Blindenheilung – in der Sicht blinder Schüler

Ich habe in Friedberg auch Unterricht bei blinden Schülern. Eine Schülerin meinte: Wenn ich eine schwierige Sache vor mir habe und bete, werde ich meistens ruhiger. Unmögliches würde sie nicht erbitten. Eine andere erzählte, es falle ihr schwer, mit Sehenden über ihre Blindheit zu sprechen. Vielleicht betet sie, dass sie mehr Vertrauen zu sich selbst und zu den anderen gewinnt.

Skulptur eines Blinden, dem Jesus mit den Fingern die Augen berührt, um ihn zu heilen

Welche Hilfe kann ein Blinder von Jesus erwarten? (Bild der Skulptur: pixabay.com)

#predigtGottesdienst am 3. Sonntag nach Epiphanias, 21.1.79, um 9.30 Uhr in Weckesheim, am 4. Sonntag nach Epiphanias, 28.1.79, um 9.30 Uhr in Beienheim und um 10.30 Uhr in Reichelsheim, an Sexagesimä, den 18.2.79, um 10.00 Uhr in Heuchelheim, am 6. Mai 1979 in Dorn-Assenheim
Orgelvorspiel
Eingangslied EKG 49, 1-3+6 (EG 71):

1. O König aller Ehren, Herr Jesu, Davids Sohn, dein Reich soll ewig währen, im Himmel ist dein Thron; hilf, dass allhier auf Erden den Menschen weit und breit dein Reich bekannt mög werden zur Seelen Seligkeit.

2. Von deinem Reich auch zeugen die Leut aus Morgenland; die Knie sie vor dir beugen, weil du ihn’ bist bekannt. Der neu Stern auf dich weiset, dazu das göttlich Wort. Drum man zu Recht dich preiset, dass du bist unser Hort.

3. Du bist ein großer König, wie uns die Schrift vermeld’t, doch achtest du gar wenig vergänglich Gut und Geld, prangst nicht auf stolzem Rosse, trägst keine güldne Kron, sitzt nicht im steinern Schlosse; hier hast du Spott und Hohn.

6. Du wollst in mir entzünden dein Wort, den schönen Stern, dass falsche Lehr und Sünden sein meinem Herzen fern. Hilf, dass ich dich erkenne und mit der Christenheit dich meinen König nenne jetzt und in Ewigkeit.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. „Amen.“

Lasst uns beten mit Psalm 146, 1-2.6d-9 (GNB):

Halleluja – Preist den Herrn! Ich will den Herrn preisen! Ich will ihn loben mein Leben lang, meinem Gott will ich singen, so lange ich atme!

Seine Treue ist unwandelbar: Den Unterdrückten verschafft er Recht, den Hungernden gibt er zu essen, er befreit die Gefangenen, er macht die Blinden sehend, er richtet die Verzweifelten auf, er beschützt die Gäste und Fremden im Land und sorgt für die Witwen und Waisen. Der Herr liebt alle, die ihm die Treue halten, aber die Pläne der Treulosen vereitelt er.

Kommt, lasst uns anbeten! „Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem heiligen Geiste, wie es war von Anfang, jetzt und immerdar, und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.“
Sündenbekenntnis

Der HERR erlöst das Leben seiner Knechte, und alle, die auf ihn trauen, werden frei von Schuld. (Psalm 34, 23)

Lobsinget Gott, erhebet seinen Namen! „Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Fried, den Menschen ein Wohlgefallen.“

Der Herr sei mit euch! „Und mit deinem Geiste.“

Herr, unser Gott, wir suchen Nähe, Nähe zu dir, Geborgenheit in deiner Welt, und Nähe zum anderen Menschen neben uns. Fremdheit und Ferne erscheinen uns normaler als Vertrautheit und liebevolle Zuwendung, Zweifel stellen sich leichter ein als Glaube und Vertrauen. Schenke uns deine Nähe, hilf uns zum Glauben und zur Offenheit füreinander durch Jesus Christus, unseren Herrn. „Amen.“

Schriftlesung: Markus 8, 11-13

11 Und die Pharisäer kamen heraus und fingen an, mit ihm zu streiten, versuchten ihn und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.

12 Und er seufzte in seinem Geist und sprach: Was fordert doch dieses Geschlecht ein Zeichen? Wahrlich, ich sage euch: Es wird diesem Geschlecht kein Zeichen gegeben werden!

13 Und er verließ sie und stieg wieder in das Boot und fuhr hinüber.

Herr, dein Wort ist unseres Fußes Leuchte und ein Licht auf unserem Wege. Halleluja! „Halleluja, Halleluja, Halleluja!“

Glaubensbekenntnis
Lied EKG 143, 1-3 (EG 194):

1. O Gott, du höchster Gnadenhort, verleih, dass uns dein göttlich Wort von Ohren so zu Herzen dring, dass es sein Kraft und Schein vollbring.

