Orgelspiel als Bekenntnis zum Glauben

Auch heute gibt es Menschen, die weitergeben, was sie gesehen und gehört haben, zum Beispiel mit den Mitteln der Musik. Als Hilda Dauth ihren Organistendienst aufnahm, im Kriegsjahr 1939/40, war ihr gottesdienstliches Orgelspiel in ganz besonderer Weise ein Bekenntnis zu ihrem Glauben – gegen die, die damals meinten, sie würde nicht lange durchhalten und die Kirche werde sich überleben.

Orgelpfeifen für das Orgelspiel in der Kirche

Orgelpfeifen gibt es wohl in fast jeder Kirche für klangvolles Orgelspiel (Bild: pixabay.com)

#predigtMusikalische Feierstunde am Sonntag nach Weihnachten, den 30.12.79, um 14.00 Uhr in der evangelischen Kirche Heuchelheim im Rahmen eines Gottesdienstes in besonderer Form aus Anlass des 40-jährigen Organistenjubiläums von Frau Hilda Dauth
Orgelvorspiel: Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ

Ich begrüße Sie alle herzlich im Gottesdienst am Sonntag nach Weihnachten. Wir denken heute daran, dass ein altes Jahr zu Ende geht und ein neues beginnt. Doch wir feiern heute auch aus einem ganz besonderen Anlass und in einer besonderen Form. Wie Sie alle wissen, haben wir Grund, unserer Organistin, Frau Hilda Dauth, zu gratulieren, denn sie hat Weihnachten genau 40 Jahre lang die Orgel im Heuchelheimer Gottesdienst gespielt. Gleichzeitig ist dies auch ein Stück Abschied, denn sie wird aus gesundheitlichen Gründen den Organistendienst nicht länger ausüben können. Sie legt ihn mit Beginn des neuen Jahres in die Hände des neuen Organisten, Ralf Schäfer. Dies ist ein Gottesdienst mit sehr viel Musik und Gesang. Ich danke dem Gesangverein Liederkranz Reichelsheim, Herrn Pfarrer Dr. Hoffmann, Herrn Dekan Galter und unserem neuen Organisten, Ralf Schäfer, für die Mitwirkung bei dieser Feierstunde.

Wir beginnen nun mit einem Lied von Jochen Klepper zum Jahreswechsel und singen die ersten zwei Strophen, die auf unserem Liedblatt stehen.
Lied EKG 45, 1-2 (EG 64):

1. Der du die Zeit in Händen hast, Herr, nimm auch dieses Jahres Last und wandle sie in Segen. Nun von dir selbst in Jesus Christ die Mitte fest gewiesen ist, führ uns dem Ziel entgegen.

2. Da alles, was der Mensch beginnt, vor seinen Augen noch zerrinnt, sei du selbst der Vollender. Die Jahre, die du uns geschenkt, wenn deine Güte uns nicht lenkt, veralten wie Gewänder.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. „Amen.“

Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. (Offenbarung 1, 8)

Kommt, lasst uns anbeten! „Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem heiligen Geiste, wie es war von Anfang, jetzt und immerdar, und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“

Herr, unser Gott, du fängst mit uns an, auch wo wir uns schwer tun, du begleitest uns auf unseren Wegen, auch wenn wir deine Liebe oft nicht wahrnehmen, du bist bei uns, wenn wir nicht mehr weitergehen können, auch wenn es uns schmerzt, an Grenzen zu stoßen. Du Gott der Liebe, befreie uns zur Freude am Leben, heute und morgen, durch Jesus Christus, unseren Herrn. „Amen.“

Lied EKG 45, 3-4 (EG 64):

3. Wer ist hier, der vor dir besteht? Der Mensch, sein Tag, sein Werk vergeht: Nur du allein wirst bleiben. Nur Gottes Jahr währt für und für, drum kehre jeden Tag zu dir, weil wir im Winde treiben.

4. Der Mensch ahnt nichts von seiner Frist. Du aber bleibest, der du bist, in Jahren ohne Ende. Wir fahren hin durch deinen Zorn, und doch strömt deiner Gnade Born in unsre leeren Hände.

Wir hören Worte aus Psalm 90, 1-8 und 11-14:

1 Herr, du bist unsre Zuflucht für und für.

2 Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden, bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

5 Du lässest [die Menschen] dahinfahren wie einen Strom, sie sind wie ein Schlaf, wie ein Gras, das am Morgen noch sprosst,

6 das am Morgen blüht und sprosst und des Abends welkt und verdorrt.

