Was mir wertvoll ist

In einem vielfältigen Gottesdienst treten Konfis als Jünger und Jüngerinnen Jesu auf, die darüber diskutieren, warum sie Jesus hinterherlaufen, und was das größte Wunder ist, das Jesus getan hat. Capoeirista singen den Song „Trügerische Welt“, spielen Capoeira in einer Roda und erklären, was ihnen an Capoeira wertvoll ist. Zu guter Letzt werden drei Konfirmanden und die Schwester eines Konfirmanden getauft.

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Gesichtskolter für Mose

Paulus ist also nicht ein Judenfeind, der die Juden als verstocktes Volk verurteilt und das Erbe der Juden an die ehemaligen Heiden verteilt. Er will, dass von den Augen und Herzen aller Menschen die Decke weggenommen wird, die Juden und Nichtjuden, Christen und Heiden daran hindert, die Worte des alten Bundes richtig zu verstehen.

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Mose sieht Gottes Herrlichkeit – seinen Namen

Was sieht Mose, als er Gott hinterherschauen darf? Es ist Gottes Name, der ihn am meisten beeindruckt! Zwei Mal ruft er ihn aus: HERR, HERR! Dabei weiß er, das ist kein x-beliebiger Herr, wie es Tausende von Herrschern und Diktatoren unter den Menschen gibt. Gott ist der Herr, der frei macht, der die Menschen liebt. Nur dieser Herr ist Gott.

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Jakob segnet seine Enkel über Kreuz

Josef lässt sich am Ende doch die Überkreuzsegnung seiner Söhne gefallen. Ephraim wird Manasse vorgezogen, aber sprichwörtlich soll in Israel gerade der reiche Segen für beide gemeinsam werden. Es wäre schön, wenn Menschen, die unterschiedlichen Segen empfangen haben, die zum Beispiel als Geschwister sehr verschieden begabt sind, sich ebenfalls gemeinsam von Gott gesegnet fühlen könnten, ohne neidisch aufeinander zu sein.

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Petrus – Augenzeuge einer Stimme vom Himmel

Nach dem 2. Petrusbrief ist es nicht entscheidend, was Petrus auf dem Berg der Verklärung sehen kann. Im modernen Sinn ist er gar kein Augenzeuge. Vielmehr hört er eine Stimme vom Himmel her. Durch sie empfängt Jesus Herrlichkeit – vom dem Gott, der stark ist, ohne zu verletzen, der unendlich groß ist und sich zugleich ins kleinste Lebewesen einfühlen kann.

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Weltgeschichte und Gottesgeschichte

In der Lebensgeschichte Jesu von Nazareth nimmt Gottes Wort an unserer menschlichen Geschichte teil. Der Höchste durchlebt das Menschsein, wie es einer ganz unten erlebt, und er verändert es auf seine Weise. Denn auch als Mensch bleibt er das Wort des Höchsten. Das ist die Rede, das Wort, die Geschichte, die hier zu sehen ist im Kind in der Krippe.

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Der Pharisäer Simon und die Hure Salome

Jesus ergreift Partei für eine liebende Sünderin. Diese Frau hat sich verändert, denkt der Pharisäer. Ihr kann niemand etwas anhaben in dieser Männerrunde. Und da ist nichts von einer Hure in ihrem Verhalten. Sie scheint diesem Jesus wirklich ihre ganze Liebe zu schenken, eine reine Liebe, voller Achtung und Respekt. Ich bin verwirrt – sollte Jesus doch ein Prophet sein?

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Blinder Jünger Jesu

„Sehende Augen für die Blinden?“ John Hull sagt zu Jesus: „Ich lebe immer im Dunkeln. Aber wer im Dunkeln lebt, ist für dich der Inbegriff des Bösen. Auch ich will Kind des Lichts sein, wenn mit diesem Licht Gottes Liebe gemeint ist! Du musst mich nicht heilen, aber würdest du mich als deinen Jünger annehmen, auch wenn ich blind bleibe?“

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Blind Disciple of Jesus

John Hull argues with Jesus: „I always live in the dark. But for you, people who live in the dark are the evil incarnate. Me too, I want to feel as a child of light, if this light means God’s love! You need not heal me, but would you accept me as your disciple even if I remain being blind?“

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Licht auf dem Gesicht

Wer darf schon in unsere dunklen Ecken sehen, was wir in der Matratze verstecken oder erst recht in den geheimen Verstecken unserer eigenen Erinnerung? Paulus macht uns Mut, uns trotzdem mit Liebe anschauen zu lassen. Wir werden gesehen von Jesus, der uns nicht verdammt, sondern unsere Würde anerkennt, der uns zutraut, Liebe anzunehmen und weiterzugeben.

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