2. Der einig Glaub ist diese Kraft, der fest an Jesus Christus haft’; die Werk der Lieb sind dieser Schein, dadurch wir Christi Jünger sein.

3. Verschaff bei uns auch, lieber Herr, dass wir durch deinen Geist je mehr in dein’r Erkenntnis nehmen zu und endlich bei dir finden Ruh.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit uns allen. Amen.

Wir hören den Text zur Predigt aus dem Evangelium nach Lukas 18, 35-43 (GNB):

Als Jesus in die Nähe von Jericho kam, saß ein blinder Bettler am Straßenrand. Er hörte die Menge vorbeiziehen und fragte, was da los sei. Er erfuhr, dass Jesus von Nazaret vorbeikomme. Da rief er laut: „Jesus, Sohn Davids! Hab Erbarmen mit mir!“ Die Leute, die Jesus vorausgingen, wollten ihn zum Schweigen bringen, aber er schrie noch lauter: „Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!“ Da blieb Jesus stehen und ließ ihn zu sich holen. Als er herangekommen war, fragte ihn Jesus: „Was soll ich für dich tun?“ Er antwortete: „Herr, ich möchte wieder sehen können!“ Jesus sagte: „Du sollst sehen können! Dein Vertrauen hat dich gerettet.“ Im gleichen Augenblick konnte der Blinde sehen. Er dankte Gott und ging mit Jesus. Und alle, die dabei waren, priesen Gott.

Herr, hilf uns, dein Wort richtig zu verstehen. Amen.

Liebe Gemeinde!

Wenn ich Schüler frage: Was wisst ihr von Jesus? dann sagen viele als erstes: Er hat Kranke geheilt. Er hat Wunder getan. Das haben sie so gelernt. Das haben sie in biblischen Geschichten gehört. Wenn ich weiter frage: Lohnt es sich wohl für euch, euch mit Jesus zu beschäftigen, dann sagen einige von den gleichen Schülern: Vielleicht, aber man weiß ja gar nicht, ob es ihn wirklich gegeben hat, und: Die Wunder können doch unmöglich so geschehen sein.

Früher war es noch selbstverständlich, dass großartige Menschen neben anderen großartigen Dingen auch Wunder vollbringen konnten. Man konnte die Welt ohnehin nicht vollständig durch Naturgesetze erklären, und so war es nichts Unmögliches, wenn besondere Menschen einmal etwas Außerordentliches, ja sogar Übernatürliches taten. Es steigerte das Ansehen eines Menschen, wenn man von ihm Wundergeschichten erzählen konnte. So war es den Christen damals eine Hilfe, auch von Jesus zu hören, er habe einen Sturm gestillt, Tote auferweckt und Blinde geheilt. Es war ihnen eine Hilfe, durch die ihnen der Glaube leichter fiel; sie konnten leichter zu Jesus Vertrauen fassen, da er Wunder tun konnte.

Heute sind die Wunderberichte von Jesus für viele eher ein Hindernis für den Glauben. Sie wecken eine Erwartung, von der wir uns nicht mehr vorstellen können, dass sie eingelöst werden kann: ein Blinder kann nach allem, was wir wissen, nicht durch bloße Berührung geheilt werden; ein Toter, dessen Gehirn eine bestimmte Zeit nicht mehr arbeitet, kann nicht wieder so leben, wie wir nun einmal auf dieser Erde, in diesem Weltall leben.

Viele der Schüler, die ich unterrichte, erwarten von Gott, dass er in den Gang der Welt eingreift. Er sollte das Böse verhindern. Er sollte nicht zulassen, dass Menschen leiden. Das heißt: diese Schüler würden es erwarten, wenn sie an ihn glauben sollten: denn das können sie nicht, so sagen sie, er hilft ja nicht. Meine Oma ist gestorben – da hat Gott auch nicht geholfen. Mein Freund ist verunglückt – da hat Gott auch nichts dagegen getan. Den Gott, so sagen sie mir, den gibt’s ja gar nicht.

Das ist ein Gedanke, der auch viele von uns Erwachsenen beschäftigt: Wie kann Gott zulassen, dass unschuldige Kinder leiden? Warum ist ein Jahr des Kindes notwendig, um die Aufmerksamkeit auf die Not von Kindern zu lenken? Warum greift Gott nicht ein, wenn weiße Südafrikaner Gott lästern, indem sie behaupten, Gott habe ihnen Vorrechte vor den Schwarzen gegeben? Warum durfte der Schah im Iran jahrelang ungestraft Gefangene foltern? Und jeder fragt: Warum trifft es gerade mich? wenn er unheilbar krank geworden ist.

