es dann wieder, der schließlich eine Lösung vorschlug: „Bisher haben unsere griechischen Mitchristen wirklich bei uns nicht viel zu sagen. Wir Apostel sind alle Hebräer. So schlage ich vor, dass wir ein neues Amt in der Gemeinde einrichten, das Amt der Armenpfleger.“ Es sollte also neben den 12 Aposteln, die die Gemeinde insgesamt leiteten, nun noch 7 Armenpfleger geben – und die sollten dafür sorgen, dass niemand in der Gemeinde, auch unter den Griechen, bei der Handreichung benachteiligt wurde.

Man war überrascht über diesen Vorschlag von Petrus, aber man nahm ihn an. Sieben Armenpfleger – ehrenamtliche natürlich – wurden gewählt, alle aus der griechischen Gruppe, darunter z. B. Männer wie Stephanus und Philippus.

Und es zeigte sich, dass bald keine Klagen über Ungerechtigkeiten mehr kamen. Aber es zeigte sich auch, dass der Name „Armenpfleger“ nicht ganz richtig war. Denn die neuen verantwortlichen Leute sorgten nicht nur für die ordentliche Verteilung der Gaben für die Armen, sondern auch sie redeten von Jesus, wo sie hinkamen, beteten mit diesem und trösteten jenen; sie taten also im Grunde das Gleiche wie die Apostel, nur war jetzt dafür gesorgt, dass die griechisch sprechende Gruppe in der Gemeinde nicht mehr aus Gedankenlosigkeit oder aus Vorurteilen heraus benachteiligt wurde.

Die Leute nannten sie „Diakone“, das heißt „Diener“ – sie wollten also nicht etwas Höheres sein, nicht alles selbst bestimmen in der Gemeinde, nicht deshalb hatten sie den Streit angefangen in der Gemeinde, sondern sie wollten Jesus, ihrem Herrn, dienen, und das konnten sie am besten, indem sie freiwillig für die Menschen in ihrer Gemeinde etwas taten.

Das Wort Diakon gibt es noch heute. Pfleger in kirchlichen Krankenhäusern und Heimen werden oft Diakon oder Diakonin genannt. Und es gibt ein Diakonisches Werk in unserer Kirche, das sind viele Menschen, die gemeinsam versuchen, die Not der Kranken, der Behinderten, der Drogensüchtigen, der Strafgefangenen, und vieler anderer Menschen zu lindern. Die verhelfen z. B. auch oft Kindern zu einer Erholungsfreizeit oder Müttern zu einer Kur, und sie versuchen uns auch zum Nachdenken anzuregen, ob wir nicht z. B. mit Ausländern oder mit Behinderten anders umgehen sollten.

Warum habe ich diese lange Geschichte über einen Streit bei den ersten Christen erzählt? Das ist ja schon eine uralte Geschichte, die hat ja schon einen soooo langen Bart! – Aber trotzdem ist heute manches bei uns so ähnlich.

Wir haben auch Nachbarn in unserer Gemeinde, die haben mit unserer deutschen Sprache und mit unseren Gewohnheiten manchmal Schwierigkeiten; und die möchten – vor allem die Kinder – doch auch gern dazugehören. Wir haben Neubaugebiete, in die Jahr für Jahr neue Mitbürger einziehen und die oft schwer Kontakt zu den schon länger hier Wohnenden finden. Bei euch Kindern gibt‘s da wohl weniger Schwierigkeiten, aber die Erwachsenen haben oft so wenig Zeit füreinander.

Und weil das so ist, ist es gut, einmal wieder ein Fest zu feiern, wo alle zusammenkommen, wo man Zeit mitbringt, wo man mit anderen gemeinsam essen und trinken, spielen und Musik hören, Leute kennenlernen, sich informieren und einige Vorführungen miterleben kann. Wenn wir auch Schwierigkeiten miteinander haben, wie die erste Gemeinde in Jerusalem, dann kann ein Sommerfest helfen, uns näher zusammenzubringen. Denn es ist immer besser, miteinander zusammenzusein – und wenn nötig, auch einmal zu streiten – als getrennt voneinander zu bleiben und übereinander zu reden. In diesem Sinn wollen wir heute unser Fest feiern, und deshalb wollen wir nun ein Lied singen, das vom Feiern handelt:

„Lasst uns feiern, lasst uns lachen“

Zum Schluss beten wir gemeinsam: für ein gutes Gelingen unseres Sommerfestes, für Offenheit und besseres Verstehen unter denen, die sich noch nicht so gut kennen, für alle die, die heute aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht hier sein können; wir beten dafür, dass wir in unserer Gemeinde immer Menschen haben, die bereit sind, sich einzusetzen, und wir sind dankbar für alle, die das schon tun – ob in der Vorbereitung dieses Festes, im Kindergottesdienst, beim Ausbau des Gemeinderaumes oder in Nachbarschaftshilfe und Krankenbesuchen. Auch für den Frieden bitten wir, und vor allem dafür, dass wir alle erkennen und einsehen, dass wir in unserer heutigen gefährdeten Zeit – jeder an seinem Platz – etwas für den Frieden tun können. Amen.

Vater unser

Abkündigungen: Zum bunten Treiben auf dem Sommerfest seid ihr und sind Sie nun alle herzlich eingeladen! Wir fänden es schön, wenn wir alle den Nachmittag über zusammenbleiben könnten – beim Flohmarkt, bei den Spielen rund um die Kirche (die nicht nur für Kinder gedacht sind!), beim Essen und Trinken. Der Erlös (ebenso wie unserer Kollekte im Gottesdienst) ist ja für einen guten Zweck, nämlich für den Ausbau eines Raums für unsere Jugendlichen bestimmt.

Ganz besonders lade ich ein, nachher um 15.30 Uhr noch einmal in die Kirche zu kommen, um einige heitere Sketche von Konfirmanden und anderen Jugendlichen anzuschauen, anschließend um 16.00 Uhr sich an einem Offenen Volksliedersingen zu beteiligen, und schließlich um 17.00 Uhr der Schulklasse 8 f von der Augustinerschule Friedberg zuzusehen, wenn sie internationale Volkstänze vorführt.

Am nächsten Sonntag ist hier um 10.00 Uhr Gottesdienst, gleichzeitig Kindergottesdienst im Pfarrhaus, und am Nachmittag sind Sie alle herzlich zum Orgeleinweihungskonzert mit Herrn Kantor Werner Jahr in der Heuchelheimer Kirche eingeladen.

Die Vorbereitungsgruppe für die Friedenswoche trifft sich wieder am Montag in einer Woche, den 14. September, um 20.00 Uhr im Pfarrhaus. Ab morgen ist im Pfarrhaus wieder regelmäßig montags, mittwochs und freitags zwischen 14.00 und 15.00 Uhr Hausaufgabenhilfe, die von den türkischen Kindern angeregt wurde.

Segen
Lied EKG 141, 3 (EG 163, 1):

Unsern Ausgang segne Gott, unsern Eingang gleichermaßen, segne unser täglich Brot, segne unser Tun und Lassen, segne uns mit sel’gem Sterben und mach uns zu Himmelserben.

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