„Fürchte dich nicht, liebes Land!“

Ein Drama in 5 Akten nach dem Propheten Joel. Der Apostel Petrus beruft sich in seiner ersten Pfingstpredigt auf den Propheten Joel. Eine Woche vor Pfingsten ist ein guter Zeitpunkt, um einmal zu schauen: Was steht denn eigentlich im Buch des Propheten Joel? Was genau meint der, wenn er sagt: Alle Leute kriegen den Geist Gottes?

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Nicht zurückblicken!

Ich sehe meinen Vater vor Augen, wie er gepflügt hat, als ich Kind war. Sähe man nach hinten, würde die Furche krumm und schief und nicht tief genug. Das Bild vom Pflug leitet dazu an, sich zu prüfen. Habe ich mein Ziel vor Augen? Fasse ich den Mut, alles, was mich von diesem Ziel abbringen will, hinter mir zu lassen?

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Verantwortung

Die von Martin Luther so hochgelobte Buße ist auch für uns aktuell: denn es fehlt bei uns an dieser Art von Buße und Umkehr – die eigene Verantwortung wahrzunehmen, statt immer den anderen die Verantwortung zuzuschieben, Jesus um Vergebung für die eigene Schuld zu bitten und um die Kraft, ein geschwisterliches Leben führen zu können.

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„Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer“

Silas, wie ich den Schreiber des Hebräerbriefs heute einmal nennen möchte, hatte dazu aufgerufen, Gottes Gnade nicht zu versäumen und Jesus nicht abzuweisen, wenn er zu uns redet. Und er will, dass wir dankbar leben und Gott ohne Angst, aber mit einem heiligen Respekt, dienen. Mir wird klar, dass Gott ein verzehrendes Feuer ist, eben weil er die Liebe ist.

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„Der Mensch geht auf wie eine Blume…“

Hiob will von Gott nur in Ruhe gelassen werden, aber Gott gibt ihm – Recht! Nicht Hiob muss zu Gott umkehren. Gott „wendete sein Geschick“, das heißt, Gott kehrt um, so dass Hiob umkehren kann. Gott ändert seine Haltung zu Hiob. Gott wird wieder der, den Hiob kannte. Der nicht nur ins Gericht mit ihm geht. Der ihn lieb hat.

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Lebendige Kirche – Umkehr zum Leben

Jesus Christus spricht: „Ich lebe und ihr sollt auch leben“. Wir leben nur wirklich, wenn wir „die Taten des Fleisches töten“: die böse Lästerzunge, die private Bereicherung an öffentlichem Eigentum, das hochmütige Herabsehen auf Schwächere, die Vernachlässigung derer, die in Not sind. Aus eigener Kraft werden wir nicht Herr über diese Schwächen unseres Fleisches, aber der Geist macht es möglich.

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Abschied und Neubeginn

Wie der Prophet Elisa die Nachfolge seines großen Lehrmeisters Elia antritt. Wer die Nachfolge einer erfahrenen Person antritt, die ein Amt lange und zur besten Zufriedenheit aller ausgeübt hat, käme ins Stolpern beim Versuch, ganz genau in die Fußstapfen einer Vorgängerin zu treten. Einen guten Weg kann man nur in eigenen Schuhen und mit eigener Gangart gut und zuverlässig fortsetzen.

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Das Gleichnis von den beiden Kindern

Es kommt darauf an, dass wir den Willen Gottes tun. Der Kirchgang nützt nichts, wenn wir nicht im Alltag nach seinem Wort leben. Und umgekehrt gibt es Menschen, die von Gott nichts wissen wollen und nie zur Kirche gehen, aber sie tun in aller Stille, ohne dass es an die große Glocke gehängt wird, doch den Willen Gottes.

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Wettchance 1 zu 99

Jesus bevorzugt die, die sonst keine Chance haben, ruft gerade sie zurück ins Leben. Gott freut sich, wenn ein Mensch Vertrauen fasst, der hart und verbittert war. Gott freut sich, wenn ein Alkoholiker trocken wird und sein Leben in den Griff kriegt. Gott freut sich, wenn ein Mann als Stiefvater für das Kind der Freundin seine Mitverantwortung trägt.

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