Markusbrief: „Vom Glauben als Vertrauen“

Eine Einladung von Markus an Demas, den befreienden Gott der Bibel kennenzulernen. Auf einen fiktiven Demasbrief, den ein am christlichen Glauben zweifelnder Freund an den Apostel Paulus schrieb, antworte ich mit einem Markusbrief. Ich gehe auf die Zweifel des Demas ein, indem ich meine Gedanken aus der Situation des Evangelisten Markus heraus (so, wie ich sie mir vorstelle) formuliere.

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Demasbrief: „Vom Glauben zum Schauen“

Ein Abschiedsbrief von Demas an Paulus. Einen Demasbrief enthält die Bibel nicht. Aber ein Freund, der an der Bibel, am eigenen Glauben und an seinen christlichen Glaubensbrüdern zweifelte, versetzte sich um das Jahr 2000 in die Lage von Demas, einem ehemaligen Mitarbeiter des Apostels Paulus, um in seinem Namen zu erläutern, warum er vom christlichen Glauben Abschied genommen hatte.

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Paulus streitet für den Frieden im Land der Kelten

Mitten in Anatolien haben sich seit 300 v. Chr. Kelten angesiedelt. Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. kann in der römischen Provinz der Kelten die Predigt des Paulus vom friedlichen Zusammenleben zwischen Juden und Heiden im Leib des Messias Jesus Fuß fassen. Als Fanatiker diesen Frieden in Galatien bedrohen, schreibt Paulus in einer heftigen Streitschrift beiden Seiten ins Gewissen.

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Ton Veerkamp: „Die Welt anders“

Politische Geschichte der Großen Erzählung. Eigentlich sollte sein Buch „Nur Stimme“ heißen. Denn „Gott“ ist für Ton Veerkamp nach der „Großen Erzählung“ der Bibel kein höchstes Wesen, sondern die Stimme, die in der Tora Israels eine Grundordnung der Freiheit und Gleichheit absolut verbindlich zur Sprache bringt. In vier Vortragsentwürfen empfehle ich seinen herausfordernden Blick auf die Bibel dringend zur Lektüre.

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Der 2. Korintherbrief des Apostels Paulus

Gottesdienste zu verschiedenen Themen von der Versöhnung mit Gott bis zur Kraft der Schwachen. Im zweiten Brief an die Gemeinde in Korinth geht es Paulus um die Klärung von Konflikten und den Umgang mit Intrigen, die gegen ihn gesponnen werden. In diesem Zusammenhang rühmt er sich lieber seiner Schwachheit als seiner Stärken und entfaltet seine Theologie der Rechtfertigung des Gottlosen.

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Der 1. Korintherbrief des Apostels Paulus

Gottesdienste zum Evangelium von Jesus Christus nach Paulus zwischen Kreuz und Auferstehung. In seinem ersten Brief an die Gemeinde in der Hafenstadt Korinth aus dem Jahr 55 stellt Paulus sowohl seine Botschaft von Jesus als dem Gekreuzigten unmissverständlich klar als auch seine Auffassung, dass mit der Auferstehung Jesu Christi von den Toten der christliche Glaube steht und fällt.

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Der Römerbrief des Apostels Paulus

Gottesdienste zum theologisch wichtigsten Brief des Völkerapostels. Nicht nur, weil ich siebzehneinhalb Jahre lang Pfarrer der Evangelischen Paulusgemeinde Gießen war, habe ich oft über Paulus-Texte gepredigt. Im Römerbrief entfaltet Paulus seine Botschaft von der Rechtfertigung des Sünders allein aus Gnade durch den Glauben an Jesus Christus am deutlichsten. Wahrscheinlich hat er ihn im Jahr 56 in Korinth geschrieben.

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1. Thessalonicher – Galater – Philipper – Philemon

Gottesdienste zu den vier kurzen echten Briefen des Apostels Paulus. Der Apostel Paulus ist der Autor von mindestens sieben Briefen. Neben den ausführlichen Schreiben an die Gemeinde in Rom und in Korinth hat er drei kürzere Briefe an die Gemeinden in Thessalonich, Galatien und Philippi verfasst und einem Mann namens Philemon einen persönlichen Brief geschrieben.

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Die Apostelgeschichte des Lukas

Gottesdienste zu Texten um Petrus und Philippus, Paulus und Lydia. Die Apostelgeschichte ist für Lukas die notwendige Ergänzung seines Evangeliums. In ihr stellt er dar, wie die Frohe Botschaft von Jesus Christus von Jerusalem und Judäa aus in der ganzen Welt verbreitet wird und durch Paulus sogar ins Zentrum des Weltreiches, nach Rom, gelangt.

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Das Osterevangelium des Paulus

Wir Menschen des 21. Jahrhunderts müssen nicht Augenzeugen der Auferstehung sein, um an sie glauben zu können. Aber wo wir uns wie Paulus getroffen fühlen von einem Wort Jesu, von der lebendigen Botschaft des einen, befreienden Gottes der ganzen heiligen Schrift, da kann es in uns Ostern werden, auf dass wir aus dieser Osterbotschaft heraus getrost leben und Hoffnung verbreiten.

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