Der Herr ist in meiner Seele

Ein Konfi-Psalm: Der HERR ist meine Hoffnung in der Dunkelheit. Er gibt mir, was ich brauche. Er tröstet mich, wenn ich mich verloren fühle, und hilft mir bei Gefahr. Auch wenn ich alles hinschmeiße, hat er ein tröstendes Wort für mich. Ich kann ihm vertrauen, denn er versteht meine Sorgen. Wenn ich mich einsam fühle, ist er für mich da.

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„Auf der Spur des Hirten“

Ich finde es tröstlich, dass in diesem Lied das Ziel nur angedeutet wird. Erst indem wir unterwegs sind, schält es sich aus dem Dunkel heraus. Der Hirte geht uns nicht nur voran, er begleitet uns auch, und manchmal trägt er uns sogar. Er beauftragt Engel, die uns umgeben, behüten, bewahren und manchmal ins Gewissen reden, keine dummen Dinge zu tun.

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Der Herr ist mein Boss, ich krieg alles

Ein Unterricht mit vielen Schäfchen aus verschiedenen Ställen ist eine Zerreißprobe, oft anstrengend und aufreibend. Aber ich finde das stark an unserer evangelischen Kirche: Jugendliche lernen, es miteinander auszuhalten, so verschieden sie sind. Einer liest nicht gerne Bücher. Ein anderer hat keinen Fernseher, unvorstellbar für die meisten. Trotzdem wird diskutiert, man kickt zusammen beim Konfi-Cup, man bereitet einen Gottesdienst vor.

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Gott des Friedens und Jesus, der große Hirte

Wenn wir von Menschen des Friedens reden, dann denken wir meist an Menschen wie Mahatma Gandhi oder Martin Luther King. Aber jeder von uns kann ein Mensch des Friedens werden, den Gott dazu tüchtig macht. Jeder von uns kennt Menschen, die ihm heute Vorbild auf diesem Weg sein können. Ich möchte heute an ein solches Vorbild aus unserer Paulusgemeinde erinnern.

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Wettchance 1 zu 99

Jesus bevorzugt die, die sonst keine Chance haben, ruft gerade sie zurück ins Leben. Gott freut sich, wenn ein Mensch Vertrauen fasst, der hart und verbittert war. Gott freut sich, wenn ein Alkoholiker trocken wird und sein Leben in den Griff kriegt. Gott freut sich, wenn ein Mann als Stiefvater für das Kind der Freundin seine Mitverantwortung trägt.

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Wird Gott unser Blutsbruder?

Als Symbol dafür, dass Gott von uns niemals mehr ein Blutopfer will, nachdem der Gottessohn durch uns und für uns sein Blut vergießen musste, trinken wir aus dem Kelch des Abendmahls – nicht reales Blut, sondern das Gewächs des Weinstocks. Darum ist Jesus im Hebräerbrief unser Bruder und zugleich der große Hirte seiner Schafe, der uns etwas zu sagen hat.

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Starker Felsenmann mit fühlendem Herzen

Petrus macht eine Ostererfahrung und wird zum Hirten der Gemeinde. Petrus fühlt, was Liebe ist, wie weh er Jesus getan hat. Er hatte nicht gewusst, dass Angst auch in ihm wohnte. Jetzt weiß Petrus: auch im Felsenmann steckt ein Herz, das traurig und ängstlich sein kann, das stärker ist, wenn es Trauer zulässt, das mutiger ist, wenn es Angst überwindet.

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Paulus liebt die Zahl Drei

Um seinen Missionserfolg in Saloniki zu beschreiben, zählt Paulus drei Dinge auf, die dafür entscheidend waren: Kraft, Geist, Gewissheit. Er lobt die Thessalonicher für das Werk des Glaubens, die Arbeit der Liebe und die Geduld der Hoffnung. Und sie haben das Wort von Jesus in dreifacher Weise aufgenommen: In großer Bedrängnis – mit Freuden – im heiligen Geist.

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