7 Das macht dein Zorn, dass wir so vergehen, und dein Grimm, dass wir so plötzlich dahin müssen.

8 Denn unsre Missetaten stellst du vor dich, unsre unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesicht.

11 Wer glaubt’s aber, dass du so sehr zürnest, und wer fürchtet sich vor dir in deinem Grimm?

12 Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

13 HERR, kehre dich doch endlich wieder zu uns und sei deinen Knechten gnädig!

14 Fülle uns frühe mit deiner Gnade, so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.

Lied EKG 45, 5-6 (EG 64):

5. Und diese Gaben, Herr, allein lass Wert und Maß der Tage sein, die wir in Schuld verbringen. Nach ihnen sei die Zeit gezählt; was wir versäumt, was wir verfehlt, darf nicht mehr vor dich dringen.

6. Der du allein der Ewge heißt und Anfang, Ziel und Mitte weißt im Fluge unsrer Zeiten: Bleib du uns gnädig zugewandt und führe uns an deiner Hand, damit wir sicher schreiten.

Wir hören die Lesung aus dem Paulusbrief an die Römer 8, 35-39. Gott ist ewig, das bedeutet: auf ihn ist Verlass. Paulus hat das durch Jesus Christus erfahren. Er schreibt:

35 Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert?

36 wie geschrieben steht: »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.«

37 Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat.

38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,

39 weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.

Lied EKG 236, 1-3 (EG 329):

1. Bis hierher hat mich Gott gebracht durch seine große Güte, bis hierher hat er Tag und Nacht bewahrt Herz und Gemüte, bis hierher hat er mich geleit’, bis hierher hat er mich erfreut, bis hierher mir geholfen.

2. Hab Lob und Ehr, hab Preis und Dank für die bisher’ge Treue, die du, o Gott, mir lebenslang bewiesen täglich neue. In mein Gedächtnis schreib ich an: Der Herr hat Großes mir getan, bis hierher mir geholfen.

3. Hilf fernerweit, mein treuster Hort, hilf mir zu allen Stunden. Hilf mir an all und jedem Ort, hilf mir durch Jesu Wunden. Damit sag ich bis in den Tod: Durch Christi Blut hilft mir mein Gott; er hilft, wie er geholfen.

Meine Ansprache bezieht sich auf einen Abschnitt aus 1. Johannes 1, 1-4. Er leitet seinen Brief so ein:

1 Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unsern Augen, was wir betrachtet haben und unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens –

2 und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist -,

3 was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.

4 Und das schreiben wir, damit unsere Freude vollkommen sei.

Liebe Gemeinde!

Das Wort Gottes ist mehr als eine Predigt, die man nur hört und die für manche langweilig ist. Dieses Wort ist mehr als nur Worte. Dieses Wort kann man hören und sehen, sogar anfassen. Warum?

Gott ist nicht gleichzusetzen mit irgendeinem Teil der Welt, mit der Natur etwa oder mit unseren Vorstellungen von Gott. Aber wäre er nur der unergründliche, ganz andere Gott, fern von unseren Vorstellungsmöglichkeiten, dann könnten wir nichts von ihm wissen außer Vermutungen, dann hätten wir nichts mit ihm zu tun. Der ewige, ganz andere, lebendige Gott, der blieb nicht stumm, den können wir hören, wenn wir von ihm erzählen hören, der war zu sehen auf der Erde, den konnten einige sogar anfassen. Das ist das Unerhörte und auch für viele das Ärgerliche am Christentum: dass alles um diesen Menschen Jesus kreist. Jesus: ein wirklicher Mensch, der so lebte, dass viele spürten: der lebt in völliger Gemeinschaft mit dem Gott, der der Ursprung des Lebens ist. So wie dieser Mensch ist, so ist Gott. Nicht nur, dass vorhandene Vorstellungen von Gott durch Jesus bestätigt und ausgefüllt wurden – nein, an ihm wurde erst richtig deutlich, wie Gott wirklich ist. Gottes Allmacht zeigt sich z. B. nicht in Gewalt und im starken Arm eines Politikers, sondern in der Liebe dessen, der für andere Menschen leiden kann. Oder: Gehorsam gegenüber Gott bedeutet nicht blinde Unterwerfung, sondern Befreiung zu einem selbstbewussten, verantwortlichen Leben; Befreiung auch von Zwängen, die sich Menschen gegenseitig auferlegen. Denn anderen Herren hat man weniger zu gehorchen als Gott.