Wir müssen diese Fragen unbeantwortet lassen. Wir können jedenfalls nicht mit der Erwartung von Wundern antworten. Denn Gott greift nicht so in die Abläufe der Welt ein, wie meine Schüler sich das vorstellen oder wie wir uns das wünschen würden. Er durchbricht die von ihm geschaffenen Naturgesetze nicht.

Was kann uns dann eine Wundergeschichte heute sagen? Wie kann sie aus einem Hindernis für unseren Glauben vielleicht doch zu einer Hilfe für unseren Glauben werden?

Ich möchte daran erinnern, wie es Jesus selbst mit den Wundern gehalten hat. Er hat oft davor gewarnt, über große Taten von ihm zu berichten; er sah wohl die Gefahr, dass man nur aufs Wunder starrt und etwas Wichtigeres übersieht. Jesus lehnte es ab, Wunder zu tun als Beweis dafür, dass er Gottes Sohn sei. Vertrauen zu Jesus gewinnt man auf einem anderen Weg als über Beweise.

Und als Jesus am Kreuz hing, hat man ihn dafür verspottet, dass er sich nicht durch ein Wunder selbst helfen wollte. Gerade da, wo er kein Wunder tat, war Jesus den Leidenden nahe. Da bewies er eine Liebe, die zum Leiden bereit ist. An ihm sah man: Liebe – und nicht ein übernatürliches Wunder – ist die Macht, die das Böse in der Welt überwindet.

Gott gibt uns keine Antwort auf die Frage, warum es das Böse und das Leid in der Welt gibt. Aber er greift auf eine ganz menschliche Weise ein: er bringt in Jesus Liebe in die Welt, Liebe, die nie aufhört, Liebe, die stark genug ist, um den größten Schmerz auf sich zu nehmen, Liebe, die keinen Menschen aufgibt. Gott ist uns in Jesus nahegekommen. Er ist bei uns, wo wir nicht mehr weiter wissen. Er ist uns auf die Pelle gerückt, ist uns beunruhigend nahe, wo wir meinen, das Leiden anderer Menschen gehe uns nichts an.

Vielleicht sollten wir die Wunderberichte als Gleichnisse verstehen, als Bilder, die etwas über die Liebe sagen, die Jesus in die Welt brachte, über die Nähe Gottes zu uns, über das Vertrauen, das wir zum Leben in dieser Welt brauchen.

Die Geschichte vom blinden Bettler, der wieder sehen kann, zeigt uns dann, wie mit Jesus Hilfe und Hoffnung in die Welt kam, auch zu den Blinden. Wie geschieht das? Dem, der nach Hilfe schreit, verweigert er das Mitleid nicht. Er macht nicht mit, was die anderen tun, die den Blinden zum Schweigen bringen wollen, die den Behinderten an den Rand der Gesellschaft drängen, wo er keine Ansprüche zu stellen hat, wo er einsam oder verachtet ist. Das Mitleid Jesu ist nicht nur ein mitleidiges Gefühl aus der Ferne, sondern er holt den Blinden zu sich, er stößt sich nicht an ihm und stößt ihn nicht weg. Sein Mitleid mit den Verachteten wird zum Mitleiden, denn Jesus wird schließlich selbst abgestempelt: als ein Freund der Sünder, der Außenseiter, und er wird als Aufrührer, Unruhestifter und Verbrecher hingerichtet.

Solche Liebe, solches Mitleiden hat Sinn, denn Jesus ist von Gott zu dem berufen, was er tut; in Jesus ist Gott selbst am Werk. Wir haben daher Hoffnung: Diese Welt hat ein Ziel in Gottes Liebe, wir haben daran teil, ob wir Liebe empfangen oder Liebe geben. Diese Welt ist nicht verloren, nicht sinnlos, nicht nur ein gnadenloser Kampf ums Dasein. Jeder darf hoffen, jeder hat die Aussicht, Vertrauen und Liebe zu erfahren oder zu verschenken – jeder – der, der viel zu verschenken hat und der, der viel Liebe braucht, die Gesunden und die Kranken, die Sehenden und die Blinden. Die Hoffnung für Blinde könnte z. B. so aussehen: dass sie Hilfe erhoffen können von denen, die so handeln wie Jesus. Dass es Menschen gibt, unter uns, die mit ihnen reden, mit ihnen leben, die sie nicht nur anstarren, wenn sie ihnen begegnen, die gegen ihre Unsicherheit den Behinderten gegenüber etwas tun.

Das alles sage ich, ein Sehender. Würde ein Blinder solche Dinge auch sagen können? Wie würde ein Blinder auf die Geschichte von der Heilung des Blinden reagieren?

Ich habe in Friedberg auch Unterricht bei blinden Schülern. Da sprachen wir von nicht allzulanger Zeit über das Gebet.