In der Geschichte Jesu war viel zu hören und zu sehen: Menschenmengen um Jesus herum, einer, der mit Kranken, Ausgestoßenen, Kindern und Frauen wie selbstverständlich sprach, obwohl das damals gar nicht selbstverständlich war, umgestoßene Tische der Geldwechsler, Kinder, die im Tempel lärmen und Jesus hochleben lassen. Jesus wurde angefasst und berührte andere, legte Kranken die Hände auf und ließ sich die Füße salben, ließ sich küssen und schließlich zu Grabe tragen. Von Thomas wird berichtet, dass er sogar das Unfassliche, dass der gekreuzigte Jesus von Gott auferweckt wurde, handgreiflich bewiesen haben wollte. Den, der in der Gemeinschaft mit dem unsichtbaren Gott lebt, nicht wie wir Menschen und wie Jesus selbst bis zu seinem Kreuzestod auf der Erde, diesen Auferstandenen wollte er anfassen, fühlen, wo die Wunden von den Nägeln waren.

Die das damals hörten, sahen, fühlten, miterlebten, konnten nicht schweigen. Bis heute geben Menschen weiter, was sie gehört und an Wirkungen der Jesusbotschaft gesehen haben. Das römische Reich hat diese Botschaft nicht zerstört; die Kirche selbst mit ihrem unchristlichen Machtstreben und ihrer Verkehrung der Liebe Christi in Kreuzzügen, Juden- und Ketzerverfolgungen hat die echte frohe Botschaft nicht ausgelöscht. Auch der nationalsozialistische Staat hat das nicht vermocht, obwohl er die Botschaft von dem Gott, der in den Schwachen mächtig ist, lächerlich machen oder verdrehen wollte. Auch heute ist diese Botschaft nicht am Ende. Vieles, was sich christlich nannte, scheint sich zwar überlebt zu haben: manches in der abendländischen Kultur und Moral, oder das Christentum als eine Gewohnheitssache, die man von den Vätern übernimmt. Doch die Botschaft vom gütigen Gott ist in einer Zeit der Erfahrung von Sinnlosigkeit aktuell wie damals. Die Botschaft vom Gott, der zur Verantwortung befreit, ist am rechten Platz in einer Zeit, in der auf Leistungsdruck und äußere Zwänge mit Anpassung oder einer Rebellion der Trägheit reagiert wird. Die Botschaft, die auf Freude zielt, brauchen wir in einer Welt, deren Bedrohung und Gefährdung wir von Tag zu Tag, von Jahr zu Jahr stärker wahrnehmen. Wir brauchen Freude, die wir mit allen Sinnen wahrnehmen können, wenn wir beim Hören oder Singen eines Liedes uns plötzlich in einer Gruppe von Menschen heimisch fühlen, wenn wir einen Freund finden, dessen Berührung und Nähe uns Wärme und Geborgenheit vermittelt und nicht peinlich ist.

Auch heute gibt es Menschen, die das weitergeben, was sie gesehen und gehört haben. An diesem Tag denken wir besonders an die, die das in ihrem Dienst mit den Mitteln der Musik tun. Als Frau Dauth ihren Organistendienst aufnahm, im Kriegsjahr 1939/40, war ihr gottesdienstliches Orgelspiel in ganz besonderer Weise ein Bekenntnis zu ihrem Glauben – gegen die, die damals meinten, sie würde nicht lange durchhalten und die Kirche werde sich überleben.

Und heute ist die Musik in unseren Gottesdiensten ein besonderes Zeichen dafür, dass der Glaube es mit dem ganzen Menschen zu tun hat. Wir werden nicht nur im Verstand, sondern auch in unserem Gefühlsbereich angesprochen, in dem wir uns ja viel schwerer einer Selbsterkenntnis öffnen oder uns gar verändern, in dem wir andererseits aber auch in der Gefahr sind, zu verarmen. Ein Lied mit einer vertrauten oder eingängigen Melodie kann mehr Spaß machen als eine noch so richtige Predigt. Und Freude sollte jeder Gottesdienst bereiten. So geben also wir mit unserem Gesang und unsere Organisten mit ihrem Orgelspiel auch etwas davon weiter, was wir von Jesus gehört und gesehen haben, wenn es dazu führt: „dass unsere gemeinsame Freude vollkommen wird.“ Amen.