Eine Schülerin meinte: wenn ich eine schwierige Sache vor mir habe und ich bete, dann werde ich meistens ruhiger, dann strenge ich mich mehr an, dann gelingt es mir oft besser, manchmal aber auch nicht. Unmögliches würde sie nicht erbitten. Früher hätte sie oft geweint und gebetet: warum kann ich nicht sehen? Doch heute bittet sie darum: hilf mir, mit meiner Blindheit fertigzuwerden, gib mir Menschen, denen ich vertrauen kann.

Ein anderer Schüler meinte, er fände die Geschichte nicht gut, wo Jesus mit Speichel und Lehm einen Blinden heilt. Das wäre ja nicht möglich. Er selbst habe vielleicht auch gar nicht den Wunsch, wieder sehen zu können. Aber trotzdem würde er beten, dann bekomme er wieder Hoffnung für sein Leben.

Eine der 12-jährigen Schülerinnen hat ein Kruzifix, und wenn sie ganz traurig ist, umfasst sie das Kreuz beim Beten und fühlt den Mann am Kreuz und wird getröstet.

In dieser Stunde war es auch, in der eine andere Schülerin erzählte, dass es ihr sehr schwer fällt, mit Sehenden über ihre Blindheit zu sprechen, obwohl sie es so gern möchte. Vielleicht betet auch sie, dass sie ihre Scheu überwindet und mehr Vertrauen zu sich selbst und zu den anderen gewinnt.

Deutlicher als diese Klasse der Blindenschule kann ich Ihnen kaum die Hoffnung beschreiben, die mit Jesus in die Welt gekommen ist, für die Blinden und für die Sehenden, für uns alle. Amen.

Lied EKG 283, 1-4 (EG 365):

1. Von Gott will ich nicht lassen, denn er lässt nicht von mir, führt mich durch alle Straßen, da ich sonst irrte sehr. Er reicht mir seine Hand; den Abend und den Morgen tut er mich wohl versorgen, wo ich auch sei im Land.

2. Wenn sich der Menschen Hulde und Wohltat all verkehrt, so find’t sich Gott gar balde, sein Macht und Gnad bewährt. Er hilft aus aller Not, errett’ von Sünd und Schanden, von Ketten und von Banden und wenn’s auch wär der Tod.

3. Auf ihn will ich vertrauen in meiner schweren Zeit; es kann mich nicht gereuen, er wendet alles Leid. Ihm sei es heimgestellt; mein Leib, mein Seel, mein Leben sei Gott dem Herrn ergeben; er schaff’s, wie’s ihm gefällt!

4. Es tut ihm nichts gefallen, denn was mir nützlich ist. Er meint’s gut mit uns allen, schenkt uns den Herren Christ, sein’ eingebornen Sohn; durch ihn er uns bescheret, was Leib und Seel ernähret. Lobt Gott im Himmelsthron!

Lasst uns beten für die, die an Gott und am Leben zweifeln, dass sie wieder Vertrauen und Hoffnung gewinnen; für die, die niemanden haben, dem sie sich anvertrauen können, dass sie unter uns Menschen finden, die Zeit für sie haben; für die, die Angst vor dem kommenden Tag haben, dass sie zu sich selbst neues Vertrauen fassen und ihre Sorgen nicht allein tragen müssen; für die Kranken, dass sie nicht vergessen werden; für die Völker, die um Freiheit und Gerechtigkeit ringen, dass die Ziele ihres Kampfes nicht im Blut ertrinken; für uns, die wir satt werden, dass wir fähig werden zu teilen; für die Sehenden und Gesunden, dass sie ihre Scheu gegenüber Behinderten überwinden; für die, die behindert sind, dass sie in unserer Mitte wie jeder andere ernstgenommen werden. Herr, du bist uns nahe in denen, die uns brauchen, in denen, die sich uns öffnen. Schenke uns Augen, die dich im Nächsten erkennen. Amen.

Vaterunser
Lied EKG 193, 4+6 (EG 297, 5-6):

4. Ach Herr Gott, wie reich tröstest du, die gänzlich sind verlassen. Der Gnaden Tür steht nimmer zu. Vernunft kann das nicht fassen, sie spricht: »Es ist nun alls verlorn«, da doch das Kreuz hat neu geborn, die deiner Hilfe warten.

6. Den Himmel hast du und die Erd, Herr, unser Gott, gegründet; gib, dass dein Licht uns helle werd, lass unser Herz entzündet in rechter Lieb des Glaubens dein bis an das End beständig sein. Die Welt lass immer murren.

Abkündigungen

Der Herr segne uns und behüte uns. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf uns und gebe uns Frieden. „Amen, Amen, Amen.“

Orgelnachspiel

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