Lied EKG 234, 1-3 (EG 317):

1. Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren, meine geliebete Seele, das ist mein Begehren. Kommet zuhauf, Psalter und Harfe, wacht auf, lasset den Lobgesang hören!

2. Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret, der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet, der dich erhält, wie es dir selber gefällt; hast du nicht dieses verspüret?

3. Lobe den Herren, der künstlich und fein dich bereitet, der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet. In wie viel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet!

Pfarrer Dr. Hoffmann: Gratulations- und Dankworte für Frau Hilda Dauth
Kirchenvorstand Heuchelheim: Überreichung eines Geschenkkorbs als Dank für die langjährigen treuen Dienste

An dieser Stelle, liebe Frau Dauth, wollte ich Ihnen eigentlich eine Urkunde der Kirchenverwaltung zum Zeichen der Anerkennung Ihres Organistendienstes während 40 langer Jahre überreichen. Leider hat mich die Urkunde bis heute noch nicht erreicht, so dass ich sie Ihnen später geben werde. Heute stehe ich mit leeren Händen da. Jedoch gratuliere ich im Namen der Kirchengemeinde und auch persönlich ganz herzlich zu Ihrem Jubiläum, danke Ihnen für Ihren gewissenhaften Dienst und wünsche Ihnen Gottes Segen auf Ihren weiteren Wegen. Wir haben in der Gemeinde weiterhin miteinander zu tun; Sie werden nicht untätig sein, nur die Art der Tätigkeit verlagert sich. Ein kleines Geschenk für Sie soll nun der musikalische Teil unserer Feierstunde sein, den Herr Dekan Galter und der Gesangverein und Ralf Schäfer vorbereitet haben und gestalten.

Gesangverein: Der Mensch lebt und bestehet
Dekan Galter: Mehrstimmiger Gesang und Kanons
Gesangverein: O du fröhliche
Dekan Galter: Mehrstimmiger Gesang und Kanons
Gesangverein: Heilige Nacht
Ralf Schäfer: Phantasie von Bach (Solostück auf der Orgel)

Herr, unser Vater! Du sagst uns heute wie gestern und wirst es morgen wie heute sagen: dass du uns je und je geliebt und darum zu dir gezogen hast aus lauter Güte. Wir hören dich, aber lass es doch geschehen, dass wir dich recht hören! Wir glauben dir, aber hilf doch unserem Unglauben! Wir möchten dir gehorchen, aber mach doch Schluss mit dem Selbstmitleid und mit den Vorwürfen in uns, die sich verhärtet haben, damit wir deine Liebe wirklich als Befreiung erfahren. Wir vertrauen dir, aber verjage doch alle Gespenster der Angst und Unsicherheit aus unseren Herzen und Köpfen, damit wir dir ganz und fröhlich vertrauen. Lass uns von der Musik lernen, das Fröhliche und Traurige auszudrücken, das, was wir glauben, tiefer zu erfahren. Lass uns in heiterer Zuversicht vorwärtsschauen und -gehen. Hilf dazu uns allen, denen, die es besser haben, und denen, die sich mit Schmerzen und Sorgen herumplagen müssen. Hilf uns, dass wir es lernen, zu einer Gemeinschaft der Menschen immer stärker zusammenzuwachsen. Stelle dazu in deinen Dienst alle, die in der Gemeinde Verantwortung tragen oder noch übernehmen wollen. Amen.

Vaterunser
Abkündigungen und Segen
Lied EKG 274, 1-4 (EG 391):

1. Jesu, geh voran auf der Lebensbahn! Und wir wollen nicht verweilen, dir getreulich nachzueilen; führ uns an der Hand bis ins Vaterland.

2. Soll’s uns hart ergehn, lass uns feste stehn und auch in den schwersten Tagen niemals über Lasten klagen; denn durch Trübsal hier geht der Weg zu dir.

3. Rühret eigner Schmerz irgend unser Herz, kümmert uns ein fremdes Leiden, o so gib Geduld zu beiden; richte unsern Sinn auf das Ende hin.

4. Ordne unsern Gang, Jesu, lebenslang. Führst du uns durch raue Wege, gib uns auch die nöt’ge Pflege; tu uns nach dem Lauf deine Türe auf.

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